Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 244 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 135 Tsd. € bis 1,1 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 482 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH sind Bauarbeiten (41%), Reparatur & Wartung (15%) und Laborgeräte (11%). Weitere relevante Bereiche umfassen Architektur & Ingenieurwesen und Unternehmensberatung & Recht.

Alle Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
3
Ø Wert
482 Tsd. €
Top Branche
Bauarbeiten

Aktuelle Ausschreibungen

244 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)

V370_2026_Planung Baufeldherrichtung

Aktiv
Frist: 27.03.2026
Veröffentlicht: 25.02.2026
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Durch das HZB wurde auf dem Lise-Meitner Campus (LMC) in Berlin-Wannsee der Berliner Experimentierreaktor BER II betrieben und Ende 2019 planmäßig und endgültig abgeschaltet. Es erfolgt der Rückbau des BER II. Für die radioaktiven Reststoffe und Abfälle aus dem Rückbau des BER II wird auf dem Lise-Meitner Campus in Berlin-Wannsee ein Zwischenlager für sonstige radioaktive Stoffe (LaRA) errichtet. Zusätzlich betreibt das HZB auf dem LMC im Auftrag des Landes Berlin die Landessammelstelle für radioaktive Stoffe (Zentralstelle für radioaktive Abfälle des Landes Berlin – ZRA). Aufgrund des derzeit noch nicht verfügbaren Endlagers benötigt auch die ZRA einen Erweiterungsbau (ZRA-Erweiterung) für die Lagerung der radioaktiven Abfälle. Die beiden Lagerhallen werden in unmittelbarer Nähe zueinander auf einem Baufeld südlich der bestehenden ZRA errichtet. Auf dem Baufeld (Betriebsgelände) befindet sich ein Wald. Im Boden befinden sich nicht dokumentierte belastete Auffüllungen aus der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Voruntersuchungen zu den dort vorhandenen Schadstoffen haben bereits stattgefunden. Eine Sanierungspflicht besteht nicht. Der Boden im Bereich der geplanten Lagerhallen muss bis zu einer Tiefe von ca. 10 m ausgetauscht werden. Hierbei darf das angrenzende Gebäude der ZRA keinen Schaden nehmen. Auf eine erschütterungsarme Herstellung der Baugrube ist zu achten. Für den Umgang mit radioaktiven Stoffen im LaRA sowie in der ZRA-Erweiterung wird jeweils eine Umgangsgenehmigung nach § 12 Abs 3 Satz 1 und § 13 StrlSchG mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) als unselbständigen Teil des Verfahrens benötigt. Die Errichtung des LaRA erfolgt nach RZBau und Bauordnung Berlin. Die Errichtung der ZRA-Erweiterung erfolgt nach ABau und Bauordnung Berlin. Es werden zwei Teilbaugenehmigungen angestrebt. Die Erste soll die Baufeldherrichtung umfassen. Ziel des Auftrags Ziel dieser Ausschreibung ist die Erbringung der Planungsleistungen für die Baufeldherrichtung. Diese beinhalten: •Planung der Baugrube (Verbau, Ausheben des Bodens/Altlasten und Tragwerksplanung und Wiederauffüllung und Verdichtung für definierte Tragfähigkeit) inkl. der erforderlichen Baustelleneinrichtungsflächen (für Haufwerke, Maschinen usw.), •Planung der Schadstoffentsorgung, inkl. Rasterfeldbeprobung der Sohle, Haufwerksbeprobung, Deponien, Logistik und Entsorgungsmanagement, •Planung der erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen (insb. auch aufgrund der Schadstoffbelastung), •Aufbereitung und Übergabe aller für den Umweltverträglichkeits-Bericht erforderlichen Planungsergebnisse (nach den Vorgaben des UVPG, sonstiger relevanter untergesetzlicher Regelwerke und den Forderungen der Berliner Behörden), •Erstellung der für die erste Teilbaugenehmigung relevanten Unterlagen für die Baufeldherrichtung, Waldumwandlung und Fällgenehmigung, •Erstellung erforderlicher Ausschreibungsunterlagen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise und die jeweiligen Leistungsphasen sind in der jeweils beauftragten Stufe zu erbringen. Die Planung der Baufeldherrichtung ist den anderen Fachplanungsbereichen, die separat vergeben werden, in der Leistungserbringung vorgeschaltet.

