Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Berlin. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern im Bundesland Berlin.
Das Bundesland Berlin verzeichnet aktuell 37 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 524 Tsd. € bis 45,8 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 12,6 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Berlin sind Architektur & Ingenieurwesen (24%), Bauarbeiten (23%) und Unternehmensberatung & Recht (11%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen und Telekommunikation.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Berlin zählen Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (10 Ausschreibungen), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (6 Ausschreibungen) sowie Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft (4 Ausschreibungen).
Innerhalb von Berlin finden Sie Ausschreibungen in den Regierungsbezirken Berlin.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
A7, Rückbau TB Uttrichsh. Laboruntersuchungen
Die Ausschreibung dient der Beschaffung von Data Center LAN Netzwerkkomponenten des Herstellers Arista Networks für Mehrungen, technische Anpassungen und Ersatzbeschaffungen dieser Data Center LAN, der Erbringung von Instandhaltung und Pflege (Systemservice) sowie Dienstleistungen für diese Komponenten inklusive der vorhandenen Bestandskomponenten.
Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist die Lieferung von medizinischem Verbrauchsmaterialien an die AMD-Zentren im Bundesgebiet. Dies umfasst im Einzelnen: - die Einrichtung oder Bereitstellung einer Online-Plattform des Auftragnehmers, über die die medizinischen Verbrauchsartikel durch berechtigte Personen je Zentrum abgerufen werden können. - die Lieferung der abgerufenen Artikel an eine beim Abruf angegebene Lieferstelle. - die Erstellung einer Rechnung mit eindeutigem Bezug zur Lieferstelle - die Bereitstellung eines Reports je Lieferstelle/Zentrum pro Kalenderjahr Die genaue Auflistung der zu beliefernden AMD-Zentren ist in der Leistungsbeschreibung enthalten (Anlage 07). Die Liste der Verbrauchsmaterialien ist dem Anhang zum Preisblatt (Anlage 01.2) zu entnehmen.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die unregelmäßige Abholung an einem zentralen Ort (i. d. R. Nürnberg), Frankierung, bundesweite Beförderung und Zustellung der abgeholten Briefsendungen (Fragebögen an Patienten/-innen und Erinnerungsschreiben) für die Versendestelle nach § 299 Absatz 4 SGB V.
Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH ist eine der sechs landeseigenen Woh-nungsbaugesellschaften. Die derzeit schon über 34.000 betreuten Wohnungen und rd. 310.000 m² Gewerbeflächen sollen in den nächsten Jahren um 10.000 neue Wohnungen anwachsen. Die laufende Instandhaltung ist dabei derzeit bereits in 3 Losen über ein Pauschalmodell, genannt „KRM“ – Kleinreparaturenmanagement, vergeben. Die Vertragslaufzeit der bisherigen Verträge endet noch in diesem Jahr und die WBM plant die Leistungen neu zu vergeben. Vertragsgegenstand ist die Übertragung von Kleinreparaturen in 3 Regionallosen. Der Dienstleister führt die Kleinreparaturen selbstständig auf Anforderung von Mietern, Mitarbeitern der WBM oder berechtigten Dritten durch. Unter Kleinreparaturen fallen Maßnahmen im Bereich der Bau- und Gebäudetechnik, die eine Wertgrenze von zunächst 2.000,00 EUR brutto nicht übersteigen. Die Vergütung der Dienstleister erfolgt zu einem Pauschalpreis pro Quadratmeter p.a.
