Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Markt Obernzenn. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Markt Obernzenn mit Sitz in Obernzenn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 10 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 121 Tsd. € bis 444 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 203 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Markt Obernzenn regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Markt Obernzenn sind Architektur & Ingenieurwesen (80%) und Post- & Fernmeldedienste (20%).
Alle Ausschreibungen von Markt Obernzenn werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
10 Ausschreibungen
Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aus- bzw. Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes gemäß dieser Ausschreibungsbekanntmachung, insbesondere der Karte zur Darstellung der Projektgebiete / Erschließungsgebiete, im Rahmen der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ - Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 (Gigabit-RL 2.0) vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 31.03.2023 inkl. der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden Nebenbestimmungen.
Der Markt Obernzenn beabsichtigt die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte und Ein-/Anbindung an die Bestands-KiTa sowie die anschließende Teilsanierung der Bestands-KiTa in Obernzenn. Im ersten Bauabschnitt soll die neue Kindertagesstätte (Regelkindergarten und Kinderkrippe) als erdgeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude in Massiv- oder Modulbauweise (beides denkbar in Abwägung von Bauzeit und Kosten) entstehen. Der Neubau muss eine Verbindung zur Bestands-KiTa erhalten (Einbindung oder Anbindung der bestehenden und neuen Gebäude). Nach dem Bezug des Neubaus ist die Teilsanierung der beiden Bestands-KiTa-Gebäude erforderlich (= 2. Bauabschnitt). Die Gebäude der Bestands-KiTa wurden mit zeitlichem Abstand errichtet und werden unterschiedlich genutzt. Für den Neubau der neuen Kindertagesstätte wurde folgender Raumbedarf ermittelt: - 3 Gruppenräumen für Regelgruppen, - 1 Gruppenraum für Krippenkinder bzw. 1 Gruppenraum, der für Kinder der Altersstufe 1 bis 6 genutzt werden kann sowie alle erforderlichen Schlaf-, Neben-, Personal-, Sanitärräume und Infrastrukturen. Aufgrund der Größe der künftigen Einrichtung sind zwei getrennt liegende Personalbereiche (einschließlich Sanitärräume) zweckmäßig. Die Bestands-KiTa ist aktuell in zwei Bauteilen untergebracht: − Bauteil in Betrieb seit 1995: In monolithischer Bauweise errichteter, erdgeschossiger Bau (nicht unterkellert) mit Walmdach für zwei Regelkindergartengruppen; im Jahr 2016 wurden die Sanitäranlagen erweitert. Derzeit sind dort 3 Regelgruppen mit jeweils 20 Kindern untergebracht in den zwei Gruppenräumen und im (ehemaligen) Bewegungsraum. Gasheizung (über Radiatoren). − Bauteil in Betrieb seit 2014: In Holzrahmenbauweise errichteter, erdgeschossiger Anbau (nicht unterkellert) mit Flachdach für 2 Krippengruppen mit den erforderlichen Neben- und Sanitärräumen. Beide Krippengruppen sind derzeit voll belegt. Gasheizung (Fußbodenheizung). Im Zuge der Planung ist zu ermitteln, ob und mit welchem Aufwand der Gebäudeteil aus dem Jahr 1995 substanzschonend zur Nutzung mit zwei weiteren Krippengruppen umgebaut werden kann oder ob es sinnvoller ist, in diesem Gebäudeteil nach der Sanierung Bereiche für Förderung, Bewegung, Kreativität, Lernen, Personal, Schulung, Lagerung, Technik usw. unterzubringen. Das Betreuungskonzept sieht einen eigenen Speiseraum mit (Ausgabe-) Küche vor. Dieser im Neubau zu errichtende Speiseraum und ein möglichst benachbarter Mehrzweckraum („flexible Raummodelle“) sollen multifunktional sein, z.B. auch für Elternveranstaltungen. Zudem ist im Neubau ein Bewegungsraum erforderlich. Auch hier ist eine multifunktionale Nutzung / ein flexibles Raummodell gewünscht.