Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB). Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 233 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 135 Tsd. € bis 1,1 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 482 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) sind Bauarbeiten (38%), Reparatur & Wartung (16%) und Laborgeräte (14%). Weitere relevante Bereiche umfassen Architektur & Ingenieurwesen und Unternehmensberatung & Recht.

Alle Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
3
Ø Wert
482 Tsd. €
Top Branche
Bauarbeiten

Aktuelle Ausschreibungen

233 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)

V370_2026_Planung Baufeldherrichtung

Aktiv
Frist: 27.03.2026
Veröffentlicht: 25.02.2026
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Durch das HZB wurde auf dem Lise-Meitner Campus (LMC) in Berlin-Wannsee der Berliner Experimentierreaktor BER II betrieben und Ende 2019 planmäßig und endgültig abgeschaltet. Es erfolgt der Rückbau des BER II. Für die radioaktiven Reststoffe und Abfälle aus dem Rückbau des BER II wird auf dem Lise-Meitner Campus in Berlin-Wannsee ein Zwischenlager für sonstige radioaktive Stoffe (LaRA) errichtet. Zusätzlich betreibt das HZB auf dem LMC im Auftrag des Landes Berlin die Landessammelstelle für radioaktive Stoffe (Zentralstelle für radioaktive Abfälle des Landes Berlin – ZRA). Aufgrund des derzeit noch nicht verfügbaren Endlagers benötigt auch die ZRA einen Erweiterungsbau (ZRA-Erweiterung) für die Lagerung der radioaktiven Abfälle. Die beiden Lagerhallen werden in unmittelbarer Nähe zueinander auf einem Baufeld südlich der bestehenden ZRA errichtet. Auf dem Baufeld (Betriebsgelände) befindet sich ein Wald. Im Boden befinden sich nicht dokumentierte belastete Auffüllungen aus der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Voruntersuchungen zu den dort vorhandenen Schadstoffen haben bereits stattgefunden. Eine Sanierungspflicht besteht nicht. Der Boden im Bereich der geplanten Lagerhallen muss bis zu einer Tiefe von ca. 10 m ausgetauscht werden. Hierbei darf das angrenzende Gebäude der ZRA keinen Schaden nehmen. Auf eine erschütterungsarme Herstellung der Baugrube ist zu achten. Für den Umgang mit radioaktiven Stoffen im LaRA sowie in der ZRA-Erweiterung wird jeweils eine Umgangsgenehmigung nach § 12 Abs 3 Satz 1 und § 13 StrlSchG mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) als unselbständigen Teil des Verfahrens benötigt. Die Errichtung des LaRA erfolgt nach RZBau und Bauordnung Berlin. Die Errichtung der ZRA-Erweiterung erfolgt nach ABau und Bauordnung Berlin. Es werden zwei Teilbaugenehmigungen angestrebt. Die Erste soll die Baufeldherrichtung umfassen. Ziel des Auftrags Ziel dieser Ausschreibung ist die Erbringung der Planungsleistungen für die Baufeldherrichtung. Diese beinhalten: •Planung der Baugrube (Verbau, Ausheben des Bodens/Altlasten und Tragwerksplanung und Wiederauffüllung und Verdichtung für definierte Tragfähigkeit) inkl. der erforderlichen Baustelleneinrichtungsflächen (für Haufwerke, Maschinen usw.), •Planung der Schadstoffentsorgung, inkl. Rasterfeldbeprobung der Sohle, Haufwerksbeprobung, Deponien, Logistik und Entsorgungsmanagement, •Planung der erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen (insb. auch aufgrund der Schadstoffbelastung), •Aufbereitung und Übergabe aller für den Umweltverträglichkeits-Bericht erforderlichen Planungsergebnisse (nach den Vorgaben des UVPG, sonstiger relevanter untergesetzlicher Regelwerke und den Forderungen der Berliner Behörden), •Erstellung der für die erste Teilbaugenehmigung relevanten Unterlagen für die Baufeldherrichtung, Waldumwandlung und Fällgenehmigung, •Erstellung erforderlicher Ausschreibungsunterlagen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise und die jeweiligen Leistungsphasen sind in der jeweils beauftragten Stufe zu erbringen. Die Planung der Baufeldherrichtung ist den anderen Fachplanungsbereichen, die separat vergeben werden, in der Leistungserbringung vorgeschaltet.

