Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Diepholz, Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Diepholz in Niedersachsen verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 4 Tsd. € bis 2,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 910 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Diepholz sind Bauarbeiten (32%), Architektur & Ingenieurwesen (29%) und Transportmittel (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Bildung & Weiterbildung.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Diepholz zählen Wasserversorgung SULINGER LAND (15 Ausschreibungen), Gemeinde Stuhr (13 Ausschreibungen) sowie Stadt Syke (7 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Die bestehende WIB-Brücke aus dem Baujahr 1923 ist abgängig und das Brückenbauwerk muss erneuert werden. Für eine Gewässerschonende Erneuerung ist eine Gründung hinter den bestehenden Widerlager, welche nur zum Teil abgebrochen werden sollen, vorgesehen. Durch schlanke Dickblechüberbauten soll so insgesamt die Abflusssituation bei einem Hochwasserereignis verbessert werden. Die unmittelbar angrenzen Brückenbauwerke der Stadt Diepholz werden nicht erneuert. Zur Umsetzung der Baumaßnahme steht nur eine ca. 10 tägige TSP zur Verfügung.
Die Wasserversorgung Syker Vorgeest GmbH (nachfolgend: WSV) ist ein kommunales Unternehmen des Wasserbeschaffungsverbands Syker-Vorgeest und als solches Trink-wasserversorger innerhalb der Stadt Syke und der Gemeinden Stuhr, Weyhe, Bruchhausen-Vilsen und Thedinghausen. Die WSV unterhält ihren Sitz in Syke-Barrien. Auf dem Grundstück im Handelsweg 85 befindet sich das Verwaltungsgebäude, Werkstatt-, Lager- und Fahrzeughallen sowie der Bauhof. Das Gebäude verfügt schon heute nicht über ausreichend Raum zur eigenen Bewältigung der vielfältigen Aufgaben der kommunalen Wasserversorgung. Es sind zunächst räumliche und sonstige Missstände, die teilweise bereits jetzt Arbeitsabläufe behindern, anzupassen und zu erweitern. Hierzu soll einerseits ein Erweiterungsbau als Verwaltungsbau errichtet werden und in diesem Zusammenhang auch das Bestandsgebäude zum Teil neuen Nutzungen zugeführt. Vor der baulichen Umsetzung sind zunächst die notwendigen Planungsleistung zu beauftragen, welche aufgrund der weitreichenden Verknüpfungen der unterschiedlichen Leistungsbilder an einen Generalplaner vergeben werden sollen.
Erweiterung der Kläranlage Sulingen für eine Ausbaugröße von 40.000 EW mit Neuausrüstung/Umbau der mechanischen Vorreinigung und Vorklärung, Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe durch Neubau eines dreiteiligen Rechteck-Belebungsbecken einschl. Gebläsestation, Neubau Nachklärbecken II, Erweiterung/Neubau eines Betriebsgebäudes und Bau einer anaeroben Schlammfaulung mit Gasspeicher, Gasaufbereitung und Gasverwertung.
siehe Vergabeunterlagen
siehe Vergabeunterlagen
siehe Vergabeunterlagen
Erweiterung der Kläranlage Sulingen für eine Ausbaugröße von 40.000 EW mit Neuausrüstung/Umbau der mechanischen Vorreinigung und Vorklärung, Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe durch Neubau eines dreiteiligen Rechteck-Belebungsbecken einschl. Gebläsestation, Neubau Nachklärbecken II, Erweiterung/Neubau eines Betriebsgebäudes und Bau einer anaeroben Schlammfaulung mit Gasspeicher, Gasaufbereitung und Gasverwertung.
Erweiterung der Kläranlage Sulingen für eine Ausbaugröße von 40.000 EW mit Neuausrüstung/Umbau der mechanischen Vorreinigung und Vorklärung, Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe durch Neubau eines dreiteiligen Rechteck-Belebungsbecken einschl. Gebläsestation, Neubau Nachklärbecken II, Erweiterung/Neubau eines Betriebsgebäudes und Bau einer anaeroben Schlammfaulung mit Gasspeicher, Gasaufbereitung und Gasverwertung.
Erweiterung der Kläranlage Sulingen für eine Ausbaugröße von 40.000 EW mit Neuausrüstung/Umbau der mechanischen Vorreinigung und Vorklärung, Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe durch Neubau eines dreiteiligen Rechteck-Belebungsbecken einschl. Gebläsestation, Neubau Nachklärbecken II, Erweiterung/Neubau eines Betriebsgebäudes und Bau einer anaeroben Schlammfaulung mit Gasspeicher, Gasaufbereitung und Gasverwertung.
Die bestehende Stahlbrücke aus dem Baujahr 1913 sind abgängig und das Brückenbauwerk muss erneuert werden. Für eine Gewässerschonende Erneuerung ist eine Gründung hinter den bestehenden Widerlagern, welche nur zum Teil abgebrochen werden sollen, vorgesehen. Durch schlanke Dickblechüberbauten soll so insgesamt die Abflusssituation bei einem Hochwasserereignis verbessert werden. Zur Umsetzung der Baumaßnahme steht nur eine ca. 10 tägige TSP zur Verfügung.
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