Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Kulmbach, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Kulmbach in Bayern verzeichnet aktuell 5 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 42 Tsd. € bis 59,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 6,1 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Kulmbach sind Architektur & Ingenieurwesen (46%), Bauarbeiten (25%) und Transportmittel (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Unternehmensberatung & Recht.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Kulmbach zählen Staatliches Bauamt Bayreuth (26 Ausschreibungen), DIAKONEO KdöR Bau- und Immobilienmanagement (12 Ausschreibungen) sowie Landkreis Kulmbach (9 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Winterdienstleistungen für die Straßenmeisterei Kulmbach Räumen und streuen auf Bundes-, Staats- und Kreisstraßen im Bereich B85 Altenplos-Kulmbach
Die Maßnahme umfasst die Teilsanierung des A-Baus am Berufliches Schulzentrum Kulmbach einschließlich der vollständigen Erneuerung der zentralen Wärmeversorgungsanlage für den gesamten Schulkomplex. Der 1960 errichtete Baukörper wird energetisch modernisiert, indem Fassade und Dach saniert werden. Im Inneren erfolgen umfassende bauliche und technische Erneuerungen. Die über 60 Jahre alten Heizkörper in den Klassenzimmern werden durch moderne Heizdecken ersetzt. Zudem wird ein Aufzug eingebaut, um alle Geschosse barrierefrei zugänglich zu machen.Im Erdgeschoss wird der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer, Sekretariat und Schulleitungsbüros grundlegend neu strukturiert. Die Aula bleibt Veranstaltungs- und Prüfungsraum. In den Obergeschossen werden 18 Klassenzimmer mit zugehörigen Vorbereitungsräumen modernisiert. Das Untergeschoss wird künftig neben Lager- und Technikräumen auch integrierte Fachräume für Berufsvorbereitungsklassen aufnehmen.Ein zentraler Bestandteil der Maßnahme ist die Erneuerung der veralteten Heizungsanlage aus dem Jahr 1979. Geplant ist ein hybrides System aus Wärmepumpen und Gaskesseln zur Spitzenlastabdeckung, wodurch ein regenerativer Anteil von 65 % gemäß Gebäudeenergiegesetz erreicht wird. Ziel der Gesamtmaßnahme ist die bauliche, energetische und funktionale Modernisierung des Schulgebäudes sowie die langfristige Sicherstellung eines zuverlässigen und zeitgemäßen Schulbetriebs.
Die Maßnahme umfasst die Teilsanierung des A-Baus am Berufliches Schulzentrum Kulmbach einschließlich der vollständigen Erneuerung der zentralen Wärmeversorgungsanlage für den gesamten Schulkomplex. Der 1960 errichtete Baukörper wird energetisch modernisiert, indem Fassade und Dach saniert werden. Im Inneren erfolgen umfassende bauliche und technische Erneuerungen. Die über 60 Jahre alten Heizkörper in den Klassenzimmern werden durch moderne Heizdecken ersetzt. Zudem wird ein Aufzug eingebaut, um alle Geschosse barrierefrei zugänglich zu machen.Im Erdgeschoss wird der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer, Sekretariat und Schulleitungsbüros grundlegend neu strukturiert. Die Aula bleibt Veranstaltungs- und Prüfungsraum. In den Obergeschossen werden 18 Klassenzimmer mit zugehörigen Vorbereitungsräumen modernisiert. Das Untergeschoss wird künftig neben Lager- und Technikräumen auch integrierte Fachräume für Berufsvorbereitungsklassen aufnehmen.Ein zentraler Bestandteil der Maßnahme ist die Erneuerung der veralteten Heizungsanlage aus dem Jahr 1979. Geplant ist ein hybrides System aus Wärmepumpen und Gaskesseln zur Spitzenlastabdeckung, wodurch ein regenerativer Anteil von 65 % gemäß Gebäudeenergiegesetz erreicht wird. Ziel der Gesamtmaßnahme ist die bauliche, energetische und funktionale Modernisierung des Schulgebäudes sowie die langfristige Sicherstellung eines zuverlässigen und zeitgemäßen Schulbetriebs.
Zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und des ordnungsgemäßen Dienstbetriebs werden für mehrere Dienststellen des Bayerischen Landesamts für Umwelt dauerhaft Pforten‑, Bewachungs- und Kontrolldienste benötigt. Die Leistungen umfassen insbesondere den Pfortendienst mit Besucher- und Lieferantenkontrolle, die Überwachung der Zugänge und Außenbereiche, planmäßige Kontroll- und Schließrunden sowie die Umsetzung objektspezifischer Sicherheitsvorgaben der Dienststellen. Ziel ist es, durch fachgerecht organisierte und zuverlässig ausgeführte Sicherheitsdienste einen geordneten Zutritts- und Sicherheitsbetrieb zu gewährleisten und den Schutz von Personen, Gebäuden und Anlagen sicherzustellen.
750m Tunnel, davon 626m bergmännisch; zwei Rettungsstollen (240m / 50m); Eingangsportal (West): 3 Stützbauwerke, Havarieanlage, Betriebsgebäude mit Löschwasseranlage. Ausgangsportal (Ost): 4 Stützbauwerke, Havarieanlage.
Der Landkreis Kulmbach als Sachaufwandsträger der weiterführenden Schulen beabsichtigt in den Werkstätten des Beruflichen Schulzentrums Kulmbach die vorhandenen Luftheizungen B, C1 und C2 zu sanieren. Auf dem Dach über dem 1. OG Bauteil B befindet sich die Dachzentrale für die Lüftungsanlagen Lehrerzimmer/ Bibliothek, Naturwissenschaften, Werkstätten West und Ost. Eine weitere Lüftungszentrale befindet sich auf dem Dach über dem 1. OG Bauteil C. Diese versorgt die „alte“ Bauhalle, den Farbspritzraum, den Maschinenraum Holz und Kunststoff. Im Kellergeschoss im Bauteil C befindet sich die dritte Technikzentrale für die Lüftungsanlagen KFZ, Werkstätten und WCs mit innenliegenden Räumen. Weiterhin versorgt der Verteiler die statischen Heizflächen im Bauteil C. Die Werkstätten werden mit Luft über die Lüftungsanlage beheizt. Die Anlage verfügt über keine Wärmerückgewinnung und weist gravierende, energetische Mängel auf. Die in dem Bereich der Werkstätten (Bauteil B + C1 + C2) verbauten Brandschutzklappen wurden im Mai 2025 gewartet und überprüft. Im Ergebnis lässt sich feststellen, dass alle Brandschutzklappen asbesthaltig sind und rund die Hälfte der 110 St Brandschutzklappen dringlich erneuert werden müssen. Im Rahmen der Leistungsphasen 1 - 3 ist die Grundlagenermittlung aufgrund des oben beschriebenen Ist-Zustands abzuschließen und ein sinnvolles Sanierungskonzept für die Wärmeversorgung und Belüftung der Bauteile B, C1 und C2 auszuarbeiten. Dies kann für einzelne Bauteile durchaus unterschiedlich sein. In den Leistungsphasen 1 und 2 sind folgende Sanierungsvarianten zu untersuchen und zu bewerten: 1. Sanierung der bestehenden Luftheizung 2. Kombination aus einer neuen Wärmeversorgung und Lüftung 3. Neue Wärmeversorgung, kaum/ keine technische Belüftung der Räume Für die 3 Varianten sind Kosten zu ermitteln (Kostenschätzung) und die Vor- und Nachteile gegenüberzustellen. In Abstimmung mit der Hochbauverwaltung (und ggf. Arbeitsgruppe Bau) wird anschließend ein schlüssiges Gesamtkonzept definiert, welches anschließend die Basis für die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) darstellt. Nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Durcharbeiten des Sanierungskonzepts und Erstellung der Kostenberechnung) kann entschieden werden, ob für die beabsichtigte Sanierung ggf. Fördermittel in Anspruch genommen werden sollen. Die Maßnahme stellt einen wirtschaftlich zielgerichteten Eingriff dar, der für eine Lebensphase des Gebäudes von ca. 20-25 Jahren geplant ist. Aus diesem Grund werden an manchen Stellen Kompromisse hinsichtlich Gestaltung, Technik und räumlicher Nutzung akzeptiert werden müssen. Bei allen Planungen ist zu berücksichtigen, dass für die Ausführung der Arbeiten im Wesentlichen die Schulferien zur Verfügung stehen. Mit den Leistungsphasen 1 - 3 ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Diese Leistungsphasen sind bis zum 31.05.2026 abzuschließen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Feb 2026 - Baubeginn: April 2027 - Fertigstellung: Okt 2027 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 420+430) werden auf 1,19 Mio € Brutto geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 2+3, gemäß §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Uni Bayreuth Kulmbach, Campus Kulmbach Gewächshausplanung