V315_2025 - WI-AOS - XUV-Monochromator Prototyp (SX-700)

Aktiv
Frist: 31.12.2037
Veröffentlicht: 25.04.2025
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

XUV-Monochromator Prototyp (SX-700) --- Als eines von 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigt das HZB rund 1.100 Mitarbeiter - davon zirka 800 in Berlin-Wannsee und 300 in Berlin-Adlershof – und verfügt über einen Gesamthaushalt von zirka 110 Millionen Euro. Das HZB arbeitet eng mit den Universitäten und Fachhochschulen in Berlin-Brandenburg zusammen. Für Forschungsarbeiten zur Struktur und Funktion der Materie betreibt das HZB ein wissenschaftliches Großgerät: den Elektronenspeicherring BESSY II, welcher hochbrillante Synchrotronstrahlung vom Terahertz- bis in den Röntgenbereich erzeugt. Die Anlage dient der Erforschung der Materie und verfügt über hoch spezialisierte Probenumgebungen, d. h. hier lassen sich Experimente unter anspruchsvollsten Bedingungen durchführen (hohe Magnetfelder, tiefe Temperaturen, hohe Drücke). Die Weiterentwicklung dieses einzigartigen Instruments gehört zu den wesentlichen Aufgaben des Zentrums. Mit seinem Nutzerservice ermöglicht das HZB jährlich rund 3.000 externen Wissenschaftlern (aus bislang 35 Ländern) den Zugang zu den zum Teil einzigartigen Messmethoden. Das HZB betreibt zwei weitere Großgeräte für externe Institutionen: a) für die Charité einen Beschleuniger, mit dem Protonenstrahlen für die Augentumortherapie erzeugt werden (in Wannsee) und b) die Metrology Light Source (MLS), einen optimierten Speicherring für die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (in Adlershof). Die Realisierung einer nachhaltigen Energieversorgung ist eine zentrale, drängende Fragestellung dieses Jahrzehnts. Die Forschung steht vor der Herausforderung, zukunftsfähige Ansätze für die Lösung der Energiefrage zu entwickeln. Im Rahmen des Projekts SX700 Nachfolgemonochromator (LoCoMono) plant das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Entwicklung und Realisierung eines Monochromators zur Anwendung an Synchrotronstrahlungsquellen im Bereich der weichen XUV-Röntgenstrahlung. Der Hintergrund des Vorhabens ist der zunehmende Bedarf, die über 40 Jahre alten SX700-Monochromatoren durch ein modernes, schnelleres und präziseres System zu ersetzen. Die alten Geräte weisen technische Defizite auf – insbesondere fehlen ihnen hochauflösende Drehwinkelencoder, was die erreichbare Energieauflösung limitiert. Auch die geringe Geschwindigkeit der Drehbewegung der Optiken führt zu langen Scanzeiten und reduziert den experimentellen Durchsatz. Ziel der Vergabe ist es daher, ein funktionsfähiger Prototyp eines Monochromators zu entwickeln, der: • direkt in bestehende Strahlführungen integriert werden kann (kompatible Abmessungen), • einen erweiterten nutzbaren Energiebereich bietet, • schnelle und hochgenaue Winkelverstellungen (≤ 0.1 arcsec) ermöglicht, • mit bestehender Steuerungsinfrastruktur (EPICS, Power PMAC) kommuniziert, • und bestehende Spiegel- und Gitteroptiken weiterverwendet, um Kosten zu reduzieren. Das neue System firmiert unter dem Namen LoCoMono (Low-Cost Monochromator) und gliedert sich in ein mechanisches sowie ein steuerungstechnisches Teilkonzept. Die Realisierung des Projekts umfasst Konstruktion, Fertigung, Montage, Inbetriebnahme und Evaluation anhand realer Synchrotronstrahlung. Im Rahmen der Ausschreibung soll ein vollständiger Prototyp des Monochromators SX-700-SUC-01 realisiert werden. Das Beschaffungsvorhaben umfasst: • Fertigung und Lieferung sämtlicher mechanischer Baugruppen gemäß bereitgestellter CAD-Konstruktionsunterlagen. • Montage der UHV-Mechanik und Integration aller Einzelkomponenten inkl. Präzisionsantrieben, Encoder, Lager und Getriebe. • Durchführung der UHV-Verkabelung (Schrittmotor, Encoder, Endlagenschalter). • Entwicklung und Inbetriebnahme einer Steuerung auf Basis eines Power PMAC Controllers mit EPICS-Schnittstelle. • Implementierung eines Modus für kontinuierliche Energiescans („on-the-fly“) sowie für diskrete Anfahrpunkte. • Unterstützung bei Aufbau, Justage, Kalibrierung und Testbetrieb des Systems am HZB. • Durchführung eines Dichtigkeitstests und grundlegender Funktionsprüfung. Für Hardware und Support-Software wird mindestens 2 Jahre Garantie gefordert sowie das optionale Angebot eines Wartungsvertrages für die folgenden 4 Jahre. Darüber hinaus wird die Erstellung einer Liste kritischer Ersatzteile und ein Angebot über die Bereitstellung dieser Ersatzteile gefordert. Ziel ist es, die Verfügbarkeit kritischer Ersatzteile im Fall von Reparaturen sicherzustellen. Die Lieferung wird gewünscht bis spätestens 31. Oktober 2026.