V315_2025 - WI-AOS - XUV-Monochromator Prototyp (SX-700)

Aktiv
Frist: 31.12.2037
Veröffentlicht: 25.04.2025
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XUV-Monochromator Prototyp (SX-700) --- Als eines von 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigt das HZB rund 1.100 Mitarbeiter - davon zirka 800 in Berlin-Wannsee und 300 in Berlin-Adlershof – und verfügt über einen Gesamthaushalt von zirka 110 Millionen Euro. Das HZB arbeitet eng mit den Universitäten und Fachhochschulen in Berlin-Brandenburg zusammen. Für Forschungsarbeiten zur Struktur und Funktion der Materie betreibt das HZB ein wissenschaftliches Großgerät: den Elektronenspeicherring BESSY II, welcher hochbrillante Synchrotronstrahlung vom Terahertz- bis in den Röntgenbereich erzeugt. Die Anlage dient der Erforschung der Materie und verfügt über hoch spezialisierte Probenumgebungen, d. h. hier lassen sich Experimente unter anspruchsvollsten Bedingungen durchführen (hohe Magnetfelder, tiefe Temperaturen, hohe Drücke). Die Weiterentwicklung dieses einzigartigen Instruments gehört zu den wesentlichen Aufgaben des Zentrums. Mit seinem Nutzerservice ermöglicht das HZB jährlich rund 3.000 externen Wissenschaftlern (aus bislang 35 Ländern) den Zugang zu den zum Teil einzigartigen Messmethoden. Das HZB betreibt zwei weitere Großgeräte für externe Institutionen: a) für die Charité einen Beschleuniger, mit dem Protonenstrahlen für die Augentumortherapie erzeugt werden (in Wannsee) und b) die Metrology Light Source (MLS), einen optimierten Speicherring für die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (in Adlershof). Die Realisierung einer nachhaltigen Energieversorgung ist eine zentrale, drängende Fragestellung dieses Jahrzehnts. Die Forschung steht vor der Herausforderung, zukunftsfähige Ansätze für die Lösung der Energiefrage zu entwickeln. Im Rahmen des Projekts SX700 Nachfolgemonochromator (LoCoMono) plant das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Entwicklung und Realisierung eines Monochromators zur Anwendung an Synchrotronstrahlungsquellen im Bereich der weichen XUV-Röntgenstrahlung. Der Hintergrund des Vorhabens ist der zunehmende Bedarf, die über 40 Jahre alten SX700-Monochromatoren durch ein modernes, schnelleres und präziseres System zu ersetzen. Die alten Geräte weisen technische Defizite auf – insbesondere fehlen ihnen hochauflösende Drehwinkelencoder, was die erreichbare Energieauflösung limitiert. Auch die geringe Geschwindigkeit der Drehbewegung der Optiken führt zu langen Scanzeiten und reduziert den experimentellen Durchsatz. Ziel der Vergabe ist es daher, ein funktionsfähiger Prototyp eines Monochromators zu entwickeln, der: • direkt in bestehende Strahlführungen integriert werden kann (kompatible Abmessungen), • einen erweiterten nutzbaren Energiebereich bietet, • schnelle und hochgenaue Winkelverstellungen (≤ 0.1 arcsec) ermöglicht, • mit bestehender Steuerungsinfrastruktur (EPICS, Power PMAC) kommuniziert, • und bestehende Spiegel- und Gitteroptiken weiterverwendet, um Kosten zu reduzieren. Das neue System firmiert unter dem Namen LoCoMono (Low-Cost Monochromator) und gliedert sich in ein mechanisches sowie ein steuerungstechnisches Teilkonzept. Die Realisierung des Projekts umfasst Konstruktion, Fertigung, Montage, Inbetriebnahme und Evaluation anhand realer Synchrotronstrahlung. Im Rahmen der Ausschreibung soll ein vollständiger Prototyp des Monochromators SX-700-SUC-01 realisiert werden. Das Beschaffungsvorhaben umfasst: • Fertigung und Lieferung sämtlicher mechanischer Baugruppen gemäß bereitgestellter CAD-Konstruktionsunterlagen. • Montage der UHV-Mechanik und Integration aller Einzelkomponenten inkl. Präzisionsantrieben, Encoder, Lager und Getriebe. • Durchführung der UHV-Verkabelung (Schrittmotor, Encoder, Endlagenschalter). • Entwicklung und Inbetriebnahme einer Steuerung auf Basis eines Power PMAC Controllers mit EPICS-Schnittstelle. • Implementierung eines Modus für kontinuierliche Energiescans („on-the-fly“) sowie für diskrete Anfahrpunkte. • Unterstützung bei Aufbau, Justage, Kalibrierung und Testbetrieb des Systems am HZB. • Durchführung eines Dichtigkeitstests und grundlegender Funktionsprüfung. Für Hardware und Support-Software wird mindestens 2 Jahre Garantie gefordert sowie das optionale Angebot eines Wartungsvertrages für die folgenden 4 Jahre. Darüber hinaus wird die Erstellung einer Liste kritischer Ersatzteile und ein Angebot über die Bereitstellung dieser Ersatzteile gefordert. Ziel ist es, die Verfügbarkeit kritischer Ersatzteile im Fall von Reparaturen sicherzustellen. Die Lieferung wird gewünscht bis spätestens 31. Oktober 2026.