Der Landkreis Kulmbach plant in einem 1. BA die Erweiterung und Aufstockung des C-Bau ( Cafeteria ) am Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach Das Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium am Schießgraben 1 in Kulmbach wurde 1393 als Lateinschule gegründet und ist heute ein naturwissenschaftlich-technologisches, sprachliches und musisches Gymnasium. Zur Einführung des G8 Gymnasiums musste die Mittagsbetreuung für die Schüler gewährleistet sein. Deshalb wurde 2007 ein rechteckiger 2geschossiger Baukörper ohne Unterkellerung mit den Abmessungen von ca. 29 x 17 m errichtet. Neben der Cafeteria und den dazugehörigen Versorgungsräumen befinden sich Klassenräume, Schulnebenräume, ein Aufenthaltsraum, eine Bibliothek und Technikräume in dem Gebäude. Durch den ebenerdigen Eingang, den eingebauten Aufzug und das behindertengerechte WC ist der C-Bau behindertengerecht ausgestattet. Der als Skelett- und Massivbau errichtete Baukörper wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Zu beachten ist, dass das Gebäude im denkmalgeschützten Ensemble Altstadt Kulmbach liegt. Folgender Leistungsumfang für BA 1 Erweiterung und Aufstockung C-Bau wird definiert: Erweiterung des bestehenden Gebäudes auf kompletter Gebäudebreite, bis ca. 14 m lang und um ein neues Geschoss auf dem kompletten ersten Obergeschoss und WC-Anlagen, vorzugsweise in vorgefertigter Bauweise, um den Schulbetrieb minimal zu belasten. Die Schule prüft derzeit neue Lernkonzepte, welche in den neuen Räumen umgesetzt werden könnten. Es handelt sich um eine Erweiterung des Bestands bei laufenden Betrieb mit begrenzten Interimsmaßnahmen. Es ist Aufgabe aller Planungsbeteiligten, den Bauablauf so zu koordinieren, dass die Beeinträchtigung des Schulbetriebs äußerst gering bleibt. Bei der Heizungsdimensionierung des C-Baus ( Erweiterung und Bestandsgebäude ) ist die Versorgung des gesamten Gebäudes zu berücksichtigen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn: Sept 2027 (in Abhängigkeit der FAG Förderung Zusage) - Fertigstellung: März 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 4,3 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: 200 HERRICHTEN UND ERSCHLIESSEN ca 40 t€ // 300 BAUWERK - BAUKONSTRUKTIONEN ca 3,0 Mio € // 400 BAUWERK - TECHNISCHE ANLAGEN ca 990 t€ // 500 AUSSENANLAGEN ca 120 t€ // 600 AUSSTATTUNG UND KUNSTWERKE ca. 180 t€ // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Landkreis Kulmbach plant in einem 1. BA die Erweiterung und Aufstockung des C-Bau ( Cafeteria ) am Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach Das Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium am Schießgraben 1 in Kulmbach wurde 1393 als Lateinschule gegründet und ist heute ein naturwissenschaftlich-technologisches, sprachliches und musisches Gymnasium. Zur Einführung des G8 Gymnasiums musste die Mittagsbetreuung für die Schüler gewährleistet sein. Deshalb wurde 2007 ein rechteckiger 2geschossiger Baukörper ohne Unterkellerung mit den Abmessungen von ca. 29 x 17 m errichtet. Neben der Cafeteria und den dazugehörigen Versorgungsräumen befinden sich Klassenräume, Schulnebenräume, ein Aufenthaltsraum, eine Bibliothek und Technikräume in dem Gebäude. Durch den ebenerdigen Eingang, den eingebauten Aufzug und das behindertengerechte WC ist der C-Bau behindertengerecht ausgestattet. Der als Skelett- und Massivbau errichtete Baukörper wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Zu beachten ist, dass das Gebäude im denkmalgeschützten Ensemble Altstadt Kulmbach