Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Landratsamt Kulmbach. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Landratsamt Kulmbach mit Sitz in Kulmbach ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 11 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Landratsamt Kulmbach regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von Landratsamt Kulmbach werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
11 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Der Landkreis Kulmbach plant die Sanierung A1/A2-Bau Berufliches Schulzentrum Kulmbach. Für die Sanierung sind ca. 6.000 m² BGF mit einem BRI von ca. 22.000 m³ geplant. Das Berufliche Schulzentrum wurde auf Teilflächen der Flurnummern 1436, Gemarkung Kulmbach errichtet. Die energetischen und baupyhsikalischen Angaben werden parallel zum Verfahren ermittelt - und stehen zu Beginn der Leistungserbringung voraussichtlich zur Verfügung. Das Gebäude wird voraussichtlich im laufender Betrieb saniert, somit sind zu planende Interimsmaßnahmen mit zu berücksichtigen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: 1. Quartal 2025 - Baubeginn: Sommer 2025 (sofern Zuschussbewilligung vorliegend) - Fertigstellung: Winter 2028 Die geschätzten Gesamtkosten von ca. 0,53 Mio € Brutto gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KGR 440 414.120 € // - KGR 450 32.368 € // - KGR 460 65.212 € // - KGR 470 0 € // - KGR 480 21.420 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4+5+6+8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 2-9 Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 2-3 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Landkreis Kulmbach als Sachaufwandsträger der weiterführenden Schulen beabsichtigt in den Werkstätten des Beruflichen Schulzentrums Kulmbach die vorhandenen Luftheizungen B, C1 und C2 zu sanieren. Auf dem Dach über dem 1. OG Bauteil B befindet sich die Dachzentrale für die Lüftungsanlagen Lehrerzimmer/ Bibliothek, Naturwissenschaften, Werkstätten West und Ost. Eine weitere Lüftungszentrale befindet sich auf dem Dach über dem 1. OG Bauteil C. Diese versorgt die „alte“ Bauhalle, den Farbspritzraum, den Maschinenraum Holz und Kunststoff. Im Kellergeschoss im Bauteil C befindet sich die dritte Technikzentrale für die Lüftungsanlagen KFZ, Werkstätten und WCs mit innenliegenden Räumen. Weiterhin versorgt der Verteiler die statischen Heizflächen im Bauteil C. Die Werkstätten werden mit Luft über die Lüftungsanlage beheizt. Die Anlage verfügt über keine Wärmerückgewinnung und weist gravierende, energetische Mängel auf. Die in dem Bereich der Werkstätten (Bauteil B + C1 + C2) verbauten Brandschutzklappen wurden im Mai 2025 gewartet und überprüft. Im Ergebnis lässt sich feststellen, dass alle Brandschutzklappen asbesthaltig sind und rund die Hälfte der 110 St Brandschutzklappen dringlich erneuert werden müssen. Im Rahmen der Leistungsphasen 1 - 3 ist die Grundlagenermittlung aufgrund des oben beschriebenen Ist-Zustands abzuschließen und ein sinnvolles Sanierungskonzept für die Wärmeversorgung und Belüftung der Bauteile B, C1 und C2 auszuarbeiten. Dies kann für einzelne Bauteile durchaus unterschiedlich sein. In den Leistungsphasen 1 und 2 sind folgende Sanierungsvarianten zu untersuchen und zu bewerten: 1. Sanierung der bestehenden Luftheizung 2. Kombination aus einer neuen Wärmeversorgung und Lüftung 3. Neue Wärmeversorgung, kaum/ keine technische Belüftung der Räume Für die 3 Varianten sind Kosten zu ermitteln (Kostenschätzung) und die Vor- und Nachteile gegenüberzustellen. In Abstimmung mit der Hochbauverwaltung (und ggf. Arbeitsgruppe Bau) wird anschließend ein schlüssiges Gesamtkonzept definiert, welches