Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Marburg-Biedenkopf, Hessen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf in Hessen verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 196 Tsd. € bis 983 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 452 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Marburg-Biedenkopf sind Bauarbeiten (51%), Architektur & Ingenieurwesen (25%) und Reinigung & Umweltschutz (5%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Laborgeräte.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Marburg-Biedenkopf zählen Landkreis Marburg-Biedenkopf (13 Ausschreibungen), DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) (13 Ausschreibungen) sowie Magistrat der Universitätsstadt Marburg (10 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Objektplanung für Freianlagen für die Neugestaltung des Schulhofs im Zuge des Umbaus und der Erweiterung an der Grundschule Kirchhain. Im östlichen Zentrumsgebiet des Landkreises liegt das Mittelzentrum Kirchhain mit derzeit ca. 16.250 Einwohnern verteilt auf 13 Stadtbezirke, wovon die Kernstadt Kirchhain mit ca. 8.300 Einwohnern den größten Bereich bildet. Die Grundschule der Kernstadt ist eine 4-zügige Grundschule, die derzeit von ca. 360 Schülerinnen und Schülern in den Jahrgangsstufen eins bis vier, sowie einer sogenannten Vorklasse und zwei Vorlaufkursen besucht und von etwa 30 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet wird. Die drei im nördlichen Bereich des Geländes gelegenen bestehenden Schulgebäude, die als einzelne, langgestreckte Baukörper parallel zueinander angeordnet sind, werden über einzelne Zugänge erschlossen und durch einen außenliegenden Laubengang miteinander verbunden. Die meisten Schüler gelangen von Norden her über die Pestalozzistraße auf das Schulgelände. Im Süden ist ein weiteres, eingeschossiges Gebäude angeordnet, welches vornehmlich Räumlichkeiten für die Betreuung beinhaltet. Im Vorgriff auf die Projektierung der Umbau- und Erweiterungsmaßnahme wurde im Zuge des Verhandlungsverfahrens um die Objektplanung für Gebäude ein Konzeptentwurf durch die objektplanenden Dirschl.Federle_Architekten GmbH, Frankfurt am Main erstellt, das Grundlage der gegenständlichen Freianlagenplanung ist und zur Kenntnisnahme den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist. Für die Umsetzung der Freianlagenplanung an der Grundschule Kirchhain wurden die neu zu gestaltenden Außenanlagenflächen in 3 Bereiche untergliedert. Teilbereich 1 beinhaltet die Außenfläche zwischen dem künftigen Haupteingang der Grundschule und der nördlich verlaufenden Pestalozzistraße mit einer Fläche von 1.523,76 m², der Teilbereich 2 enthält die Schulhoffläche I, angrenzend an die drei zusammenhängenden Schulbaukörper mit einer Fläche von 1.628,98 m². Für diese beiden Teilbereiche beabsichtigt der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 8 zur Planung und anschließenden Umsetzung der Freianlagenmaßnahme. Der dritte Teilbereich im südlichen Grundstücksbereich zwischen der vor genannten Schulhoffläche I, angrenzend an den bestehenden Schulbaukörper der Betreuung und der im Süden verlaufenden Ziegelgartenstraße mit einer Fläche von 2.657,85 m² ist nicht Bestandteil der baulichen Umsetzung. Für diesen Teilbereich ist eine genehmigungsfähige Entwurfsplanung als Bestandteil der Leistungsphase 3 der Beauftragungsstufe I für die Gesamtmaßnahme zu erstellen Mit Ausarbeitung der genehmigungsfähigen Entwurfsplanung der gesamten Freianlage der Grundschule Kirchhain ist die Erstellung eines Überflutungsnachweises für das gesamte Schulgrundstück (im Vorgriff auf eine Genehmigungsplanung) Bestandteil der Beauftragungsstufe I (Lph. 1-3) der gegenständlichen Planungsleistungen und wird als besondere Leistung ausgewiesen.
