Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Sigmaringen, Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Sigmaringen in Baden-Württemberg verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 150 Tsd. € bis 10,6 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 2,6 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Sigmaringen sind Bauarbeiten (47%), Transportmittel (12%) und Architektur & Ingenieurwesen (11%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reparatur & Wartung und Industriemaschinen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Sigmaringen zählen Gemeindeverwaltung Stetten akM. (17 Ausschreibungen), Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg (16 Ausschreibungen) sowie DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) (10 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Es wird eine Beschichtungsanlage für das Technikum des Sustainable Packaging Institute SPI der Hochschule Albstadt-Sigmaringen am Standort in Sigmaringen beschafft. Die Anlage soll bahnförmige Substrate z.B. Folien und Papier beschichten. Des Weiteren sollen diese Substrate kaschiert bzw. laminiert werden können. So sollen unter anderem Monofolien, Mehrschichtverbundfolien, Laminat-Barriere Folien, aktive Folien zur Anwendung als Beutel, Siegelfolien, Tiefziehfolien, Beschichtungen für Papiere und aktive Verpackungsmaterialen mit diversen Eigenschaften hergestellt werden. Diese werden mithilfe der Anlage entwickelt und hergestellt um hoch funktionale, nachhaltige, kunststofffreie Folien und Beschichtungen für Verpackungsanwendungen einer kreislauforientierten Bioökonomie zu ermöglichen.
Das Staatliche Hochbauamt Ulm ist u.a. für die Bauaufgaben des Bundesbaus in den nachfolgend aufgeführten Liegenschaften zuständig: Stabsgebäude N3 und Unterkunftsgebäude B5 in der Staufer-Kaserne Pfullendorf, Technisches Hilfswerk (THW) OV Wangen und Biberach, Hauptzollamt Ulm (HZA) Nebenstelle Ravensburg. In diesen Liegenschaften sind in den kommenden Jahren mehrere Baumaßnahmen geplant. Hierfür sollen die Objektplanungsleistungen Gebäude gemäß HOAI über eine Rahmenvereinbarung (Mehr-Partner-Rahmenvereinbarung) vergeben werden. Es ist beabsichtigt die Rahmenvereinbarung mit 2-3 Vertragspartnern zu schließen. Die Rahmenvereinbarung wird zunächst mit zwei Jahren Laufzeit geschlossen. Der Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarung durch einseitige Erklärung bis spätestens sechs Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit jeweils um ein Jahr verlängern. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt vier Jahre. Der Abruf der Einzelaufträge erfolgt durch das Staatliche Hochbauamt Ulm im rollierenden System. Der erste Einzelauftrag aus dieser Rahmenvereinbarung wird an denjenigen Rahmenvertragspartner erteilt, der unter Berücksichtigung der bekanntgemachten Zuschlagskriterien das wirtschaftlichste Angebot für die Leistungen dieser Rahmenvereinbarung abgegeben hat. Die Zeitpunkte der Abrufe der Einzelaufträge sind von der jeweiligen Beauftragung der Baumaßnahme selbst durch den Maßnahmenträger abhängig. Hier können durch Priorisierung Baumaßnahmen wegfallen bzw. andere mit entsprechendem Leistungsumfang hinzukommen. Die Honorarsumme der Rahmenvereinbarung wurde mit ca. 1.000.000,- € netto ermittelt über eine vorgesehene maximale Gesamtlaufzeit von 4 Jahren und mit voraussichtlich ca. 5 Einzelaufträgen. Die anrechenbaren Kosten des Rahmenvertrages werden hierbei auf ca. 8.500.000 € netto geschätzt (Anteile KG 300 + 400). Für die Dauer des Zeitraums der Jahre 1 und 2 ist mit einem Auftragsvolumen in Höhe von ungefähr 500.000 € netto zu rechnen. Für den darüber hinaus gehenden Verlängerungszeitraum bis zum Ende der maximalen Gesamtlaufzeit von 4 Jahren ist mit einem Auftragsvolumen bis zum Höchstwert der Rahmenvereinbarung zu rechnen. Bei den Planungsleistungen handelt es sich um energetische Sanierungsmaßnahmen mit dem Ziel den EGB 55 Standard zu erreichen. Hierbei werden Um-, Erweiterungs- und Bauunterhaltungsbaumaßnahmen zur Umsetzung kommen.
