Öffentliche Ausschreibungen

Medizintechnik

Medizintechnik für öffentliche Krankenhäuser, Kliniken und Gesundheitseinrichtungen. CT, MRT, OP-Ausstattung, Laborgeräte und Patientenmonitoring – hochwertige Beschaffungen mit anspruchsvollen technischen Anforderungen.

Ausschreibungen
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Aktuell offen
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Aktuelle Ausschreibungen

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Prüf- und Wartungsverträge Medizintechnik

Aktiv
Frist: 02.05.2031
Veröffentlicht: 02.02.2026
Universitätsmedizin Greifswald KöR

Gegenstand des dynamischen Beschaffungssystems (DBS) "002-2631: Prüf- und Wartungsverträge Medizintechnik" ist die Beschaffung von Dienstleistungen zur gesetzlich vorgeschriebenen sowie herstellerseitig empfohlenen Prüfung, Wartung und Instandhaltung medizintechnischer Geräte. Das DBS dient der flexiblen und bedarfsgerechten Vergabe entsprechender Leistungen über die gesamte Laufzeit des Systems an geeignete und zugelassene Unternehmen. Der Leistungsgegenstand bezieht sich auf Medizinprodukte im Sinne des MPDG.

Medizinische Gase (VE065), CVK, DHZC

Aktiv
Frist: 24.03.2026
Veröffentlicht: 23.02.2026
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum (CVK), Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin, beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u. a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht sowie auf dem Dach des Gebäudes ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Gesamtnutzfläche für den Neubau DHZC beträgt ca. 29.800 m² bei einer Bruttogrundrissfläche von ca. 75.600 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³. Es ist geplant, den Neubau als Hochbau mit 16 Obergeschossen sowie 2 Untergeschossen zu errichten. Für das Gebäude wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold" angestrebt. Gemäß Vorgabe der Medizintechnik sind Funktionsbereiche, Untersuchungs- und Behandlungszimmer sowie die Bereiche für Allgemein-, IMC-, ITS-Pflege mit Sauerstoff, medizinischer Druckluft und Vakuum zu versorgen. Ebenso sind in einigen wenigen Funktionsbereichen Entnahmestellen für Narkosegasabsaugungen (AGFS) und CO2 sowie eine technische Druckluft für Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsautomaten erforderlich. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.

Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg – NCZMD - Planung TGA

Aktiv
Frist: 26.03.2026
Veröffentlicht: 25.02.2026
IPS Immobilien- und Projektmanagament Ge...

Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca. 3 km). Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multiprofessionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr 650 Mio. € allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: • Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. • Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. • Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. • Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt, wobei die Schlüsselgewerke paketeweise und sukzessive ausgeschrieben werden: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung: Veröffentlichung am 19.01.2026 Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung: Veröffentlichung am 27.01.2026 Schlüsselgewerk 3: TGA-Planung: Voraussichtliche Veröffentlichung am 23.02.2026 Schlüsselgewerk 4: Objektplanung einschl. Brandschutz: Voraussichtliche Veröffentlichung am 26.02.2026 Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung: Voraussichtliche Veröffentlichung am 12.03.2026 Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung: Voraussichtliche Veröffentlichung am 26.03.2026 Schlüsselgewerk 7: Tragwerksplanung: Voraussichtliche Veröffentlichung am 13.04.2026 Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau (GU-Ausbau): Voraussichtliche Veröffentlichung am 27.04.2026 Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau (GU Erweiterter Rohbau / Spezialtiefbau): Voraussichtliche Veröffentlichung am 12.05.2026

Świadczenie przeglądów okresowych aparatury medycznej

Aktiv
Frist: 23.03.2026
Veröffentlicht: 23.02.2026
Samodzielny Publiczny Szpital Wojewódzki...

Świadczenie przeglądów okresowych aparatury medycznej - 96 zadań asortymentowych

Neubau Zentralklinikum 2.BA Fachplanung Förderanlagentechnik

Aktiv
Frist: 25.03.2026
Veröffentlicht: 26.02.2026
Universitätsklinikum Bonn AöR

Fachplanung Förderanlagentechnik für den Neubau Zentralklinikum 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn

Betriebsführung und Instandhaltung Medizintechnik für die Klinikverbund Allgäu gGmbH

Abgelaufen
Frist: 23.02.2026
Veröffentlicht: 26.01.2026
Klinikverbund Allgäu gGmbH

Der Klinikverbund Allgäu gGmbH bestehend aus dem Klinikum Kempten, der Klinik Ottobeuren, der Klinik Mindelheim, der Klinik Immenstadt, der Klinik Oberstdorf und den Geriatrie-Kliniken Sonthofen benötigt die Betriebsführung und Instandhaltung der Medizintechnik. Gegenstand der Leistung im Sinne einer "Medizintechnischen Betriebsführung" ist das Management des gesamten Lebenszyklus der medizintechnischen Anlagen des Auftraggebers und alle damit zusammenhängenden Aufgaben. Neben der "betriebsführenden" Funktion mit den Aufgabenschwerpunkten Definition, Koordination und Kontrolle der eigenen Dienstleistungen sowie Dienstleistungen Dritter ist hier die administrative Bearbeitung von technischen, organisatorischen und kaufmännischen Vorgängen sowie die Sachbearbeitung allgemeiner medizintechnischer Vorgänge Leistungsbestandteil.

