Hochwasserschutzverband Innerste

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Hochwasserschutzverband Innerste. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Hochwasserschutzverband Innerste

Hochwasserschutzverband Innerste mit Sitz in Hildesheim ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 22 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Hochwasserschutzverband Innerste regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Hochwasserschutzverband Innerste sind Architektur & Ingenieurwesen (73%), Bauarbeiten (23%) und Gartenbau & Forstwirtschaft (5%).

Alle Ausschreibungen von Hochwasserschutzverband Innerste werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
0
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

22 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)

Beschaffung und Montage mehrerer Grundwasser- und Gewässermessstellen für den Hochwasserschutzverband Innerste

Abgelaufen
Frist: 06.12.2024
Veröffentlicht: 06.11.2024
Hochwasserschutzverband Innerste

Beschaffung und Montage mehrerer Grundwasser- und Gewässermessstellen für den Hochwasserschutzverband Innerste

Hochwasserrückhaltebecken Bornhausen an der Schildau im Landkreis Goslar

Abgelaufen
Frist: 15.04.2025
Veröffentlicht: 13.03.2025
Hochwasserschutzverband Innerste

Das Hochwasserschutzverband Innerste hat die Aufgabe, Hochwasserrückhalteräume für die Innerste und ihre Nebengewässer innerhalb seines Verbandsgebietes herzustellen, dauerhaft zu unterhalten und zu betreiben. Hierzu gehören auch Planung und Bau von Hochwasserrückhaltebecken (HRB). Bei dem geplanten Hochwasserrückhaltebecken Bornhausen handelt es sich um eine Stauanlage bei Bornhausen (Stadt Seesen) im Landkreis Goslar. Das HRB liegt im Hauptschluss an der Schildau, hat bei Vollstau ein Volumen von ca. 810.000 m³ und ist gem. DIN 19700 als mittleres Becken eingestuft. Für das Rückhaltebecken liegt der Planfeststellungsbeschluss (PFB) vom 30.09.2024 vor. Grundlage des Planfeststellungbeschlusses sind die zugehörigen Antragsunterlagen (siehe Anlage). Hierzu liegt u.a. Folgendes vor: - Genehmigungsplanung Dammbauwerke - Geotechnische Berechnungen Dammbauwerk / Durchlassbauwerk, - Genehmigungsplanung Durchlassbauwerk (Betriebsauslass und Hochwasserentlastung). Für das Durchlassbauwerk sowie das Gerinne / Tosmulde, den Verbau und das Betriebsgebäude liegt noch keine abschließende Entwurfsplanung (Objektplanung Ingenieurbauwerk) vor. Diese wird von einem bereits beauftragten Ingenieurbüro im Rahmen der Ausführungsplanung erarbeitet. Die konstruktiven Abmessungen, Baustoffe sowie die konstruktive Durchbildung des Durchlassbauwerks sowie des Gerinnes und des Betriebsgebäudes wurden im Rahmen der Vorplanung auf der Grundlage von Erfahrungswerten festgelegt. Zu vergeben sind die Leistungen der Tragwerksplanung für die Objekte 1. Durchlassbauwerk (Betriebsauslass, Hochwasserentlastung, Gerinne und Tosmulde), 2. Verbau und 3. Betriebsgebäude des HRBs Bornhausen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.

Hochwasserrückhaltebecken Bornhausen an der Schildau im Landkreis Goslar

Abgelaufen
Frist: 15.04.2025
Veröffentlicht: 12.03.2025
Hochwasserschutzverband Innerste

Das Hochwasserschutzverband Innerste hat die Aufgabe, Hochwasserrückhalteräume für die Innerste und ihre Nebengewässer innerhalb seines Verbandsgebietes herzustellen, dauerhaft zu unterhalten und zu betreiben. Hierzu gehören auch Planung und Bau von Hochwasserrückhaltebecken (HRB). Bei dem geplanten Hochwasserrückhaltebecken Bornhausen handelt es sich um eine Stauanlage bei Bornhausen (Stadt Seesen) im Landkreis Goslar. Das HRB liegt im Hauptschluss an der Schildau, hat bei Vollstau ein Volumen von ca. 810.000 m³ und ist gem. DIN 19700 als mittleres Becken eingestuft. Für das Rückhaltebecken liegt der Planfeststellungsbeschluss (PFB) vom 30.09.2024 vor. Grundlage des Planfeststellungbeschlusses sind die zugehörigen Antragsunterlagen (siehe Anlage). Hierzu liegt u.a. Folgendes vor: - Genehmigungsplanung Dammbauwerke - Geotechnische Berechnungen Dammbauwerk / Durchlassbauwerk, - Genehmigungsplanung Durchlassbauwerk (Betriebsauslass und Hochwasserentlastung). Für das Durchlassbauwerk sowie das Gerinne / Tosmulde, den Verbau und das Betriebsgebäude liegt noch keine abschließende Entwurfsplanung (Objektplanung Ingenieurbauwerk) vor. Diese wird von einem bereits beauftragten Ingenieurbüro im Rahmen der Ausführungsplanung erarbeitet. Die konstruktiven Abmessungen, Baustoffe sowie die konstruktive Durchbildung des Durchlassbauwerks sowie des Gerinnes und des Betriebsgebäudes wurden im Rahmen der Vorplanung auf der Grundlage von Erfahrungswerten festgelegt. Zu vergeben sind die Leistungen der Tragwerksplanung für die Objekte 1. Durchlassbauwerk (Betriebsauslass, Hochwasserentlastung, Gerinne und Tosmulde), 2. Verbau und 3. Betriebsgebäude des HRBs Bornhausen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.

Umbau Hochwasserrückhaltebecken Mechtshausen

Abgelaufen
Frist: 28.04.2025
Veröffentlicht: 25.03.2025
Hochwasserschutzverband Innerste

Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 3 - 9 nach § 41-44, HOAI 2021 für den Umbau des Hochwasserrückhaltebeckens Nette 07 bei Mechtshausen. Es ist geplant, das vorhandene Hochwasserrückhaltebecken zu vergrößern. Durch den Umbau des Hochwasserrückhaltebeckens kann der Stauraum um ca. 400.000 m³ erhöht werden. Die Bauwerkskosten (die Kostengruppen 300 und 400, DIN 276) werden auf ca. 5,25 Mio. Euro netto prognostiziert. Der Rahmenterminplan sieht für die Planung und Ausführung ca. 5,5 Jahre vor. Fertigstellungsziel ist das 4. Quartal 2030.

Neubau Hochwasserschutzanlage nahe Hildesheim-Itzum

Abgelaufen
Frist: 08.08.2025
Veröffentlicht: 08.07.2025
Hochwasserschutzverband Innerste

Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 3 - 9 nach § 41-44, HOAI 2021 für den Neubau des Hochwasserrückhaltebeckens Innerste 02 bei Itzum. Das geplante Hochwasserrückhaltebecken Innerste 02, mit einem Stauraum von ca. 2,8 Mio. m³ und einer Beckenfläche von ca. 80 ha liegt südlich von Itzum und östlich von Marienburg rechtsseits der Innerste. Der Betrieb erfolgt im Nebenschluss. Das Absperrbauwerk besteht aus einem ca. 3.700 m langen Erddamm, der auf einem vorhandenen Damm verläuft. Die erforderlichen Nachweise gem. DIN 19712 und ergänzender Normen und Richtlinien sind zu erbringen. Die Baukosten (Exkl. der Baunebenkosten)) werden auf ca. 16,61 Mio. Euro netto prognostiziert. Der Rahmenterminplan sieht für die Planung und Ausführung ca. 7 Jahre vor. Fertigstellungsziel ist das 4. Quartal 2032.

Hochwasserrückhaltebecken Mechtshausen an der Nette (Net_07)

Abgelaufen
Frist: 12.09.2025
Veröffentlicht: 06.08.2025
Hochwasserschutzverband Innerste

