Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Kölner Verkehrs-Betriebe AG. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Kölner Verkehrs-Betriebe AG mit Sitz in Köln ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 259 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1,6 Mio. € bis 78,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 50,8 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Kölner Verkehrs-Betriebe AG regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Kölner Verkehrs-Betriebe AG sind Bauarbeiten (51%), Transportmittel (12%) und Transportdienstleistungen (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen Architektur & Ingenieurwesen und Reparatur & Wartung.
Alle Ausschreibungen von Kölner Verkehrs-Betriebe AG werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
259 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Erbringung von Fahrdienstleistungen im Bahnersatzverkehr im Raum Köln/Bonn Erbringung von Fahrdienstleistungen im Bahnersatzverkehr im Raum Köln/Bonn
Derzeit hat die Stadtbahnlinie 1 in den Hauptverkehrszeiten auf Teilabschnitten nicht mehr ihre Kapazitätsgrenze überschritten, aber es ist davon auszugehen, dass dies bald wieder der Fall sein wird. Auch die Stadtbahnlinien 7 und 9 werden kurzfristig ihre Kapazitätsgrenzen überschreiten. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Bevölkerungswachstums und der angestrebten Verkehrswende zur Stärkung des Umweltverbundes ist eine deutliche Ausweitung der angebotenen Kapazitäten kurz- bis mittelfristig zwingend erforderlich. Die Kapazitätserweiterungen auf der Ost-West-Achse sind auch Voraussetzung für Erweiterungen des Kölner Stadtbahnnetzes z. B. nach Neubrück, Zündorf-Süd oder Bergisch Gladbach-Moitzfeld. Taktverdichtungen auf der vorhandenen Infrastruktur sind aufgrund der Zugfolge von 5 Fahrten pro 10 Minuten je Richtung im zentralen Bereich nicht mehr möglich, so dass zusätzliche Kapazitäten entweder den Bau einer zusätzlichen Strecke durch die Innenstadt oder die Ertüchtigung der vorhandenen Strecke für längere Züge erfordern. Aufgrund der vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten bietet derzeit lediglich die Ertüchtigung für längere Züge eine zeitlich realistische Umsetzungsperspektive. Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: • Deutz Technische Hochschule [DZB] • Kalk Post [KPO] • Kalk Kapelle [KKP] • Fuldaer Straße [FDS] Die übergeordneten Projektziele für alle Haltestellen sind: • Brandschutztechnische Ertüchtigung, inklusive Schaffung von zusätzlichen Zugängen (basierend auf den Brandschutzkonzepten in Folge einer erhöhten Fahrgastzahl) • Schaffung einer Barrierefreiheit • Schaffung einer Attraktivierung Das relevante Leistungsbild/Gewerk ist: • Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen gemäß § 53–56 und Anlage 15, Gruppe 4 der HOAI 2021. - Für alle 4 Haltestellen müssen folgende Anforderungen umgesetzt werden: Die Anforderungen des Anforderungsprofils Elektrotechnik der KVB sind Haltestellen anzuwenden. Die Transformatoren müssen aufgrund des hohen Alters, von über 40 Jahren, ausgetauscht werden und auf die Leistung der geforderten Verbraucher ausgelegt werden. Dies gilt auch für den Wechselrichter, dieser muss ebenfalls auf die neuen Verbraucher ausgelegt werden. Zwei große neue Verbraucher werden die Aufzüge sein. Hierzu muss die Hauptverteilung angepasst werden sowie neue Kabel verlegt werden. Es ist zu prüfen ob die Tauglichkeit zur Weiterverwendung und Erweiterung der gesamten verbauten elektrischen Anlagen mit dem Anforderungsprofil der KVB übereinstimmt. Das Sicherheitslichtgerät