Kliniken an der Paar

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Kliniken an der Paar. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Kliniken an der Paar

Kliniken an der Paar mit Sitz in Aichach ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 8 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Kliniken an der Paar regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Kliniken an der Paar sind Architektur & Ingenieurwesen (75%), Medizintechnik (13%) und Software & IT-Systeme (13%).

Alle Ausschreibungen von Kliniken an der Paar werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
0
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

8 Ausschreibungen

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie Objektplanung GEB (LPH 5 – 9) sowie Fachplanung TA AG7 – Medizintechnik (LPH 5 – 9)

Abgelaufen
Frist: 30.04.2024
Veröffentlicht: 28.03.2024
Kliniken an der Paar

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie; Objektplanung GEB (LPH 5 – 9) sowie Fachplanung TA AG7 – Medizintechnik (LPH 5 – 9); Das Krankenhaus Friedberg, der Kliniken an der Paar, verfügt nach aktuellem Krankenhausplan über 180 Planbetten der Versorgungsstufe I, für die Fachabteilungen Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Innere Medizin. Die Klinik präsentiert sich in einem insgesamt guten baulichen Zustand, in den letzten 20 Jahren wurden zahlreiche Bau- und Strukturverbesserungsmaßnahmen durchgeführt. Organisatorische und hygienische Engpässe treten jedoch im Bereich der Notfallaufnahme zu Tage und müssen dringend behoben werden. Insbesondere die durch Covid19 verursachte pandemische Lage in den letzten Jahren ließ die Problematik offensichtlich werden und erfordert dringenden Handlungsbedarf. Die Fläche der bestehenden Notaufnahme ist zu knapp bemessen und der Bereich verfügt über keinen eigenen Aufnahme- oder Abklärungsbereich. Infektiöse Patienten können nicht entsprechend separiert werden, mit der vorgeschlagenen Maßnahme soll dies entscheidend verbessert werden. Die erforderlichen Aufnahme- und Abklärungsplätze müssen in unmittelbarer Anbindung an die bestehende Notfallaufnahme untergebracht werden. Um dies zu ermöglichen, wurden ausgehend von dem gegebenen Bestand Lösungsalternativen untersucht und bewertet. Unter Einbeziehung der gegebenen Rahmenbedingungen wurde die Variante mit Anbau im Westen für die eigenständige Erschließung der Endoskopie sowie Umbau im Bestand für die Notaufnahme entwicklungsfähig bewertet und wurde daher der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt. Um für die Endoskopie die eigenständige Erschließung zu erhalten und die Problematik der Erweiterung nach Norden zu vermeiden wird hierzu die Dachfläche auf dem UG genutzt, was zu dem folgenden Ergebnis führt. Sowohl die Aufnahmeeinheit als auch die Endoskopie sind eigenständig erschlossen, gleichzeitig besteht der direkte Zugang zur Endoskopie aus der Notfallaufnahme. Der Anbau erstreckt sich auf das Dach des Untergeschosses. Im Untergeschoss befinden sich Techniknutzungen im Wesentlichen ohne abgehängte Decken. Die Ausführung der Maßnahme auf der Dachfläche ist damit ohne größere Eingriffe möglich. Die Oberlichtkonstruktion des Wirtschaftshofes bleibt erhalten. Maßnahmen des baulichen Brandschutzes sind für den Anbau erforderlich, erscheinen aber mit vertretbaren Mitteln möglich zu sein. Weitere Informationen siehe Anlage 6.0 Erläuterungsbericht zur Leistungsphase 3. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen Objektplanung Gebäude nach §34 HOAI 2021 Leistungsphasen 5-9 sowie sowie der Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7 Medizintechnik nach §53 HOAI 2021 Leistungsphasen 5-9. Die Beauftragung erfolgt nach HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Leistungsphasen 5, 6 und 7 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Mai 2024 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 4. Quartal 2024 beginnen, Inbetriebnahme Anfang 2026 geplant. Die Besondere Leistung sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform/Boorberg orientieren.

