Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit Sitz in Dortmund ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 21 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sind Forschung & Entwicklung (88%) und Architektur & Ingenieurwesen (13%).
Alle Ausschreibungen von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
21 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Erforscht werden sollen im Zusammenhang der oralen Exposition durch gefährliche Stoffe am Arbeitsplatz: - Identifizierung des Neu-/ Weiterentwicklungspotenzials von Probenahmemethoden - Entwicklung messtechnischer Methoden - Evaluierung der entwickelten messtechnischer Methoden
Erforscht werden sollen im Zusammenhang der oralen Exposition durch gefährliche Stoffe am Arbeitsplatz: - Identifizierung des Neu-/ Weiterentwicklungspotenzials von Probenahmemethoden - Entwicklung messtechnischer Methoden - Evaluierung der entwickelten messtechnischer Methoden
Erforscht werden sollen im Zusammenhang der oralen Exposition durch gefährliche Stoffe am Arbeitsplatz: - Identifizierung des Neu-/ Weiterentwicklungspotenzials von Probenahmemethoden - Entwicklung messtechnischer Methoden - Evaluierung der entwickelten messtechnischer Methoden
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sucht für die Umbauten einzelner Ausstellungsbereiche im Bestand der DASA-Dauerausstellung (Arbeitswelt Ausstellung) einen erfahrenen Planer für Architekten- und Ingenieurleistungen. Die DASA ist die ständige bildungsaktive Einrichtung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und informiert die Öffentlichkeit über die Arbeitswelt, ihren Stellenwert für Individuum und Gesellschaft sowie über die Bedeutung menschengerechter Gestaltung der Arbeit. Die DASA wurde im Jahr 1993 eröffnet und anlässlich der Weltausstellung "Expo 2000" auf 13.000 m² Ausstellungsfläche erweitert. Seitdem sind bereits viele Teilbereiche erneuert worden (u.a. das komplette Obergeschoss). Die Planungs- und Gestaltungsmaßnahmen der DASA sind Transformationsprozesse wissenschaftlicher Inhalte, Arbeitsschutzthemen und sozialpolitische Themen aus dem Aufgabengebiet des Bundesministers für Arbeit und Soziales in das Medium einer Ausstellung. Die Aktualisierung der einzelnen Bereiche der ständigen Ausstellung ist ein permanenter Arbeitsprozess, um Gegenwarts- und Zukunftsthemen angemessen einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Gesucht wird ein Ausstellungsplaner für Architektenleistungen für den Umbau einzelner Ausstellungsbereiche der Dauerausstellung. Von den bestehenden Ausstellungseinheiten (mit jeweils mehreren inhaltlichen Teilbereichen) der Dauerausstellung sollen im Auftragszeitraum voraussichtlich 3 - 5 Teilbereiche modernisiert werden. Je nach zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ergeben sich daraus schätzungsweise anrechenbare Kosten von 3.000.000 EUR für alle Gewerke einschließlich der Kosten für die Planung der Technischen Ausrüstung. Die Planung der Technischen Ausrüstung wird von einem Fachplaner geleistet. Die Vertragslaufzeit beschränkt sich auf 2 Jahre mit der Option weitere 2 Jahre zu verlängern, eine nochmalige Verlängerung des Vertrages ist um max. 1 Jahr möglich. [Hinweis: Begonnene Projekte werden auch über die jeweilige Vertragslaufzeit hinaus zu Ende geführt]. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Leistungen der Ausstellungsplanung (Innenraumplanung) in Verbindung mit der Planung der Ausstellungsgestaltung | Szenografie, Mediengestaltung, Ausstellungsgrafik, Licht- und Medienplanung.
Unter dem Aspekt der Verbreitung von Ausatempartikeln über die Atemluft des Menschen soll der Mensch als Quelle von Bioaerosolen differenzierter beurteilt werden. Dafür soll eine Methode zur absoluten Quantifizierung lungenspezifischer und mikrobieller Proteine aus den menschlichen Ausatempartikeln etabliert werden. Ziel ist es, die durchschnittliche Anzahl spezifischer, humaner Proteine sowie Pro-teine vom respiratorischem Mikrobiom in der Ausatemluft pro Ausatemvolumen und/ oder Partikelanzahl zu bestimmen, die sich in der Raumluft akkumulieren können. Damit soll der Beitrag menschlich-generierter Bioaerosolpartikel über die Raumluft besser eingeordnet werden.
Das Projekt dient dem Ausbau empirisch fundierten Wissens über den Umgang mit psychosozialen Risiken im Betrieb. Es soll zu differenzierteren Beschreibungen, zu angemesseneren Bewertungen und zu einem verbesserten Verständnis der betrieblichen Präventions- und Arbeitsschutzpraxis beitragen und damit die Grundlage für Empfehlungen zur Weiterentwicklung von Strukturen und Instrumenten des Arbeitsschutzes verbessern. Ein spezifischer Fokus liegt dabei auf der Rolle und der Bedeutung der Gefährdungsbeurteilung sowie auf der betrieblichen Präventionspraxis in Klein- und Kleinstbetrieben. Um hierzu Wissenslücken zu schließen, werden Daten aus drei repräsentativen Betriebsbefragungen (BAuA KMU-Survey, ESENER-4, GDA-Betriebsbefragung 2023) ausgewertet.