Im Rahmen des Projekts Württemberg-Allgäu-Bahn (WAB) werden auf der Strecke 4550 zwischen Herbertingen und Kißlegg vier Stellwerke (Bad Saulgau, Altshausen, Bad Waldsee, Roßberg) zu ESTW umgebaut. Der 1. Streckenabschnitt (ESTW Bad Saulgau + ESTW Altshausen) soll zum 27.07.2026, der 2. Streckenabschnitt (ESTW Bad Waldsee + ESTW Roßberg) zum 12.10.2026 in Betrieb gehen. In dieser Ausschreibung wird ein Teil der Bauausführung der TK ausgeschrieben: EMA/BMA, Kupfer-/LWLKabelanlage (Außenkabel werden beigestellt), sowie Stromversorgung/Erdung der TK.
Wir erneuern 2026 auf der Strecke 4550 zwischen Herbertingen und Kißlegg vier Stellwerke zu ESTW (Bad Saulgau, Altshausen, Bad Waldsee und Roßberg). Hierfür schreiben wir den Bau für das Gewerk 50 Hz aus. Die Ausschreibung gliedert sich in zwei Teil-Lose: Stromversorgung der ESTW und Weichenheizungen. Es sind pro Los zwei Bauabschnitte von jeweils ca. 3 Wochen vorgesehen: Abschnitt 1 mit den Stellwerken Bad Saulgau und Altshausen und Abschnitt 2 mit den Stellwerken Bad Waldsee und Roßberg. Die genauen Termine können der Anlage 3.1 Rahmenterminplan entnommen werden.
Im Rahmen des Projekts Württemberg-Allgäu-Bahn (WAB) werden auf der Strecke 4550 zwischen Herbertingen und Kißlegg vier Stellwerke (Bad Saulgau, Altshausen, Bad Waldsee, Roßberg) zu ESTW umgebaut. Der 1. Streckenabschnitt (ESTW Bad Saulgau + ESTW Altshausen) soll zum 27.07.2026, der 2. Streckenabschnitt (ESTW Bad Waldsee + ESTW Roßberg) zum 12.10.2026 in Betrieb gehen. In dieser Ausschreibung wird ein Teil der Bauausführung der TK ausgeschrieben: EMA/BMA, Kupfer-/LWLKabelanlage (Außenkabel werden beigestellt), sowie Stromversorgung/Erdung der TK.
Die SWEG beabsichtigt den Abschluss eines Werkvertrages für die Revision von Drehgestellen an Alstom-Schienenfahrzeugen der Baureihe LINT54. Die Schienenfahrzeuge werden für den Schienenpersonennahverkehr im Netz Ulmer Stern (Deutschland) eingesetzt. Die aktuelle Ausschreibung betrifft die Revision nach 8 Jahren. Der Auftragnehmer muss dafür über die fachlichen Kenntnisse verfügen und die Leistung entsprechend den Vorgaben aufgrund seiner Erfahrung erbringen können.
Vertragsgegenstand ist die Pflege der Software Personaleinsatzplanung (PEP) sowie die Modulerweite-rung (Sw P785-Personalstärke Modul PpUGV) zur Erfüllung der Pflege-personaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) in den Bw(Z)Krhs. Die Bundeswehr betreibt in den Bundeswehr(Zentral)krankenhäusern Bw(Z)Krhs ein Zeiterfassungssystem bestehend aus Softwarelizenzen und Sonderhardware. Das sog. Arbeitszeiterfassungssystem (AZE-System) dient zur automatisierten Erfassung der An- und Abwesenheiten des teilnehmenden Personals unter Berücksichtigung der zu leistenden Arbeitszeiten und ist in die IT-Landschaft und Infrastruktur der Bw(Z)Krhs integriert. Zusätzlich werden im BwKrhs Hamburg neben der Zeiterfassung auch die Zutrittsregelung für die Liegenschaft gesteuert. Das AZE-System wurde bereits eingeführt. Mithilfe der Software PEP erfolgt die Dienstplangestaltung, die zeitgerechte Abrechnung von Zulagen und Vergütung sowie die Steuerung und Auswertung des Personaleinsatzes. Sie unterstützt somit bei der Erfüllung der Vorgaben des gültigen Arbeitszeitgesetzes. Zur Sicherstellung eines geregelten Betriebes des beschafften Produktes prime@PEP, sowohl für die Produktivumgebung als auch für die Test- und Konsolidierungsumgebung, ist eine durchgehende Wartungs- und Pflegeleistung obligatorisch.
