Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Landsberg am Lech, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Landsberg am Lech in Bayern verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1 € bis 9,1 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 2,0 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Landsberg am Lech sind Bauarbeiten (44%), Architektur & Ingenieurwesen (16%) und Transportdienstleistungen (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Möbel & Haushalt und Reinigung & Umweltschutz.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Landsberg am Lech zählen Stadt Landsberg am Lech (20 Ausschreibungen), Landratsamt Landsberg am Lech (19 Ausschreibungen) sowie DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) (12 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Abschluss von Rahmenvereinbarungen (2 Lose) über die Kanalreinigung im Zuständigkeitsbereich des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Landsberg
Inklusion und taktile Exponate für das Projekt Stadtmuseum Landsberg am Lech.
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb entsprechend § 12 KonzVgV i.V.m. § 14 Abs. 2, Abs. 3 VgV zur Bestimmung eines Netzbetreibers für den Betrieb und die Pacht eines passiven Gigabit-Netzes im Betreibermodell in den nachstehenden Ausbaugebieten nach Maßgabe der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbau der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland" vom 31.03.2023 (nachfolgend "Gigabitrichtlinie des Bundes 2.0") inkl. der im Zuwendungsbescheid in vorläufiger Höhe genannten Nebenbestimmungen (zum Download bereitgestellt im Downloadbereich des Projektträgers https://gigabit-projekttraeger.de/downloads/). Die ausgeschriebenen Adressen des Erschließungsgebietes sind nach Ergebnis der Markterkundung förderfähige unterversorgte Adressen im Sinne der Gigabitrichtlinie des Bundes 2.0. Aus diesem Grund soll dort ein flächendeckendes Gigabit-Netz (Netz mit einer Mindestbandbreite von 1 Gbit/s symmetrisch für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen) in den unterversorgten Gebieten errichtet werden, wobei sich die Up- und Downloadrate mindestens verdoppeln müssen. Der Auftraggeber hat bereits einen Zuwendungsbescheid in vorläufiger Höhe erhalten, der Bescheid über die abschließende Höhe der Zuwendung steht jedoch noch aus und setzt den erfolgreichen Abschluss (gesicherter Netzbetrieb) des vorliegenden Ausschreibungsverfahrens sowie den erfolgreichen Abschluss der weiteren Auswahlverfahren zur Netzplanung und Netzerrichtung (Tiefbau) sowie die Einreichung aller erforderlichen Unterlagen für die Konkretisierung des Zuwendungsbescheides in abschließender Höhe voraus.
024 Fliesenarbeiten
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb entsprechend § 12 KonzVgV i.V.m. § 14 Abs. 2, