Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadt Gronau (Westf.). Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadt Gronau (Westf.) mit Sitz in Gronau ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 64 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Gronau (Westf.) regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Gronau (Westf.) sind Bauarbeiten (89%), Architektur & Ingenieurwesen (3%) und Baukonstruktionen & Baustoffe (3%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reparatur & Wartung und Installation (außer Software).
Alle Ausschreibungen von Stadt Gronau (Westf.) werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
64 Ausschreibungen (Seite 1 von 7)
Die Stadt Gronau beabsichtigt die Entwicklung ihrer Flächen, die südlich entlang der Enscheder Straße an der Grenze zu den benachbarten Niederlanden liegen - angrenzend an das Stadtgebiet von Glanerbrug und Enschede. Während auf der niederländischen Seite die urbanisierten Flächen bis an die Grenze heranreichen, findet sich auf dem Gebiet der Stadt Gronau ein offener Landschaftskorridor. Nach dem Neubau der B 54 weiter südlich bildet die Enscheder Straße inzwischen nicht mehr die Hauptverbindung zwischen Gronau und Enschede. Die Stadt Glanerbrug hat in der Folge den Straßenraum bereits neu geordnet. Im Sinne des lebendigen Grenzverkehrs und des gewünschten Austausches zwischen beiden Städten und Ländern sowie eines engeren Zusammenschlusses soll zukünftig der Lückenschluss realisiert werden. So ist in diesem Bereich die Entwicklung des so genannten "EUREGIO-Quartiers" vorgesehen, einem Business- und Technologie-Park für Dienstleistung, nicht störendes Gewerbe sowie ergänzendes Wohnen. In einem ersten Schritt in der Entwicklung des Euregio-Quartiers soll der Neubau der EUREGIO-Geschäftsstelle mit ca. 700 qm NUF realisiert werden, die derzeit in einem als abgängig betrachteten Gebäude nördlich der Enscheder Straße liegt. Die Geschäftsstelle soll zukünftig näher an der Grenze und damit auch näher am zugehörigen, auf niederländischem Gebiet liegenden Tagungszentrum der EUREGIO liegen. Der Neubau ist auf dem ca. 1 ha großen Gelände einer ehemaligen Gastronomie südlich der Enscheder Straße geplant. Teile dieser baulichen Anlagen können für den Neubau genutzt werden, unter Denkmalschutz stehen sie nicht. Über diesen Wettbewerb soll ein qualitätsvolles hochbauliches Konzept für die Geschäftsstelle der EUREGIO gefunden werden.
Die Stadt Gronau (Westf.) plant den Ausbau der innerstädtischen Einkaufszone in mehreren Bauabschnitten. Zwei Bauabschnitte wurden bereits erstellt. Dabei werden Versorgungsleitungen und Entwässerungseinrichtungen erneuert und sämtliche befestigten Oberflächen einschließlich Unterbau, Möblierung (Bänke, Abfallbehälter, Fahrradparker, etc.) und Beleuchtung (Lichtstelen, Bodenstrahler) inklusive der Entwässerungseinrichtungen für die Oberflächenentwässerung neu erstellt sowie neue Bäume gepflanzt. Die Erneuerung der befestigten Oberflächen einschließlich Unterbau, Entwässerung der Oberflächen, Möblierung (Bänke, Abfallbehälter, Fahrradparker, etc.), Beleuchtung (Lichtstelen, Bodenstrahler) und Bepflanzung sind Bestandteil dieser Ausschreibung. Die Versorgungsleitungen im 3. Bauabschnitt wurden bereits durch die Stadtwerke Gronau GmbH erneuert. Der 3. Bauabschnitt, Teilabschnitt 1 umfasst den Theodor-Heuss-Platz, die Einmündung der Bahnhofstraße in den Theodor-Heuss-Platz und die Enscheder Straße von der Neustraße bis zur Einmündung Franz-Kerkhoff-Straße. Die Baumaßnahme findet im laufenden Betrieb, d. h., mit Aufrechterhaltung des Publikumsverkehrs der anliegenden Geschäfts- und Gewerbebetriebe statt.