− Die Beheizung bzw. die Klimatisierung soll durch erneuerbarer Energien nach Möglichkeit nicht nur für den Neubau, sondern auch für den Gebäudealtbestand (z.B. Kombination einer PV-Anlage mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe) erfolgen. Terminlich ist folgender Ablauf geplant: Leistungsbeginn: 17.06.2025, Bauliche Fertigstellung bzw. Übergabe Neubau: Herbst 2028, Bauliche Fertigstellung 2. BA: Herbst 2029. Bei der Terminplanung handelt es sich um eine Vorab-Abschätzung, die sich im Zuge der Planung ändern kann). Aktuell wird von Gesamtkosten i. H. v. ca. 6,0 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Der Markt Obernzenn beabsichtigt die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte und Ein-/Anbindung an die Bestands-KiTa sowie die anschließende Teilsanierung der Bestands-KiTa in Obernzenn. Im ersten Bauabschnitt soll die neue Kindertagesstätte (Regelkindergarten und Kinderkrippe) als erdgeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude in Massiv- oder Modulbauweise (beides denkbar in Abwägung von Bauzeit und Kosten) entstehen. Der Neubau muss eine Verbindung zur Bestands-KiTa erhalten (Einbindung oder Anbindung der bestehenden und neuen Gebäude). Nach dem Bezug des Neubaus ist die Teilsanierung der beiden Bestands-KiTa-Gebäude erforderlich (= 2. Bauabschnitt). Die Gebäude der Bestands-KiTa wurden mit zeitlichem Abstand errichtet und werden unterschiedlich genutzt. Für den Neubau der neuen Kindertagesstätte wurde folgender Raumbedarf ermittelt: - 3 Gruppenräumen für Regelgruppen, - 1 Gruppenraum für Krippenkinder bzw. 1 Gruppenraum, der für Kinder der Altersstufe 1 bis 6 genutzt werden kann sowie alle erforderlichen Schlaf-, Neben-, Personal-, Sanitärräume und Infrastrukturen. Aufgrund der Größe der künftigen Einrichtung sind zwei getrennt liegende Personalbereiche (einschließlich Sanitärräume) zweckmäßig. Die Bestands-KiTa ist aktuell in zwei Bauteilen untergebracht: − Bauteil in Betrieb seit 1995: In monolithischer Bauweise errichteter, erdgeschossiger Bau (nicht unterkellert) mit Walmdach für zwei Regelkindergartengruppen; im Jahr 2016 wurden die Sanitäranlagen erweitert. Derzeit sind dort 3 Regelgruppen mit jeweils 20 Kindern untergebracht in den zwei Gruppenräumen und im (ehemaligen) Bewegungsraum. Gasheizung (über Radiatoren). − Bauteil in Betrieb seit 2014: In Holzrahmenbauweise errichteter, erdgeschossiger Anbau (nicht unterkellert) mit Flachdach für 2 Krippengruppen mit den erforderlichen Neben- und Sanitärräumen. Beide Krippengruppen sind derzeit voll belegt. Gasheizung (Fußbodenheizung). Im Zuge der Planung ist zu ermitteln, ob und mit welchem Aufwand der Gebäudeteil aus dem Jahr 1995 substanzschonend zur Nutzung mit zwei weiteren Krippengruppen umgebaut werden kann oder ob es sinnvoller ist, in diesem Gebäudeteil nach der Sanierung Bereiche für Förderung, Bewegung, Kreativität, Lernen, Personal, Schulung, Lagerung, Technik usw. unterzubringen. Das Betreuungskonzept sieht einen eigenen Speiseraum mit (Ausgabe-) Küche vor. Dieser im Neubau zu errichtende Speiseraum und ein möglichst benachbarter Mehrzweckraum („flexible Raummodelle“) sollen multifunktional sein, z.B. auch für Elternveranstaltungen. Zudem ist im Neubau ein Bewegungsraum erforderlich. Auch hier ist eine multifunktionale Nutzung / ein flexibles Raummodell gewünscht.