V169_2024 - WI-AMAN - 3D Metal Printer (Care-O-Sene)

Aktiv
Frist: 31.12.2037
Veröffentlicht: 29.05.2024
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Das HZB entwickelt zusammen mit mehreren führenden industriellen und akademischen Partnern aus Deutschland und Südafrika optimierte Katalysatoren für die Herstellung von grünem Kerosin im Rahmen des CARE-O-SENE-Projekts (https://www.care-o-sene.com/en), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. CARE-O-SENE verbindet sieben wichtige deutsche und südafrikanische Projektpartner. CARE-O-SENE wird eine Schlüsselrolle bei der nachhaltigen Umgestaltung von Branchen wie der Luftfahrt spielen. Ziel ist es, die Produktion von grünem Kerosin als Kraftstoffalternative wirtschaftlich attraktiver zu machen. Strömungsreaktoren ermöglichen den Betrieb von chemischen Prozessen mit einem hohen Maß an Sicherheit, geringer Abfallerzeugung und hoher Energieeffizienz. Um diese Eigenschaften zu erreichen, ist jedoch eine sorgfältige Gestaltung der Strömungsfelder und der geometrischen Struktur erforderlich, und Simulationsmodelle können Formen vorschlagen, die mit additiven Materialien nicht ohne Weiteres realisierbar sind. Computergestütztes Design und Engineering ermöglichen eine schnelle und genaue Bewertung und Optimierung von Prototypen und schließlich Produkten. Das computergestützte Design (CAD) bietet mehr Flexibilität, um einzigartige, maßgeschneiderte Objekte in einem einzigen Schritt herzustellen. Computergestützte Konstruktionsverfahren wie die additive Fertigung (AM), insbesondere der 3D-Druck, haben den Vorteil, dass sie den Materialabfall verringern und die Herstellung komplexer Geometrien ermöglichen, die mit subtraktiven Verfahren wie Fräsen, Bohren usw. kaum möglich sind. Zur Unterstützung der Forschungsaktivitäten im Rahmen des CARE-O-SENE-Projekts benötigen wir daher ein 3-D-Metalldrucksystem für das selektive Laserschmelzen. Das 3-D-Drucksystem sollte in der Lage sein, komplexe Metallgeometrien zu drucken und dabei eine mechanische Festigkeit beizubehalten, die mindestens der von ähnlichen Spritzgussteilen entspricht. Das System sollte aus einer Druckplattform, einem Pulvervorbehandlungs- und -zuführungssystem sowie allen erforderlichen Peripheriegeräten bestehen, um die geforderte Funktionalität zu erfüllen. Das System muss so konstruiert sein, dass es der neuesten Fassung der einschlägigen europäischen Sicherheitsnormen entspricht. Das System sollte in der Lage sein, verschiedene Materialien zu handhaben und zu verarbeiten, da eine Vielzahl von reinen Metallen und Metalllegierungen für den Druck der Teile verwendet wird.