Die Stadt Gronau (Westf.) plant den Ausbau der innerstädtischen Einkaufszone in mehreren Bauabschnitten. Zwei Bauabschnitte wurden bereits erstellt. Dabei wurden bzw. werden Versorgungsleitungen und Entwässerungseinrichtungen erneuert und sämtliche befestigten Oberflächen einschließlich Unterbau, Möblierung (Bänke, Abfallbehälter, Fahrradparker, etc.) und Beleuchtung (Lichtstelen, Bodenstrahler) inklusive der Entwässerungseinrichtungen für die Oberflächenentwässerung neu erstellt sowie neue Bäume gepflanzt. Die Erneuerung der befestigten Oberflächen einschließlich Unterbau, Entwässerung der Oberflächen, Möblierung, Beleuchtung und Bepflanzung sind Bestandteil dieser Ausschreibung. Die Versorgungsleitungen im 3. Bauabschnitt wurden bereits durch die Stadtwerke Gronau GmbH erneuert. Der 3. Bauabschnitt, Teilabschnitt 1 umfasst den Theodor-Heuss-Platz, die Einmündung der Bahnhofstraße in den Theodor-Heuss-Platz und die Enscheder Straße von der Neustraße bis zur Einmündung Franz-Kerkhoff-Straße. Die Baumaßnahme findet im laufenden Betrieb, d. h., mit Aufrechterhaltung des Publikumsverkehrs der anliegenden Geschäfts- und Gewerbebetriebe statt.
Die Stadt Gronau (Westf.) schreibt den Neubau einer Brücke über die Dinkel aus. Die Brücke soll aus Stahl mit einer Oberfläche aus einem Reaktionsharz bestehen. Die Hauptleistungen umfassen die Lierung und Montage einer Stahlbrücke. Zu den Nebenarbeiten gehören die Abbrucharbeiten im Bereich der Dinkeluferwand sowie Mikropfahl- und Betonierarbeiten im Widerlagerbereich der Brücke. Die Uferwand ist zu sanieren und mit einem neuen Geländer zu versehen.
Die Stadt Gronau (Westf.) befindet sich im Kreis Borken und gehört zum Einzugsgebiet des Regierungsbezirks Münster. Das Abwasserwerk der Stadt Gronau (Westf.) beabsichtigt eine hydraulische Ertüchtigung des Hauptsammlers Süd-Ost. Dieser führt Mischwasser aus den östlich gelegenen Einzugsgebieten zur Abwasserbehandlungsanlage Gronau. Vor dem Hintergrund der gesetzlichen Anforderungen, die an den Betrieb des Kanalsystems gestellt werden und mehrerer Überflutungsereignisse in den letzten Jahren ist geplant, das bestehende Netz von der Gildehauser Straße über die Ochtruper Straße bis zur Herbertstraße hydraulisch zu sanieren. Im Rahmen dieser Maßnahme ist vorgesehen, einen Rückhaltekanal in der Ochtruper Straße/Gildehauser Straße (L 752) zu errichten und diverse Anpassungen am bestehenden Entwässerungsnetz, um die evangelische Kirche vorzunehmen sowie die sich daraus ergebenen Erneuerungen bzw. Wiederherstellungen der Verkehrsanlagen durchzuführen. Die Gesamtmaßnahme ist in drei Abschnitte unterteilt. Bauabschnitt 1, im Bereich der Stadtkirche, ist bereits fertiggestellt. Bauabschnitt 2 soll nun folgen.
Die Stadt Gronau (Westf.) hat in den vergangenen Jahren den Ausbau der innerstädtischen Einkaufszone in mehreren Bauabschnitten ausgeführt. Nun folgen zwei weitere Bauabschnitte. Sämtliche befestigten Oberflächen einschließlich Unterbau, Möblierung (Bänke, Abfallbehälter, Fahrradanlehnbügel, etc.) und Beleuchtung (Lichtstelen, Bodenstrahler) einschließlich Entwässerungseinrichtungen für die Oberflächenentwässerung werden neu erstellt und neue Bäume gepflanzt. Die Baumaßnahme wird als 3. BA, 1. Teilabschnitt und 4. BA bezeichnet. Sie umfasst im westlichen Bereich den Theodor-Heuss-Platz und die Enscheder bis zur Franz-Kerkhoff-Straße sowie im östlichen Bereich die Freiflächen um die Evangelische Kirche und den angrenzenden Passweg. Die Baumaßnahme findet im laufenden Betrieb statt, d. h. unter Aufrechterhaltung des Publikumsverkehrs der anliegenden Geschäfts- und Gewerbebetriebe. Dieses ist beim Bauablauf, bei der Baustellensicherung, der Koordination mit der Stadtwerke Gronau GmbH und dem Abwasserwerk der Stadt Gronau (Westf.) sowie der Aufrechterhaltung von Rettungswegen, usw., unbedingt zu beachten. Der Baustart ist für Juni 2025 beabsichtigt.