− Die Beheizung bzw. die Klimatisierung soll durch erneuerbarer Energien nach Möglichkeit nicht nur für den Neubau, sondern auch für den Gebäudealtbestand (z.B. Kombination einer PV-Anlage mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe) erfolgen. Terminlich ist folgender Ablauf geplant: Leistungsbeginn: 17.06.2025, Bauliche Fertigstellung bzw. Übergabe Neubau: Herbst 2028, Bauliche Fertigstellung 2. BA: Herbst 2029. Bei der Terminplanung handelt es sich um eine Vorab-Abschätzung, die sich im Zuge der Planung ändern kann). Aktuell wird von Gesamtkosten i. H. v. ca. 6,0 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Der Markt Obernzenn beabsichtigt die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte und Ein-/Anbindung an die Bestands-KiTa sowie die anschließende Teilsanierung der Bestands-KiTa in Obernzenn. Im ersten Bauabschnitt soll die neue Kindertagesstätte (Regelkindergarten und Kinderkrippe) als erdgeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude in Massiv- oder Modulbauweise (beides denkbar in Abwägung von Bauzeit und Kosten) entstehen. Der Neubau muss eine Verbindung zur Bestands-KiTa erhalten (Einbindung oder Anbindung der bestehenden und neuen Gebäude). Nach dem Bezug des Neubaus ist die Teilsanierung der beiden Bestands-KiTa-Gebäude erforderlich (= 2. Bauabschnitt). Die Gebäude der Bestands-KiTa wurden mit zeitlichem Abstand errichtet und werden unterschiedlich genutzt. Für den Neubau der neuen Kindertagesstätte wurde folgender Raumbedarf ermittelt: - 3 Gruppenräumen für Regelgruppen, - 1 Gruppenraum für Krippenkinder bzw. 1 Gruppenraum, der für Kinder der Altersstufe 1 bis 6 genutzt werden kann sowie alle erforderlichen Schlaf-, Neben-, Personal-, Sanitärräume und Infrastrukturen. Aufgrund der Größe der künftigen Einrichtung sind zwei getrennt liegende Personalbereiche (einschließlich Sanitärräume) zweckmäßig. Die Bestands-KiTa ist aktuell in zwei Bauteilen untergebracht: − Bauteil in Betrieb seit 1995: In monolithischer Bauweise errichteter, erdgeschossiger Bau (nicht unterkellert) mit Walmdach für zwei Regelkindergartengruppen; im Jahr 2016 wurden die Sanitäranlagen erweitert. Derzeit sind dort 3 Regelgruppen mit jeweils 20 Kindern untergebracht in den zwei Gruppenräumen und im (ehemaligen) Bewegungsraum. Gasheizung (über Radiatoren). − Bauteil in Betrieb seit 2014: In Holzrahmenbauweise errichteter, erdgeschossiger Anbau (nicht unterkellert) mit Flachdach für 2 Krippengruppen mit den erforderlichen Neben- und Sanitärräumen. Beide Krippengruppen sind derzeit voll belegt. Gasheizung (Fußbodenheizung). Im Zuge der Planung ist zu ermitteln, ob und mit welchem Aufwand der Gebäudeteil aus dem Jahr 1995 substanzschonend zur Nutzung mit zwei weiteren Krippengruppen umgebaut werden kann oder ob es sinnvoller ist, in diesem Gebäudeteil nach der Sanierung Bereiche für Förderung, Bewegung, Kreativität, Lernen, Personal, Schulung, Lagerung, Technik usw. unterzubringen. Das Betreuungskonzept sieht einen eigenen Speiseraum mit (Ausgabe-) Küche vor. Dieser im Neubau zu errichtende Speiseraum und ein möglichst benachbarter Mehrzweckraum („flexible Raummodelle“) sollen multifunktional sein, z.B. auch für Elternveranstaltungen. Zudem ist im Neubau ein Bewegungsraum erforderlich. Auch hier ist eine multifunktionale Nutzung / ein flexibles Raummodell gewünscht.