muss nach dem Anforderungsprofil der KVB ausgelegt werden. Das Hochwasserschott-Tor, welches zurzeit provisorisch am Umformernetz angeschlossen ist, muss auf das Sicherheitsstromversorgungsnetz gelegt werden. Die gesamte Beleuchtung der Haltestelle muss auf LED-Leuchten umgerüstet werden. In den Tunnel der KVB sind Tunnelkästen, Tunnelbeleuchtung und Tunneltaster vorhanden. Hierzu müssen Kabel von der Verteilung zum ersten Tunnelkasten, Tunnelbeleuchtung und Tunneltaster als Übergabepunkt geplant und verlegt werden. Die Verbraucher in der Haltstelle sind in fahrstromrelevante und nicht-fahrstromrelevante Verbraucher zu unterscheiden und als Verteilungen entsprechend dem Anforderungsprofil zu planen. Es muss eine vierte Einspeisequelle vorgesehen werden, entsprechend dem KVB-Anforderungsprofil NEA (Netzersatzaggregat). Für die Haltestelle ist keine gesonderte Wärmeversorgungsanlage vorgesehen. Für die Betriebsräume ist daher eine Wärmeversorgung mit Elektroheizungen vorgesehen. - Fuldaer Straße [FDS]: Die Haltestelle verfügt über einen 400 kVA-Transformator und einen 130 kVA-Wechselrichter. Die Sicherheitsbeleuchtung entspricht noch dem alten Stand der Technik und verwendet noch Glühlampen. Zum Teil sind noch Kabel mit Halogen-Behaftung verlegt. Die Stromkreise sind aktuell nicht aufgeteilt in fahrstromrelevante und nicht-fahrstromrelevante Stromkreise. Die Hauptverteilungen und Unterverteilungen sind zum Teil erneuert worden, entsprechen aber nicht dem geforderten Anforderungsprofil aus dem Jahr 2023. Die Kabel sind aktuell für die vorhandenen Verbraucher ausgelegt. Die Haltestelle verfügt drei Versorgungsnetze: Normalnetz, Umformernetz und Sicherheitsstromversorgung. Die Beleuchtung der Haltestelle besteht aktuell aus Leuchtstoffröhren. Die Vorhanden Mittelspannungsanlage wurde erneuert jedoch ohne Druckentlastung Die Anforderungen des Anforderungsprofils Elektrotechnik der KVB sind Haltestellen anzuwenden. Für alle Haltestellen ist eine Kabelkoordination durchzuführen. Darauf basierend eine Kabeltiefbau- Planung. Das Gewerk „Gebäude und Innenräume“ ist mit der Durchführung einer übergeordneten Koordination von Einzel-Kabeln, Leerrohren und Leitungen beauftragt. Die Gebäudeautomation und MSR für die zu planenden Starkstromanlagen ist mitzuplanen. Es muss eine Kommunikationsverbindung zur KVB-Fernwirkanlage hergestellt werden. Die Schnittstelle ist mit dem Planungsbüro für Fernmeldetechnische- oder informationstechnische Anlagen abzustimmen. Hierbei ist die Datenpunktliste des AGs zu verwenden. Es gelten die Anforderungen des AGs. Über die Kommunikationsverbindung werden die Anlagen auf das Gebäudemanagementsystem (GMS) und die KVB-Leitstelle über die KVB-Netzleittechnik (NLT) aufgeschaltet. Die Schnittstelle muss dementsprechend harmonisiert werden.
Derzeit hat die Stadtbahnlinie 1 in den Hauptverkehrszeiten auf Teilabschnitten nicht mehr ihre Kapazitätsgrenze überschritten, aber es ist davon auszugehen, dass dies bald wieder der Fall sein wird. Auch die Stadtbahnlinien 7 und 9 werden kurzfristig ihre Kapazitätsgrenzen überschreiten. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Bevölkerungswachstums und der angestrebten Verkehrswende zur Stärkung des Umweltverbundes ist eine deutliche Ausweitung der angebotenen Kapazitäten kurz- bis mittelfristig zwingend erforderlich. Die Kapazitätserweiterungen auf der Ost-West-Achse sind auch Voraussetzung für Erweiterungen des Kölner Stadtbahnnetzes z. B. nach Neubrück, Zündorf-Süd oder Bergisch Gladbach-Moitzfeld. Taktverdichtungen auf der vorhandenen Infrastruktur sind aufgrund der Zugfolge von 5 Fahrten pro 10 Minuten je Richtung im zentralen Bereich nicht mehr möglich, so dass zusätzliche Kapazitäten entweder den Bau einer zusätzlichen Strecke durch die Innenstadt oder die Ertüchtigung der vorhandenen Strecke für längere Züge erfordern. Aufgrund der vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten bietet derzeit lediglich die Ertüchtigung für längere Züge eine zeitlich realistische Umsetzungsperspektive. Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: • Deutz Technische Hochschule [DZB] • Kalk Post [KPO] • Kalk Kapelle [KKP] • Fuldaer Straße [FDS] Die übergeordneten Projektziele für alle Haltestellen sind: • Brandschutztechnische Ertüchtigung, inklusive Schaffung von zusätzlichen Zugängen (basierend auf den Brandschutzkonzepten in Folge einer erhöhten Fahrgastzahl) • Schaffung einer Barrierefreiheit • Schaffung einer Attraktivierung Die relevanten Leistungsbilder/Gewerke sind: Technische Ausrüstung: Abwasser-, Wasseranlagen gemäß § 53–56 und Anlage 15, Gruppe 1 der HOAI 2021: - Deutz Technische Hochschule [DZB]; Um für die neuen Treppen das anfallende Regenwasser zu sammeln sind Einrichtungen vorgesehen. Diese sind an das bestehende Abwassersystem anzuschließen. Für die Umbauten beim Kiosk und den Sozialräumen sind die Abwasser- und Wasseranlagen anzupassen. Die kombinierte Lösch- und Trinkwasserleitung ist zu entkoppeln. Eine Bestandsaufnahme ist zu erstellen. - Kalk Post [KPO]: Um für die neuen Treppen das anfallende Regenwasser zu sammeln sind Einrichtungen vorgesehen. Diese sind an das bestehende Abwassersystem anzuschließen. Für die Umbauten beim Kiosk und den Sozialräumen sind die Abwasser- und Wasseranlagen anzupassen. - Kalk Kapelle [KKP]: Um für die neuen Treppen das anfallende Regenwasser zu sammeln sind Einrichtungen vorgesehen. Diese sind an das bestehende Abwassersystem anzuschließen. Für die Umbauten beim Kiosk und den Sozialräumen sind die Abwasser- und Wasseranlagen anzupassen. Eine Bestandsaufnahme ist zu erstellen. - Fuldaer Straße [FDS]: Um für die neuen Treppen das anfallende Regenwasser zu sammeln sind Einrichtungen vorgesehen. Diese sind an das bestehende Abwassersystem anzuschließen. Für die Umbauten beim Kiosk und den Sozialräumen sind die Abwasser- und Wasseranlagen anzupassen. Eine Bestandsaufnahme ist zu erstellen. • Technische Ausrüstung: Verfahrenstechnische Anlagen (Hebeanlagen) gemäß § 53–56 und Anlage 15, Gruppe 7.2 der HOAI 2021 (für alle 4 Haltestellen): Die bereits bestehenden Anlagen sollen erneuert werden. Durch den Bau von zwei weiteren Treppenaufgängen von der Fahrebene zur Oberfläche und den Bau von zwei Aufzügen muss geprüft werden, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Wasserableitung weiterhin zu gewährleisten. Diese Maßnahmen müssen geplant werden. Die Gebäudeautomation und MSR für die zu planenden Hebeanlagen und Pumpen ist mitzuplanen. Es soll die Regelung der entsprechenden Gerätehersteller verwendet werden. Es muss eine Kommunikationsverbindung zur KVB-Fernwirkanlage hergestellt werden. In der Haltestelle wird dafür in einer RLT-Zentrale ein Master-ISP installiert. Dieser ISP soll über eine Profinet-Schnittstelle verfügen. Alle Anlagen der KVB-Maschinentechnik (bspw. RLT-Anlagen, Klima-Splitgeräte, Pumpen- und Hebeanlagen, etc.) werden dort aufgeschaltet. Die Schnittstelle ist daher mit dem Planungsbüro für Lufttechnische Anlagen und Fernmeldetechnische- oder informationstechnische Anlagen abzustimmen. Hierbei ist die Datenpunktliste des AGs zu verwenden. Zu kalkulatorischen Zwecken können 10 Datenpunkte/Meldungen pro Anlage angenommen werden. Es gelten die Anforderungen des AGs.
Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: Deutz Technische Hochschule [DZB] und Kalk Post [KPO] und Kalk Kapelle [KKP] und Fuldaer Straße [FDS] : Das relevante Leistungsbild/Gewerk ist Gebäude und Innenräume gemäß § 33–37 und Anlage 10 der HOAI 2021. Brandschutz: • Türen und Deckenverkleidungen müssen erneuert werden, um den Brandschutz in der Haltestelle auch unter Berücksichtigung der längeren Züge zu erfüllen. Als Deckenverkleidung muss eine Streckmetalldecke eingesetzt werden. • Um den Kiosk brandschutztechnisch zu ertüchtigen muss er in der Feuerwiderstandsklasse F90 vom Rest der Haltstelle abgeschottet werden. • Bei einer Sanierung des Kiosks müssen die Bereiche Elektro, Lüftung, Heizung, Rauchmelder und das Integrieren an eine Brandmeldeanlage von den jeweiligen Gewerken angepasst bzw. erneuert. • Details zu den erforderlichen Maßnahmen müssen dem Brandschutzkonzept entnommen werden. Barrierefreiheit: • Zur Herstellung der vollständigen Barrierefreiheit müssen die Bahnsteig- und die Verteiler-ebene zusätzlich mit Bodenindikatoren nachgerüstet werden. • Eine Erhöhung der Geländer der Treppen- und Fahrtreppen-Schächte muss vorgesehen wer-den. Sollte der bauliche Zustand dies erfordern, kann eine Instandsetzung erfolgen. • Treppenstufen sollen erneuert werden, wenn der bauliche Zustand dies erfordert. • Beschilderung und Informationsvitrine müssen dem KVB Leitfaden entsprechend angepasst werden. • Die Aufzugsnachrüstung erfolgt durch die jeweiligen Gewerke. Attraktivierung: • Die Haltestelle muss inklusive Kiosk/Imbiss attraktiver und moderner, in einer einheitlichen Konzeption aus dem Bestand, gestaltet werden. • Der Innenraum kann neu gestaltet werden in einer einheitlichen Konzeption, passend zum Bestand (Farbwahl, Materialwahl). Ein Materialmix, welcher sich nicht aus dem Bestand ab-leiten lässt muss unbedingt vermieden werden. • Wandverkleidung und Bodenbelag können ausgetauscht werden (vorhandene Fliesen müssen durch hellere Fliesen ausgetauscht werden) • Bei einer Sanierung des Kiosks/Imbiss müssen die Sanitäranlagen des Kiosks/Imbiss augenscheinlich und technisch untersucht werden. Abhängig von den Untersuchungsergebnissen muss ein Sanierungskonzept der Sanitäranlagen des Kiosks/Imbiss erstellt werden. • Bei einer Sanierung der Technik-/Betriebsräume müssen die Sanitäranlagen augenscheinlich und technisch untersucht werden. Abhängig von den Untersuchungsergebnissen muss ein Sanierungskonzept der Sanitäranlagen für die entsprechende Frequentierung (Chorproben / Orchesterproben) erstellt werden, hierbei sind die Duschanlagen zu entfernen. Die Attraktivierung ist vorerst Teil der Maßnahme. Es ist aber gleichzeitig die Alternative zu betrachten, dass die o. g. Elemente gereinigt und instandgesetzt werden sollen. Die Kosten für "Attraktivierung" und "Reinigung und Instandsetzung" sind separat auszuweisen. Sowie die Kosten für „Brandschutz“ und „Barrierefreiheit“. Die Räume für Chor, Orchester und Stellwerk bleiben von der Maßnahme unberührt. Fuldaer Straße [FDS] Mobilitätshub: Die Besonderheit der Haltestelle Fuldaer Straße ist das oberirdische Empfangsgebäude auf der Straßenebene. Das Projekt umfasst primär die unterirdischen Haltestellen, ebenso bei Fuldaer Straße. Sekundär umfasst das Projekt, dass das vorhandene Empfangsgebäude zurückgebaut wird und durch einen Mobilitätshub/neues Empfangsgebäude ersetzt wird. Die Beauftragung der Fuldaer Straße erfolgt daher zweistufig. Primär die Planung und Bauüberwachung der unterirdischen Haltestelle Fuldaer Straße. Sekundär die Planung und Bauüberwachung des Mobilitätshubs/Empfangsgebäudes. Für den Mobilitätshub sind eigene Entwürfe und Designs erforderlich. Diese sind gesondert von der Haltestelle zu entwerfen und werden gesondert vergütet. Im Laufe des gesamthaften Projektverlaufs werden die Entwürfe des Mobilitätshubs und der Haltestellen zusammengeführt. Für alle Gewerke gilt, dass der Mobilitätshub ein integraler Bestandteil der Haltestelle ist. Und daher mit beplant werden muss.
