Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Technische Kontrolle und Tests. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
518 Ausschreibungen (Seite 1 von 104)
Diensleistungen als externe Fachkraft für Arbeitssicherheit am BER II gem. Leistungsbeschreibung und Vergabeunterlagen.
Elektroplanung nach HOAI LPH 1-9 gem. Leistungsbeschreibung und Vergabeunterlagen
Maßnahmennummer: B13H C032010010 Maßnahmenbezeichnung: EFRE BePo Energetische Sanierung U-Geb. Teilmaßnahme 2: Umstellung Wärmeversorgung - Objektplanung Gebäude - Planungsleistungen nach den Leistungsbildern der HOAI LP 1-3 und 5-9 - Maßnahme: Umstellung der Wärmeversorgung des Gesamtareals (Gas) auf Fernwärme (Schwerpunkt Koordination und Integration der Leistungen der anderen an der Planung fachlich Beteiligten gem. HOAI, sowie bauliche Maßnahmen in mehreren Gebäuden (u.a. Ertüchtigung Raum Übergabestation, Anpassung Räume Heizzentrale und -Unterstationen, Ertüchtigung von wenigen Fenstern und Toren).) - Planungsgrundlagen: siehe Projekt- und Aufgabenbeschreibung - Kostenobergrenze Gesamtmaßnahme: 2.960.000 € brutto
Bei vorliegendem Projekt handelt es sich um ein Bundesfernstraßen-Bauvorhaben für den Ausbau der B 173 zwischen Johannisthal und Kronach, 2.BA und für die Verlegung der B 303 zwischen Sonnefeld und Johannisthal, 3. BA. Zentraler Bestandteil dieses Maßnahmenkomplexes ist der Bau einer Fahrbahn in bedarfsgerechter Breite mit belastungsgerechtem Aufbau, um den künftig zu erwartenden Verkehr auf der B 173 und der B 303 sicher und reibungslos zu bewältigen. Die B 173 und die B 303 sind Teil des großräumigen Straßenverkehrsnetzes. Das Vorhaben verbessert nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsraums Lichtenfels-Kronach. Hierfür werden Planungsleistungen Objektplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurvermessung sowie BIM Leistungen ausgeschrieben. Eine detaillierte Beschreibung können Sie der Anlage "VII.15.3.StB Projektbeschreibung" entnehmen.
Die Jugendeinrichtung Schloss Stutensee bietet Wohnangebote für Kinder bis 15 Jahren auf dem Gelände des Schlossareals. Die derzeitige Betreuungssituation erschwert jedoch die Auslastung der Wohngruppen, obwohl die Nachfrage steigt. Besonders herausfordernd sind die Abend- und Nachtstunden, in denen Mitarbeitende ohne Unterstützung durch eine aktive Nachtwache arbeiten müssen. Dies führt zunehmend zu Überlastungssituationen und erschwert die Gewinnung sowie den langfristigen Erhalt qualifizierter Mitarbeitender. Hinzu kommt, dass sich die Anforderungen an die Betreuung verändert haben: Die Anfragen für Kinder und Jugendliche mit komplexeren psychischen Belastungen nehmen zu. Die Betreuung solcher Kinder ist im Alleindienst während der Nachtzeiten nur eingeschränkt sicherzustellen. Diese Situation führt bereits heute dazu, dass dringend nachgefragte Wohnplätze nicht belegt werden können, weil das dafür notwendige Personal fehlt. Um die Betreuungssituation nachhaltig zu verbessern, wird eine strukturelle Weiterentwicklung angestrebt. Durch einen baulichen Zusammenschluss der Wohngruppen 19 und 20 sowie der Ankopplung einer neuen Wohngruppe und mehrerer Einzelappartements können gemeinsame Versorgungs- und Nachtstrukturen geschaffen werden. Eine aktive Nachtwache würde alle Gruppen unterstützen und die Arbeitsbedingungen wesentlich verbessern. RAUMPROGRAMM Gemeinschaftsbereiche (für alle drei Wohngruppen): • Foyer mit multifunktionaler Aufenthaltsfläche (Kicker, Tischtennis, etc.) • Besprechungsraum für ca. 8 Personen • Neue zentrale Küche für die Versorgung aller Gruppen (Bestandsküchen bleiben bestehen) • Mensa für ca. 30 Personen mit abtrennbarem Bereich für die neu anzubindende Wohngruppe • Mindestens zwei, idealerweise drei Einzelappartements für intensivere Einzelmaßnahmen • Fahrradabstellanlage für ca. 25 Fahrräder Neue Wohngruppe: • Eingang mit Garderobenbereich • Mindestens 8 Bewohnerzimmer, jeweils mit Dusche und WC • Zwei Aufenthaltsräume (Spielzimmer und Wohnzimmer) • Mitarbeiterbüro mit Teeküche • Nachtwachebüro mit direkter Anbindung an die bestehenden Wohngruppen 19 & 20 Die zentralen Gemeinschaftsbereiche sollen im Erdgeschoss angesiedelt sein und von allen Wohngruppen gut erreichbar bleiben. Da sich die Schlafräume der Bestandswohngruppen im Obergeschoss befinden, wird auch die neue Wohngruppe dort geplant, einschließlich des Nachtwachebüros für kurze Wege und schnelle Reaktionsmöglichkeiten. Eine detaillierte Projektbeschreibung zu den einzelnen Maßnahmen ist der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
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