− Die Beheizung bzw. die Klimatisierung soll durch erneuerbarer Energien nach Möglichkeit nicht nur für den Neubau, sondern auch für den Gebäudealtbestand (z.B. Kombination einer PV-Anlage mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe) erfolgen. Terminlich ist folgender Ablauf geplant: Leistungsbeginn: 17.06.2025, Bauliche Fertigstellung bzw. Übergabe Neubau: Herbst 2028, Bauliche Fertigstellung 2. BA: Herbst 2029. Bei der Terminplanung handelt es sich um eine Vorab-Abschätzung, die sich im Zuge der Planung ändern kann). Aktuell wird von Gesamtkosten i. H. v. ca. 6,0 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Der Markt Obernzenn beabsichtigt die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte und Ein-/Anbindung an die Bestands-KiTa sowie die anschließende Teilsanierung der Bestands-KiTa in Obernzenn. Im ersten Bauabschnitt soll die neue Kindertagesstätte (Regelkindergarten und Kinderkrippe) als erdgeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude in Massiv- oder Modulbauweise (beides denkbar in Abwägung von Bauzeit und Kosten) entstehen. Der Neubau muss eine Verbindung zur Bestands-KiTa erhalten (Einbindung oder Anbindung der bestehenden und neuen Gebäude). Nach dem Bezug des Neubaus ist die Teilsanierung der beiden Bestands-KiTa-Gebäude erforderlich (= 2. Bauabschnitt). Die Gebäude der Bestands-KiTa wurden mit zeitlichem Abstand errichtet und werden unterschiedlich genutzt. Für den Neubau der neuen Kindertagesstätte wurde folgender Raumbedarf ermittelt: - 3 Gruppenräumen für Regelgruppen, - 1 Gruppenraum für Krippenkinder bzw. 1 Gruppenraum, der für Kinder der Altersstufe 1 bis 6 genutzt werden kann sowie alle erforderlichen Schlaf-, Neben-, Personal-, Sanitärräume und Infrastrukturen. Aufgrund der Größe der künftigen Einrichtung sind zwei getrennt liegende Personalbereiche (einschließlich Sanitärräume) zweckmäßig. Die Bestands-KiTa ist aktuell in zwei Bauteilen untergebracht: − Bauteil in Betrieb seit 1995: In monolithischer Bauweise errichteter, erdgeschossiger Bau (nicht unterkellert) mit Walmdach für zwei Regelkindergartengruppen; im Jahr 2016 wurden die Sanitäranlagen erweitert. Derzeit sind dort 3 Regelgruppen mit jeweils 20 Kindern untergebracht in den zwei Gruppenräumen und im (ehemaligen) Bewegungsraum. Gasheizung (über Radiatoren). − Bauteil in Betrieb seit 2014: In Holzrahmenbauweise errichteter, erdgeschossiger Anbau (nicht unterkellert) mit Flachdach für 2 Krippengruppen mit den erforderlichen Neben- und Sanitärräumen. Beide Krippengruppen sind derzeit voll belegt. Gasheizung (Fußbodenheizung). Im Zuge der Planung ist zu ermitteln, ob und mit welchem Aufwand der Gebäudeteil aus dem Jahr 1995 substanzschonend zur Nutzung mit zwei weiteren Krippengruppen umgebaut werden kann oder ob es sinnvoller ist, in diesem Gebäudeteil nach der Sanierung Bereiche für Förderung, Bewegung, Kreativität, Lernen, Personal, Schulung, Lagerung, Technik usw. unterzubringen. Das Betreuungskonzept sieht einen eigenen Speiseraum mit (Ausgabe-) Küche vor. Dieser im Neubau zu errichtende Speiseraum und ein möglichst benachbarter Mehrzweckraum („flexible Raummodelle“) sollen multifunktional sein, z.B. auch für Elternveranstaltungen. Zudem ist im Neubau ein Bewegungsraum erforderlich. Auch hier ist eine multifunktionale Nutzung / ein flexibles Raummodell gewünscht.− Die Beheizung bzw. die Klimatisierung soll durch erneuerbarer Energien nach Möglichkeit nicht nur für den Neubau, sondern auch für den Gebäudealtbestand (z.B. Kombination einer PV-Anlage mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe) erfolgen. Terminlich ist folgender Ablauf geplant: Leistungsbeginn: 17.06.2025, Bauliche Fertigstellung bzw. Übergabe Neubau: Herbst 2028, Bauliche Fertigstellung 2. BA: Herbst 2029. Bei der Terminplanung handelt es sich um eine Vorab-Abschätzung, die sich im Zuge der Planung ändern kann). Aktuell wird von Gesamtkosten i. H. v. ca. 6,0 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Der Markt Obernzenn beabsichtigt