V33_2024 Mehrkanal-Batteriezyklierer

Abgelaufen
Frist: 17.06.2024
Veröffentlicht: 30.05.2024
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Lieferung eines Mehrkanal-Batteriezyklisierers V33_2024 Mehrkanal-Batteriezyklierer

V44_2024 Mehrkanal Potentiostat / Galvanostat

Abgelaufen
Frist: 17.06.2024
Veröffentlicht: 30.05.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Lieferung eines Mehrkanal- Potentiostat/Galvanostat V44_2024 Mehrkanal Potentiostat / Galvanostat

V114_2024 - WI-AOS – Cylindrical Mirror HB (ELISA)

Abgelaufen
Frist: 28.06.2024
Veröffentlicht: 28.05.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

1 Stk. Cylindrical Mirror (M3 HB Spiegel für die ELISA Beamline) gem. Leistungsbeschreibung und Vergabeunterlagen. Funktion/Beschreibung: Der zylindrische Spiegel HB M3 fokussiert die gestreute Strahlung auf den Austrittsspalt. Wärmelast ist kein Problem.

V160_2024 - SE-AID - Ambient pressure_photemission_PRESTO (PVComB)

Abgelaufen
Frist: 08.07.2024
Veröffentlicht: 05.06.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Der (AP-)HAXPES-Aufbau ist Teil von Presto [operando photovoltaic (PV) endstation], einem modularen Aufbau, der multimodale Messungen an modernsten und neu entstehenden PV-Materialien und deren Grenzflächen ermöglicht. Der wissenschaftliche Schwerpunkt von Presto liegt auf der Identifizierung von Bulk- und Grenzflächendefekten unter UHV- und Umgebungsdruckbedingungen (AP), um ein umfassendes Verständnis kritischer Parameter in PV-Bauelementen zu gewinnen und deren Leistung zu steigern. Presto wird an der KMC-1 Beamline der Synchrotronanlage BESSY II in Berlin angesiedelt sein. Das allgemeine Konzept dieses Labors basiert auf multimodalen Untersuchungen von Proben mit einem Durchmesser von bis zu 2,5 cm unter Betriebsbedingungen für Solarzellen, d. h. Lichtexposition, elektrische Vorspannung und Alterungsbedingungen (erhöhte Temperatur, Feuchtigkeit, Oxidationsmittel), um die PV-Forschung auf ein neues Niveau zu heben. Die Möglichkeit, HAXPES-Messungen in einem breiten Spektrum von Druckbedingungen durchzuführen (d. h. vom Ultrahochvakuum (UHV) bis zum Umgebungsdruck (AP)), wird für diese Forschungsbemühungen von großem Vorteil sein. Der (AP-)HAXPES-Aufbau, bestehend aus einem (Hochtransmissions-)Elektronenanalysator mit hoher kinetischer Energie (der sowohl im UHV als auch im AP arbeiten kann) und der dazugehörigen Analysekammer, Präparationskammer, Ladeschleuse(n) und dem UHV-Transfer-Backbone, wird, sobald er an der KMC-1-Beamline von BESSY II montiert ist, die Möglichkeit bieten, (harte) Photoelektronenspektroskopie [(HAX)PES]-Messungen mit Photonenenergien im Bereich von 2 bis 10 keV (von KMC-1) und von 20 eV - 1. 5 keV (von einer Laborquelle), die in der Lage ist, kinetische Photoelektronenenergien von 5 eV bis 10 keV unter einer Vielzahl von Probenbedingungen zu messen. Da diese Anlage in einem räumlich begrenzten Bereich untergebracht werden soll, sollte eine minimale Stellfläche eines der wichtigsten Leitprinzipien bei der Konzeption des Systems sein.