Neubau GESAMTKLINIKUM Heidekreis in Bad Fallingbostel - Medizintechnik Radiologie und interventionelle Bildgebung

Abgelaufen
Frist: 03.03.2026
Veröffentlicht: 03.02.2026
Heidekreis-Klinikum gGmbH

Gegenstand – abhängig vom Los – sind: - Lieferung, Montage und betriebsfertige Übergabe der Systeme CT, MRT, Angiografie (HybridOP) und digitaler Röntgen-Bucky, - Bereitstellung einer modalitätsübergreifenden Befundungs-/Bildverarbeitungslösung, - Vollständige Integration in RIS/KIS/PACS (IT und Medizintechnik-Infrastruktur), - Umfassende Einweisungs-, Schulungs-, Service und Instandhaltungsleistungen. Die Systeme müssen dem Stand der Technik entsprechen, hohe Bild-/Befundungsqualität und Patientensicherheit gewährleisten sowie effiziente, anwenderfreundliche Abläufe unterstützen. Ziel ist eine konsistente, interoperable, langfristig tragfähige Systemlandschaft.

Facility Management Dienstleistungen - Technisches, Infrastrukturelles und Kaufmännisches Gebäudemanagement (inkl. Medizintechnik) für das Sanatorium Hera, Löblichgasse 14, A-1090 Wien, und das AMZ

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 20.02.2026
Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten ...

Facility Management Dienstleistungen - Technisches, Infrastrukturelles und Kaufmännisches Gebäudemanagement (inkl. Medizintechnik) für das Sanatorium Hera, Löblichgasse 14, A-1090 Wien, und das AMZ, Hermanngasse 24-26, A-1070 Wien

KHP-EKZ2.0-Medizintechnik gem. § 55 HOAI, LPH 5 - 8, Anlagengruppen: 7 (Medizintechnische Anlagen mit med. IT)

Abgelaufen
Frist: 22.01.2026
Veröffentlicht: 23.12.2025
Krankenhaus Porz am Rhein gGmbH

Das Krankenhaus Porz am Rhein gGmbH ist ein zentraler Bestandteil der Gesundheitsversorgung im Süden der Stadt Köln sowie angrenzender Kreise. Die derzeitigen Bereiche für Geburtshilfe und Neonatologie befinden sich im 4. Obergeschoss des Bestandsgebäudes aus dem Baujahr 1967. Diese Bereiche entsprechen weder funktional noch technisch dem aktuellen Stand der Anforderungen an moderne Krankenhausstrukturen. Ziel des Projekts ist daher der Neubau eines Eltern-Kind-Zentrums (EKZ zwei.nulleinhalb) als eigenständige, funktionsgerechte und zukunftsfähige Einrichtung. Der Neubau soll die medizinische Versorgung von Müttern und Neugeborenen verbessern, hygienische Standards optimieren und die organisatorische Zusammenarbeit zwischen Geburtshilfe, Neonatologie und Wöchnerinnenstation räumlich bündeln. Der Neubau des Eltern-Kind-Zentrums entsteht südlich der bestehenden Kinderklinik auf einer freien Fläche zwischen Parkplatz und Intensivstation. Das Gebäude wird eingeschossig in Modulbauweise errichtet und über einen neu zu schaffenden Verbindungsgang an die bestehende Krankenhausstruktur angebunden. Der Neubau umfasst folgende Hauptfunktionen: - Geburtshilfe: fünf Entbindungssäle und ein integrierter Sektio-OP mit Nebenräumen - Neonatologie: acht Behandlungsplätze für Neu- und Frühgeborene in drei offenen, modern ausgestatteten Räumen - Wöchnerinnenstation: zwölf Zweibettzimmer mit eigenem Bad, Gemeinschafts- und Aufenthaltsräumen - Ergänzende Funktions- und Personalbereiche: Untersuchungsräume, Wartezonen, Umkleiden und Aufenthaltsräume für Mitarbeitende

MT-RV-Schmerzpumpen

Abgelaufen
Frist: 21.01.2026
Veröffentlicht: 16.01.2026
Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken ...

Rahmenvereinbarung für 48 Monate zur Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von 63 Stk. Schmerzpumpen mit WLAN-Anbindung und ausschließlich haptischer Bedienung zur Anwendung im allgemeinen Stationsbereich und in der ambulanten Versorgung inkl. optionalen Medizintechnik-Servicevertrag (OPTION) sowie optionalen zugehörigem Verbrauchsmaterial (OPTION)

Häufige Fragen zu Medizintechnik

Öffentliche Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen schreiben bildgebende Diagnostik, OP-Ausstattung, Laborgeräte, Sterilisationstechnik und Patientenmonitoring aus.

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