Umbau und Modernisierung einer Scheune in eine Kindertagesstätte mit Therapeutischer Praxis und Büroräume für die Verwaltung der Gemeinde Fronhausen. Die geplante Kinderbetreuungseinrichtung soll vier Gruppen umfassen. Neben einer Krippengruppe werden drei altersgemischte Gruppen entstehen. Im Erdgeschoss sind zwei Gruppenräume mit dazugehörigen Nebenflächen und sanitären Einrichtungen sowie ein Leitungsbüro und Personalbereich angesiedelt. Im westlichen Trakt sind der Essensraum und Küche, der Bewegungs -/Mehrzweckraum, Lager und Abstellräume geplant. Im Haupteingangsbereich sollen ein Aufzug (15 Perosnen/1250 kg) und eine Treppe das Obergeschoss und das Dachgeschoss erschließen. Das Obergeschoss wird in einen südlichen und nördlichen Bereich aufgeteilt. Im Süden befinden sich zwei weitere Gruppenräume, Differenzierungs - und Spielräume, sowie Schlafbereiche. In der Nordhälfte des Obergeschosses wird neben einem Familienbüro noch eineTherapeutische Praxis errichtet. Zusätzliche Rettungswege aus dem Obergeschoß direkt ins Freie, führen über einen Laubengang mit Fluchttreppe in das Außengelände. Im Dachgeschoss sind Technikräume, Lager sowie Büro- u. Archivräume der Gemeindeverwaltung angesiedelt. Das Gebäude muss ausreichend barrierefrei und behindertengerecht sein. Zudem sind alle Vorgaben für Kindertagesstätten zu berücksichtigen. Beim Bau ist Wert auf Verwendung nachhaltiger und schadstoffarmer Baustoffe sowie auf Energieeffizienz zu legen. Die Belange des Denkmal-schutzes und die Herausforderungen des Umbaus im historischen Bestand sind zu jeder Zeit vorrangig zu beachten. Die für das Satteldach mit Gaupen notwendigen Dachdecker- und Klempnerarbeiten beinhalten rund 920 qm Ziegeldacheindeckung, Traglattung und Unterdachschalung sowie ca. 30 qm Gründach, ca. 48 qm Dachterassenbelag auf dem Anbau.
Erneuerung EÜ Neustadt in Hessen, Strecke 3900, km 72,212. Die bestehende Eisenbahnüberführung (EÜ) mit einer Stützweite von ca. 30,00 m muss erneuert werden. Als Ersatzneubau ist eine Brücke mit WIB-Überbauten auf Stahlbetonwiderlagern inklusive Flügeln vorgesehen.
Die geplante Kinderbetreuungseinrichtung soll vier Gruppen umfassen. Neben einer Krippengruppe werden drei altersgemischte Gruppen entstehen. Im Erdgeschoss sind zwei Gruppenräume mit dazugehörigen Nebenflächen und sanitären Einrichtungen sowie ein Leitungsbüro und Personalbereich angesiedelt. Im westlichen Trakt sind der Essensraum und Küche, der Bewegungs -/Mehrzweckraum, Lager und Abstellräume geplant. Im Haupteingangsbereich sollen ein Aufzug (15 Personen/1250 kg) und eine Treppe das Obergeschoss und das Dachgeschoss erschließen. Das Obergeschoss wird in einen südlichen und nördlichen Bereich aufgeteilt. Im Süden befinden sich zwei weitere Gruppenräume, Differenzierungs - und Spielräume, sowie Schlafbereiche. In der Nordhälfte des Obergeschosses wird neben einem Familienbüro noch eineTherapeutische Praxis errichtet. Zusätzliche Rettungswege aus dem Obergeschoß direkt ins Freie, führen über einen Laubengang mit Fluchttreppe in das Außengelände. Im Dachgeschoss sind Technikräume, Lager sowie Büro- u. Archivräume der Gemeindeverwaltung angesiedelt. Das Gebäude muss ausreichend barrierefrei und behindertengerecht sein. Zudem sind alle Vorgaben für Kindertagesstätten zu berücksichtigen. Beim Bau ist Wert auf Verwendung nachhaltiger und schadstoffarmer Baustoffe sowie auf Energieeffizienz zu legen. Die Belange des Denkmalschutzes und die Herausforderungen des Umbaus im historischen Bestand sind zu jeder Zeit vorrangig zu beachten. Die Einrüstung (bis zu 7 Gerüstebenen im Bereich Giebel) wird nach Baufortschritt in mehreren Abschnitten erfolgen (Rohbau/ Dachdeckerarbeiten/ Fassaden- Verglasungsarbeiten/ Laubengang).