die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte und Ein-/Anbindung an die Bestands-KiTa sowie die anschließende Teilsanierung der Bestands-KiTa in Obernzenn. Im ersten Bauabschnitt soll die neue Kindertagesstätte (Regelkindergarten und Kinderkrippe) als erdgeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude in Massiv- oder Modulbauweise (beides denkbar in Abwägung von Bauzeit und Kosten) entstehen. Der Neubau muss eine Verbindung zur Bestands-KiTa erhalten (Einbindung oder Anbindung der bestehenden und neuen Gebäude). Nach dem Bezug des Neubaus ist die Teilsanierung der beiden Bestands-KiTa-Gebäude erforderlich (= 2. Bauabschnitt). Die Gebäude der Bestands-KiTa wurden mit zeitlichem Abstand errichtet und werden unterschiedlich genutzt. Für den Neubau der neuen Kindertagesstätte wurde folgender Raumbedarf ermittelt: - 3 Gruppenräumen für Regelgruppen, - 1 Gruppenraum für Krippenkinder bzw. 1 Gruppenraum, der für Kinder der Altersstufe 1 bis 6 genutzt werden kann sowie alle erforderlichen Schlaf-, Neben-, Personal-, Sanitärräume und Infrastrukturen. Aufgrund der Größe der künftigen Einrichtung sind zwei getrennt liegende Personalbereiche (einschließlich Sanitärräume) zweckmäßig. Die Bestands-KiTa ist aktuell in zwei Bauteilen untergebracht: − Bauteil in Betrieb seit 1995: In monolithischer Bauweise errichteter, erdgeschossiger Bau (nicht unterkellert) mit Walmdach für zwei Regelkindergartengruppen; im Jahr 2016 wurden die Sanitäranlagen erweitert. Derzeit sind dort 3 Regelgruppen mit jeweils 20 Kindern untergebracht in den zwei Gruppenräumen und im (ehemaligen) Bewegungsraum. Gasheizung (über Radiatoren). − Bauteil in Betrieb seit 2014: In Holzrahmenbauweise errichteter, erdgeschossiger Anbau (nicht unterkellert) mit Flachdach für 2 Krippengruppen mit den erforderlichen Neben- und Sanitärräumen. Beide Krippengruppen sind derzeit voll belegt. Gasheizung (Fußbodenheizung). Im Zuge der Planung ist zu ermitteln, ob und mit welchem Aufwand der Gebäudeteil aus dem Jahr 1995 substanzschonend zur Nutzung mit zwei weiteren Krippengruppen umgebaut werden kann oder ob es sinnvoller ist, in diesem Gebäudeteil nach der Sanierung Bereiche für Förderung, Bewegung, Kreativität, Lernen, Personal, Schulung, Lagerung, Technik usw. unterzubringen. Das Betreuungskonzept sieht einen eigenen Speiseraum mit (Ausgabe-) Küche vor. Dieser im Neubau zu errichtende Speiseraum und ein möglichst benachbarter Mehrzweckraum („flexible Raummodelle“) sollen multifunktional sein, z.B. auch für Elternveranstaltungen. Zudem ist im Neubau ein Bewegungsraum erforderlich. Auch hier ist eine multifunktionale Nutzung / ein flexibles Raummodell gewünscht.− Die Beheizung bzw. die Klimatisierung soll durch erneuerbarer Energien nach Möglichkeit nicht nur für den Neubau, sondern auch für den Gebäudealtbestand (z.B. Kombination einer PV-Anlage mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe) erfolgen. Terminlich ist folgender Ablauf geplant: Leistungsbeginn: 17.06.2025, Bauliche Fertigstellung bzw. Übergabe Neubau: Herbst 2028, Bauliche Fertigstellung 2. BA: Herbst 2029. Bei der Terminplanung handelt es sich um eine Vorab-Abschätzung, die sich im Zuge der Planung ändern kann). Aktuell wird von Gesamtkosten i. H. v. ca. 6,0 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Der Markt Obernzenn beabsichtigt die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte und Ein-/Anbindung an die Bestands-KiTa sowie die anschließende Teilsanierung der Bestands-KiTa in Obernzenn. Im ersten Bauabschnitt soll die neue Kindertagesstätte (Regelkindergarten und Kinderkrippe) als erdgeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude in Massiv- oder