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie; Fachplanung Technische Ausrüstung ELT

Abgelaufen
Frist: 30.04.2024
Veröffentlicht: 28.03.2024
Kliniken an der Paar

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie; Fachplanung Technische Ausrüstung ELT nach §53 Abs. 2 Nr. 4, Nr. 5 und Nr. 6 HOAI 2021 (Lph 5-9); Das Krankenhaus Friedberg, der Kliniken an der Paar, verfügt nach aktuellem Krankenhausplan über 180 Planbetten der Versorgungsstufe I, für die Fachabteilungen Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Hals-Nasen-OhrenHeilkunde und Innere Medizin. Die Klinik präsentiert sich in einem insgesamt guten baulichen Zustand, in den letzten 20 Jahren wurden zahlreiche Bau- und Strukturverbesserungsmaßnahmen durchgeführt. Organisatorische und hygienische Engpässe treten jedoch im Bereich der Notfallaufnahme zu Tage und müssen dringend behoben werden. Insbesondere die durch Covid19 verursachte pandemische Lage in den letzten Jahren ließ die Problematik offensichtlich werden und erfordert dringenden Handlungsbedarf. Die Fläche der bestehenden Notaufnahme ist zu knapp bemessen und der Bereich verfügt über keinen eigenen Aufnahme- oder Abklärungsbereich. Infektiöse Patienten können nicht entsprechend separiert werden, mit der vorgeschlagenen Maßnahme soll dies entscheidend verbessert werden. Die erforderlichen Aufnahme- und Abklärungsplätze müssen in unmittelbarer Anbindung an die bestehende Notfallaufnahme untergebracht werden. Um dies zu ermöglichen, wurden ausgehend von dem gegebenen Bestand Lösungsalternativen untersucht und bewertet. Unter Einbeziehung der gegebenen Rahmenbedingungen wurde die Variante mit Anbau im Westen für die eigenständige Erschließung der Endoskopie sowie Umbau im Bestand für die Notaufnahme entwicklungsfähig bewertet und wurde daher der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt. Um für die Endoskopie die eigenständige Erschließung zu erhalten und die Problematik der Erweiterung nach Norden zu vermeiden wird hierzu die Dachfläche auf dem UG genutzt, was zu dem folgenden Ergebnis führt. Sowohl die Aufnahmeeinheit als auch die Endoskopie sind eigenständig erschlossen, gleichzeitig besteht der direkte Zugang zur Endoskopie aus der Notfallaufnahme. Der Anbau erstreckt sich auf das Dach des Untergeschosses. Im Untergeschoss befinden sich Techniknutzungen im Wesentlichen ohne abgehängte Decken. Die Ausführung der Maßnahme auf der Dachfläche ist damit ohne größere Eingriffe möglich. Die Oberlichtkonstruktion des Wirtschaftshofes bleibt erhalten. Maßnahmen des baulichen Brandschutzes sind für den Anbau erforderlich, erscheinen aber mit vertretbaren Mitteln möglich zu sein. Weitere Informationen siehe Anlage 5.0 Erläuterungsbericht zur Leistungsphase 3. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT nach §53 Abs. 2 Nr. 4, Nr. 5 und Nr. 6 HOAI 2021, Leistungsphasen 5 - 9. Die Beauftragung erfolgt nach HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Leistungsphasen 5, 6 und 7 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Mai 2024 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 4. Quartal 2024 beginnen, Inbetriebnahme Anfang 2026 geplant. Die Besondere Leistung sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform/Boorberg orientieren.

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie; Fachplanung Technische Ausrüstung HLS