Los 1 - Hochbau Innenausbau, Los 2 - Stahlhalle/Rechengebäude, Los 3 - Heizung/Lüfung/Sanitär, Los 4 - Gebäudeelektrotechnik und Los 5 - Anlagenbau
Catering für die 9 städtischen Kindertageseinrichtungen
Um sowohl den bestehenden endogenen als auch den exogenen Bedarf an erschlossenen gewerblichen Bauflächen im Gebiet der Stadt Kirchhain zu decken, beabsichtigt die KISEG als damit beauftragte 100 %-Gesellschaft der Stadt Kirchhain, das rund 26,4 Hektar große Gewerbegebiet Rußweg II im Südosten der Kernstadt nördlich der Alsfelder Straße in noch festzulegenden Bauabschnitten mittels Baus von Schmutz- und Regenentwässerungsanlagen sowie Verkehrsanlagen zu erschließen. Dazu sollen die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen in dem vergaberechtlich notwendigen europaweiten Verfahren vergeben werden. Das entsprechende Bauleitplanverfahren wurde inzwischen erfolgreich abgeschlossen, die Grundstücksneuordnung im Rahmen eines Umlegungsverfahren nach BauGB wurde bereits beim zuständigen Amt für Bodenmanagement beauftragt. Das Gebiet wird derzeit ausschließlich landwirtschaftlich genutzt, bis auf das Vorhandensein von oberirdischen Hochspannungsfreileitungen und einer unterirdischen Ferngasleitung ist keine bauliche Vorprägung zu verzeichnen. Die Alsfelder Straße dient sowohl als Ortsausgang als auch als Anbindung an die B 454 als auch an die B 62 und diese wiederum als Anbindung an die Bundesautobahn A 49. Das Gebiet ist damit sehr gut an das überörtliche Verkehrsnetz angebunden, wobei sich klassifizierte Straßen nicht direkt im Geltungsbereich des Bebauungsplans und somit im Gebiet der Erschließungsplanung befinden. Die Realisierung ist in mehreren Bauabschnitten vorgesehen.
Leistungsgegenstand ist die Instandhaltung der technischen Anlagen der AOK Hessen (im Folgenden Auftraggeberin) sowie der Störungsbeseitigung an diesen Anlagen. Unter technischen Anlagen werden sämtliche im Mengengerüst (Anlage D.03a) genannten Anlagen für Heizung, Lüftung, Klima und Sanitär verstanden. Die Anlagen befinden sich an 16 Standorten der Auftraggeberin und daher ist der Auftragsgegenstand in 16 Lose (Anlage D.03a) aufgeteilt.
Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der einzelnen, teils durch Verbindungsgänge und -bauten miteinander verschnittenen Baukörper, stellt sich ein amorphes Gesamtbild dar. Ein gestalterisches Gesamtkonzept ist nicht zu erkennen. Durch das heterogene Gesamtbild fehlt der Schule ein „Adresse“, ein klar definierter Eingang. Das Raumangebot deckt den Bedarf nicht mehr. Teile der Nachmittagsbetreuung mussten in das Bürgerhaus ausgelagert werden. Die Umsetzung zeitgemäßer pädagogischer Konzepte ist in den bestehenden Grundrissstrukturen nicht möglich. Darüber hinaus haben die Bestandsgebäude B und K erhebliche Mängel wie fehlende Barrierefreiheit, funktionale und organisatorische Defizite, statische Mängel, unzureichender Brandschutz und energetischer Sanierungsbedarf. Aufgrund der o.g. Punkte wurde entschieden, die Gebäude B und K abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen der o.g. Defizite soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Die Gebäude A, G, F, H und I bleiben erhalten. Im Gebäude A sind die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Therapieräume untergebracht. Die Räume im Gebäude G werden als Fachklassen für Musik und Werken genutzt. Das Gebäude H und I wird durch die Förderschule genutzt. Das Gebäude A erhält einen kleinen Anbau mit Technikräumen und zusätzlichen Lagerflächen. Das Bestandsgebäudes G erhält eine Fluchttreppe als 2. Rettungsweg mit Zugang zum derzeit als Gemeinschaftsraum genutzten Raum im EG. Projektbeschreibung Anbau Das derzeit an das Gebäude A angrenzende Gebäude B wird abgebrochen. Dabei bleibt ein Teil des Kellers des Gebäudes B stehen und dient als Bodenplatte für einen neuen eingeschossigen Anbau an das Bestandsgebäude A. An den Abbruchkanten des verbleibenden Kellers müssen Ergänzungen vorgenommen