Der Hochwasserschutzverband Innerste hat die Aufgabe, Hochwasserrückhalteräume für die Innerste und ihre Nebengewässer innerhalb seines Verbandsgebietes herzustellen, dauerhaft zu unterhalten und zu betreiben. Hierzu gehören auch Planung und Bau von Hochwasserrückhaltebecken (HRB). Für einen HRB-Standort an der Nette wurde die Vorplanung erarbeitet, für dieses HRB soll nun die Tragwerksplanung vergeben werden Bei dem Hochwasserrückhaltebecken Net_07 handelt es sich um eine bestehende Stauanlage im Hauptschluss der Nette bei Mechtshausen (Stadt Seesen) im Landkreis Goslar, deren Stauvolumen vergrößert werden soll. Das HRB liegt im Hauptschluss an der Nette oberhalb von Rhüden und hat bei Vollstau ein Volumen von ca. 328.000 m³. Das Stauvolumen soll um 400.000 m³ auf 728.000 m³ vergrößert werden. Damit verbunden ist eine Erhöhung der Dammkronenhöhe von 140,70 m NHN um 2,8 m auf 143,50 m NHN. Das gesteuerte HRB ist im Ist- und Planzustand gem. DIN 19700 als mittleres Becken einzuordnen. Die Vorplanung ist als Anlage 3 beigefügt und zeigt die wesentlichen Bauteile und Dimensionen. Als Vorzugsvariante für das Absperrbauwerk ist ein homogener Damm geplant. Im Westen des Absperrbauwerkes ist statt der in den Planunterlagen dargestellten Überführung der K58 über den Damm eine mobile Sperreinrichtung vorgesehen. Das Durchlassbauwerk ist in offener Bauweise konzipiert und vereint die Betriebseinrichtungen Grundablass, Betriebsauslass, Hochwasserentlastung und Energieumwandlungsanlage im selben Gerinne. Im Rahmen der Vorplanung sind bislang keine Leistungen zur Tragwerksplanung erbracht worden ______________________________________________________________________ Zu vergeben sind die Leistungen der Tragwerksplanung für die Objekte 1. Durchlassbauwerk (Betriebsauslass, Hochwasserentlastung, Gerinne und Tosmulde) 2. Mobile Sperreinrichtung 3. Verbau und 4. Betriebsgebäude des HRBs Mechtshausen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.

Tragwerksplanung für Hochwasserrückhaltebecken bei Bilderlahe (Net_08)

Abgelaufen
Frist: 29.09.2025
Veröffentlicht: 01.09.2025
Hochwasserschutzverband Innerste

Der Hochwasserschutzverband Innerste hat die Aufgabe, Hochwasserrückhalteräume für die Innerste und ihre Nebengewässer innerhalb seines Verbandsgebietes herzustellen, dauerhaft zu unterhalten und zu betreiben. Hierzu gehören auch Planung und Bau von Hochwasserrückhaltebecken (HRB). Für das HRB Net_8 an der Nette wurde eine Vorplanung erarbeitet. Für dieses HRB soll die Tragwerksplanung vergeben werden. Das geplante Hochwasserrückhaltebecken Net_08 befindet sich an der Nette in der Gemeinde Seesen zwischen den Ortsteilen Bilderlahe und Engelade im Landkreis Goslar. Die aktuelle Planung sieht ein HRB im Hauptschluss der Nette vor. Das Volumen bei Vollstau beträgt ca. 210.000 m³. Die Dammhöhe liegt bei 4,6 m. Das Absperrbauwerk ist ein Erddamm. Das Durchlassbauwerk für die Nette wird als Stahlbetonbauwerk konzipiert und vereint die Betriebseinrichtungen Grundablass, Betriebsauslass, Hochwasserentlastung und Energieumwandlungsanlage im selben Gerinne. Bestandteile der Betriebseinrichtung sind Schütze zur Regulierung des Abflusses, angetrieben ggf. über einen elektromechanischen Spindelantrieb, eine Hochwasserentlastung mit Tosbecken sowie ein Grob - und Feinrechen. Das HRB ist gem. DIN 19700 als mittleres Becken einzuordnen. Die Vorplanung ist abgeschlossen. Im Rahmen der Vorplanung sind bislang keine Leistungen zur Tragwerksplanung erbracht worden. Die zu vergebende Leistung ist die Tragwerksplanung für die Objekte 1. Durchlassbauwerk Nette (Betriebsauslässe, Hochwasserentlastung, Gerinne und Tosbecken), 2. Verbau. Der Baukostenrahmen des Gesamtvorhabens beläuft sich auf 3 Mio. EUR Netto. Für das Durchlassbauwerk und den Verbau werden 1.050.000 EUR Netto angenommen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.