Abgelaufen
Frist: 30.04.2024
Veröffentlicht: 28.03.2024
Kliniken an der Paar

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie; Fachplanung Technische Ausrüstung HLS nach §53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2021 (Lph 5-9); Das Krankenhaus Friedberg, der Kliniken an der Paar, verfügt nach aktuellem Krankenhausplan über 180 Planbetten der Versorgungsstufe I, für die Fachabteilungen Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Hals-Nasen-OhrenHeilkunde und Innere Medizin. Die Klinik präsentiert sich in einem insgesamt guten baulichen Zustand, in den letzten 20 Jahren wurden zahlreiche Bau- und Strukturverbesserungsmaßnahmen durchgeführt. Organisatorische und hygienische Engpässe treten jedoch im Bereich der Notfallaufnahme zu Tage und müssen dringend behoben werden. Insbesondere die durch Covid19 verursachte pandemische Lage in den letzten Jahren ließ die Problematik offensichtlich werden und erfordert dringenden Handlungsbedarf. Die Fläche der bestehenden Notaufnahme ist zu knapp bemessen und der Bereich verfügt über keinen eigenen Aufnahme- oder Abklärungsbereich. Infektiöse Patienten können nicht entsprechend separiert werden, mit der vorgeschlagenen Maßnahme soll dies entscheidend verbessert werden. Die erforderlichen Aufnahme- und Abklärungsplätze müssen in unmittelbarer Anbindung an die bestehende Notfallaufnahme untergebracht werden. Um dies zu ermöglichen, wurden ausgehend von dem gegebenen Bestand Lösungsalternativen untersucht und bewertet. Unter Einbeziehung der gegebenen Rahmenbedingungen wurde die Variante mit Anbau im Westen für die eigenständige Erschließung der Endoskopie sowie Umbau im Bestand für die Notaufnahme entwicklungsfähig bewertet und wurde daher der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt. Um für die Endoskopie die eigenständige Erschließung zu erhalten und die Problematik der Erweiterung nach Norden zu vermeiden wird hierzu die Dachfläche auf dem UG genutzt, was zu dem folgenden Ergebnis führt. Sowohl die Aufnahmeeinheit als auch die Endoskopie sind eigenständig erschlossen, gleichzeitig besteht der direkte Zugang zur Endoskopie aus der Notfallaufnahme. Der Anbau erstreckt sich auf das Dach des Untergeschosses. Im Untergeschoss befinden sich Techniknutzungen im Wesentlichen ohne abgehängte Decken. Die Ausführung der Maßnahme auf der Dachfläche ist damit ohne größere Eingriffe möglich. Die Oberlichtkonstruktion des Wirtschaftshofes bleibt erhalten. Maßnahmen des baulichen Brandschutzes sind für den Anbau erforderlich, erscheinen aber mit vertretbaren Mitteln möglich zu sein. Weitere Informationen siehe Anlage 5.0 Erläuterungsbericht zur Leistungsphase 3. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS nach §53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2021, Leistungsphasen 5 - 9. Die Beauftragung erfolgt nach HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Leistungsphasen 5, 6 und 7 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Mai 2024 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 4. Quartal 2024 beginnen, Inbetriebnahme Anfang 2026 geplant. Die Besondere Leistung sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform/Boorberg orientieren.

2026-02-kliniken-an-der-paar-da-vinci

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 25.02.2026
Kliniken an der Paar

Generalüberholtes da Vinci Xi Single Console System

Bereitstellung, Implementierung und Betrieb eines interoperablen Patientenportals nebst Service

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 19.05.2025
Klinikum Memmingen (Anstalt des öffentli...

