Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz. Erhalten Sie automatische Benachrichtigungen bei neuen Vergaben dieser Organisation.
11 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) hat rund 1.300 Beschäftigte, davon etwa 190 Beschäftigte mit Vorgesetztenfunktionen (Stand 30.06.2024). Das BMUV ist eine oberste Bundesbehörde mit Dienstsitzen in Bonn und Berlin. Die Dienstgebäude des Ministeriums sind am Robert-Schuman-Platz 3 in 53175 Bonn, in der Stresemannstraße 128-130 in 10117 Berlin sowie in der Köthener Straße 2-3 in 10963 Berlin gelegen. Zum BMUV gehören u. a. die Aufgabengebiete europäische und internationale Umweltpolitik, Natur- und Ressourcenschutz, nukleare Sicherheit, der Strahlenschutz und der Verbraucherschutz. Das Ministerium gliedert sich zum Ausschreibungszeitpunkt in neun Abteilungen sowie die Hausleitung, die die Aufgaben aus den oben genannten Aufgabengebieten wahrnehmen. Aktuell etabliert das BMUV hausintern unterschiedliche Maßnahmen eines strategischen Diversity Managements. Die Maßnahmen haben u. a. zum Ziel, eine diversitätssensible und diskriminierungskritische Haus- und Organisationskultur zu stärken. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aufbau bzw. der Stärkung von Vielfaltskompetenzen der Beschäftigten mittels Fortbildungen. Hierzu sollen auch Fortbildungen zum Thema „Unconscious Bias“ gehören. Thematischer Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass alle Menschen unbewusste Wahrnehmunsverzerrungen und damit einhergehende Voreingenommenheiten gegenüber anderen Personen, meist aufgrund einer bestimmten Gruppenzugehörigkeit, haben. Diese (neuro)biologischen, sozial- und kognitionspsychologisch erklärbaren und normalen Prozesse können zu unbewussten Vorurteilen und Stereotypenbildungen führen, die sich im Verhalten widerspiegeln können. Bleiben diese Verzerrungen und ihre Effekte unreflektiert, kann dies am Arbeitsplatz negative Auswirkungen auf das soziale Miteinander haben und im Schlimmstfall zu Diskriminierungen führen. Zu erwarten sind dadurch bedingte nachteilige Effekte bei der fachlichen Arbeit und im sozialen Miteinander. Bei Führungskräften kommt hinzu, dass unbewusste Voreingenommenheiten dazu führen können, dass Personalauswahlentscheidungen oder Leistungsbewertungen beeinflusst werden können. Daher, und weil sie als Vorbilder fungieren, haben Führungskräfte im organisationalen Lernprozess rund um Unconscious Bias eine Schlüsselrolle. Die Fortbildungen der Führungskräfte sollen somit einen Grundstein für die Fortbildung aller Beschäftigten darstellen, die wiederum nicht Bestandteil dieser Ausschreibung sind. Eine Schlüsselfunktion haben ebenfalls der Personalrat (ordentliche Mitglieder), die Schwerbehindertenvertretung sowie die Gleichstellungsbeauftragten zu. Diese sollen eine gesonderte Fortbildung erhalten, die zugleich Bestandteil der zu erbringenden Leistung ist. Ziele der Fortbildung sind: - Wissensvermittlung zu unconscious bias: Bedeutung, (neuro)biologische und kognitionspsychologische Hintergründe, Reproduktion von unconscious bias im Alltag am Beispiel typischer Wahrnehmungsverzerrungen (etwa: confirmation bias), Auswirkungen auf das Arbeitsumfeld - Befähigung, eigene unconscious bias zu erkennen, zu benennen und diese zu reflektieren - Anregung zur Reflexion der Mechanismen und Prozesse innerhalb der eigenen Organisationseinheit/ im erweiterten Arbeitskontext - Schaffen eines Konsens darüber, dass Wahrnehmungsverzerrungen im Akutfall offen, respektvoll und zielorientiert thematisiert werden - Vermittlung von entsprechendem Vokabular und sowie der zugehörigen Motivation um Kolleg*innen im Akutfall darauf anzusprechen - Schaffen einer (gemeinsamen) Wissensbasis schaffen, um Führungskräfte zu befähigen, das Thema in ihren Teams sowie untereinander zu adressieren - Erlernung von Strategien, um eigene unconscious