Die Leibniz Universität Hannover ( LUH) plant auf einem rund 1 7.000 m 2 großen Grundstück in Hannover - Marienwerder die Realisierung eines hochinstallierten Laborgebäudes für interdisziplinäre Forschung mit Schwerpunkt optische Technologien, verbunden mit der fachübergreifenden Forschung und Entwicklung der Disziplinen Physik,
Maschinenbau, Chemie, Elektrotechnik,
Informatik und Mathematik.
Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper mit amorpher Bauform und 4 Obergeschossen auf dem neu erschlossenem Forschungscampus Marienwerder. Das Gebäude ist nicht unterkellert, sondern wird im Erdgeschoss teilweise in eine Erdhügellandschaft integriert, sodass im Süden, Westen und Norden ein begrünter Hang entsteht . Im süd-östlichen Teil des Baufelds entsteht eine temporäre Stellplatzanlage, im Norden wird eine Wegeverbindung an die vorhandene Stadtbahnhaltestelle und den dazugehörigen P&R - Parkplatz erstellt.
Vor dem Haupteingang entsteht ein
großzügiger Entree- Platz. Im Süden entsteht im Bereich des geplanten Wendehammers eine fußläufige Erschließung, die - über einen
Vorplatz im Bereich des Haupteingangs - auch als Anbindung zur Haltestelle dient. Der nord-östliche Teil des
Baufelds wird bis zu den folgenden Bauabschnitten nicht gestalterisch umstrukturiert . Sämtliches auf dem
Grundstück anfallendes Regenwasser wird auf dem Grundstück in Rigolen oder Mulden zur Versickerung gebracht.
Das Erdgeschoss als massiver Sockel wird teilweise von einem bewachsenen Hügel umfasst, freiliegende Bereiche erhalten eine farbige Dämmputzfassade mit Öffnungen aus festverglasten Aluminium-Rahmen-
Fensterelementen und Pfosten- Riegel- Fassade im Eingangsbereich . Nach Osten öffnet sich das Foyer mit einer Pfosten- Riegel-Fassade zur davorliegenden Terrasse. Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden Außenanlagen - Außenbereich ausgeschrieben.
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