1. Für das Beschaffungsvorhaben haben sich 56 Krankenhausträger mit 111 Krankenhäusern und rund 25.000 stationären Betten zusammengeschlossen, um den beteiligten Einrichtungen den Aufbau und die Nutzung eines Patientenportals in einem gemeinschaftlichen Vorgehen effizient zu ermöglichen. Ziel ist die Einführung eines zentral betriebenen, mandantenfähigen und interoperablen Patientenportals für das digitale Aufnahme-, Behandlungs-, Entlass- und Überleitungsmanagement für das Datenmanagement der Auftraggeber und innovative Anwendungen durch den Auftragnehmer im Wege der Ersatzvornahme. 2. Zur Umsetzung des Beschaffungsvorhabens beabsichtigen die einzelnen Auftraggeber neben dem Einsatz von Eigenmitteln überwiegend die Inanspruchnahme von staatlichen Zuwendungen aus der Richtlinie zur Förderung von Vorhaben zur Digitalisierung der Prozesse und Strukturen im Verlauf eines Krankenhausaufenthaltes von Patientinnen und Patienten nach § 21 Abs. 2 KHSFV in der Version 4 mit Stand vom 2. Oktober 2023 („KHZG-Förderrichtlinie“). Dazu wurden von den betreffenden Auftraggebern für den Fördertatbestand des § 19 Abs. 1 Nr. 2 KHSFV entsprechende Förderanträge eingereicht. 3. Die Rahmenvereinbarung wird gemäß § 21 Abs. 2 und 3 VgV mit einem Vertragspartner als Auftragnehmer abgeschlossen und der Abruf der konkreten Leistungen erfolgt jeweils durch Beauftragung der einzelnen Auftraggeber anhand einer vorhabenspezifischen Projektierung (Einzelabruf). Das interoperable Patientenportal muss das digitale Aufnahme-, Behandlungs-, Entlass- und Überleitungsmanagement ermöglichen. Mit den Funktionalitäten des Patientenportals müssen zwingend und nachweislich • die MUSS-Kriterien gemäß Ziffer 4.3.2 der KHZG-Förderrichtlinie zum Fördertat-bestand des § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KHSFV und • die übergreifenden technischen sowie Interoperabilitätsstandards gemäß Ziffer 4.2.1 und 4.2.2 der KHZG-Förderrichtlinie zu § 19 Abs. 2 KHSFV erfüllt werden. Darüber hinaus muss das Patientenportal die Möglichkeit bieten, die KANN-Kriterien gemäß Ziffer 4.3.2 der KHZG-Förderrichtlinie zum Fördertatbestand des § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KHSFV zu erfüllen. 4. Zu den vertraglichen Leistungspflichten des Auftragnehmers zählen u.a.: • Unterstützungsleistungen für das Gesamtprojekt und der Projektierungen und dabei insbesondere Koordination sowie Prozess- und Integrationsunterstützung, • Aufbau eines zentralen, mandantenfähigen und interoperablen Patientenportals gemäß den technischen, organisatorischen und strukturellen Anforderungen, • Bereitstellung und Implementierung des interoperablen Patientenportals und dabei insbesondere o Realisierung von Schnittstellen zu den Bestandssystemen KIS, Archiv und/oder PACS bei den einzelnen Auftraggebern unter Berücksichtigung der gewählten Anbindungsstufe (1, 2, 3a oder 3b), o Anbindung von weiteren TI-Diensten und Anwendungen sowie o Schulungsleistungen im Zeitraum während und nach der Implementierung des Patientenportals, • Betriebs- und Serviceleistungen, • Interimistischer und zeitlich begrenzter Betrieb eines Rechenzentrums für den technischen Hochlauf der Systemlösung, sowie • Migrationsleistungen für Umzug des Patientenportals in andere Rechenzentrumsumgebung (optional). Sämtliche Leistungen sind vom Auftragnehmer unter Sicherstellung eines unterbrechungsfreien Klinikbetriebs und stets in enger Abstimmung mit den Auftraggebern zu erbringen. Der Auftragnehmer hat darauf hinzuwirken, dass unter anderem der Umfang von Abstimmungen und der Aufwand für Schnittstellenrealisierung durch Ausarbeitung eines Prozess- und Implementierungsstandard unmittelbar nach Auftragserteilung so-weit möglich reduziert wird und eine Einführung des Patientenportals auf diese Weise bis spätestens 30. November 2025 erfolgen kann. Die weiteren Einzelheiten zum Vergabeverfahren sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie Objektplanung GEB (LPH 5 – 9) sowie Fachplanung TA AG7 – Medizintechnik (LPH 5 – 9)

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 11.07.2024
Kliniken an der Paar

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie; Objektplanung GEB (LPH 5 – 9) sowie Fachplanung TA AG7 – Medizintechnik (LPH 5 – 9); Das Krankenhaus Friedberg, der Kliniken an der Paar, verfügt nach aktuellem Krankenhausplan über 180 Planbetten der Versorgungsstufe I, für die Fachabteilungen Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Innere Medizin. Die Klinik präsentiert sich in einem insgesamt guten baulichen Zustand, in den letzten 20 Jahren wurden zahlreiche Bau- und Strukturverbesserungsmaßnahmen durchgeführt. Organisatorische und hygienische Engpässe treten jedoch im Bereich der Notfallaufnahme zu Tage und müssen dringend behoben werden. Insbesondere die durch Covid19 verursachte pandemische Lage in den letzten Jahren ließ die Problematik offensichtlich werden und erfordert dringenden Handlungsbedarf. Die Fläche der bestehenden Notaufnahme ist zu knapp bemessen und der Bereich verfügt über keinen eigenen Aufnahme- oder Abklärungsbereich. Infektiöse Patienten können nicht entsprechend separiert werden, mit der vorgeschlagenen Maßnahme soll dies entscheidend verbessert werden. Die erforderlichen Aufnahme- und Abklärungsplätze müssen in unmittelbarer Anbindung an die bestehende Notfallaufnahme untergebracht werden. Um dies zu ermöglichen, wurden ausgehend von dem gegebenen Bestand Lösungsalternativen untersucht und bewertet. Unter Einbeziehung der gegebenen Rahmenbedingungen wurde die Variante mit Anbau im Westen für die eigenständige Erschließung der Endoskopie sowie Umbau im Bestand für die Notaufnahme entwicklungsfähig bewertet und wurde daher der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt. Um für die Endoskopie die eigenständige Erschließung zu erhalten und die Problematik der Erweiterung nach Norden zu vermeiden wird hierzu die Dachfläche auf dem UG genutzt, was zu dem folgenden Ergebnis führt. Sowohl die Aufnahmeeinheit als auch die Endoskopie sind eigenständig erschlossen, gleichzeitig besteht der direkte Zugang zur Endoskopie aus der Notfallaufnahme. Der Anbau erstreckt sich auf das Dach des Untergeschosses. Im Untergeschoss befinden sich Techniknutzungen im Wesentlichen ohne abgehängte Decken. Die Ausführung der Maßnahme auf der Dachfläche ist damit ohne größere Eingriffe möglich. Die Oberlichtkonstruktion des Wirtschaftshofes bleibt erhalten. Maßnahmen des baulichen Brandschutzes sind für den Anbau erforderlich, erscheinen aber mit vertretbaren Mitteln möglich zu sein. Weitere Informationen siehe Anlage 6.0 Erläuterungsbericht zur Leistungsphase 3. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen Objektplanung Gebäude nach §34 HOAI 2021 Leistungsphasen 5-9 sowie sowie der Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7 Medizintechnik nach §53 HOAI 2021 Leistungsphasen 5-9. Die Beauftragung erfolgt nach HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Leistungsphasen 5, 6 und 7 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Mai 2024 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 4. Quartal 2024 beginnen, Inbetriebnahme Anfang 2026 geplant. Die Besondere Leistung sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform/Boorberg orientieren.

