Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "It-sicherheit" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die Stadt Altstätten verfolgt die Vision einer digitalen, modernen und flexiblen Verwaltung, die Bürger und Mitarbeitende gleichermassen unterstützt. Die IT-Infrastruktur wird zu einem Enabler für die Digitalisierung öffentlicher Dienstleistungen und die Umsetzung smarten kommunalen Managements. Dabei sollen folgende Hauptziele erreicht werden: · Flexibilität und Skalierbarkeit der Infrastruktur, um zukünftige Anforderungen zu erfüllen. · Maximale Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit, um kontinuierliche Dienste zu gewährleisten. · Datenschutz und Sicherheit durch Umsetzung von Best Practices in der IT-Sicherheit und Compliance mit Datenschutzbestimmungen. · Einfache Nutzung und Integration von digitalen Werkzeugen und Cloud-Lösungen, die die Effizienz steigern · Förderung des modernen Arbeitsplatzes, der durch mobile und vernetzte Arbeitsumgebungen unterstützt wird. Basis bildet das beiliegende Zielbild IT-Strategie. Mit dieser Ausschreibung wird eine Partnerfirma gesucht, welche das Zielbild zusammen mit der Stadt Altstätten umsetzt und danach die IT-Infrastruktur betreibt und unterhält. Im Zuge dieser Neuausrichtung werden die IT und die Telefonie der Sozialen Dienste Oberes Rheintal (SDO) und der KESB Rheintal, die bisher in die Stadt Altstätten integriert waren, verselbständigt. Sie sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
Mit dem Beschaffungsprojekt «Beschaffung Mobile Devices» wird eine Anbieterin gesucht, welche die Beschaffungen von Mobile Devices (Mobile Phones, Tablets sowie Zubehör) sowie die dazugehörigen Garantie- und Supportdienstleistungen erbringen kann. Die Beschaffungen erfolgen über fünf Jahre ab Vertragsunterzeichnung. Der Bezug von Garantieleistungen kann auch über die Vertragslaufzeit hinaus gehen. Die Geräte sollen bis zum Ablauf ihrer Garantie normal genutzt werden können inkl. den dazu nötigen Supportdienstleistungen. Die Anbieterin muss die Produkte und Dienstleistungen gemäss Spezifikation «A2.1_Technische & funktionale Anforderungen» anbieten. Swissgrid betreibt eine hoch kritische Infrastruktur und entsprechend gelten sehr hohe Sicherheitsanforderungen an die IT-Systeme. Die angebotenen Produkte müssen den von Swissgrid geforderten Anforderungen an IT-Sicherheit, IT-Integration und den Spezifikationen entsprechen. Dieser Beschaffungsauftrag wird an zwei Anbieterinnen vergeben. Es gibt eine prioritäre Anbieterin und eine sekundäre Anbieterin. Sollte die primäre Anbieterin keine Geräte vorrätig haben, kann auf die zweite Anbieterin zurückgegriffen werden. Dies dient dazu, verschiedene Liefermöglichkeiten zur Hand zu haben und flexibel zwischen diesen beiden Anbieterinnen auswählen zu können.
