Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen mit Sitz in Zwiesel ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 8 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen sind Büro & Computer (38%), Unternehmensberatung & Recht (25%) und Medizintechnik (25%). Weitere relevante Bereiche umfassen Software & IT-Systeme.
Alle Ausschreibungen von ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
8 Ausschreibungen
Einkauf von Kopierpapier
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Mit dem gegenständlichen Beschaffungsvorhaben wird ein Vertrag über die Erstellung eines Strukturgutachtens bezüglich der „Gesundheitsstrategie der ARBERLANDKliniken 2035“ ausgeschrieben.
Die ARBERLANDKliniken beabsichtigen die Vergabe einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Patientenmonitoring-Systemen nebst Serviceleistungen zur Ablösung der derzeitig vorhandenen Ausstattung an Patientenmonitoring-Systemen sowie zur Neuausstattung einzelner Stationen. Ziel ist es die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten durch moderne und zuverlässige Geräte zur Erfassung und Überwachung zentraler Vitalparameter weiter zu optimieren. Die Monitore sollen flexibel einsetzbar sein und eine einfache, schnelle und präzise Messung gewährleisten. Zu den wesentlichen Leistungsgegenständen des Auftragnehmers zählen u.a.: • Lieferung der Monitoring-Systeme nebst Zubehör • Installation sowie Inbetriebnahme der Monitoringsysteme nebst Zubehör an den Klinikstandorten und auf den jeweiligen Stationen • Serviceleistungen Nach derzeitiger Planung beabsichtigt der Auftraggeber vor der Einleitung des Vergabeverfahrens durch Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung eine Markterkundung durchzuführen. Die Dialoggespräche finden virtuell am 29.08.2025 im Rahmen einer Videokonferenz statt. Im Rahmen der Gespräche werden die Grundzüge des Projekts sowie die wesentlichen Rahmenbedingungen vorgestellt und die Möglichkeit zum fachlichen Austausch ermöglicht, wobei es sich nicht nur um eine reine Produktpräsentation handeln soll. Zur Teilnahme am Markterkundungsgespräch ist eine Anmeldung unter mt@arberlandkliniken.de erforderlich, die ab sofort vorgenommen werden kann. Die Ausschreibung wird im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorherigem Teilnahmewettbewerb und europaweiter Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung gemäß §§ 14 Abs. 3 Nr. 2 und 3, 17 VgV durchgeführt. Für die Beschaffungsmaßnahme ist folgende vorläufige Arbeits- und Zeitplanung vorgesehen: • Durchführung der Markterkundung am 29. August 2025 (virtuell per Videokonferenz) • Absendung der Bekanntmachung zur Veröffentlichung im elektronischen Amtsblatt der EU am Montag, den 22. September 2025 • Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bis Donnerstag, den 23. Oktober 2025 • Aufforderung zur Abgabe von Erstangeboten am Donnerstag, den 30. Oktober 2025 • Frist zur Einreichung von Erstangeboten bis Montag, den 17. November 2025 • Verhandlungsrunde in den KW 48/49 • Aufforderung zur Abgabe von endgültigen Angeboten in den KW 49/50 • Frist zur Einreichung von endgültigen Angeboten in KW 51 • Versand der Vorabinformationen gemäß § 134 GWB in KW 2 (2026) • Zuschlagserteilung in KW 4 (2026) • Projektauftakt am Montag, den 02. Februar 2026
Mit dem gegenständlichen Beschaffungsvorhaben wird eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung Installation und Inbetriebnahme von Patientenmonitoring-Systemen nebst Serviceleistungen ausgeschrieben. Dabei sollen derzeit in den Klinikstandorten vorhandenen Geräte durch neue Geräte ersetzt werden sowie einzelne Stationen neu ausgestattet werden. Ziel ist es die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten durch moderne und zuverlässige Geräte zur Erfassung und Überwachung zentraler Vitalparameter weiter zu optimieren. Gefordert wird ein ganzheitliches Monitoringkonzept mit einheitlicher, intuitiver Bedienung, Möglichkeit zur zentralen Patientenüberwachung, welches überwachungspflichtige Patienten über die gesamte Verweildauer begleitet.