Modulbauweise (beides denkbar in Abwägung von Bauzeit und Kosten) entstehen. Der Neubau muss eine Verbindung zur Bestands-KiTa erhalten (Einbindung oder Anbindung der bestehenden und neuen Gebäude). Nach dem Bezug des Neubaus ist die Teilsanierung der beiden Bestands-KiTa-Gebäude erforderlich (= 2. Bauabschnitt). Die Gebäude der Bestands-KiTa wurden mit zeitlichem Abstand errichtet und werden unterschiedlich genutzt. Für den Neubau der neuen Kindertagesstätte wurde folgender Raumbedarf ermittelt: - 3 Gruppenräumen für Regelgruppen, - 1 Gruppenraum für Krippenkinder bzw. 1 Gruppenraum, der für Kinder der Altersstufe 1 bis 6 genutzt werden kann sowie alle erforderlichen Schlaf-, Neben-, Personal-, Sanitärräume und Infrastrukturen. Aufgrund der Größe der künftigen Einrichtung sind zwei getrennt liegende Personalbereiche (einschließlich Sanitärräume) zweckmäßig. Die Bestands-KiTa ist aktuell in zwei Bauteilen untergebracht: − Bauteil in Betrieb seit 1995: In monolithischer Bauweise errichteter, erdgeschossiger Bau (nicht unterkellert) mit Walmdach für zwei Regelkindergartengruppen; im Jahr 2016 wurden die Sanitäranlagen erweitert. Derzeit sind dort 3 Regelgruppen mit jeweils 20 Kindern untergebracht in den zwei Gruppenräumen und im (ehemaligen) Bewegungsraum. Gasheizung (über Radiatoren). − Bauteil in Betrieb seit 2014: In Holzrahmenbauweise errichteter, erdgeschossiger Anbau (nicht unterkellert) mit Flachdach für 2 Krippengruppen mit den erforderlichen Neben- und Sanitärräumen. Beide Krippengruppen sind derzeit voll belegt. Gasheizung (Fußbodenheizung). Im Zuge der Planung ist zu ermitteln, ob und mit welchem Aufwand der Gebäudeteil aus dem Jahr 1995 substanzschonend zur Nutzung mit zwei weiteren Krippengruppen umgebaut werden kann oder ob es sinnvoller ist, in diesem Gebäudeteil nach der Sanierung Bereiche für Förderung, Bewegung, Kreativität, Lernen, Personal, Schulung, Lagerung, Technik usw. unterzubringen. Das Betreuungskonzept sieht einen eigenen Speiseraum mit (Ausgabe-) Küche vor. Dieser im Neubau zu errichtende Speiseraum und ein möglichst benachbarter Mehrzweckraum („flexible Raummodelle“) sollen multifunktional sein, z.B. auch für Elternveranstaltungen. Zudem ist im Neubau ein Bewegungsraum erforderlich. Auch hier ist eine multifunktionale Nutzung / ein flexibles Raummodell gewünscht.− Die Beheizung bzw. die Klimatisierung soll durch erneuerbarer Energien nach Möglichkeit nicht nur für den Neubau, sondern auch für den Gebäudealtbestand (z.B. Kombination einer PV-Anlage mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe) erfolgen. Terminlich ist folgender Ablauf geplant: Leistungsbeginn: 17.06.2025, Bauliche Fertigstellung bzw. Übergabe Neubau: Herbst 2028, Bauliche Fertigstellung 2. BA: Herbst 2029. Bei der Terminplanung handelt es sich um eine Vorab-Abschätzung, die sich im Zuge der Planung ändern kann). Aktuell wird von Gesamtkosten i. H. v. ca. 6,0 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Der Markt Obernzenn beabsichtigt die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte und Ein-/Anbindung an die Bestands-KiTa sowie die anschließende Teilsanierung der Bestands-KiTa in Obernzenn. Im ersten Bauabschnitt soll die neue Kindertagesstätte (Regelkindergarten und Kinderkrippe) als erdgeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude in Massiv- oder Modulbauweise (beides denkbar in Abwägung von Bauzeit und Kosten) entstehen. Der Neubau muss eine Verbindung zur Bestands-KiTa erhalten (Einbindung oder Anbindung der bestehenden und neuen Gebäude). Nach dem Bezug des Neubaus ist die Teilsanierung der beiden Bestands-KiTa-Gebäude erforderlich (= 2. Bauabschnitt). Die Gebäude