IT-Sicherheitsanalyse Tunnel NOK
IT-Sicherheitsanalyse Tunnel NOK
Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKBD), möchte die Informationssicherheit auf Landesebene sowie auf kommunaler Ebene stärken. Um dieses Ziel zu erreichen, möchte das MHKBD für die Landesbehörden, die Kommunen und die vom Land NRW oder kommunal beherrschten IT-Dienstleister eine Möglichkeit anbieten, einen IT-Sicherheitscheck durchführen zu lassen. Der IT-Sicherheitscheck soll die gesamtheitliche Informationssicherheit der bezugsberechtigten Parteien ermitteln, Verbesserungspotentiale aufdecken und dem MHKBD überdies eine empirisch belastbare Übersicht über systematische Probleme bzgl. Informationssicherheit (aufgeteilt nach diversen Kriterien, z.B. regional) liefern. Grundlage ist auch die im Jahr 2024 durchgeführte Informationssicherheitsanalyse. Der Auftragnehmer muss den IT-Sicherheitscheck nach den Vorgaben des BSI IT-Grundschutz-Kompendiums und den BSI-Standards der Reihe 200-x durchführen. Ein IT-Sicherheitscheck im Sinne der vorliegenden Ausschreibung ist eine überwiegend organisatorisch ausgerichtete standardisierte Überprüfung des Reifegrads eines Informationssicherheitsmanagements (ISMS) eines öffentlichen Auftraggebers. Im Fokus stehen u.a. die vorhandenen Richtlinien, Rollen, Verantwortlichkeiten und Prozesse sowie deren gelebte Umsetzung im Rahmen eines ISMS auf Basis des BSI-Grundschutz-Kompendiums und der BSI-Normenreihe 200x. Die Bewertung erfolgt primär qualitativ, etwa durch Fragebögen, Workshops und Interviews, mit dem Ziel, in einem standardisierten Report den Reifegrad der ISMS-Organisation festzustellen und Handlungsbedarfe aufzuzeigen. Die technische Umsetzung der Vorgaben des ISMS wird hierbei lediglich überblicksartig und stichprobenartig betrachtet, ohne den Einsatz tiefergehender technischer Scans oder aktiver Prüfmaßnahmen. Der Umfang des IT-Sicherheitschecks wird einheitlich vorgegeben. Zu diesem Zweck schreibt das MHKBD einen Rahmenvertrag aus, auf dessen Grundlage die abrufberechtigten Parteien - Landesbehörden, Kommunen und vom Land oder kommunal beherrschte IT-Dienstleister - den Auftragnehmer mit der Durchführung eines IT-Sicherheitschecks beauftragen können. Hierdurch können die abrufberechtigten Parteien die Dienstleistung ohne zusätzliches förmliches Vergabeverfahren abrufen. Das MHKBD übernimmt für die Kommunen sowie für die kommunal beherrschen IT-Dienstleister bis zum 31.12.2026 die Kosten aus Mitteln des Gesetzes zur Regelung der Zuweisungen des Landes Nordrhein-Westfalen an die Gemeinden und Gemeindeverbände (Gemeindefinanzierungsgesetz). Die Landesbehörden und IT-Dienstleister des Landes müssen die Kosten selbst tragen.
Die Stadtverwaltung der Mittelstadt St. Ingbert ist eine zentrale kommunale Behörde, die für eine Vielzahl von kommunalen Dienstleistungen zuständig ist. Umgesetzt werden diese von verschiedenen Ämtern und Abteilungen. Die IT-Umgebung der Stadt St. Ingbert, die von der bestehenden IT-Abteilung betrieben wird, stellt derzeit den Betrieb, die Wartung und die Weiterentwicklung der gesamten IT-Infrastruktur und der IT-basierenden Dienstleistungen selbst bereit. Grundlage dieser informationstechnischen Infrastruktur sind zum einen Rechenzentren mit Speicher- und Server-Systemen in Form einer Hyperconverged Infrastructure-Umgebung für die Bereitstellung von Anwendungen und der Verarbeitung und Speicherung von Daten und zum anderen eine performante und ausfallsichere Netzwerkinfrastruktur zum Transport von Daten an den Standorten und darüber hinaus. Die sich derzeit im Einsatz befindlichen Geräte erreichen Mitte 2025 das Ende des Produktlebenszyklus. Zudem soll die Infrastruktur für die kommenden Jahre krisen- und ausfallsicherer betrieben werden und den ständig steigenden Anforderungen an die IT-Sicherheit gewachsen sein. Die Stadt St. Ingbert plant deshalb, die vorhandenen, noch im Betrieb befindlichen HCI-Komponenten und die Backup-Systeme durch neue Funktionskomponenten zu ersetzen.
Die Stadt Regensburg plant im Rahmen des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) die Implementierung des Anwendungsfalls "Sensorische Datenerhebung, Datenübertragung und Datenauswertung der Mobilitätsströme im Altstadtgebiet". Die Stadt als komplexes System ist in ständiger Veränderung und steht vor der Herausforderung, für wichtige und markante Teilbereiche Auswirkungen von Veränderungen digital zu erfassen und auszuwerten, um eine belastbare Entscheidungsbasis für die Stadtentwicklung bereitzustellen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die systematische Analyse der Bewegungsdaten insbesondere der Besucherinnen und Besucher in der Altstadt. Im Rahmen des Förderprojekts REGENSBURG_NEXT plant die Stadt Regensburg daher die Erhebung, Verarbeitung und Visualisierung der Mobilitätsströme im Altstadtgebiet. Ziel ist die Beantwortung der folgenden Fragen: ? Wie sind die Mobilitätsströme innerhalb der Stadt? ? Wie wirken sich bauliche und / oder infrastrukturelle Veränderungen aus? ? Wie wirken sich z.B. Veranstaltungen oder umweltbedingte Faktoren aus? Hierfür soll an geeigneten und repräsentativen Standorten Sensorik angebracht werden, die zeitliche und räumliche Bewegungsdaten erfasst. Die gemessenen Daten sollen über eine standardisierte Schnittstelle bereitgestellt werden, um die weitere Verarbeitung der Daten über die Geodateninfra- struktur/IoT-Plattform und Urbane Datenplattform der Stadt Regensburg zu ermöglichen. Durch die sensorbasierte Frequenzmessung sollen dauerhaft (365 Tage im Jahr, 24/7) aussagekräftige Daten zur Verfügung stehen - für den Einzelhandel, die Lagebewertung, die Immobilienbewertung, die Stadtplanung, Stadtmarketing und Verkehrsplanung. Zusätzlich ist ein hinreichendes Konzept zur Integration in bestehende städtische IT-Infrastrukturen zu entwickeln. Schwerpunkte liegen hierbei auf der Anbindung an die IoT-Plattform und die Weiterleitung und Speicherung der Daten an die Urbane Datenplattform, sowie das städtische Identity and Access Management (IAM) und andere sicherheitsrele-vante Schnittstellen. Dies dient der Einhaltung aktueller IT-Sicherheitsstandards der Stadt Regensburg. Da die Umsetzung dieses Projektes im Rahmen der Förderkulisse "Modellprojekte Smart Cities: Stadtentwicklung und Digitalisierung" des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) (Smart City Dialog: Gemeinsam zu smarten Kommunen und Regionen | Smart City Dialog) erfolgt, ist auch die technische Umsetzung an die Vorgaben der Förderkulisse, wie ein Open-Source-Gebot, gebunden. Weitere Erläuterungen hierzu befinden in der Leistungsbeschreibung Datenerhebung
Az. 446-154-1-2026 Aufbau einer Open Source Geodateninfrastruktur an der FVA Bekanntmachung einer geplanten Vergabe Art der Ex-ante-Bekanntmachung Art der Ex-ante-Bekanntmachung: Binnenmarktrelevanz Ex-ante-Bekanntmachung vom 08.01.2026 Teilnahmefrist für Interessenbekundung bzw. Deadline: 19 .01.2026 Verfahrensart: Direktauftrag / §14 UVgO, Nr. 7.2 der Verwaltungsvorschrift der Landesregierung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VwV Beschaffung) Vom 23. Juli 2024, - Az.: WM17-02-134/171– Auftraggeber Bezeichnung Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg Postanschrift Wonnhaldestr.4 PLZ 79100 Ort Freiburg Land DE UST.