A1544 Rahmenvereinbarung für GLT Adapter

Abgelaufen
Frist: 08.07.2024
Veröffentlicht: 04.06.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Für die Aufrechterhaltung der Gebäudeautomation in den Bereichen Lüftung, Heizung, Prozesskühlung (LKW), Druckluft, Heliumrückgewinnung und weiterer Infrastrukturanlagen am Campus Lise-Meitner und dem Gebäude 12.8 am Campus Conrad-Wilhelm-Röntgen, sollen Automatisationsprodukte eingelagert werden, um bei Ausfall einer Anlage einen schnellstmöglichen Austausch zu gewährleisten. Bei der zu vergebenen Leistung handelt es sich um eine Rahmenvereinbarung (RV) über die Lieferung von Automationsprodukten der Schneider Electric GmbH (Baureihe EBO EcoBuildingOperation). Die Produkte können dem Preisblatt entnommen werden. Durch den Auftragnehmer sind über die gesamte Vertragslaufzeit folgenden Leistungen bereitzustellen: • Telefonischer Support (während üblicher Geschäftszeiten) von ca. 20 Stunden pro Jahr für die Klärung technischer Fragen • Ständiger und kostenfreier Zugang zu Objekt-Datenblättern Durch den Auftragnehmer wird über die gesamte Vertragslaufzeit ein Entstörungsdienst bereitgestellt, der bei Bedarf über ein Störungsmeldeformular in Anspruch genommen werden kann. Die Reaktionszeit liegt bei max. 2 Tagen. Die Abrechnung erfolgt auch Nachweis.