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie; Fachplanung Technische Ausrüstung ELT

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 05.07.2024
Kliniken an der Paar

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie; Fachplanung Technische Ausrüstung ELT nach §53 Abs. 2 Nr. 4, Nr. 5 und Nr. 6 HOAI 2021 (Lph 5-9); Das Krankenhaus Friedberg, der Kliniken an der Paar, verfügt nach aktuellem Krankenhausplan über 180 Planbetten der Versorgungsstufe I, für die Fachabteilungen Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Hals-Nasen-OhrenHeilkunde und Innere Medizin. Die Klinik präsentiert sich in einem insgesamt guten baulichen Zustand, in den letzten 20 Jahren wurden zahlreiche Bau- und Strukturverbesserungsmaßnahmen durchgeführt. Organisatorische und hygienische Engpässe treten jedoch im Bereich der Notfallaufnahme zu Tage und müssen dringend behoben werden. Insbesondere die durch Covid19 verursachte pandemische Lage in den letzten Jahren ließ die Problematik offensichtlich werden und erfordert dringenden Handlungsbedarf. Die Fläche der bestehenden Notaufnahme ist zu knapp bemessen und der Bereich verfügt über keinen eigenen Aufnahme- oder Abklärungsbereich. Infektiöse Patienten können nicht entsprechend separiert werden, mit der vorgeschlagenen Maßnahme soll dies entscheidend verbessert werden. Die erforderlichen Aufnahme- und Abklärungsplätze müssen in unmittelbarer Anbindung an die bestehende Notfallaufnahme untergebracht werden. Um dies zu ermöglichen, wurden ausgehend von dem gegebenen Bestand Lösungsalternativen untersucht und bewertet. Unter Einbeziehung der gegebenen Rahmenbedingungen wurde die Variante mit Anbau im Westen für die eigenständige Erschließung der Endoskopie sowie Umbau im Bestand für die Notaufnahme entwicklungsfähig bewertet und wurde daher der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt. Um für die Endoskopie die eigenständige Erschließung zu erhalten und die Problematik der Erweiterung nach Norden zu vermeiden wird hierzu die Dachfläche auf dem UG genutzt, was zu dem folgenden Ergebnis führt. Sowohl die Aufnahmeeinheit als auch die Endoskopie sind eigenständig erschlossen, gleichzeitig besteht der direkte Zugang zur Endoskopie aus der Notfallaufnahme. Der Anbau erstreckt sich auf das Dach des Untergeschosses. Im Untergeschoss befinden sich Techniknutzungen im Wesentlichen ohne abgehängte Decken. Die Ausführung der Maßnahme auf der Dachfläche ist damit ohne größere Eingriffe möglich. Die Oberlichtkonstruktion des Wirtschaftshofes bleibt erhalten. Maßnahmen des baulichen Brandschutzes sind für den Anbau erforderlich, erscheinen aber mit vertretbaren Mitteln möglich zu sein. Weitere Informationen siehe Anlage 5.0 Erläuterungsbericht zur Leistungsphase 3. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT nach §53 Abs. 2 Nr. 4, Nr. 5 und Nr. 6 HOAI 2021, Leistungsphasen 5 - 9. Die Beauftragung erfolgt nach HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Leistungsphasen 5, 6 und 7 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Mai 2024 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 4. Quartal 2024 beginnen, Inbetriebnahme Anfang 2026 geplant. Die Besondere Leistung sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform/Boorberg orientieren.