Geohydraulische Untersuchung für das Hochwasserrückhaltebecken Inn_2 an der Innerste in Itzum / Hildesheim

Abgelaufen
Frist: 10.11.2025
Veröffentlicht: 01.10.2025
Hochwasserschutzverband Innerste

Der Hochwasserschutzverband Innerste hat die Aufgabe, Hochwasserrückhalteräume für die Innerste und ihre Nebengewässer innerhalb seines Verbandsgebietes herzustellen, dauerhaft zu unterhalten und zu betreiben. Hierzu gehören auch Planung und Bau von Hochwasserrückhaltebecken (HRB). Für das HRB Inn_2 an der Innerste bei Itzum/Hildesheim wurde die Leistungsphase 2 (Vorplanung) abgeschlossen. Der Themenbereich Grundwasser ist bisher nicht detailliert betrachtet worden, es liegen keine ausreichenden Kenntnisse über die Grundwasserverhältnisse vor. Ziel der geohydrologischen Untersuchungen ist es, eine umfängliche Beschreibung und Beurteilung der Grundwasserverhältnisse zu ermöglichen und die Auswirkungen auf das Grundwasserregime für den Einstaufall zu ermitteln. Hierfür ist die Erstellung eines Grundwassermodells sowie die Durchführung der erforderlichen Rechenläufe vorgesehen. Die geohydrologischen Untersuchungen haben in Abstimmung u.a. mit dem geotechnischen Gutachter zu erfolgen.

Umwandlung eines Sohlabsturzes in eine Sohlgleite in der Schildau bei Bornhausen

Abgelaufen
Frist: 09.01.2026
Veröffentlicht: 19.12.2025
Hochwasserschutzverband Innerste

Umgestaltung des vorhandenen Sohlabsturzes in eine raue Sohlgleite mit 64 Störsteinen. Herstellung einer Wasserhaltung aus zwei Fangdämmen, als auch eine Gewässerumleitung aus Graben + Verrohrung. Erdarbeiten, Abbrucharbeiten

Tragwerksplanung für Hochwasserrückhaltebecken bei Itzum (Innerste 02)

Abgelaufen
Frist: 22.01.2026
Veröffentlicht: 17.12.2025
Hochwasserschutzverband Innerste

Der Hochwasserschutzverband Innerste hat die Aufgabe, Hochwasserrückhalteräume für die Innerste und ihre Nebengewässer innerhalb seines Verbandsgebietes herzustellen, dauerhaft zu unterhalten und zu betreiben. Hierzu gehören auch Planung und Bau von Hochwasserrückhaltebecken (HRB). Für einen HRB-Standort an der Innerste wurde eine Vorplanung erarbeitet. Für dieses HRB soll die Tragwerksplanung vergeben werden: - HRB Inn_2: Lage an der Innerste bei Itzum/Hildesheim, Landkreis Hildesheim. Das geplante HRB Itzum befindet sich südlich des Hildesheimer Stadtteils Itzum. Das HRB ist als gesteuertes Nebenschlussbecken der Innerste mit einem Vollstauvolumen von ca. 2,85 Mio. m³ geplant. Das Absperrbauwerk besteht aus einem Erddamm. Der Zulauf wird über ein Einlaufbauwerk im Südosten des HRBs gesteuert. Dieses besteht aus zwei Wehrfeldern mit je 6 m Breite. Die Verschlussart (Schütz, Fischbauchklappe) ist noch nicht festgelegt. Das Auslaufbauwerk im Nordwesten des HRBs besteht aus drei das Absperrbauwerk durchquerenden Rohrdurchlässen DN 1000 mit Verschlusssystem. Zurzeit wird geprüft, ob ein Durchlassbauwerk im "Louisgraben" erforderlich ist. Das gesteuerte HRB wird als Flutpolder gem. DIN 19721 (Hochwasserschutzanlage an Fließgewässern) eingestuft. Die Vorplanung des Objektplaners ist abgeschlossen. Im Rahmen der Vorplanung sind bislang keine Leistungen zur Tragwerksplanung erbracht worden. Zu vergeben sind die Leistungen der Tragwerksplanung für die Objekte 1. Einlaufbauwerk, 2. Auslaufbauwerk, 3. ggf. Durchlassbauwerk Louisgraben, 4. Verbau, 5. Betriebsgebäude des HRB Inn_02 in Itzum. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.

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Über diese Vergabestelle

StandortHildesheim
Ausschreibungen22

Häufige Fragen zu Hochwasserschutzverband Innerste

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Hochwasserschutzverband Innerste aus Hildesheim. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 22 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Gartenbau & Forstwirtschaft. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Hochwasserschutzverband Innerste ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Hochwasserschutzverband Innerste: Architektur & Ingenieurwesen (73%), Bauarbeiten (23%), Gartenbau & Forstwirtschaft (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Hochwasserschutzverband Innerste bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Hochwasserschutzverband Innerste folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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