anschließend die Basis für die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) darstellt. Nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Durcharbeiten des Sanierungskonzepts und Erstellung der Kostenberechnung) kann entschieden werden, ob für die beabsichtigte Sanierung ggf. Fördermittel in Anspruch genommen werden sollen. Die Maßnahme stellt einen wirtschaftlich zielgerichteten Eingriff dar, der für eine Lebensphase des Gebäudes von ca. 20-25 Jahren geplant ist. Aus diesem Grund werden an manchen Stellen Kompromisse hinsichtlich Gestaltung, Technik und räumlicher Nutzung akzeptiert werden müssen. Bei allen Planungen ist zu berücksichtigen, dass für die Ausführung der Arbeiten im Wesentlichen die Schulferien zur Verfügung stehen. Mit den Leistungsphasen 1 - 3 ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Diese Leistungsphasen sind bis zum 31.05.2026 abzuschließen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Feb 2026 - Baubeginn: April 2027 - Fertigstellung: Okt 2027 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 420+430) werden auf 1,19 Mio € Brutto geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 2+3, gemäß §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Landkreis Kulmbach plant in einem 1. BA die Erweiterung und Aufstockung des C-Bau ( Cafeteria ) am Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach Das Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium am Schießgraben 1 in Kulmbach wurde 1393 als Lateinschule gegründet und ist heute ein naturwissenschaftlich-technologisches, sprachliches und musisches Gymnasium. Zur Einführung des G8 Gymnasiums musste die Mittagsbetreuung für die Schüler gewährleistet sein. Deshalb wurde 2007 ein rechteckiger 2geschossiger Baukörper ohne Unterkellerung mit den Abmessungen von ca. 29 x 17 m errichtet. Neben der Cafeteria und den dazugehörigen Versorgungsräumen befinden sich Klassenräume, Schulnebenräume, ein Aufenthaltsraum, eine Bibliothek und Technikräume in dem Gebäude. Durch den ebenerdigen Eingang, den eingebauten Aufzug und das behindertengerechte WC ist der C-Bau behindertengerecht ausgestattet. Der als Skelett- und Massivbau errichtete Baukörper wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Zu beachten ist, dass das Gebäude im denkmalgeschützten Ensemble Altstadt Kulmbach liegt. Folgender Leistungsumfang für BA 1 Erweiterung und Aufstockung C-Bau wird definiert: Erweiterung des bestehenden Gebäudes auf kompletter Gebäudebreite, bis ca. 14 m lang und um ein neues Geschoss auf dem kompletten ersten Obergeschoss und WC-Anlagen, vorzugsweise in vorgefertigter Bauweise, um den Schulbetrieb minimal zu belasten. Die Schule prüft derzeit neue Lernkonzepte, welche in den neuen Räumen umgesetzt werden könnten. Es handelt sich um eine Erweiterung des Bestands bei laufenden Betrieb mit begrenzten Interimsmaßnahmen. Es ist Aufgabe aller Planungsbeteiligten, den Bauablauf so zu koordinieren, dass die Beeinträchtigung des Schulbetriebs äußerst gering bleibt. Bei der Heizungsdimensionierung des C-Baus ( Erweiterung und Bestandsgebäude ) ist die Versorgung des gesamten Gebäudes zu berücksichtigen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn: Sept 2027 (in Abhängigkeit der FAG Förderung Zusage) - Fertigstellung: März 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 4,3 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: 200 HERRICHTEN UND ERSCHLIESSEN ca 40 t€ // 300 BAUWERK - BAUKONSTRUKTIONEN ca 3,0 Mio € // 400 BAUWERK - TECHNISCHE ANLAGEN ca 990 t€ // 500 AUSSENANLAGEN ca 120 t€ // 600 AUSSTATTUNG UND KUNSTWERKE ca. 180 t€ // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI , Leistungsphasen 1 bis 9. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Landkreis Kulmbach plant in einem 1. BA die Erweiterung und Aufstockung des C-Bau ( Cafeteria ) am Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach Das Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium am Schießgraben 1 in Kulmbach wurde 1393 als Lateinschule gegründet und ist heute ein naturwissenschaftlich-technologisches, sprachliches und musisches Gymnasium. Zur Einführung des G8 Gymnasiums musste die Mittagsbetreuung für die Schüler gewährleistet sein. Deshalb wurde 2007 ein rechteckiger 2geschossiger Baukörper ohne Unterkellerung mit den Abmessungen von ca. 29 x 17 m errichtet. Neben der Cafeteria und den dazugehörigen Versorgungsräumen befinden sich Klassenräume, Schulnebenräume, ein Aufenthaltsraum, eine Bibliothek und Technikräume in dem Gebäude. Durch den ebenerdigen Eingang, den eingebauten Aufzug und das behindertengerechte WC ist der C-Bau behindertengerecht ausgestattet. Der als Skelett- und Massivbau errichtete Baukörper wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Zu beachten ist, dass das Gebäude im denkmalgeschützten Ensemble Altstadt Kulmbach liegt. Folgender Leistungsumfang für BA 1 Erweiterung und Aufstockung C-Bau wird definiert: Erweiterung des bestehenden Gebäudes auf kompletter Gebäudebreite, bis ca. 14 m lang und um ein neues Geschoss auf dem kompletten ersten Obergeschoss und WC-Anlagen, vorzugsweise in vorgefertigter Bauweise, um den Schulbetrieb minimal zu belasten. Die Schule prüft derzeit neue Lernkonzepte, welche in den neuen Räumen umgesetzt werden könnten. Es handelt sich um eine Erweiterung des Bestands bei laufenden Betrieb mit begrenzten Interimsmaßnahmen. Es ist Aufgabe aller Planungsbeteiligten, den Bauablauf so zu koordinieren, dass die Beeinträchtigung des Schulbetriebs äußerst gering bleibt. Bei der Heizungsdimensionierung des C-Baus ( Erweiterung und Bestandsgebäude ) ist die Versorgung des gesamten Gebäudes zu berücksichtigen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn: Sept 2027 (in Abhängigkeit der FAG Förderung Zusage) - Fertigstellung: März 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 4,3 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: 200 HERRICHTEN UND ERSCHLIESSEN ca 40 t€ // 300 BAUWERK - BAUKONSTRUKTIONEN ca 3,0 Mio € // 400 BAUWERK - TECHNISCHE ANLAGEN ca 990 t€ // 500 AUSSENANLAGEN ca 120 t€ // 600 AUSSTATTUNG UND KUNSTWERKE ca. 180 t€ // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI , Leistungsphasen 1 bis 6 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Landkreis Kulmbach plant in einem 1. BA die Erweiterung und Aufstockung des C-Bau ( Cafeteria ) am Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach Das Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium am Schießgraben 1 in Kulmbach wurde 1393 als Lateinschule gegründet und ist heute ein naturwissenschaftlich-technologisches, sprachliches und musisches Gymnasium. Zur Einführung des G8 Gymnasiums musste die Mittagsbetreuung für die Schüler gewährleistet sein. Deshalb wurde 2007 ein rechteckiger 2geschossiger Baukörper ohne Unterkellerung mit den Abmessungen von ca. 29 x 17 m errichtet. Neben der Cafeteria und den dazugehörigen Versorgungsräumen befinden sich Klassenräume, Schulnebenräume, ein Aufenthaltsraum, eine Bibliothek und Technikräume in dem Gebäude. Durch den ebenerdigen Eingang, den eingebauten Aufzug und das behindertengerechte WC ist der C-Bau behindertengerecht ausgestattet. Der als Skelett- und Massivbau errichtete Baukörper wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Zu beachten ist, dass das Gebäude im denkmalgeschützten Ensemble Altstadt Kulmbach liegt. Folgender Leistungsumfang