Die Kölner Verkehrs - Betriebe AG sehen vor im gesamten Streckennetz der KVB zur Wiederherstellung des Schienenprofils ( R i 59 und Ri 6 0N ) Auftragsschweißungen am Schienenfahrkopf bzw. der Leitschiene durchzuführen. Die Gleise liegen sowohl in der Geraden als auch im Bogen mit einem minimal vorhandenen Radius von 20 m.
Derzeit hat die Stadtbahnlinie 1 in den Hauptverkehrszeiten auf Teilabschnitten nicht mehr ihre Kapazitätsgrenze überschritten, aber es ist davon auszugehen, dass dies bald wieder der Fall sein wird. Auch die Stadtbahnlinien 7 und 9 werden kurzfristig ihre Kapazitätsgrenzen überschreiten. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Bevölkerungswachstums und der angestrebten Verkehrswende zur Stärkung des Umweltverbundes ist eine deutliche Ausweitung der angebotenen Kapazitäten kurz- bis mittelfristig zwingend erforderlich. Die Kapazitätserweiterungen auf der Ost-West-Achse sind auch Voraussetzung für Erweiterungen des Kölner Stadtbahnnetzes z. B. nach Neubrück, Zündorf-Süd oder Bergisch Gladbach-Moitzfeld. Taktverdichtungen auf der vorhandenen Infrastruktur sind aufgrund der Zugfolge von 5 Fahrten pro 10 Minuten je Richtung im zentralen Bereich nicht mehr möglich, so dass zusätzliche Kapazitäten entweder den Bau einer zusätzlichen Strecke durch die Innenstadt oder die Ertüchtigung der vorhandenen Strecke für längere Züge erfordern. Aufgrund der vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten bietet derzeit lediglich die Ertüchtigung für längere Züge eine zeitlich realistische Umsetzungsperspektive. Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: • Deutz Technische Hochschule [DZB] • Kalk Post [KPO] • Kalk Kapelle [KKP] • Fuldaer Straße [FDS] Die übergeordneten Projektziele für alle Haltestellen sind: • Brandschutztechnische Ertüchtigung, inklusive Schaffung von zusätzlichen Zugängen (basierend auf den Brandschutzkonzepten in Folge einer erhöhten Fahrgastzahl) • Schaffung einer Barrierefreiheit • Schaffung einer Attraktivierung Die relevanten Leistungsbilder/Gewerke sind: • Freianlagen gemäß § 38–40 und Anlage 11 der HOAI 2021: - Deutz Technische Hochschule [DZB] Im Rahmen der Verkehrsanlagen-Planung wird der Straßenraum neugestaltet. Daher ist eine Neugestaltung des Bestands erforderlich. Bei Eingriffen in den Pyramidenpark ist eine Neugestaltung dort erforderlich. - Kalk Post [KPO] und Kalk Kapelle [KKP] Im Rahmen der Verkehrsanlagen-Planung wird der Straßenraum neugestaltet. Daher ist eine Neugestaltung des Bestands erforderlich. - Fuldaer Straße [FDS] Rahmen der Verkehrsanlagen-Planung wird der Straßenraum neugestaltet. Daher ist eine Neugestaltung des Straßenraums und des Spielplatzes erforderlich. Vorhandene Bäume sind nach Möglichkeit zu erhalten. Insbesondere ältere Bäume, die sich im südlich angrenzenden Privatgrundstück befinden. Der Platzbereich zwischen Bushaltestelle, Aufzügen und Spielplatz ist als gut einsehbare Platzfläche zu gestalten. Der Grad der Versiegelung hat sich am Bestand zu orientieren. Bei der Neugestaltung des Spielplatzes ist das Amt für Kinder, Jugend und Familie dezidiert zu involvieren. • Verkehrsanlagen gemäß § 45–48 und Anlage 13 der HOAI 2021: - Deutz Technische Hochschule [DZB]; Kalk Post [KPO]; Kalk Kapelle [KKP]: Die Anordnung der neuen Zugänge zur U-Bahn-Haltestelle sind mit der Gebäude- und Technik-Planung zusammen zu erstellen. Dabei sind vor allem die Fahrgastlenkung und die Straßenoberfläche in Betracht zu ziehen. Kollidieren bestehende Anlagen (Gehweg, Radweg, Parkplätze, etc.) mit den neuen Zugängen, sind diese anzupassen und gleichwertige Ersatzanlagen zu schaffen. Des Weiteren ist das Umbaugebiet der Straße mit einem Bodenleitsystem zu ergänzen. Für die neuen Zugänge