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht sowie auf dem Dach des Gebäudes ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Gesamtnutzfläche für den Neubau DHZC beträgt ca. 29.800 m² bei einer Bruttogrundrissfläche von ca. 75.600 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³. Es ist geplant, den Neubau als Hochbau mit 16 Obergeschossen sowie 2 Untergeschossen zu errichten. Für das Gebäude wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold" angestrebt. Eine detaillierte Leistungsbeschreibung zur Befestigungskonstruktion ist dem LV zu entnehmen. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Die GESOBAU AG beabsichtigt für die GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG die Sanierung und Instandsetzung der Wohnhausgruppe 7210 in der Belfaster Str. 2 bis 30 (gerade), der Müllerstr. 77, 78 ,80, 81 und der Londoner Str. 1 bis 29 (ungerade) in 13349 Berlin-Wedding durchzuführen. Gebäudeteile/Aufgänge: 34 Aufgänge, 2 Zufahrten, 2 Durchgänge Anzahl der Geschosse: gestaffelt von 3 bis 4 Etagen, vollunterkellert Anzahl der Wohnungen: 258 (alle bewohnt) Anzahl der Gewerbe: 7 Baujahr: 1927
Die BEW Berliner Energie und Wärme GmbH (BEW) beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrages über die bedarfsgerechte Lieferung technischer Gase für ihre Kraftwerksstandorte in Berlin. Der Leistungsumfang umfasst die standortübergreifende Versorgung mit verschiedenen Industrie-, Prüf- und Spezialgasen entsprechend dem jeweiligen Abrufbedarf des Auftraggebers. Die Lieferung kann je nach Bedarf in unterschiedlichen Gebindeformen erfolgen. Die Leistungserbringung erfolgt im Rahmen von Einzelabrufen während der Vertragslaufzeit. Die im Rahmenvertrag vorgesehenen Mengen stellen Schätzmengen dar und begründen keine Abnahmeverpflichtung. Die Einhaltung aller einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und technischen Regelwerke wird vorausgesetzt, insbesondere: • REACH- und CLP-Verordnung • ADR-Vorschriften für Gefahrguttransporte • einschlägige DIN- und EN-Normen • BetrSichV sowie sonstige sicherheitsrelevante Vorschriften Die detaillierten Leistungsunterlagen werden den ausgewählten Bewerbern im Rahmen der Angebotsphase zur Verfügung gestellt.
Instandhaltung von Fahrzeugen des Herstellers Ford. Fahrzeugpool besteht aus Verbrenner- und Elektrofahrzeugen.
Das neue Stadtquartier (NSQ) Elisabeth-Aue in Berlin-Pankow ist eines der bedeutenden Stadtentwicklungsprojekt in Berlin zur Versorgung des Metropole mit dringend benötigtem auch bezahlbarem Wohnraum mit mind. 5.000 Wohnungen, Gewerbe und sozialer Infrastruk-tur. Eigentümerin und Entwicklerin der Flächen ist die Entwicklungsgesellschaft Elisabeth-Aue GmbH (EGE) – ein Tochterunternehmen der beiden landeseigenen Wohnungsbauunternehmen Gesobau und Howoge. Das Projekt wird gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtent-wicklung, Bauen und Wohnen (SenStadt) entwickelt. Sie ist Plangeberin für die aktuellen und künftig aufzustellenden Bebauungspläne. Das NSQ Elisabeth-Aue ist als lebenswertes und klimaangepasstes Quartier mit bedarfsgerechten Angeboten der sozialen Infrastruktur, Nahversorgung und großzügigen Freiräumen geplant. Es soll ein nachhaltiges, autoarmes und „selbstversorgendes“ Stadtquartier entste-hen, das den Umweltverbund fördert und dessen Erschließung dabei effizient und flächensparend, versiegelungsarm ist. „Selbstversorgend“ bedeutet, dass alle Angebote des täglichen Bedarfs den Bewohner:innen und Nutzer:innen des Quartiers barrierearm und fußläufig zur Verfügung gestellt werden und dass den Anbietern der „Selbstversorgung“ (täglicher + regelmäßiger Bedarf und soziale Infrastruktur) eine gute Erreichbarkeit, Sichtbarkeit, „Kunden“-Frequenz und urbane Bündelung in der städtebaulichen Struktur für ihre Läden, Angebotsflächen, etc. angeboten werden kann.
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