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie; Fachplanung Technische Ausrüstung HLS

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 05.07.2024
Kliniken an der Paar

Krankenhaus Friedberg; Kontingentmaßnahme Notaufnahme und Endoskopie; Fachplanung Technische Ausrüstung HLS nach §53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2021 (Lph 5-9); Das Krankenhaus Friedberg, der Kliniken an der Paar, verfügt nach aktuellem Krankenhausplan über 180 Planbetten der Versorgungsstufe I, für die Fachabteilungen Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Hals-Nasen-OhrenHeilkunde und Innere Medizin. Die Klinik präsentiert sich in einem insgesamt guten baulichen Zustand, in den letzten 20 Jahren wurden zahlreiche Bau- und Strukturverbesserungsmaßnahmen durchgeführt. Organisatorische und hygienische Engpässe treten jedoch im Bereich der Notfallaufnahme zu Tage und müssen dringend behoben werden. Insbesondere die durch Covid19 verursachte pandemische Lage in den letzten Jahren ließ die Problematik offensichtlich werden und erfordert dringenden Handlungsbedarf. Die Fläche der bestehenden Notaufnahme ist zu knapp bemessen und der Bereich verfügt über keinen eigenen Aufnahme- oder Abklärungsbereich. Infektiöse Patienten können nicht entsprechend separiert werden, mit der vorgeschlagenen Maßnahme soll dies entscheidend verbessert werden. Die erforderlichen Aufnahme- und Abklärungsplätze müssen in unmittelbarer Anbindung an die bestehende Notfallaufnahme untergebracht werden. Um dies zu ermöglichen, wurden ausgehend von dem gegebenen Bestand Lösungsalternativen untersucht und bewertet. Unter Einbeziehung der gegebenen Rahmenbedingungen wurde die Variante mit Anbau im Westen für die eigenständige Erschließung der Endoskopie sowie Umbau im Bestand für die Notaufnahme entwicklungsfähig bewertet und wurde daher der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt. Um für die Endoskopie die eigenständige Erschließung zu erhalten und die Problematik der Erweiterung nach Norden zu vermeiden wird hierzu die Dachfläche auf dem UG genutzt, was zu dem folgenden Ergebnis führt. Sowohl die Aufnahmeeinheit als auch die Endoskopie sind eigenständig erschlossen, gleichzeitig besteht der direkte Zugang zur Endoskopie aus der Notfallaufnahme. Der Anbau erstreckt sich auf das Dach des Untergeschosses. Im Untergeschoss befinden sich Techniknutzungen im Wesentlichen ohne abgehängte Decken. Die Ausführung der Maßnahme auf der Dachfläche ist damit ohne größere Eingriffe möglich. Die Oberlichtkonstruktion des Wirtschaftshofes bleibt erhalten. Maßnahmen des baulichen Brandschutzes sind für den Anbau erforderlich, erscheinen aber mit vertretbaren Mitteln möglich zu sein. Weitere Informationen siehe Anlage 5.0 Erläuterungsbericht zur Leistungsphase 3. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS nach §53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2021, Leistungsphasen 5 - 9. Die Beauftragung erfolgt nach HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Leistungsphasen 5, 6 und 7 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Mai 2024 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 4. Quartal 2024 beginnen, Inbetriebnahme Anfang 2026 geplant. Die Besondere Leistung sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform/Boorberg orientieren.

Häufige Fragen zu Kliniken an der Paar

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Kliniken an der Paar aus Aichach. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 8 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Medizintechnik, Software & IT-Systeme. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Kliniken an der Paar ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Kliniken an der Paar: Architektur & Ingenieurwesen (75%), Medizintechnik (13%), Software & IT-Systeme (13%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Kliniken an der Paar bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Kliniken an der Paar folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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