1. Für das Beschaffungsvorhaben haben sich 56 Krankenhausträger mit 111 Krankenhäusern und rund 25.000 stationären Betten zusammengeschlossen, um den beteiligten Einrichtungen den Aufbau und die Nutzung eines Patientenportals in einem gemeinschaftlichen Vorgehen effizient zu ermöglichen. Ziel ist die Einführung eines zentral betriebenen, mandantenfähigen und interoperablen Patientenportals für das digitale Aufnahme-, Behandlungs-, Entlass- und Überleitungsmanagement für das Datenmanagement der Auftraggeber und innovative Anwendungen durch den Auftragnehmer im Wege der Ersatzvornahme. 2. Zur Umsetzung des Beschaffungsvorhabens beabsichtigen die einzelnen Auftraggeber neben dem Einsatz von Eigenmitteln überwiegend die Inanspruchnahme von staatlichen Zuwendungen aus der Richtlinie zur Förderung von Vorhaben zur Digitalisierung der Prozesse und Strukturen im Verlauf eines Krankenhausaufenthaltes von Patientinnen und Patienten nach § 21 Abs. 2 KHSFV in der Version 4 mit Stand vom 2. Oktober 2023 („KHZG-Förderrichtlinie“). Dazu wurden von den betreffenden Auftraggebern für den Fördertatbestand des § 19 Abs. 1 Nr. 2 KHSFV entsprechende Förderanträge eingereicht. 3. Die Rahmenvereinbarung wird gemäß § 21 Abs. 2 und 3 VgV mit einem Vertragspartner als Auftragnehmer abgeschlossen und der Abruf der konkreten Leistungen erfolgt jeweils durch Beauftragung der einzelnen Auftraggeber anhand einer vorhabenspezifischen Projektierung (Einzelabruf). Das interoperable Patientenportal muss das digitale Aufnahme-, Behandlungs-, Entlass- und Überleitungsmanagement ermöglichen. Mit den Funktionalitäten des Patientenportals müssen zwingend und nachweislich • die MUSS-Kriterien gemäß Ziffer 4.3.2 der KHZG-Förderrichtlinie zum Fördertat-bestand des § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KHSFV und • die übergreifenden technischen sowie Interoperabilitätsstandards gemäß Ziffer 4.2.1 und 4.2.2 der KHZG-Förderrichtlinie zu § 19 Abs. 2 KHSFV erfüllt werden. Darüber hinaus muss das Patientenportal die Möglichkeit bieten, die KANN-Kriterien gemäß Ziffer 4.3.2 der KHZG-Förderrichtlinie zum Fördertatbestand des § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KHSFV zu erfüllen. 4. Zu den vertraglichen Leistungspflichten des Auftragnehmers zählen u.a.: • Unterstützungsleistungen für das Gesamtprojekt und der Projektierungen und dabei insbesondere Koordination sowie Prozess- und Integrationsunterstützung, • Aufbau eines zentralen, mandantenfähigen und interoperablen Patientenportals gemäß den technischen, organisatorischen und strukturellen Anforderungen, • Bereitstellung und Implementierung des interoperablen Patientenportals und dabei insbesondere o Realisierung von Schnittstellen zu den Bestandssystemen KIS, Archiv und/oder PACS bei den einzelnen Auftraggebern unter Berücksichtigung der gewählten Anbindungsstufe (1, 2, 3a oder 3b), o Anbindung von weiteren TI-Diensten und Anwendungen sowie o Schulungsleistungen im Zeitraum während und nach der Implementierung des Patientenportals, • Betriebs- und Serviceleistungen, • Interimistischer und zeitlich begrenzter Betrieb eines Rechenzentrums für den technischen Hochlauf der Systemlösung, sowie • Migrationsleistungen für Umzug des Patientenportals in andere Rechenzentrumsumgebung (optional). Sämtliche Leistungen sind vom Auftragnehmer unter Sicherstellung eines unterbrechungsfreien Klinikbetriebs und stets in enger Abstimmung mit den Auftraggebern zu erbringen. Der Auftragnehmer hat darauf hinzuwirken, dass unter anderem der Umfang von Abstimmungen und der Aufwand für Schnittstellenrealisierung durch Ausarbeitung eines Prozess- und Implementierungsstandard unmittelbar nach Auftragserteilung so-weit möglich reduziert wird und eine Einführung des Patientenportals auf diese Weise bis spätestens 30. November 2025 erfolgen kann. Die weiteren Einzelheiten zum Vergabeverfahren sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mit dem gegenständlichen Beschaffungsvorhaben wird ein Vertrag über die Erstellung eines Strukturgutachtens bezüglich der „Gesundheitsstrategie der ARBERLANDKliniken 2035“ ausgeschrieben.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen aus Zwiesel. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 8 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Büro & Computer, Unternehmensberatung & Recht, Medizintechnik. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen: Büro & Computer (38%), Unternehmensberatung & Recht (25%), Medizintechnik (25%), Software & IT-Systeme (13%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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