Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Nienburg (Weser), Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Nienburg (Weser) in Niedersachsen verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Nienburg (Weser) sind Bauarbeiten (31%), Architektur & Ingenieurwesen (24%) und Reinigung & Umweltschutz (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Sonstige Dienstleistungen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Nienburg (Weser) zählen Landkreis Nienburg/Weser (26 Ausschreibungen), Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Nienburg (11 Ausschreibungen) sowie Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-Haus (7 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Der Landkreis Nienburg/Weser möchte eine Rahmenvereinbarung zur Einrichtung eines Dienstrad-Leasingangebots für seine tariflich Beschäftigten abschließen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist – in drei Teillosen - die Verwertung von Grünabfällen (Ast- und Strauchschnitt, Gras, Laub und andere Grünabfälle; nicht jedoch von Bioabfällen aus der „Biotonne“), das im Bringsystem an Grünabfallannahmestellen im Landkreis Nienburg/Weser erfasst wird. Der Grünabfall ist vom Auftragnehmer des jeweiligen Loses an derzeit drei bis fünf dem Los zugeordneten Annahmestellen/Übernahmestellen unbehandelt, insbesondere ungeschreddert, zu übernehmen und einer ordnungsgemäßen und schadlosen Verwertung in einer oder mehreren Verwertungsanlagen nach Wahl des Auftragnehmers zuzuführen. An einzelnen Übernahmestellen hat der Auftragnehmer die Möglichkeit, dem ihm übergebenen Grünabfall vor Ort selbst zu schreddern. Die Behandlung und Verwertung des Grünabfalls hat unter Einhaltung aller gesetzlichen Maßgaben und des Standes der Technik zu erfolgen; im Übrigen wird ein konkretes Verwertungsverfahren aber nicht vorgegeben.
Der Landkreis (LK) Nienburg/Weser betreibt eine Oberschule mit mehreren einzelnen Gebäudeteilen auf eigenem Grundstück in Uchte. Die Samtgemeinde Uchte verwaltet diese im Namen und auf Rechnung des Landkreises. Historisch sind die Gebäude aus vier ehemals eigenständigen Schulen im Jahr 2010 zur Oberschule zusammengefasst worden: - Orientierungsstufe (heute Trakt 1 und 2) - Hauptschule (heute Trakt 3 und 4) - Realschule (heute Trakt 5 und 6) - Hauswirtschaftsschule (heute Trakt 7 - Benutzung nur bei Bedarf) Die einzelnen Gebäudeteile sind alleinstehende Gebäude in leichter Hanglage, die teilweise durch eine Überdachung verbunden sind. Die Trakte 1-5 wurden in den 1960er Jahren geplant und gebaut. Trakt 6 ist ein bauliches Mischprodukt aus Holzfachwerkbau und massivem Anbau aus den 1930er Jahren. Trakt 7 als heutiges "Bedarfsgebäude" liegt etwas abseits und wurde ebenfalls in den 1960ern gebaut. Letzteres ist nicht Teil der Planung und soll ausschließlich als Ausweichquartier während der Umbauphase verwendet werden. Der Schulstandort ist gut im Ort Uchte mit seinen ca. 5.000 Einwohnern (politische Samtgemeinde: 15.000 Einwohner) integriert. Die Bundesstraßen B61 und B441 garantieren eine problemlose Bus- und Autoanbindung. Heute werden etwa 400 Schüler von 40 Lehrkräften auf dem "Campus" Oberschule unterrichtet. Im Wandel der Zeit haben verschiedene Nutzungen in den fast gleich gebliebenen Grundrissen stattgefunden und ihre Spuren hinterlassen. Der LK Nienburg/Weser hat die Oberschule Uchte als gesicherten Standort in seinem Südkreisgebiet definiert, was eine langfristige Planung und damit Modernisierung der Gebäude möglich macht. Entsprechende Haushaltsmittel wurden geplant und bewilligt. Im Hinblick auf den Gesellschaftswandel und den damit verbundenen Anforderungen an Bildungsstandorte werden sämtliche Gebäude mit den teils natürlich gewachsenen aber nicht geplanten Raumnutzungen an die heutigen Anforderungen nicht gerecht. Durch mangelnde Brandschutzsicherheit und die viel zu knapp bemessene Lehrerzimmersituation wurde zwischen 2017 - 2019 der Trakt 1 technisch, organisatorisch und etwas optisch modernisiert. Derzeitig sorgen optische und viele (sicherheits-)technische Mängel dafür, dass die Oberschule Uchte die gewünschte Funktion und Gestalt einer modernen und lebendigen Schule nicht erfüllen kann. Die Gebäude weisen teils erheblichen Sanierungsbedarf auf. Zusätzlich zu den technischen Themen, muss das vom Kreistag beschlossene Raumprogramm die Nutzfläche der Schule von ca. 6.000 m² auf zukünftig ca. 4.000 m² planerisch reduziert werden. Das abgestimmte Raumprogramm ist Teil des Planungsauftrags und muss umgesetzt werden. Hierbei sind zunächst verschiedene Umsetzungsvarianten zu erstellen und mit dem Auftraggeber abzustimmen. Denkbar ist z.B., dass 2-3 Trakte abgebrochen und zurückgebaut werden und hierfür ein kompakterer Neubau entsteht. Die Gesamtmaßnahme soll im laufenden Betrieb bis zum Jahr 2030 durchgeführt werden.