Gleisumbau Strecke 9461 inkl. Erneuerung EÜ km 41,838
Stadt Bad Saulgau - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau einer 2-zügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung in Bad Saulgau.
Die ausgeschriebene Leistung unterteilt sich auf zwei Gebietslose: Los 1: Forsteinrichtung FoBIS Variante A BFB Heuberg Los 2: Forsteinrichtung FoBIS Variante A BFB Thüringen-Erzgebirge --- Forsteinrichtung (Los 1 und 2): Leistungsgegenstand ist die Durchführung der integrierenden Forsteinrichtung auf Liegenschaften des Bundes, die durch die Sparte Bundesforst der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben betreut werden, nach den Vorgaben der Geschäftsanweisung Forsteinrichtung (Anlage „03.4_GA_FE07_V04.01.pdf“, Ordner C-03a_FOBIS-FE). Die Auftragnehmerin erfasst bzw. übernimmt (inventarisiert) alle örtlich relevanten, nutzerspezifischen und allgemeinen Funktionen, rechtlichen Verpflichtungen, ökologischen Standorts- und Biotopmerkmale, naturalen und nutzerbezogenen Eigenschaften des Bundeswaldes sowie seiner räumlich verbundenen sonstigen Biotoptypen. Die Liegenschaften (FEBU-Projekte) sind in Form eines Forsteinrichtungsprojektes mit dem Ziel der Erstellung eines Forsteinrichtungswerkes (Forstbetriebsgutachtens) zu bearbeiten. Die Eingabe der Erfassungsergebnisse erfolgt in das FE-Programm FEBU. Die Forsteinrichtung kann gemäß GA FE 2007 nach den folgenden FE Verfahren durchgeführt werden: Fortschreibung, Pflichtfeld, Normal sowie in Ausnahmefällen als Stichprobeninventur. Welches Verfahren zum Einsatz kommt, wird im Leistungsverzeichnis bestimmt. Der Auftraggeberin sind die qualitätsgesicherten Ergebnisse zunächst digital als Entwurf zu übergeben. Nach erfolgter Abstimmung (Abnahme) sind mit Abschluss der Forsteinrichtung folgende Unterlagen zu liefern: - FE-Werk und Erläuterungsbericht gemäß Standard (Anlage „03.4_GA_FE07_Anlage_F_FEwerk_1_0.pdf“, Ordner C-03a_FOBIS-FE) im Format *.docx, *.xlsx, *.pdf und als Ausdruck (die exakte Anzahl der nötigen Ausdrucke wird im Leistungsverzeichnis bestimmt) - FEBU-Datensatz im Format *.feb und *.xlsm - alle weiteren schriftlichen Unterlagen wie Protokolle, Festlegungen, Absprachen, Präsentationen, Gesamtauswertungen, in den für den jeweiligen Anwendungszweck gängigen Microsoft-Formaten Alle oben aufgelisteten Unterlagen sind strukturiert als Gesamtprojekt der Auftraggeberin auf Daten CD/DVD zu übergeben. Den Datenträgern sind ergänzend ein vollständiges Inhaltsverzeichnis mit Verzeichnisstruktur und Dateinamen mit entsprechendem Booklet beizulegen. Die AN erstellt das Kartenlayout sowie die Plots und Klappkarten (inklusive Versand der Plots und Klappkarten). Standortkartierung (NUR Los 1): Die Forstliche Standortskartierung erfasst waldökologische Grundlagen für einen naturnahen Waldbau und stellt die Ergebnisse flächenhaft dar. Die Ergebnisse der Standortskartierung werden digital erfasst und fließen in den digitalen Geodatenbestand der Landesforstverwaltung Baden-Württemberg ein. Die Sachdaten sind in einer Datenbank zusammengefasst und werden für Auswertungen bereitgestellt. Die Standortskarten werden analog in Atlasform (Maßstab 1:10.000) mit Beiheften und Berichten herausgegeben. Digital werden die Daten über das Geoinformationssystem FOKUS 2000 / Modul InFoGIS bereitgestellt. Neben der Dokumentation der Ergebnisse erfolgt die am Ziel der naturnahen Waldwirtschaft orientierte standortskundliche Beratung, Aus- und Fortbildung der Forstbediensteten und Waldbesitzer. Die Standortsdaten stehen darüber hinaus für vielerlei Auswertungen und wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung.
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