Die Stadt Gronau (Westf.) hat in den vergangenen Jahren den Ausbau der innerstädtischen Einkaufszone in mehreren Bauabschnitten ausgeführt. Nun folgen zwei weitere Bauabschnitte. Sämtliche befestigten Oberflächen einschließlich Unterbau, Möblierung (Bänke, Abfallbehälter, Fahrradanlehnbügel, etc.) und Beleuchtung (Lichtstelen, Bodenstrahler) einschließlich Entwässerungseinrichtungen für die Oberflächenentwässerung werden neu erstellt und neue Bäume gepflanzt. Die Baumaßnahme wird als 3. BA, 1. Teilabschnitt und 4. BA bezeichnet. Sie umfasst im westlichen Bereich den Theodor-Heuss-Platz und die Enscheder bis zur Franz-Kerkhoff-Straße sowie im östlichen Bereich die Freiflächen um die Evangelische Kirche und den angrenzenden Passweg. Die Baumaßnahme findet im laufenden Betrieb statt, d. h. unter Aufrechterhaltung des Publikumsverkehrs der anliegenden Geschäfts- und Gewerbebetriebe. Dieses ist beim Bauablauf, bei der Baustellensicherung, der Koordination mit der Stadtwerke Gronau GmbH und dem Abwasserwerk der Stadt Gronau (Westf.) sowie der Aufrechterhaltung von Rettungswegen, usw., unbedingt zu beachten. Zur Ausführung der Straßenbauarbeiten wird das Klinkerpflaster aufgenommen und zum Teil neu verlegt. Ein Teilbereich wird mit unterschiedlichem Granitnatursteinpflaster als Plattenteppich oder als geschliffene Baumeinfassung verlegt. Ein taktiles Leitsystem aus Granitsteinplatten mit ausgefräster Rippen- und Noppenstruktur, dient als gleichzeitiger Entwässerung zur Oberflächenentwässerung. Der Brunnen "Löwenstein", der derzeit ein zentrales Element des Theodor-Heuss-Platzes ist und ein Anziehungspunkt ist, verbleibt an seinem Standort. Neben der großen bestehenden Platane erhält der "Erste Gronauer Nachkriegsbrunnen" einen neuen Standort und wird so zu einem prägenden Gestaltungselement an der Eintrittsstelle in die Fußgängerzone. Für beide Brunnen wird eine neue Wassertechnik in einer neuen gemeinsamen Pumpenkammer installiert. Die Ausstattung der Fläche wird mit unterschiedlichen Elementen wie E-Ladesäulen für Fahrräder, Fahrradanlehnbügel, Poller und der Gronaubank Typ A und B ausgestattet.
Die Stadt Gronau plant den Neubau des Historischen Rathauses in der Bahnhofstraße, 48599 Gronau (Westf.). Der unter Denkmalschutz stehende Rathausturm und dessen Treppenhaus sollen erhalten bleiben und werden nur im UG, EG und 1. OG innenräumlich neu gestaltet. Das zerstörte historische Rathaus soll an seinem ursprünglichen Standort wiederaufgebaut werden und direkt an den bestehenden Rathausturm anschließen. Komplettiert wird der Gebäudekomplex durch einen ebenerdig zugänglichen Neubauteil. Die zu errichtenden Gebäudeteile werden angrenzend an den bestehenden Rathausturm zwischen Dinkel und Bahnhofstraße errichtet. Die Baukörper sind zur besseren Zuordnung in Baukörper A, B, C und D und Sonderbauteile benannt. Nutzung: - Öffentliches Gebäude (technisches Rathaus (Bauamt) einschließlich Standesamt, Ordnungsamt und Rechnungsprüfung) sowie öffentlicher musealer Bereich und Bürgersaal im Erdgeschoss. Flächenangaben lt. DIN 277: BGF 5.080 m² (UG, EG, 1.OG, 2.OG, DG) Nutzungsfläche: 2.550 m² (ohne Verkehrs- und Technikflächen) Technikfläche: 450 m² (ohne Verkehrsflächen) Verkehrsfläche: 820 m² (alle Angaben sind ca.-Angaben) Konstruktion: - Stahlbeton-Skelettbau (Stahlbetondecken und -stützen) mit aussteifenden Stahlbetonwänden (EG, 1.OG, 2.OG) - Stahlbeton-Außenwände (weiße Wanne) im UG - Dach als Sparrenkonstruktion mit Stützen Äußere Gestaltung: -Wände: Verblendmauerwerk (inkl. Dämmung) -Dächer: Dachziegel oder -steine (im Bereich Schrägdächer), bitum. Flachdach ggf. mit Begrünung (Im Bereich Flachdächer) -Fenster / Türen: Pfosten-Riegel-Fassaden mit Wärmeschutzverglasung, Einzelfenster und Türen mit Wärmeschutzverglasung