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) zur Vergabe von Planungsleistungen für den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit Parkplätzen sowie eines Lärmschutzwalls in 31582 Nienburg (Weser), Im Grunde (Vergabenummer VOEK 054-24) Seitens der Auftraggeberin ist geplant, die für die gesuchten Planungsleistungen in nachfolgend genannte Stufen: - Stufe 1: Generalplanerleistungen, begleitende techn. Beratungsleistungen HOAI-Leistungen der LPH 1 – 4 - Stufe 2: Ausführungsvorbereitung (schwerpunktmäßig TU-Vergabeverfahren: Vorbereitung und Mitwirkung) - Stufe 3: Begleitung der Bauausführungsphase / Technisches Controlling - Stufe 4: Objektbetreuung und Dokumentation zu vergeben.
Der Landkreis Nienburg/ Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Dachabdichtungsarbeiten gem. DIN 18336. Stahlbetondachfläche mit einer EPS-Gefälledämmung, Polymerbitumenabdichtung, Gründachaufbau von ca. 3200 m2 Dachrandabschluss OSB-Platte Dämmung Aluminiumblech Abdeckung: ca. 370 m Trapezflächen der Werkstatt, Fahrzeughalle, Multifunktionshalle mit den Aufbauten: EPS-Gefälledämmung, Polymerbitumenabdichtung, Gründachaufbau Gesamtfläche ca. 4450 m2 Dachrandabschluss OSB-Platte Dämmung Aluminiumblech Abdeckung: Gesamtlänge ca. 560 m Sicherheitsgeländer; ca. 190 m Lichtkuppeln: ca. 12 Stück
Der Landkreis (LK) Nienburg/Weser betreibt eine Oberschule mit mehreren einzelnen Gebäudeteilen auf eigenem Grundstück in Uchte. Die Samtgemeinde Uchte verwaltet diese im Namen und auf Rechnung des Landkreises. Historisch sind die Gebäude aus vier ehemals eigenständigen Schulen im Jahr 2010 zur Oberschule zusammengefasst worden: - Orientierungsstufe (heute Trakt 1 und 2) - Hauptschule (heute Trakt 3 und 4) - Realschule (heute Trakt 5 und 6) - Hauswirtschaftsschule (heute Trakt 7 - Benutzung nur bei Bedarf) Die einzelnen Gebäudeteile sind alleinstehende Gebäude in leichter Hanglage, die teilweise durch eine Überdachung verbunden sind. Die Trakte 1-5 wurden in den 1960er Jahren geplant und gebaut. Trakt 6 ist ein bauliches Mischprodukt aus Holzfachwerkbau und massivem Anbau aus den 1930er Jahren. Trakt 7 als heutiges "Bedarfsgebäude" liegt etwas abseits und wurde ebenfalls in den 1960ern gebaut. Letzteres ist nicht Teil der Planung und soll ausschließlich als Ausweichquartier während der Umbauphase verwendet werden. Der Schulstandort ist gut im Ort Uchte mit seinen ca. 5.000 Einwohnern (politische Samtgemeinde: 15.000 Einwohner) integriert. Die Bundesstraßen B61 und B441 garantieren eine problemlose Bus- und Autoanbindung. Heute werden etwa 400 Schüler von 40 Lehrkräften auf dem "Campus" Oberschule unterrichtet. Im Wandel der Zeit haben verschiedene Nutzungen in den fast gleich gebliebenen Grundrissen stattgefunden und ihre Spuren hinterlassen. Der LK Nienburg/Weser hat die Oberschule Uchte als gesicherten Standort in seinem Südkreisgebiet definiert, was eine langfristige Planung und damit Modernisierung der Gebäude möglich macht. Entsprechende Haushaltsmittel wurden geplant und bewilligt. Im Hinblick auf den Gesellschaftswandel und den damit verbundenen Anforderungen an Bildungsstandorte werden sämtliche Gebäude mit den teils natürlich gewachsenen aber nicht geplanten Raumnutzungen an die heutigen Anforderungen nicht gerecht. Durch mangelnde Brandschutzsicherheit und die viel zu knapp bemessene Lehrerzimmersituation wurde zwischen 2017 - 2019 der Trakt 1 technisch, organisatorisch und etwas optisch modernisiert. Derzeitig sorgen optische und viele (sicherheits-)technische Mängel dafür, dass die Oberschule Uchte die gewünschte Funktion und Gestalt einer modernen und lebendigen Schule nicht erfüllen kann. Die Gebäude weisen teils erheblichen Sanierungsbedarf auf. Zusätzlich zu den technischen Themen, muss das vom Kreistag beschlossene Raumprogramm die Nutzfläche der Schule von ca. 6.000 m² auf zukünftig ca. 4.000 m² planerisch reduziert werden. Das abgestimmte Raumprogramm ist Teil des Planungsauftrags und muss umgesetzt werden. Hierbei sind zunächst verschiedene Umsetzungsvarianten zu erstellen und mit dem Auftraggeber abzustimmen. Denkbar ist z.B., dass 2-3 Trakte abgebrochen und zurückgebaut werden und hierfür ein kompakterer Neubau entsteht. Die Gesamtmaßnahme soll im laufenden Betrieb bis zum Jahr 2030 durchgeführt werden.