liegt. Folgender Leistungsumfang für BA 1 Erweiterung und Aufstockung C-Bau wird definiert: Erweiterung des bestehenden Gebäudes auf kompletter Gebäudebreite, bis ca. 14 m lang und um ein neues Geschoss auf dem kompletten ersten Obergeschoss und WC-Anlagen, vorzugsweise in vorgefertigter Bauweise, um den Schulbetrieb minimal zu belasten. Die Schule prüft derzeit neue Lernkonzepte, welche in den neuen Räumen umgesetzt werden könnten. Es handelt sich um eine Erweiterung des Bestands bei laufenden Betrieb mit begrenzten Interimsmaßnahmen. Es ist Aufgabe aller Planungsbeteiligten, den Bauablauf so zu koordinieren, dass die Beeinträchtigung des Schulbetriebs äußerst gering bleibt. Bei der Heizungsdimensionierung des C-Baus ( Erweiterung und Bestandsgebäude ) ist die Versorgung des gesamten Gebäudes zu berücksichtigen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn: Sept 2027 (in Abhängigkeit der FAG Förderung Zusage) - Fertigstellung: März 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 4,3 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: 200 HERRICHTEN UND ERSCHLIESSEN ca 40 t€ // 300 BAUWERK - BAUKONSTRUKTIONEN ca 3,0 Mio € // 400 BAUWERK - TECHNISCHE ANLAGEN ca 990 t€ // 500 AUSSENANLAGEN ca 120 t€ // 600 AUSSTATTUNG UND KUNSTWERKE ca. 180 t€ // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Landkreis Kulmbach plant in einem 1. BA die Erweiterung und Aufstockung des C-Bau ( Cafeteria ) am Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach Das Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium am Schießgraben 1 in Kulmbach wurde 1393 als Lateinschule gegründet und ist heute ein naturwissenschaftlich-technologisches, sprachliches und musisches Gymnasium. Zur Einführung des G8 Gymnasiums musste die Mittagsbetreuung für die Schüler gewährleistet sein. Deshalb wurde 2007 ein rechteckiger 2geschossiger Baukörper ohne Unterkellerung mit den Abmessungen von ca. 29 x 17 m errichtet. Neben der Cafeteria und den dazugehörigen Versorgungsräumen befinden sich Klassenräume, Schulnebenräume, ein Aufenthaltsraum, eine Bibliothek und Technikräume in dem Gebäude. Durch den ebenerdigen Eingang, den eingebauten Aufzug und das behindertengerechte WC ist der C-Bau behindertengerecht ausgestattet. Der als Skelett- und Massivbau errichtete Baukörper wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Zu beachten ist, dass das Gebäude im denkmalgeschützten Ensemble Altstadt Kulmbach liegt. Folgender Leistungsumfang für BA 1 Erweiterung und Aufstockung C-Bau wird definiert: Erweiterung des bestehenden Gebäudes auf kompletter Gebäudebreite, bis ca. 14 m lang und um ein neues Geschoss auf dem kompletten ersten Obergeschoss und WC-Anlagen, vorzugsweise in vorgefertigter Bauweise, um den Schulbetrieb minimal zu belasten. Die Schule prüft derzeit neue Lernkonzepte, welche in den neuen Räumen umgesetzt werden könnten. Es handelt sich um eine Erweiterung des Bestands bei laufenden Betrieb mit begrenzten Interimsmaßnahmen. Es ist Aufgabe aller Planungsbeteiligten, den Bauablauf so zu koordinieren, dass die Beeinträchtigung des Schulbetriebs äußerst gering bleibt. Bei der Heizungsdimensionierung des C-Baus ( Erweiterung und Bestandsgebäude ) ist die Versorgung des gesamten Gebäudes zu berücksichtigen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn: Sept 2027 (in Abhängigkeit der FAG Förderung Zusage) - Fertigstellung: März 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 4,3 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: 200 HERRICHTEN UND ERSCHLIESSEN ca 40 t€ // 300 BAUWERK - BAUKONSTRUKTIONEN ca 3,0 Mio € // 400 BAUWERK - TECHNISCHE ANLAGEN ca 990 t€ // 500 AUSSENANLAGEN ca 120 t€ // 600 AUSSTATTUNG UND KUNSTWERKE ca. 180 t€ // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI , Leistungsphasen 1 bis 6 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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