Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts mit Sitz in Hannover ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 361 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts sind Bauarbeiten (93%), Industriemaschinen (3%) und Baukonstruktionen & Baustoffe (2%). Weitere relevante Bereiche umfassen Elektrische Geräte und Reinigung & Umweltschutz.
Alle Ausschreibungen von Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
361 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Geb.1235 Bürogebäude (2.BA) VE301 Erweiterter Holzbau
Die Leibniz Universität Hannover ( LUH) plant auf einem rund 1 7.000 m 2 großen Grundstück in Hannover - Marienwerder die Realisierung eines hochinstallierten Laborgebäudes für interdisziplinäre Forschung mit Schwerpunkt optische Technologien, verbunden mit der fachübergreifenden Forschung und Entwicklung der Disziplinen Physik, Maschinenbau, Chemie, Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper mit amorpher Bauform und 4 Obergeschossen auf dem neu erschlossenem Forschungscampus Marienwerder. Das Gebäude ist nicht unterkellert, sondern wird im Erdgeschoss teilweise in eine Erdhügellandschaft integriert, sodass im Süden, Westen und Norden ein begrünter Hang entsteht . Im süd-östlichen Teil des Baufelds entsteht eine temporäre Stellplatzanlage, im Norden wird eine Wegeverbindung an die vorhandene Stadtbahnhaltestelle und den dazugehörigen P&R - Parkplatz erstellt. Vor dem Haupteingang entsteht ein großzügiger Entree- Platz. Im Süden entsteht im Bereich des geplanten Wendehammers eine fußläufige Erschließung, die - über einen Vorplatz im Bereich des Haupteingangs - auch als Anbindung zur Haltestelle dient. Der nord-östliche Teil des Baufelds wird bis zu den folgenden Bauabschnitten nicht gestalterisch umstrukturiert . Sämtliches auf dem Grundstück anfallendes Regenwasser wird auf dem Grundstück in Rigolen oder Mulden zur Versickerung gebracht. Das Erdgeschoss als massiver Sockel wird teilweise von einem bewachsenen Hügel umfasst, freiliegende Bereiche erhalten eine farbige Dämmputzfassade mit Öffnungen aus festverglasten Aluminium-Rahmen- Fensterelementen und Pfosten- Riegel- Fassade im Eingangsbereich . Nach Osten öffnet sich das Foyer mit einer Pfosten- Riegel-Fassade zur davorliegenden Terrasse. Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden Außenanlagen - Außenbereich ausgeschrieben.
Die Leibniz Universität Hannover ( LUH) plant auf einem rund 1 7.000 m 2 großen Grundstück in Hannover - Marienwerder die Realisierung eines hochinstallierten Laborgebäudes für interdisziplinäre Forschung mit Schwerpunkt optische Technologien, verbunden mit der fachübergreifenden Forschung und Entwicklung der Disziplinen Physik, Maschinenbau, Chemie, Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper mit amorpher Bauform und 4 Obergeschossen auf dem neu erschlossenem Forschungscampus Marienwerder. Das Gebäude ist nicht unterkellert, sondern wird im Erdgeschoss teilweise in eine Erdhügellandschaft integriert, sodass im Süden, Westen und Norden ein begrünter Hang entsteht . Im süd-östlichen Teil des Baufelds entsteht eine temporäre Stellplatzanlage, im Norden wird eine Wegeverbindung an die vorhandene Stadtbahnhaltestelle und den dazugehörigen P&R - Parkplatz erstellt. Vor dem Haupteingang entsteht ein großzügiger Entree- Platz. Im Süden entsteht im Bereich des geplanten Wendehammers eine fußläufige Erschließung, die - über einen Vorplatz im Bereich des Haupteingangs - auch als Anbindung zur Haltestelle dient. Der nord-östliche Teil des Baufelds wird bis zu den folgenden Bauabschnitten nicht gestalterisch umstrukturiert . Sämtliches auf dem Grundstück anfallendes Regenwasser wird auf dem Grundstück in Rigolen oder Mulden zur Versickerung gebracht. Das Erdgeschoss als massiver Sockel wird teilweise von einem bewachsenen Hügel umfasst, freiliegende Bereiche erhalten eine farbige Dämmputzfassade mit Öffnungen aus festverglasten Aluminium-Rahmen- Fensterelementen und Pfosten- Riegel- Fassade im Eingangsbereich . Nach Osten öffnet sich das Foyer mit einer Pfosten- Riegel-Fassade zur davorliegenden Terrasse. Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden Außenanlagen - Außenbereich ausgeschrieben.
Geb.1150 und 1146 Neubau Forum Wissenschaftsreflexion - VE320 mobile Trennwand
Die Fassade des Hochhauses "Gebäude 3408" der Leibniz Universität Hannover ( LUH) an der Appelstraße 9a soll erneuert werden. Die vorhandene Fassadenkonstruktion, bestehend aus umlaufenden Fensterbändern und mit asbesthaltigen Faserzementplatten verkleideten Mauerwerksbrüstungen sowie vorgelagerten Wartungsbalkonen, ist stark baufällig. Im Zuge der Fassadensanierung soll außerdem eine Dachsanierung erfolgen. Das 18 - geschossige Gebäude hat einen rechteckigen Grundriss von ca. 52 m x 28 m bei einer Attikahöhe von ca. 64 m. Inklusive des zweigeschossigen Technikaufbaus auf dem Dach beträgt die Gesamthöhe 72,2 m. Auf der Nordseite befindet sich das außenliegende Fluchttreppenhaus. Im Zuge dieser Baumaßnahme werden Blitzschutz- und Erdunganlagen ausgeschrieben.