für BA 1 Erweiterung und Aufstockung C-Bau wird definiert: Erweiterung des bestehenden Gebäudes auf kompletter Gebäudebreite, bis ca. 14 m lang und um ein neues Geschoss auf dem kompletten ersten Obergeschoss und WC-Anlagen, vorzugsweise in vorgefertigter Bauweise, um den Schulbetrieb minimal zu belasten. Die Schule prüft derzeit neue Lernkonzepte, welche in den neuen Räumen umgesetzt werden könnten. Es handelt sich um eine Erweiterung des Bestands bei laufenden Betrieb mit begrenzten Interimsmaßnahmen. Es ist Aufgabe aller Planungsbeteiligten, den Bauablauf so zu koordinieren, dass die Beeinträchtigung des Schulbetriebs äußerst gering bleibt. Bei der Heizungsdimensionierung des C-Baus ( Erweiterung und Bestandsgebäude ) ist die Versorgung des gesamten Gebäudes zu berücksichtigen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn: Sept 2027 (in Abhängigkeit der FAG Förderung Zusage) - Fertigstellung: März 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 4,3 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: 200 HERRICHTEN UND ERSCHLIESSEN ca 40 t€ // 300 BAUWERK - BAUKONSTRUKTIONEN ca 3,0 Mio € // 400 BAUWERK - TECHNISCHE ANLAGEN ca 990 t€ // 500 AUSSENANLAGEN ca 120 t€ // 600 AUSSTATTUNG UND KUNSTWERKE ca. 180 t€ // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Landkreis Kulmbach plant in einem 1. BA die Erweiterung und Aufstockung des C-Bau ( Cafeteria ) am Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach Das Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium am Schießgraben 1 in Kulmbach wurde 1393 als Lateinschule gegründet und ist heute ein naturwissenschaftlich-technologisches, sprachliches und musisches Gymnasium. Zur Einführung des G8 Gymnasiums musste die Mittagsbetreuung für die Schüler gewährleistet sein. Deshalb wurde 2007 ein rechteckiger 2geschossiger Baukörper ohne Unterkellerung mit den Abmessungen von ca. 29 x 17 m errichtet. Neben der Cafeteria und den dazugehörigen Versorgungsräumen befinden sich Klassenräume, Schulnebenräume, ein Aufenthaltsraum, eine Bibliothek und Technikräume in dem Gebäude. Durch den ebenerdigen Eingang, den eingebauten Aufzug und das behindertengerechte WC ist der C-Bau behindertengerecht ausgestattet. Der als Skelett- und Massivbau errichtete Baukörper wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Zu beachten ist, dass das Gebäude im denkmalgeschützten Ensemble Altstadt Kulmbach liegt. Folgender Leistungsumfang für BA 1 Erweiterung und Aufstockung C-Bau wird definiert: Erweiterung des bestehenden Gebäudes auf kompletter Gebäudebreite, bis ca. 14 m lang und um ein neues Geschoss auf dem kompletten ersten Obergeschoss und WC-Anlagen, vorzugsweise in vorgefertigter Bauweise, um den Schulbetrieb minimal zu belasten. Die Schule prüft derzeit neue Lernkonzepte, welche in den neuen Räumen umgesetzt werden könnten. Es handelt sich um eine Erweiterung des Bestands bei laufenden Betrieb mit begrenzten Interimsmaßnahmen. Es ist Aufgabe aller Planungsbeteiligten, den Bauablauf so zu koordinieren, dass die Beeinträchtigung des Schulbetriebs äußerst gering bleibt. Bei der Heizungsdimensionierung des C-Baus ( Erweiterung und Bestandsgebäude ) ist die Versorgung des gesamten Gebäudes zu berücksichtigen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn: Sept 2027 (in Abhängigkeit der FAG Förderung Zusage) - Fertigstellung: März 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 4,3 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: 200 HERRICHTEN UND ERSCHLIESSEN ca 40 t€ // 300 BAUWERK - BAUKONSTRUKTIONEN ca 3,0 Mio € // 400 BAUWERK - TECHNISCHE ANLAGEN ca 990 t€ // 500 AUSSENANLAGEN ca 120 t€ // 600 AUSSTATTUNG UND KUNSTWERKE ca. 180 t€ // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Landkreis Kulmbach als Sachaufwandsträger der weiterführenden Schulen beabsichtigt in den Werkstätten des Beruflichen Schulzentrums Kulmbach die vorhandenen Luftheizungen B, C1 und C2 zu sanieren. Auf dem Dach über dem 1. OG Bauteil B befindet sich die Dachzentrale für die Lüftungsanlagen Lehrerzimmer/ Bibliothek, Naturwissenschaften, Werkstätten West und Ost. Eine weitere Lüftungszentrale befindet sich auf dem Dach über dem 1. OG Bauteil C. Diese versorgt die „alte“ Bauhalle, den Farbspritzraum, den Maschinenraum Holz und Kunststoff. Im Kellergeschoss im Bauteil C befindet sich die dritte Technikzentrale für die Lüftungsanlagen KFZ, Werkstätten und WCs mit innenliegenden Räumen. Weiterhin versorgt der Verteiler die statischen Heizflächen im Bauteil C. Die Werkstätten werden mit Luft über die Lüftungsanlage beheizt. Die Anlage verfügt über keine Wärmerückgewinnung und weist gravierende, energetische Mängel auf. Die in dem Bereich der Werkstätten (Bauteil B + C1 + C2) verbauten Brandschutzklappen wurden im Mai 2025 gewartet und überprüft. Im Ergebnis lässt sich feststellen, dass alle Brandschutzklappen asbesthaltig sind und rund die Hälfte der 110 St Brandschutzklappen dringlich erneuert werden müssen. Im Rahmen der Leistungsphasen 1 - 3 ist die Grundlagenermittlung aufgrund des oben beschriebenen Ist-Zustands abzuschließen und ein sinnvolles Sanierungskonzept für die Wärmeversorgung und Belüftung der Bauteile B, C1 und C2 auszuarbeiten. Dies kann für einzelne Bauteile durchaus unterschiedlich sein. In den Leistungsphasen 1 und 2 sind folgende Sanierungsvarianten zu untersuchen und zu bewerten: 1. Sanierung der bestehenden Luftheizung 2. Kombination aus einer neuen Wärmeversorgung und Lüftung 3. Neue Wärmeversorgung, kaum/ keine technische Belüftung der Räume Für die 3 Varianten sind Kosten zu ermitteln (Kostenschätzung) und die Vor- und Nachteile gegenüberzustellen. In Abstimmung mit der Hochbauverwaltung (und ggf. Arbeitsgruppe Bau) wird anschließend ein schlüssiges Gesamtkonzept definiert, welches anschließend die Basis für die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) darstellt. Nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Durcharbeiten des Sanierungskonzepts und Erstellung der Kostenberechnung) kann entschieden werden, ob für die beabsichtigte Sanierung ggf. Fördermittel in Anspruch genommen werden sollen. Die Maßnahme stellt einen wirtschaftlich zielgerichteten Eingriff dar, der für eine Lebensphase des Gebäudes von ca. 20-25 Jahren geplant ist. Aus diesem Grund werden an manchen Stellen Kompromisse hinsichtlich Gestaltung, Technik und räumlicher Nutzung akzeptiert werden müssen. Bei allen Planungen ist zu berücksichtigen, dass für die Ausführung der Arbeiten im Wesentlichen die Schulferien zur Verfügung stehen. Mit den Leistungsphasen 1 - 3 ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Diese Leistungsphasen sind bis zum 31.05.2026 abzuschließen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Feb 2026 - Baubeginn: April 2027 - Fertigstellung: Okt 2027 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 420+430) werden auf 1,19 Mio € Brutto geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 2+3, gemäß §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Landkreis Kulmbach plant die Sanierung A1/A2-Bau Berufliches Schulzentrum Kulmbach. Für die Sanierung sind ca. 6.000 m² BGF mit einem BRI von ca. 22.000 m³ geplant. Das Berufliche Schulzentrum wurde auf Teilflächen der Flurnummern 1436, Gemarkung Kulmbach errichtet. Die energetischen und baupyhsikalischen Angaben werden parallel zum Verfahren ermittelt - und stehen zu Beginn der