Gutachtenleistung zur Recherche und Empfehlungen zur Anpassung von Bewertungskriterien der Leitmerkmalmethode „Manuelles Ziehen und Schieben von Lasten“ (siehe Leistungsbeschreibung, Anlage 3)
Identifizierung und Verwendung von gefährlichen Stoffen mit Gesundheitsgefahren für die Beschäftigten (i.S.v. §3 (1) GefStoffVO) mit Relevanz für die Energiewende Für die Recherche sind einschlägige Studien auszuwerten, Studien im Internet zu recherchieren und Interviews mit der Industrie und/oder Hochschulen durchzuführen. Vor dem ersten Abstimmungsgespräch ist ein Arbeitsplan vorzulegen. Für den Zwischenbericht sollen die Technologien aus Energieerzeugung, -einsparung, -transport, und -speicherung recherchiert werden, die bereits einen erheblichen Marktanteil aufweisen oder für die ein großer Zukunftsmarkt erwartet wird. Die Recherche soll in einen Projektbericht (in englischer Sprache) mit Kurzbericht (1-2 Seiten) münden, der die Vorgehensweise beschreibt, die Literaturquellen detailliert listet und die durchgeführten Gespräche sowie Gesprächspartner dokumentiert. Das wichtigste Ergebnis der Recherche soll eine Excel-basierten Tabelle sein, in der die identifizierten Stoffe mit ihren zugehörigen Informationen gelistet sind (Wirtschaftszweig, Verwendung, quantitative Abschätzung der Anzahl der Beschäftigten in diesen Verwendungen, Produktkategorien und Prozesskategorien (PROCS), potentieller Ersatzstoff/ Alternativtechnologie).
Das BAuA-Forschungsprojekt „Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen: Wirksame Maßnahmen und Gestaltungsgrundsätze zum Schutz der Erwerbstätigen“1 greift den im Gesetz zur ILO-Übereinkunft 190 für eine Arbeitswelt ohne Belästigung und Gewalt2 artikulierten Handlungsbedarf auf. Das Projekt arbeitet den aktuellen Stand arbeitswissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse zu Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen (pDL3) auf, erweitert diesen und leitet Gestaltungsgrundsätze für die Prävention ab. Im Fokus des Projektes steht die „externe Belästigung und Gewalt“. Die EU-OSHA spricht in diesem Zusammenhang von „third party violence“4, d. h. Belästigung und Gewalt, die von Dienstleistungsempfänger:innen ausgeht und die Unversehrtheit der Erwerbstätigen gefährdet. Im Rahmen des auftragsgegenständlichen Gutachtens sind durch die Auftragnehmerin/ den Auftragnehmer innerhalb von zwölf Monaten aufzuarbeiten: a.) wie die Begriffe „Belästigung am Arbeitsplatz“ und „Gewalt am Arbeitsplatz“ juristisch definiert werden und welche Formen jeweils zu unterscheiden sind, b.) wie diesbzgl. das Zusammenwirken von Prävention und Sanktion juristisch zu beschreiben ist c.) welche Beispiele aus der gegenwärtigen Rechtsprechung und der Rechtsanwendungspraxis (national, europäisch) verfügbar sind, und d.) welche Schlussfolgerungen für die Prävention sich hieraus ergeben.
Ziel dieses Projektes ist es zu untersuchen, ob es bei Erwerbstätigen in Abhängigkeit vom ausgeübten Beruf sowie weiterer arbeitsbedingter Faktoren (z.B. Führungs-/Aufsichtstätigkeit) Unterschiede gibt bezogen auf das Auftreten verschiedener Infektionskrankheiten. Zum einen sollen Infektionskrankheiten untersucht werden, die in der Bevölkerung eher selten auftreten und zum Teil meldepflichtig sind (z.B. Tuberkulose, Hepatitis B und C); zum anderen sollen häufiger auftretende und mitunter weniger schwer verlaufende Infektionskrankheiten betrachtet werden (z.B. Infektionen der oberen und unteren Atemwege, Magen-Darm-Infekte). Zur Beantwortung dieser Forschungsfragen werden die Daten der Erst- und Zweitbefragung der NAKO Gesundheitsstudie genutzt, an der ca. 150.000 Erwerbstätige bei der Erstbefragung teilgenommen haben. In dieser größten Kohortenstudie in Deutschland wurden neben Informationen zum ausgeübten Beruf auch arbeits- und gesundheitsbezogene Daten erhoben. Vor Durchführung der statistischen Analysen sind die derzeit als Freitext vorliegenden Berufsangaben der Beschäftigten in eine Klassifikation der Berufe nach KldB 2010 und ISCO-08 zu überführen. Mit dieser Studie wird angestrebt, Berufsgruppen mit erhöhtem Auftreten von Infektionskrankheiten zu identifizieren. Auf Basis dieser Ergebnisse können künftig gezielt weitere Untersuchungen durchgeführt werden, um tiefere Einblicke in den Zusammenhang zwischen der beruflichen Tätigkeit und dem Auftreten bestimmter Infektionserkrankungen zu erhalten und zu prüfen, inwiefern ggf. weitere Anstrengungen in Bezug auf betriebliche Prävention unternommen werden sollten.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) aus Dortmund. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 21 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Forschung & Entwicklung (88%), Architektur & Ingenieurwesen (13%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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