Die Stadt Gronau plant den Neubau des Historischen Rathauses in der Bahnhofstraße, 48599 Gronau (Westf.). Der unter Denkmalschutz stehende Rathausturm und dessen Treppenhaus sollen erhalten bleiben und werden nur im UG, EG und 1. OG innenräumlich neu gestaltet. Das zerstörte historische Rathaus soll an seinem ursprünglichen Standort wiederaufgebaut werden und direkt an den bestehenden Rathausturm anschließen. Komplettiert wird der Gebäudekomplex durch einen ebenerdig zugänglichen Neubauteil. Die zu errichtenden Gebäudeteile werden angrenzend an den bestehenden Rathausturm zwischen Dinkel und Bahnhofstraße errichtet. Die Baukörper sind zur besseren Zuordnung in Baukörper A, B, C und D und Sonderbauteile benannt. Nutzung: - Öffentliches Gebäude (technisches Rathaus (Bauamt) einschließlich Standesamt, Ordnungsamt und Rechnungsprüfung) sowie öffentlicher musealer Bereich und Bürgersaal im Erdgeschoss. Flächenangaben lt. DIN 277: BGF 5.080 m² (UG, EG, 1.OG, 2.OG, DG) Nutzungsfläche: 2.550 m² (ohne Verkehrs- und Technikflächen) Technikfläche: 450 m² (ohne Verkehrsflächen) Verkehrsfläche: 820 m² (alle Angaben sind ca.-Angaben) Konstruktion: - Stahlbeton-Skelettbau (Stahlbetondecken und -stützen) mit aussteifenden Stahlbetonwänden (EG, 1.OG, 2.OG) - Stahlbeton-Außenwände (weiße Wanne) im UG - Dach als Sparrenkonstruktion mit Stützen Äußere Gestaltung: -Wände: Verblendmauerwerk (inkl. Dämmung) -Dächer: Dachziegel oder -steine (im Bereich Schrägdächer), bitum. Flachdach ggf. mit Begrünung (Im Bereich Flachdächer) -Fenster / Türen: Pfosten-Riegel-Fassaden mit Wärmeschutzverglasung, Einzelfenster und Türen mit Wärmeschutzverglasung
Die Stadt Gronau (Westf.) plant die Erweiterung des Werner-von-Siemens-Gymnasiums. Das Gebäude dieses Gymnasiums ist Teil des Schulzentrums Gronau und eingebettet in ein ca. 41.000 m² großes Areal mit Gymnasium, Gesamtschule, zwei Sporthallen und ausgedehnten Parkplatzflächen für Lehrpersonal und Schüler:innen. Die derzeitigen Kapazitäten von etwa 170 Lehrkräften und 1.750 Schüler:innen (SuS) stoßen aufgrund steigender Schüler:innenzahlen und erweiterter Bildungsanforderungen an ihre Grenzen. Ein Anbau am Gymnasium ist daher unumgänglich um angemessene Raumressourcen bereitzustellen. Ausgeschrieben werden die Roh- und Erdbauarbeiten für die Erweiterung des Werner von Siemens Gymnasiums in Gronau mit einer BGF von ca. 3.290 qm. Neben den Rohbauarbeiten des teilunterkellerten dreigeschossigen Gebäudes, teils mit Sichtbetonflächen sind die Erdarbeiten mit Erstellung eines Verbaus und Wasserhaltung ausgeschrieben. Für das bauseitige Rüttelstopfverfahren sind zuvor Abbrucharbeiten auszuführen und eine Arbeitsebene herzustellen. Für die Dauer der Baugrundverbesserung durch das Rüttelstopfverfahren (ca. drei Wochen) können keine Arbeiten stattfinden. Ferner sind Abdichtungsarbeiten zu leisten, Grundleitungen zu verlegen und Einlegearbeiten für Elektro, Leerrohre und Erdungsanlage anzubieten. Das Untergeschoss wird als "Weiße Wanne" in WU-Beton gegen drückendes Wasser ausgeführt.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadt Gronau (Westf.) aus Gronau. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 64 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Baukonstruktionen & Baustoffe. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stadt Gronau (Westf.) ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadt Gronau (Westf.): Bauarbeiten (89%), Architektur & Ingenieurwesen (3%), Baukonstruktionen & Baustoffe (3%), Reparatur & Wartung (3%), Installation (außer Software) (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Gronau (Westf.) bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Gronau (Westf.) folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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