V184_2024 Neubau Gebäude Technikum Adlershof

Abgelaufen
Frist: 10.07.2024
Veröffentlicht: 04.06.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) ist ein renommiertes Forschungsinstitut und Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. Die HZB beabsichtigt in der Albert-Einstein-Straße 15 in Berlin-Adlershof ein neues Labor- und Bürogebäude zu errichten, welches der Experimentiervorbereitung an BESSY II sowie zur Verlagerung von Organisationseinheiten des HZB an den Standort Adlershof dienen soll. Der Standort des Neubaus befindet sich in der Albert-Einstein-Straße 15 in 12489 Berlin-Adlershof; Gemarkung Adlershof, Flur Kanne, Flurstück 5810. Der geltende Bebauungsplan befindet sich aktuell in Überarbeitung (neuer Bebauungsplan XV-51j-1). Das Areal weist keine ausgeprägte Topografie auf, die Geländehöhe befindet sich bei etwa 35,0 m ü. NHN. Das neue Labor- und Bürogebäude Technikum wird aufgrund der Art der Nutzung mit wissenschaftlichem Anteil aus Laboren und Experimentierumgebungen gem. § 2 (4) Pkt. 20 BauO Bln als ungeregelter Sonderbau eingestuft. Der Bau wird in Gebäudeklasse 5 eingestuft. Insgesamt verfügt das Gebäude nach Fertigstellung über 6 Vollgeschosse (EG, 1. OG – 5. OG sowie ein um 60 Grad zurückgestaffeltes Technikgeschoss als 6. OG). Dabei befinden sich im EG Laborflächen, im 1. OG Büroarbeitsplätze sowie Sanitär- und Besprechungsräume, ebenso wie ein Chemielabor und ein physikalisches Labor. Das 2. OG ist geplant für die Herstellung von Hausanschlussräumen, Haustechnikraum (Lüftungsanlage) sowie als Lagerraum und Elektronikwerkstatt. Weitere Büroarbeitsplätze finden sich in den Obergeschossen 3-5. Es sind folgende Projektgrenze und Abgrenzungen zu begleitenden Projekten festgelegt: -Die Projektgrenze für den Gebäudeneubau entspricht der Gebäudeaußenkante. -Der wissenschaftliche Ausbau und die Ausstattung sind vom Projekt des Gebäudeneubaus abgegrenzt und werden in getrennten nutzerspezifischen Projekten bearbeitet und umgesetzt. -Die infrastrukturelle Erschließung des Gebäudes und die Außenanlagen werden in einem getrennten eigenen Projekt realisiert. -Die gebäudeintegrierte (Fassade) Forschungsphotovoltaik-Anlage wird einem getrennten eigenen Projekt realisiert. Gebäudekenndaten: Grundfläche ca. 390,35 m², Bruttorauminhalt ca. 8.690,00 m³; Bruttogrundfläche ca. 6.700 m², Nettogeschossfläche NGF (NUF, TF+VF) ca. 2.103,99 m² davon ca. 500m² Laborfläche und ca. 500m² Bürofläche; Realisierungszeitraum 2024-2027 Gründung: Es wird eine Baugrube mit einer Tiefe von ca. 1,20 m nach Einbau der Tief-(Pfahl-)Gründungen, D=0,88m und L=ca.13,00 m, hergestellt. Im Bereich der geplanten Hauseinführungen an der Süd-Ost-Ecke des Gebäudes ist auf einer Fläche von ca. 20,00 m² eine Baugrube mit einer Tiefe von ca. 2,30 m Tiefe (entspricht ca. +32.50 mNHN) unter Geländeniveau vorgesehen. Unter der Bodenplatte (Stahlbetonbau, d=1,00m) sind eine Ausgleichs- und Sauberkeitsschicht sowie eine Dämmungsschicht aus Polystyrol PS-Extrudurschaum und der Einbau von Schutzbeton vorgesehen. Rohbau: Das Technikum wird als Massivbau mit Stahlbeton errichtet. Dabei sind Stahl-Außenstützen im Bereich des Treppenhauses sowie der Achse B im Erdgeschoss vorgesehen. Es werden Deckendurchbrüche für die Kanal- und Leitungsführungen der Haustechnik ausgeführt. Die Deckenkonstruktion erfolgt ebenfalls als Massivbau mit Stahlbeton (5. Obergeschoss), das Technikgeschoss in Stahlbauweise. Fassade: Die Fassade des Technikum Adlershof wird durch eine Pfosten-Riegel-Konstruktion bzw. Metallrahmenkonstruktion inklusive Verglasung realisiert. Die Ausführung der Profile erfolgt dabei in Aluminium oder Stahl, Auswahl und Farbgebung ähnlich DB 703. Die Außenwandbekleidung ist als Oberflächenputz, Farbgebung ähnlich RAL 7035, geplant. Das Technikgeschoss wird mit einer Sandwichwand (d=14,1 cm) sowie einer schallabsorbierenden Schallschutzwand zur Einhausung des Kaltgerätes versehen. Die Verglasungen / Fensterflächen werden durch eine vollflächige Streifendruck-Folie mit einem Vogel-Anprallschutz versehen. Des Weiteren wird in einem gesonderten Projekt eine bauwerksintegrierte Photovoltaikanlage (Fassade) realisiert. Aufgabenstellung: Derzeit befindet sich das Projekt in der Leistungsphase 5 gemäß HOAI. Es ist ein Realisierungszeitraum von III. Quartal 2024 bis IV. Quartal 2027 vorgesehen. Da sich das Bauvorhaben bereits in der Planung befindet, werden Leistungen der Objektplanung der Leistungsstufen 3 (Vorbereitung der Vergabe, LPh 6 HOAI) bis 5 (Objektbetreuung und Dokumentation, LPh 9 HOAI) gemäß RBBau ausgeschrieben. Die Leistungsinhalte richten sich dabei nach den Grundleistungen gemäß HOAI für die Leistungsphasen 6 bis 9, zuzüglich besonderer Leistungen zum Beispiel aus den Bereichen „Baufeldfreimachung / Rückbau“, sowie „Baulogistik“.