bias zu verringern bzw. mit ihnen umzugehen / De-Biasing Zielgruppe der beschriebenen Fortbildungen sind alle Führungskräfte des BMUV (ca. 190 Personen, Stand 30.06.2024). Diese Anzahl kann sich in Anbetracht der anstehenden Neuwahlen der Bundesregierung im Februar 2025 und damit verbundener organisatorischer und personeller Umstrukturierung u.a. im BMUV verändern. Ebenfalls werden die ordentlichen Mitglieder des Personalrats, die Schwerbehindertenvertretung (samt Stellvertretung) und die Gleichstellunsbeauftragte (samt Team) als Zielgruppe definiert. Die Teilnahme an den Fortbildungen wird für den genannten Personenkreis verpflichtend sein. Die Leistung ist ab 1.Februar 2025 und bis spätestens 9. Juli 2026 zu erbringen. In der Leistungsbeschreibung (Dokument 03.01) ist die zu erbringende Leistung ausführlich beschrieben. Diese umfasst im Wesentlichen: - Durchführung von 16 Fortbildungen - Durchführung einer Informationsveranstaltung/ eines Impulsvortrags (Gesamtdauer von ca. 2 Stunden) als offenes Angebot für das gesamte Haus (digital; ggf. kann diese aus dem Studio des BMUV gesendet werden) deren Aufzeichnung im Intranet zur Verfügung gestellt wird - Max. 3 Vorbesprechungen zur Abstimmung der Konzeption der Fortbildungen (digital) - Aufbereitung von Unterlagen (barrierefrei oder mindestens barrierearm) - Abstimmung der Unterlagen (digital) - bei Bedarf max. 2 Zwischengespräche zur Evaluation (digital) - eine finale Nachbesprechung des gemeinsamen Projeks (digital) Der Arbeitsaufwand zur Erbringung der Leistung wird insgesamt auf ca. 24 [16 Fortbildungen, eine Informationsveranstaltung sowie Vor-und Nachbereitungen] Personentage (ohne optionale Leistungen) geschätzt. Die genaue Anzahl an Führungskräften im Durchführungszeitraum kann aktuell aufgrund der anstehenden Wahlen nicht abschließend benannt werden. Die aktuellen Berechnungen basieren auf der aktuellen Anzahl von Führungskräften. Je nach Entwicklung des Hauses können jedoch weitere Bedarfe an Fortbildungen für Führungskräfte und Personalvertretungen anfallen, die gesondert nach Bedarf als optionale Leistungen beauftragt werden sollen. Hierfür werden von der Auftraggeberin fiktiv 6 Personentage geschätzt. Dieser fiktive Wert stellt weder eine Bedarfsober- noch Untergrenze dar, sondern dient ausschließlich der Vergleichbarkeit der Angebote.
Das BMUV ist eine oberste Bundesbehörde und kümmert sich federführend um die Umweltpolitik bzw. die Belange des Umwelt- und Naturschutzes sowie die nukleare Sicherheit und den Verbraucherschutz. Aufgrund der politischen Wirkung des Ministeriums und des damit einhergehenden öffentlichen Interesses werden an das repräsentative Erscheinungsbild des BMUV hohe Anforderungen gestellt. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Reinigung der Tiefgarage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), Robert-Schuman-Platz 3 in Bonn (AG´in). Auf drei Ebenen erstreckt sich die Tiefgarage auf einer Fläche von 13.213 m² mit Stellplatzflächen und Auf- und Abfahrtsrampen mit einer Steigung von maximal 5,0 %. Die Reinigung umfasst die Reinigung der Tiefgaragenstellplätze, der Durchfahrten, der Treppen, Treppenpodeste sowie Auf- und Abfahrtsrampen. Der/Die Auftragnehmer*in (AN) erbringt Dienstleistungen im Bereich des infrastrukturellen Gebäudemanagements entsprechend dem Bedarf in der Liegenschaft zu den vertraglich vereinbarten Konditionen. Die Reinigung erfolgt 2 x jährlich nach Absprache mit der AG´in, dabei einmal im Frühjahr und einmal Herbst. Aufgrund der Stellplatzbelegung und -nutzung von Montag bis Freitag, ist die Reinigung ausschließlich im Zeitfenster von Freitagnachmittag bis Sonntag durchzuführen. Besonders zu beachten sind die strikten Anforderungen an die Entsorgung der Schmutzwasserflotte entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen und den internen Vorgaben des BMUV.