Der Neubau der Leibniz-Universität Hannover befindet sich in der "Nordstadt" Hannovers. An der Straße Im Moore, nach Osten, wird der Neubau fünfgeschossig ausgebildet. OK Attika + 19,32 (EFH = + 0.00 = 54,76 üNN). Zum Welfengarten, nach Westen, hin wird der Forschungsbau abgestuft. Der dreigeschossige Gebäudeflügel vermittelt einen Übergang zum Park. Die Geschossebenen orientieren sich am Bestand, sodass ein Unter- bzw. Sockelgeschoss und ein erhöhtes Erdgeschoss entsteht. Der Anschluss an den Bestand erfolgt durch einen Rücksprung innerhalb des Dachraumprofiles. Der neue Baukörper schließt im Norden "u"-förmig an das benachbarte Gebäude 1146 der Universität an. In der Mitte ergibt sich somit ein Innenhof für Belichtung zwischen Neubau und Bestand. Neben den damit einhergehenden Änderungen am Bestand umfasst die Baumaßnahme auch das 1. Obergeschoss des Gebäudes 1146. Dieses wird neu ausgebaut und funktional dem neuen Forum für Wissenschaftsreflexion verbunden. Siehe Luftbild in der Anlage zum LV. Im Zuge der Baumaßnahme werden Metallinnentüren ausgeschrieben.
Es entsteht ein Forschungsbau für Geisteswissenschaften: ein Forum für Wissenschaftsreflexion der Leibniz Universität Hannover. Der Neubau (1150, Im Moore 23) schließt an den Bestand (1146, Im Moore 21) an. Der Neubau der Leibniz-Universität Hannover befindet sich in der "Nordstadt" Hannovers. An der Straße Im Moore, nach Osten, wird der Neubau fünfgeschossig ausgebildet. Zum Welfengarten, nach Westen, hin wird der Forschungsbau abgestuft. Der dreigeschossige Gebäudeflügel vermittelt einen Übergang zum Park. Die Geschossebenen orientieren sich am Bestand, sodass ein Unter- bzw. Sockelgeschoss und ein erhöhtes Erdgeschoss entsteht. Der Anschluss an den Bestand erfolgt durch einen Rücksprung innerhalb des Dachraumprofiles. Der neue Baukörper schließt im Norden "u"-förmig an das benachbarte Gebäude 1146 der Universität an. In der Mitte ergibt sich somit ein Innenhof für Belichtung zwischen Neubau und Bestand. Neben den damit einhergehenden Änderungen am Bestand umfasst die Baumaßnahme auch das 1. Obergeschoss des Gebäudes 1146. Dieses wird neu ausgebaut und funktional dem neuen Forum für Wissenschaftsreflexion verbunden. Im Zuge dieser Baumaßnahme werden Malerarbeiten ausgeschrieben.
Es entsteht ein Forschungsbau für Geisteswissenschaften: ein Forum für Wissenschaftsreflexion der Leibniz Universität Hannover. Der Neubau (1150, Im Moore 23) schließt an den Bestand (1146, Im Moore 21) an. Der Neubau der Leibniz-Universität Hannover befindet sich in der "Nordstadt" Hannovers. An der Straße Im Moore, nach Osten, wird der Neubau fünfgeschossig ausgebildet. Zum Welfengarten, nach Westen, hin wird der Forschungsbau abgestuft. Der dreigeschossige Gebäudeflügel vermittelt einen Übergang zum Park. Die Geschossebenen orientieren sich am Bestand, sodass ein Unter- bzw. Sockelgeschoss und ein erhöhtes Erdgeschoss entsteht. Der Anschluss an den Bestand erfolgt durch einen Rücksprung innerhalb des Dachraumprofiles. Der neue Baukörper schließt im Norden "u"-förmig an das benachbarte Gebäude 1146 der Universität an. In der Mitte ergibt sich somit ein Innenhof für Belichtung zwischen Neubau und Bestand. Neben den damit einhergehenden Änderungen am Bestand umfasst die Baumaßnahme auch das 1. Obergeschoss des Gebäudes 1146. Dieses wird neu ausgebaut und funktional dem neuen Forum für Wissenschaftsreflexion verbunden. In Zuge dieser Baumaßnahme werden Schreinerarbeiten - Innentüren ausgeschrieben.
Zeitvertragsarbeiten Blitzschutzarbeiten
Geb. 3407 WC - Sanierung Hauptstrang VE03 Sanitär
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts aus Hannover. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 361 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Industriemaschinen, Baukonstruktionen & Baustoffe. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts: Bauarbeiten (93%), Industriemaschinen (3%), Baukonstruktionen & Baustoffe (2%), Elektrische Geräte (2%), Reinigung & Umweltschutz (1%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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