Leistungserbringung voraussichtlich zur Verfügung. Das Gebäude wird voraussichtlich im laufender Betrieb saniert, somit sind zu planende Interimsmaßnahmen mit zu berücksichtigen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: 1. Quartal 2025 - Baubeginn: Sommer 2025 (sofern Zuschussbewilligung vorliegend) - Fertigstellung: Winter 2028 Die geschätzten Gesamtkosten von ca. 0,53 Mio € Brutto gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KGR 440 414.120 € // - KGR 450 32.368 € // - KGR 460 65.212 € // - KGR 470 0 € // - KGR 480 21.420 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4+5+6+8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 2-9 Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 2-3 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Landkreis Kulmbach plant die Sanierung A1/A2-Bau Berufliches Schulzentrum Kulmbach. Für die Sanierung sind ca. 6.000 m² BGF mit einem BRI von ca. 22.000 m³ geplant. Das Berufliche Schulzentrum wurde auf Teilflächen der Flurnummern 1436, Gemarkung Kulmbach errichtet. Die energetischen und baupyhsikalischen Angaben werden parallel zum Verfahren ermittelt - und stehen zu Beginn der Leistungserbringung voraussichtlich zur Verfügung. Das Gebäude wird voraussichtlich im laufender Betrieb saniert, somit sind zu planende Interimsmaßnahmen mit zu berücksichtigen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: 2. Quartal 2024 - Baubeginn: Sommer 2025 (sofern Zuschussbewilligung vorliegend) - Fertigstellung: Winter 2028 Die geschätzten Gesamtkosten von ca. 8,8 Mio € Netto gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200: 120.000 € - KG 300: 6.500.000 € - KG 400: 1.580.000€ - KG 500: 300.000 € - KG 600: 300.000 € (Serienmöbel 200.000 zu 60% anrechenbar und Individualeinrichtung 100.000 €) Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9 Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-3 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Landkreis Kulmbach plant die Sanierung A1/A2-Bau Berufliches Schulzentrum Kulmbach. Für die Sanierung sind ca. 6.000 m² BGF mit einem BRI von ca. 22.000 m³ geplant. Das Berufliche Schulzentrum wurde auf Teilflächen der Flurnummern 1436, Gemarkung Kulmbach errichtet. Die energetischen und baupyhsikalischen Angaben werden parallel zum Verfahren ermittelt - und stehen zu Beginn der Leistungserbringung voraussichtlich zur Verfügung. Das Gebäude wird voraussichtlich im laufender Betrieb saniert, somit sind zu planende Interimsmaßnahmen mit zu berücksichtigen. berücksichtigen. Der Bauherr wünscht die Erstellung einer Fassadenstudie sowie Skizzen zur möglichen Gestaltung, wirtschaftlichen und funktionellen Umsetzung. Der Umfang der Fassadenstudie wird auf 32 h à 100€/h prognostiziert, und wird für jeden Bieter vergütet der entsprechende Skizzen im Rahmen der 2. Stufe des Verfahren (Konzepterstellung) erstellt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: 2. Quartal 2024 - Baubeginn: Sommer 2025 (sofern Zuschussbewilligung vorliegend) - Fertigstellung: Winter 2028 Die geschätzten Gesamtkosten von ca. 8,8 Mio € Netto gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200: 120.000 € - KG 300: 6.500.000 € - KG 400: 1.580.000€ - KG 500: 300.000 € - KG 600: 300.000 € (Serienmöbel 200.000 zu 60% anrechenbar und Individualeinrichtung 100.000 €) Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 3 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Landratsamt Kulmbach ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Landratsamt Kulmbach bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Landratsamt Kulmbach folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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