der Bestands-KiTa wurden mit zeitlichem Abstand errichtet und werden unterschiedlich genutzt. Für den Neubau der neuen Kindertagesstätte wurde folgender Raumbedarf ermittelt: - 3 Gruppenräumen für Regelgruppen, - 1 Gruppenraum für Krippenkinder bzw. 1 Gruppenraum, der für Kinder der Altersstufe 1 bis 6 genutzt werden kann sowie alle erforderlichen Schlaf-, Neben-, Personal-, Sanitärräume und Infrastrukturen. Aufgrund der Größe der künftigen Einrichtung sind zwei getrennt liegende Personalbereiche (einschließlich Sanitärräume) zweckmäßig. Die Bestands-KiTa ist aktuell in zwei Bauteilen untergebracht: − Bauteil in Betrieb seit 1995: In monolithischer Bauweise errichteter, erdgeschossiger Bau (nicht unterkellert) mit Walmdach für zwei Regelkindergartengruppen; im Jahr 2016 wurden die Sanitäranlagen erweitert. Derzeit sind dort 3 Regelgruppen mit jeweils 20 Kindern untergebracht in den zwei Gruppenräumen und im (ehemaligen) Bewegungsraum. Gasheizung (über Radiatoren). − Bauteil in Betrieb seit 2014: In Holzrahmenbauweise errichteter, erdgeschossiger Anbau (nicht unterkellert) mit Flachdach für 2 Krippengruppen mit den erforderlichen Neben- und Sanitärräumen. Beide Krippengruppen sind derzeit voll belegt. Gasheizung (Fußbodenheizung). Im Zuge der Planung ist zu ermitteln, ob und mit welchem Aufwand der Gebäudeteil aus dem Jahr 1995 substanzschonend zur Nutzung mit zwei weiteren Krippengruppen umgebaut werden kann oder ob es sinnvoller ist, in diesem Gebäudeteil nach der Sanierung Bereiche für Förderung, Bewegung, Kreativität, Lernen, Personal, Schulung, Lagerung, Technik usw. unterzubringen. Das Betreuungskonzept sieht einen eigenen Speiseraum mit (Ausgabe-) Küche vor. Dieser im Neubau zu errichtende Speiseraum und ein möglichst benachbarter Mehrzweckraum („flexible Raummodelle“) sollen multifunktional sein, z.B. auch für Elternveranstaltungen. Zudem ist im Neubau ein Bewegungsraum erforderlich. Auch hier ist eine multifunktionale Nutzung / ein flexibles Raummodell gewünscht.− Die Beheizung bzw. die Klimatisierung soll durch erneuerbarer Energien nach Möglichkeit nicht nur für den Neubau, sondern auch für den Gebäudealtbestand (z.B. Kombination einer PV-Anlage mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe) erfolgen. Terminlich ist folgender Ablauf geplant: Leistungsbeginn: 17.06.2025, Bauliche Fertigstellung bzw. Übergabe Neubau: Herbst 2028, Bauliche Fertigstellung 2. BA: Herbst 2029. Bei der Terminplanung handelt es sich um eine Vorab-Abschätzung, die sich im Zuge der Planung ändern kann). Aktuell wird von Gesamtkosten i. H. v. ca. 6,0 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Der Markt Obernzenn beabsichtigt die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte und Ein-/Anbindung an die Bestands-KiTa sowie die anschließende Teilsanierung der Bestands-KiTa in Obernzenn. Im ersten Bauabschnitt soll die neue Kindertagesstätte (Regelkindergarten und Kinderkrippe) als erdgeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude in Massiv- oder Modulbauweise (beides denkbar in Abwägung von Bauzeit und Kosten) entstehen. Der Neubau muss eine Verbindung zur Bestands-KiTa erhalten (Einbindung oder Anbindung der bestehenden und neuen Gebäude). Nach dem Bezug des Neubaus ist die Teilsanierung der beiden Bestands-KiTa-Gebäude erforderlich (= 2. Bauabschnitt). Die Gebäude der Bestands-KiTa wurden mit zeitlichem Abstand errichtet und werden unterschiedlich genutzt. Für den Neubau der neuen Kindertagesstätte wurde folgender Raumbedarf ermittelt: - 3 Gruppenräumen für Regelgruppen, - 1 Gruppenraum für Krippenkinder bzw. 1 Gruppenraum, der für Kinder der Altersstufe 1 bis 6 genutzt werden