Büroarbeitsplätze – New Work

Abgelaufen
Frist: 15.07.2024
Veröffentlicht: 14.06.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) plant mittel- und langfristig mehrere Büro- und Laborneubauten. Die zu planenden Bürokonzepte für Bestands- und Neubauten sollen aktuell und zukunftsweisend konzeptioniert werden. Im Bestand hat das HZB bereits einzelne Flächen am Standort Adlershof umgestaltet - primär mit dem Ziel der höheren Auslastung von Arbeitsplätzen. Einzelne Büros werden insbesondere im Sinne buchbarer Arbeitsplätze umgestaltet, allerdings fehlt dem HZB ein umfassendes Konzept für "neue Arbeitswelten". Das schließt ein, dass es bis dato keine umfassende Einbeziehung der Mitarbeiter (MA) in das Thema gab. Auf Änderungen im möglichen Anteil von "Homeoffice" zu "Vor-Ort-Tätigkeit" wurde räumlich bislang nicht reagiert, so dass bisher personalisierte Arbeitsplätze üblich sind. Es gilt die Belegschaft generell für das Thema zu sensibilisieren, um gestalterische und technische Standards zu entwickeln. Neben Zonierungs- und Möblierungsvorschlägen, die verschiedene Tätigkeiten im Arbeitsalltag berücksichtigen, sollen organisatorische und technische Arbeitsplatzstandards mit Vertretern des HZB entwickelt werden. Diese Standards sollen auch für die Entwicklung weiterer Neu- und Umbauvorhaben genutzt werden, wenngleich sie natürlich an die vorhandene bzw. an die Entwurfsstruktur angepasst werden müssen. Das schließt neben Flächenansätzen für verschiedene Layouts, die tätigkeitsbasiert variieren, auch mögliche gestalterische und/oder bautechnische Ausstattungsmerkmale ein, für die unterschiedliche Layouts definiert werden. Dabei sind insbesondere Punkte wie Nutzungstauglichkeit der Flächen, Nutzerzufriedenheit und eine hohe Akzeptanz der Büromodelle zu beachten. In einem Pilotmodell mit einer Abteilung sollen exemplarisch Flächen in einem Bestandsgebäude realisiert werden. Dabei ist von einer OE mit einer Mitarbeiterstärke von maximal 15 Personen auszugehen. Nach Realisierung dieser Maßnahme soll die OE rd. 1,5 Jahre begleitet werden, um die Nutzerzufriedenheit zu evaluieren. Sofern aus den Befragungen Nachbesserungen erforderlich werden, muss der Planungsrahmen angepasst werden. Für die Projektphase stellt das HZB ein Team aus Vertretern aus Geschäftsführung, Administration, IT, FM, Kommunikationsabteilung und Betriebsrat zusammen. Eine offene Arbeitsgruppe, an der alle Beschäftigten teilnehmen können, soll den direkten Austausch zwischen Projektteam und Belegschaft verbessern.

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Häufige Fragen zu Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH aus Berlin. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 244 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Reparatur & Wartung, Laborgeräte. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 135 Tsd. € und 1,1 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH: Bauarbeiten (41%), Reparatur & Wartung (15%), Laborgeräte (11%), Architektur & Ingenieurwesen (7%), Unternehmensberatung & Recht (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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