Sanierung der Sporthalle an der Weserkampfbahn
Der Landkreis Nienburg/ Weser plant die Umgestaltung des Schulstandortes am Berliner Ring in Nienburg zu einem Bildungscampus. Ausgangspunkt der Planungen war die Erkenntnis, dass an den kreiseigenen Liegenschaften am Berliner Ring eine Vielzahl von Maßnahmen erforderlich sein werden, die von Anfang an einer gemeinschaftlichen Betrachtungsweise bedürfen. Aktuell befinden sich hier die Berufsbildenden Schulen (BBS) inkl. einer Cafeteria und einer Dreifeld-Sporthalle, die Integrierte Gesamtschule (IGS) und diverse Parkplatzflächen. Zu Beginn der Planungen befanden sich außerdem 17 Reihenhäuser zwischen den Gebäuden der BBS und der IGS. Diese wurden zwischenzeitig als Bestandteil der Gesamtkonzeption abgerissen. Auch die Volkshochschule (VHS), die sich derzeit in ca. 500 m Luftlinie Entfernung in der Rühmkorffstraße befindet, wurde in die Betrachtungen mit einbezogen. Sämtliche Überlegungen sind in einem Entwicklungskonzept für den Bildungscampus zusammengeführt worden. Die hieraus resultierenden Setzungen sollen in mehreren Phasen realisiert werden. Neben der Errichtung eines Ersatzneubaus für den A-Trakt und die Cafeteria der BBS und dem Neubau einer Zweifeldsporthalle für die IGS ist die Umgestaltung der nichtöffentlichen Verkehrsflächen und Parkplätze auf dem Gelände hin zu einer autofreien Campusanlage ein wesentliches Ziel des Konzeptes. Zur Kompensation der hierdurch entfallenden Parkplätze ist auf einem innerhalb der Ringstraße "Im Meerbachbogen" liegenden kreiseignen Grundstück der Neubau einer Stellplatzanlage vorgesehen. Die Inbetriebnahme dieser Anlage ist zwingende Voraussetzung für den Beginn weiterer Bauarbeiten auf dem zukünftigen Campus, da in diesem Zusammenhang ein großer Schülerparkplatz entfallen wird. Der Neubau der Stellplatzanlage Im Meerbachbogen soll aus einer mehrgeschossigen Parkpalette und einem ebenerdigen Parkplatz bestehen. Im Erdgeschoss soll ein Aufenthaltsbereich für die Busfahrer des angrenzenden Busbahnhofs vorgesehen werden. Hierbei sind die Vorgaben des für den Bildungscampus neu aufgestellten Bebauungsplans zu berücksichtigen. Dazu gehören insbesondere eine teilweise Begrünung der Fassade (an vorgehängten Rankvorrichtungen), eine PV-Anlage und möglichst weitreichende Versickerung des Regenwassers auf dem Grundstück. Außerdem ist die angrenzende Wohnbebauung im Hinblick auf Schallschutz zu beachten. Zur Ermittlung der erforderlichen Größe der Stellplatzanlage wurden im Vorfeld verschiedenen Berechnungen erstellt. Außerdem wurde für die Aufstellung des Bebauungsplans ein Verkehrsgutachten aufgestellt. Vorerst wurde die Anzahl auf 250 Stellplätze auf 2 Ebenen geschätzt. Letztendlich müssen die neue Stellplatzanlage, ein weiterer im Zuge des Neubaus der Zweifeldsporthalle zu errichtender Parkplatz und die Bestandsparkplätze südöstlich der BBS Sporthalle mindestens die baurechtlich notwendigen Stellplätze der zukünftigen Nutzungen des Bildungscampus abdecken (BBS und IGS inkl. Sporthallen, VHS inkl. Multifunktionshalle). Die genaue Ermittlung und Festlegung der Anzahl der zu realisierenden Stellplätze muss im Rahmen der Planung erfolgen.
Der Landkreis Nienburg/ Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche – Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Sektionaltore ohne Schlupftür (ca. 40 Stk.), Sektionaltore mit Schlupftür (ca. 12 Stk.), Stahlkonstruktionen als Torrahmen und Schwelle (ca. 14 to).
Lieferung einer Hubarbeitsbühne
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