werden. Der neue Anbau ist in Holzbauweise geplant, mit Wänden in Holzständerbauweise (teilweise gedämmt) und einer Dachkonstruktion mit Dachbalken, Holzschalung und Folienabdichtung. Die Außenwände erhalten eine vorgehängte, hinterlüftete Holzverkleidung. Im Bereich des Abbruchs des Gebäudes B muss das bestehende Satteldach des Gebäudes A ergänzt werden, mit Holzsparren und Ziegeldeckung. Im neu geplanten Anbau ist ein Technikraum für den neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung des Areals der Erich Kästner-Schule vorgesehen, sowie ein Technikraum für die Wärmeversorgung des Gebäudes A. Darüber hinaus entsteht ein Lagerraum für die Spielgeräte der Schule. Projektbeschreibung Neubau Das neue Schulgebäude besteht aus zwei rechteckigen, leicht zueinander versetzten Baukörpern, die an der Nahtstelle durch eine zentrale Eingangshalle verbunden sind. Aufgrund der Topographie ist dabei der südliche Baukörper 3-geschossig, mit ebenerdiger Anbindung an den unteren Schulhof und der nördliche Baukörper 2-geschossig, mit Anbindung an den oberen Schulhof. Die Eingangshalle ist das zentrale Erschließungselement des Gebäudes. Die Erschließung erfolgt über die Zugänge vom unteren und vom oberen Schulhof. Über die offene, großzügige Treppe gelangt man in die jeweiligen Etagen, wobei mit dem ebenfalls an die Eingangshalle angeschlossenen Aufzug auch eine barrierefreie Erschließung aller Etagen gewährleistet ist. Die klare Konzeption der offenen Eingangshalle bietet gute Sichtverbindungen in alle Bereiche und ermöglicht somit eine gute Orientierung im Gebäude. Die Eingangshalle ist jedoch nicht nur Verkehrsfläche, sondern eine zentrale Kommunikationszone bzw. Treffpunkt der Schüler, und lädt insbesondere mit der im EG zu Sitzstufen verbreiterten Treppe zum Verweilen ein. Die Erdgeschossfläche erstreckt sich lediglich unter dem südlichen Baukörper. Darin liegen im hangseitigen Bereich ein zentraler WC-Kern sowie Lager- und Technikräume. Zum Schulhof orientiert befindet sich der große Speiseraum mit angegliederter Küche und den erforderlichen Nebenräumen. Die Küche hat eine eigene Anlieferung von Süden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung zum Schulhof und eine große Öffnung zur Eingangshalle. Über eine mobile Trennwand kann diese Öffnung geschlossen, oder bei Bedarf zur Eingangshalle geöffnet werden, und ermöglicht so eine vielfältige Bespielbarkeit dieses Bereichs. Der Speiseraum im EG soll außerhalb der Unterrichtszeiten den Cappeler Bürgern und Vereinen für Feiern oder andere externe Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. In den beiden oberen Geschossen befinden sich die Unterrichtsräume. Dabei ist in jedem Geschoss je Gebäudekörper ein Cluster, ein sogenanntes „Lernhaus“ untergebracht. Die Unterrichts- und Differenzierungsräume der Cluster gruppieren sich um eine zentrale Mittelzone, die sowohl der Erschließung dient, als auch erweiterte Unterrichtsfläche ist. Diese Mittelzone wird so gegliedert und möbliert, dass sie zu Unterrichtszwecken für Einzel- oder Gruppenarbeit, aber auch für die Betreuung genutzt werden kann. Angemessene Öffnungen zwischen den Unterrichtsräumen und der Mittelzone gewähren Durchblicke und gewährleisten so eine gute Beaufsichtigung der Kinder. In jedem Cluster befindet sich auch ein kleiner Lehrerstützpunkt, so dass die Cluster in sich abgeschlossene „autarke“ Lernhäuser sind, mit denen sich die Schülergemeinschaft identifizieren kann und das Gruppengefühl gestärkt wird. In jeder Etage befinden sich im Schnittpunkt zwischen den beiden Clustern zentrale Toiletten, die auf kurzem Weg aus den Lernhäusern erreicht werden können.
Trockenbauarbeiten: - Neue Trockenbauwände - Neue Trockenbaudecken Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 17.05.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 353 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist (5 Arbeitstagen/ Woche)
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