V169_2024 - WI-AMAN - 3D Metal Printer (Care-O-Sene)

Aktiv
Frist: 31.12.2037
Veröffentlicht: 29.05.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Das HZB entwickelt zusammen mit mehreren führenden industriellen und akademischen Partnern aus Deutschland und Südafrika optimierte Katalysatoren für die Herstellung von grünem Kerosin im Rahmen des CARE-O-SENE-Projekts (https://www.care-o-sene.com/en), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. CARE-O-SENE verbindet sieben wichtige deutsche und südafrikanische Projektpartner. CARE-O-SENE wird eine Schlüsselrolle bei der nachhaltigen Umgestaltung von Branchen wie der Luftfahrt spielen. Ziel ist es, die Produktion von grünem Kerosin als Kraftstoffalternative wirtschaftlich attraktiver zu machen. Strömungsreaktoren ermöglichen den Betrieb von chemischen Prozessen mit einem hohen Maß an Sicherheit, geringer Abfallerzeugung und hoher Energieeffizienz. Um diese Eigenschaften zu erreichen, ist jedoch eine sorgfältige Gestaltung der Strömungsfelder und der geometrischen Struktur erforderlich, und Simulationsmodelle können Formen vorschlagen, die mit additiven Materialien nicht ohne Weiteres realisierbar sind. Computergestütztes Design und Engineering ermöglichen eine schnelle und genaue Bewertung und Optimierung von Prototypen und schließlich Produkten. Das computergestützte Design (CAD) bietet mehr Flexibilität, um einzigartige, maßgeschneiderte Objekte in einem einzigen Schritt herzustellen. Computergestützte Konstruktionsverfahren wie die additive Fertigung (AM), insbesondere der 3D-Druck, haben den Vorteil, dass sie den Materialabfall verringern und die Herstellung komplexer Geometrien ermöglichen, die mit subtraktiven Verfahren wie Fräsen, Bohren usw. kaum möglich sind. Zur Unterstützung der Forschungsaktivitäten im Rahmen des CARE-O-SENE-Projekts benötigen wir daher ein 3-D-Metalldrucksystem für das selektive Laserschmelzen. Das 3-D-Drucksystem sollte in der Lage sein, komplexe Metallgeometrien zu drucken und dabei eine mechanische Festigkeit beizubehalten, die mindestens der von ähnlichen Spritzgussteilen entspricht. Das System sollte aus einer Druckplattform, einem Pulvervorbehandlungs- und -zuführungssystem sowie allen erforderlichen Peripheriegeräten bestehen, um die geforderte Funktionalität zu erfüllen. Das System muss so konstruiert sein, dass es der neuesten Fassung der einschlägigen europäischen Sicherheitsnormen entspricht. Das System sollte in der Lage sein, verschiedene Materialien zu handhaben und zu verarbeiten, da eine Vielzahl von reinen Metallen und Metalllegierungen für den Druck der Teile verwendet wird.

V108 Migration nach H4S4, Einführung von SAP SuccessFactors und SAP HCM Support

Abgelaufen
Frist: 24.04.2024
Veröffentlicht: 18.04.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Der Auftragnehmer hat die folgenden Leistungen zu erbringen: 1) Die H4S4-Migration der bestehenden HCM-Umgebung des HZB 2) Die Neuimplementierung von SuccessFactors-Modulen in dieser Umgebung 3) Support für SAP HCM

A1455a_2023 - NP-AUP - Sanierung Ultraschall-Labor - Möbel

Abgelaufen
Frist: 15.05.2024
Veröffentlicht: 17.04.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Lieferung Sanierung Ultraschall-Labor - Möbel A1455a_2023 - NP-AUP - Sanierung Ultraschall-Labor - Möbel

Neubau Gebäude Technikum Adlershof

Abgelaufen
Frist: 05.06.2024
Veröffentlicht: 16.05.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

BNB-Koordinator Neubau Gebäude Technikum Adlershof

Adobe-Lizenzen

Abgelaufen
Frist: 13.06.2024
Veröffentlicht: 17.05.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Rahmenvertrag über 3 Jahre für Lizenz Adobe Acrobat Pro DC Jahreslizenz 350 Stück bis max. 600 Stück sowie Lizenz Adobe Creative Cloud - all Apps Pro HED Faculty/Staff (higher education) Jahreslizenz 32 Stück bis max. 60 Stück

V44_2024 Mehrkanal Potentiostat / Galvanostat

Abgelaufen
Frist: 17.06.2024
Veröffentlicht: 30.05.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Lieferung eines Mehrkanal- Potentiostat/Galvanostat V44_2024 Mehrkanal Potentiostat / Galvanostat

V33_2024 Mehrkanal-Batteriezyklierer

Abgelaufen
Frist: 17.06.2024
Veröffentlicht: 30.05.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Lieferung eines Mehrkanal-Batteriezyklisierers V33_2024 Mehrkanal-Batteriezyklierer

Rückbau BER II

Abgelaufen
Frist: 19.06.2024
Veröffentlicht: 23.05.2024
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Rahmenvereinbarung Brandschutz Rückbau BER II

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Häufige Fragen zu Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) aus Berlin. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 233 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Reparatur & Wartung, Laborgeräte. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 135 Tsd. € und 1,1 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB): Bauarbeiten (38%), Reparatur & Wartung (16%), Laborgeräte (14%), Architektur & Ingenieurwesen (8%), Unternehmensberatung & Recht (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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