sind Entwässerungseinrichtungen (bspw. Kastenrinne) vorzusehen, deren Anschluss an ein übergeordnetes System und rechnerische Nachweise. Für die Beleuchtungsmasten und anderen Kleineinrichtungen sind Fundamente und Kabeltiefbau vorzusehen. - Fuldaer Straße [FDS] Die Anordnung der neuen Zugänge zur U-Bahn-Haltestelle sind mit der Gebäude- und Technik-Planung zusammen zu erstellen. Dabei sind vor allem die Fahrgastlenkung und die Straßenoberfläche in Betracht zu ziehen. Kollidieren bestehende Anlagen (Gehweg, Bushaltestelle, etc.) mit den neuen Zugängen, sind diese anzupassen und gleichwertige Ersatzanlagen zu schaffen. Des Weiteren ist das Umbaugebiet der Straße mit einem Bodenleitsystem zu ergänzen. Für die neuen Zugänge sind Entwässerungseinrichtungen (bspw. Kastenrinne) vorzusehen, deren Anschluss an ein übergeordnetes System und rechnerische Nachweise. Für die Beleuchtungsmasten und anderen Kleineinrichtungen sind Fundamente und Kabeltiefbau vorzusehen. Der Empfangsgebäude, der Unterstand und der Spielplatz Fuldaer Straße werden projektübergeordnet neugestaltet. Daher ist für die Verkehrsanlagen-Planung eine Neugestaltung der Gehwege, Bushaltestelle und der Platzfläche vorgesehen.
Lieferung von insgesamt 78 rein batterieelektrischen Niederflurbussen. Davon 38 Gelenk- sowie 40 Soloniederflurbusse zzgl. einem Ersatzteilversorgungsvertrag.
Erbringung von Fahrdienstleistungen im Bahnersatzverkehr im Raum Köln-Mülheim/Leverkusen Erbringung von Fahrdienstleistungen im Bahnersatzverkehr im Raum Köln-Mülheim/Leverkusen
Gegenstand der Vergabe ist ein Auftrag über die Trennungsleistung Mülheimer Brücke. Vom voraussichtlich 08. November 2024 bis voraussichtlich 30. Januar 2025 wird die Mülheimer Brücke in Köln im Rahmen der derzeitigen Sanierung für mehrere Monate für den Stadtbahnverkehr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt, sodass in dieser Zeit die Stadtbahnlinien 13 und 18 der Kölner Verkehrs-Betriebe AG unterbrochen werden müssen. Die Trennungsleistung kann dabei ein- oder mehrmalig um insgesamt bis zu drei weitere Monate bis spätestens 30. April 2025 verlängert werden (Verlängerungsoption).
Auf dem Betriebsgelände der KVB AG, in der Scheidtweiler Straße 38, 50933 Köln, sollen folgende Baumaßnahmen durchgeführt werden: Gebäude 24 Dreigeschossiger Neubau einer Containeranlage mit jeweils 3 x 10 = 30 Standardeinheiten Nutzfläche: ca. 390 m2 Bauphasen: III.Bauabschnitt, Ende 2024/Anfang 2025 Gebäude 16 Kernsanierung zur Gebäudeerhaltung Nutzfläche: ca. 1.800 m2 Bauphasen: V. Bauabschnitt, Mitte bis Ende 2025 VI. Bauabschnitt, Ende 2025 bis Mitte 2026 Gebäude 13 Teilsanierung zur Gebäudeerhaltung Nutzfläche: ca. 3.700 m2 Bauphasen I. + II. + IV. Bauabschnitt, Ende 2024 bis Mitte 2025 + Ende 2025 bis Mitte 2026
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Kölner Verkehrs-Betriebe AG aus Köln. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 259 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Transportmittel, Transportdienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 1,6 Mio. € und 78,4 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Kölner Verkehrs-Betriebe AG – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Kölner Verkehrs-Betriebe AG ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Kölner Verkehrs-Betriebe AG: Bauarbeiten (51%), Transportmittel (12%), Transportdienstleistungen (9%), Architektur & Ingenieurwesen (8%), Reparatur & Wartung (7%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Kölner Verkehrs-Betriebe AG bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Kölner Verkehrs-Betriebe AG folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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