-ID Kontaktstelle Abteilung "Biometrie und Informatik" Zu Händen von Herr Andreas Uhl Telefon +49 7614018-0 Fax +49 7614018322 E-Mail Vergabe.FVA-BW@forst.bwl.de Hauptadresse (URL): Ausschreibungen (fva-bw.de) Leistungsbeschreibung Art und Umfang der Leistung Aufbau einer Open Source Geodateninfrastruktur an der FVA Im Zuge der Umgestaltung der IT-Infrastruktur an der FVA soll auch die Geodateninfrastruktur und GIS-Landschaft neu aufgestellt und zukünftig auf überwiegend Open Source Komponenten umgestellt werden. Derzeit basiert die GDI auf einer MS SQL Server Datenbank mit ArcSDE. Als GIS-Software kommen ArcGIS Pro und ArcMap zum Einsatz. Die Bereitstellung von Geodatendiensten erfolgt mit ArcGIS Enterprise. Die zukünftige Infrastruktur soll auf dem Open Source Datenbanksystem PostgreSQL mit der räumlichen Erweiterung PostGIS basieren. Als GIS-Software soll QGIS zum Einsatz kommen. Die Geodatendienste-Infrastruktur soll über GeoServer und/oder QGIS-Server realisiert werden. Neben der Bearbeitung von GIS-Projekten werden derzeit auch ETL-Prozesse (Extract-Transform-Load) mittels ArcGIS und Python mittels Stand-Alone-Skripten über die ArcPy Schnittstelle zur Aktualisierung von Daten verwendet. Hier ist ebenfalls zu prüfen, inwieweit diese Prozesse durch PyQGIS Prozesse und/oder datenbankbasierte Prozesse ersetzt werden können. Hierfür sollen in einer Schulung oder Workshop dem GIS-Bereich (drei Personen) die Grundlagen und ein Best-Practice auf Grundlage bestehender Prozesse vermittelt werden. Für die Datenmigration der ArcGIS-Projekte (MXD-Dateien oder ARPX-Dateien) soll die Software SLYR der Firma North Road Consulting verwendet werden. Entsprechende Lizenzen liegen bereits vor. Die Geodateninfrastruktur muss BSI-konform gestaltet werden, um den Anforderungen an IT-Sicherheit und Datenschutz gerecht zu werden. Für die Einrichtung der Geodatenbanken, QGIS und Geodatendienste-Servers sowie die Vorbereitungen für einen anschließenden nachhaltigen Betrieb der Infrastruktur möchte die FVA externen Support eines Dienstleisters in Anspruch nehmen. Explizit kein Teil der Ausschreibung ist die weitergehende Betreuung der GDI sowie der über die Zeit der Einrichtung gehende Support durch den Auftragnehmer. Zeitraum der Leistungserbringung: Voraussichtlich: 01.03.2026-28.02.2027. Az. 446-154-1-2026
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V.; Straße, Hausnummer: Hohe Straße 6; Postleitzahl: 01069; Ort: Dresden; Land: Deutschland; E-Mail: einkauf@ipfdd.de; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Das Leibniz Institut für Polymerforschung Dresden e.V. (IPF) plant die Miete von Multifunktionsgeräten zur Modernisierung der zentralen Druck-, Scan- und Kopierservices und des IPF. Erneuert werden die zentralen Geräte (Etagen- und Sekretariatsdrucker). Die dezentralen Drucker (z.B. an Messgeräten) sind nicht Teil der Ausschreibung. Die vorhandenen Geräte werden den heutigen Anforderungen an Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit nicht mehr gerecht. Sie führen zu unakzeptablen Ausfallzeiten, hohem Wartungsaufwand sowie ineffizientem Energie- und Tonerverbrauch. Sie genügen nicht den Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit. Die bisherige Aufteilung in Schwarz-Weiß- und Farbdruck sowie Scan- und Kopiertechnik bedingt eine hohe Stückzahl an Geräten mit hohem Platzbedarf und Energieverbrauch. Die meisten Druckvorgänge (ca. 90%) des IPF werden mit zentralen Netzwerk-Druckern abgewickelt. Mit Zuschlag werden 37 Geräte beauftragt; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V.; Straße, Hausnummer: Hohe Straße 6; Postleitzahl: 01069; Ort: Dresden; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: nicht angegeben; Ende: nicht angegeben; angemessene Vorlaufsfrist ab Zuschlag, 5 Jahre Vertragslaufzeit h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 25.02.2026, 09:00 Uhr; Bindefrist: 25.03.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: siehe Vergabeunterlagen und VOL/B l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: Formblatt: „IPF25012 Eigenerklaerung zur Eignung“ m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Bürotechnik
