Unter dem Aspekt der Verbreitung von Ausatempartikeln über die Atemluft des Menschen soll der Mensch als Quelle von Bioaerosolen differenzierter beurteilt werden. Dafür soll eine Methode zur absoluten Quantifizierung lungenspezifischer und mikrobieller Proteine aus den menschlichen Ausatempartikeln etabliert werden. Ziel ist es, die durchschnittliche Anzahl spezifischer, humaner Proteine sowie Pro-teine vom respiratorischem Mikrobiom in der Ausatemluft pro Ausatemvolumen und/ oder Partikelanzahl zu bestimmen, die sich in der Raumluft akkumulieren können. Damit soll der Beitrag menschlich-generierter Bioaerosolpartikel über die Raumluft besser eingeordnet werden.
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