kann sowie alle erforderlichen Schlaf-, Neben-, Personal-, Sanitärräume und Infrastrukturen. Aufgrund der Größe der künftigen Einrichtung sind zwei getrennt liegende Personalbereiche (einschließlich Sanitärräume) zweckmäßig. Die Bestands-KiTa ist aktuell in zwei Bauteilen untergebracht: − Bauteil in Betrieb seit 1995: In monolithischer Bauweise errichteter, erdgeschossiger Bau (nicht unterkellert) mit Walmdach für zwei Regelkindergartengruppen; im Jahr 2016 wurden die Sanitäranlagen erweitert. Derzeit sind dort 3 Regelgruppen mit jeweils 20 Kindern untergebracht in den zwei Gruppenräumen und im (ehemaligen) Bewegungsraum. Gasheizung (über Radiatoren). − Bauteil in Betrieb seit 2014: In Holzrahmenbauweise errichteter, erdgeschossiger Anbau (nicht unterkellert) mit Flachdach für 2 Krippengruppen mit den erforderlichen Neben- und Sanitärräumen. Beide Krippengruppen sind derzeit voll belegt. Gasheizung (Fußbodenheizung). Im Zuge der Planung ist zu ermitteln, ob und mit welchem Aufwand der Gebäudeteil aus dem Jahr 1995 substanzschonend zur Nutzung mit zwei weiteren Krippengruppen umgebaut werden kann oder ob es sinnvoller ist, in diesem Gebäudeteil nach der Sanierung Bereiche für Förderung, Bewegung, Kreativität, Lernen, Personal, Schulung, Lagerung, Technik usw. unterzubringen. Das Betreuungskonzept sieht einen eigenen Speiseraum mit (Ausgabe-) Küche vor. Dieser im Neubau zu errichtende Speiseraum und ein möglichst benachbarter Mehrzweckraum („flexible Raummodelle“) sollen multifunktional sein, z.B. auch für Elternveranstaltungen. Zudem ist im Neubau ein Bewegungsraum erforderlich. Auch hier ist eine multifunktionale Nutzung / ein flexibles Raummodell gewünscht.− Die Beheizung bzw. die Klimatisierung soll durch erneuerbarer Energien nach Möglichkeit nicht nur für den Neubau, sondern auch für den Gebäudealtbestand (z.B. Kombination einer PV-Anlage mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe) erfolgen. Terminlich ist folgender Ablauf geplant: Leistungsbeginn: 17.06.2025, Bauliche Fertigstellung bzw. Übergabe Neubau: Herbst 2028, Bauliche Fertigstellung 2. BA: Herbst 2029. Bei der Terminplanung handelt es sich um eine Vorab-Abschätzung, die sich im Zuge der Planung ändern kann). Aktuell wird von Gesamtkosten i. H. v. ca. 6,0 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aus- bzw. Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes gemäß dieser Ausschreibungsbekanntmachung, insbesondere der Karte zur Darstellung der Projektgebiete / Erschließungsgebiete, im Rahmen der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ - Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 (Gigabit-RL 2.0) vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 31.03.2023 inkl. der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden Nebenbestimmungen.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Markt Obernzenn aus Obernzenn. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 10 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Post- & Fernmeldedienste. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 121 Tsd. € und 444 Tsd. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Markt Obernzenn ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Markt Obernzenn: Architektur & Ingenieurwesen (80%), Post- & Fernmeldedienste (20%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Markt Obernzenn bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Markt Obernzenn folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
Mit Bidfix erhalten Sie automatische Benachrichtigungen und KI-gestützte Analysen für alle relevanten Vergaben.
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