Los 1: Lieferung von 34 Stück Thinkstation P5 (P Series), Produktcode: 30G9 (CTO 30G9CTO1WW) des Herstellers Lenovo (Ausstattung entsprechend Anlage B "Konfiguration") und 34 Stück Rack-Kit für P5-Workstation Der MDR hat in einem Proof-of-Concept (PoC) im Jahr 2025 einen intensiven Test der beschriebenen Lenovo P5-Workstation für den Einsatz als zukünftiges Arbeitsmittel im Rahmen der Modernisierung der broadcastfähigen Video-Schnittplätze (ESP) getestet. Die Workstation Lenovo Thinkstation P5 (30G9), in der beschriebenen Konfiguration, erfüllt die technischen Anforderungen des Modernisierungs-Projektes. Die produktneutrale Ausschreibung für MDR-IT Endgeräte wurde bereits im Jahr 2022 in einem produktoffenen Verfahren durchgeführt und ein Ergebnis war die Einführung der Lenovo Thinkstation P5 (30G9) in den MDR. Das "Modernisierungsprojekt der Schnittclients" knüpft daher an diese neutrale Produktauswahl an und setzt diese nun weiter um. Die Auswahl dieses Modells basiert auch darauf, dass diese Workstation bereits im MDR bei Redaktionsschnittplätzen (RSS) seit 2024 erfolgreich im Einsatz ist und dafür an die zentrale Softwareverteilung des MDRs angebunden wurde, über die insbesondere die Aktualisierung bestehender Softwarepakete erfolgt, um neben neuen Features auch wichtige Sicherheitspatches einzupflegen. Eine Vielzahl an unterschiedlichen parallel zu verwaltenden Workstations würde einer effektiven Mehrfachnutzung vorhandener Softwarepakete entgegenstehen, was zu Problemen bei der IT-Sicherheit führen könnte. Aus Service- und Betriebsgründen wird eine Harmonisierung der Videoschnitt-Workstations angestrebt und somit ist die Umsetzung weiterer Modernisierungsmaßnahmen bei broadcastfähigen Video-Schnittplätzen an den bereits vorhandenen Bestand an Workstations des Redaktionsschnittsystems (RSS) gebunden. Die Geräte sind dem Servicepersonal bekannt und Ersatzgeräte für den Fehlerfall sind vorhanden. Die Nutzbarkeit einer Workstation als professionelle Videoschnitt-Workstation erfordert eine sensible Auswahl an Einzelkomponenten und setzt voraus, dass diese Komponenten miteinander kompatibel sind und hoch performant miteinander arbeiten können. Einen Beweis solcher Fähigkeiten kann nur durch aufwändige Tests der Konfiguration erbracht werden. Eine nicht sofort erkennbare Instabilität, z.B. durch thermische Probleme im Dauerbetrieb, kann bei solch einem Test u.U. nicht sofort ermittelt werden und würde bei der Wahl eines anderen Workstation-Modells ein Betriebsrisiko darstellen. Ein ARD-Gemeinschaftsprojekt ist unmittelbar an den Erfolg des Modernisierungsprojektes der Schnittclients und an den fristgemäßen Abschluss Ende Q4/2026 gebunden. Zusätzliche Tests weiterer Workstations würden den Beginn und den Zeitplan des Gemeinschaftsprojektes gefährden. Daher ist eine Produktfestsetzung auf die Workstation Lenovo Thinkstation P5 (30G9) alternativlos. Los 2: Lieferung von 30 Stück KONA 5 Video I/O Karten des Herstellers AJA Der MDR hat in einem Proof-of-Concept (PoC) im Jahr 2025 zwei verschiedene Modelle an professionellen Video I/O-Karten überprüft. Dabei konnte nur die AJA KONA 5 Video I/O-Karte für den zukünftigen Einsatz in der Videoschnitt-Workstation Lenovo P5 Thinkstation überzeugen. Nach intensiven Marktrecherchen und einem fachlichen Austausch in einer der ARD-Arbeitsgruppen bietet offensichtlich nur diese Karte einen Hardware-Scaler an, der es ermöglicht, unabhängig von der Auflösung des Quellmaterials immer ein UHD-Video der Quelle auszugeben. Dieses Feature ist für das zukünftige Monitoring an den Videoschnittplätzen unbedingt notwendig. Da es offensichtlich keine Alternativen für diese hoch spezialisierte Karte gibt, ist eine produktneutrale Ausschreibung nicht zielführend und die Produktfestsetzung auf die AJA KONA 5 Video I/O Karte alternativlos.
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