Die Online-Kommunikation ist ein Schwerpunkt der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). Bestandteile dieser Ausschreibung sind die kontinuierliche Beratung und Unterstützung des BMUV bei der Bereitstellung und Fortentwicklung von umfassenden Informations- und Dialogangeboten im Internet und auf den Social-Media-Kanälen. Mit diesen Angeboten informiert das BMUV über seine Funktionen, sein Handeln und seine Entscheidungen.
Im Jahr 2021 wurden mit der Novelle des Bundes-Klimaschutzgesetzes (KSG) erstmals konkrete Ziele für den Klimaschutzbeitrag der Landökosysteme festgelegt, der über die Emissionsbilanz des Sektors Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (Land Use, Land Use Change and Forestry; LULUCF) erfasst wird, vgl. § 3a KSG. Im Mittel der Jahre 2027 bis 2030 soll die Emissionsbilanz in diesem Sektor minus 25 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr betragen. Es sollen also jedes Jahr 25 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente mehr aus der Atmosphäre entnommen und dauerhaft in Form von Biomasse gespeichert werden, als Treibhausgase in diesem Sektor emittiert werden. Für die Jahre 2037 bis 2040 ist als Ziel eine Emissionsbilanz von minus 35 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten vorgesehen, für die Jahre 2042 bis 2045 beträgt das Ziel minus 40 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente. Dem Beitrag dieses Sektors wird seit der jüngsten Novelle des KSG eine besondere Bedeutung eingeräumt. Zur Zielerreichung hat die Bundesregierung zuletzt das Klimaschutzprogramm 2023 (KSPr2023) beschlossen, welches die Klimaschutzmaßnahmen für die einzelnen Sektoren beinhaltet. Für den LULUCF-Sektor werden darin insbesondere die Maßnahmen des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) referenziert. Das ANK ist das zentrale Instrument der Bundesregierung, um die Ziele nach § 3a KSG zu erreichen und gleichzeitig den allgemeinen Zustand der Ökosysteme in Deutschland deutlich zu verbessern. Bisher umfasst es 69 Maßnahmen in 10 Handlungsfeldern (Moore, Gewässer und Auen, Meere und Küsten, Wildnis und Schutzgebiete, Waldökosysteme, Böden, Siedlungs- und Verkehrsflächen, Datenerhebung, Monitoring, Modellierung und Berichterstattung, Forschung und Kompetenzaufbau, Zusammenarbeit in der EU und international). Das rechtskräftige Urteil des OVG Berlin-Brandenburg (Az.: 11 A 31.22, 16.05.2024) zum Klimaschutz im LULUCF-Sektor verpflichtet die Bundesregierung dazu, zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen für diesen Sektor zu ergreifen, um die Ziele des § 3a KSG einzuhalten. Zugleich ist die Bundesregierung nach der Bundestagswahl 2025 nach § 9 KSG verpflichtet, bis zum Frühjahr 2026 ein neues Klimaschutzprogramm zu beschließen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz, BMUV (Referat N III 2), ist als federführendes Ressort für den LULUCFSektor verantwortlich. Für die Entwicklung der entsprechenden Maßnahmen gelten die Maßgaben des § 9 KSG. Nach § 9 Abs. 2 KSG müssen die Maßnahmenvorschläge „neben wissenschaftlichen Abschätzungen zu den voraussichtlichen Treibhausgasminderungswirkungen auch wissenschaftliche Abschätzungen zu möglichen ökonomischen, sozialen und weiteren ökologischen Folgen“ enthalten. Die erforderliche wissenschaftliche Folgenabschätzung zu den Maßnahmenvorschlägen soll extern vergeben werden. Der/Die Auftragnehmende (AN) erstellt eine wissenschaftliche Abschätzung zu den sozialen, ökologischen und ökonomischen Folgen (inkl. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung) der geplanten zusätzlich zu ergreifenden natürlichen Klimaschutzmaßnahmen im LULUCF-Sektor nach den Maßstäben des § 9 Absatz 2 KSG für die Auftraggeberin (AG‘in). Die Folgenabschätzung soll sicherstellen, dass die von BMUV als federführendem Ressort zu entwickelnden Klimaschutzmaßnahmen für den LULUCF-Sektor den Anforderungen des § 9 Absatz 2 KSG genügen. Außerdem kann sie Hinweise für die Auswahl der festzulegenden Maßnahmen unter mehreren vorgeschlagenen Maßnahmen liefern. Die Leistung dient somit der Unterstützung des BMUV im Rahmen seiner ressortspezifischen Aufgabenwahrnehmung. Für alle Arbeitsschritte hat die/der AN eine enge Abstimmung mit dem BMUV als AG‘in vorzusehen. Für die gesamte Laufzeit des Vertrages ist eine Projektleitung als ständige Ansprechperson und eine Vertretung zu benennen. § 9 Absatz 2 Satz 2 und 3 KSG geben den Rahmen der Folgenabschätzung vor. Der Leistungsumfang bestimmt sich nach Nr. 3 der Leistungsbeschreibung (Dokument 03.01 der Leistungsbeschreibung). Danach sind im Einzelnen unter Berücksichtigung der weiteren Ausführungen in der Leistungsbeschreibung folgende Leistungen zu erbringen: > Arbeitspaket 1: Abschätzung jeder vorgelegten Einzelmaßnahme nach den einzelnen unter 3.1 der Leistungsbeschreibung genannten Kriterien (in Textform). Dabei sind die einzelnen, o.g. Kriterien separat darzustellen. Auf AP 1 sollen ca. 60% des Gesamtumfangs entfallen. > Arbeitspaket 2: Alternativbetrachtung verschiedener abstrakter Herangehensweisen/Ambitionsniveau. In Absprache mit der AG‘in sollen zu den vorgelegten Einzelmaßnahmen alternative Herangehensweisen (z.B. förderrechtlicher Ansatz, Setzung von Marktanreizen, ordnungsrechtliches Instrument, etc.) betrachtet werden. Alternativ kann in einigen Fällen auch das Ambitionsniveau für verschiedene Bereiche im Rahmen einer Alternativenprüfung gegeneinander abgewogen werden. Hierfür ist ein auf die zu untersuchenden Einzelmaßnahmen angepasster Bearbeitungsvorschlag zu entwickeln und mit der AG‘in abzustimmen. Auf das AP 2 sollen ca. 25% des Gesamtumfangs entfallen. > Arbeitspaket 3: Entwicklung von an die vorgelegten Einzelmaßnahmen angepassten Vorschläge für Anpassungen an den Maßnahmen, um die negativen Folgen zu reduzieren. Die Lösungsansätze sollen die identifizierten Belastungen effektiv adressieren. Es ist dabei darauf zu achten, dass durch die Lösungsansätze keine neuen negativen Folgen im Sinne der oben aufgeführten Dimensionen entstehen. Auf das AP 3 sollen ca. 15% des Gesamtumfangs entfallen. Der geschätzte Arbeitsaufwand beläuft sich auf 248 Stunden.
Im Rahmen des Auftrags der Bundesrepublik Deutschland (Auftraggeberin), vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) wird das Projektmanagement für die Pilotierung, Entwicklung und Bau im BMUV-Sofortprogramm „Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee“ erbracht. Die Leistungen betreffen die operative Phase des Gesamtprojekts Sofortprogramm „Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee“. Es handelt es sich im Wesentlichen um Projektmanagementleistungen - Projektsteuerungs- und Koordinationsleistungen - im ingenieurtechnischen Bereich mit einer vorgegebenen Zielstellung. Ziel des Vorhabens ist die Umsetzung der in der vorangegangenen Machbarkeitsstudie und dem Koordinierungsvorhaben definierten Schritte zur Pilotierung, Entwicklung und dem Bau einer schwimmenden, mobilen Industrieanlage zur Bergung und Entsorgung von Munitionsaltlasten auf See. Die durch die/den AN zu erbringenden Leistungen stellen die lückenlose Fortsetzung des Koordinierungsvorhabens in den Phasen Pilotierung, Entwicklung und Bau (operative Phase) dar.
Erhalten Sie automatische Benachrichtigungen für neue Ausschreibungen von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.
Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz aus Bonn. Aktuell sind 11 Vergaben verfügbar. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und automatisch aktualisiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Mit Bidfix erhalten Sie automatische Benachrichtigungen und KI-gestützte Analysen für alle relevanten Vergaben.
Entdecken Sie weitere öffentliche Auftraggeber und ihre Ausschreibungen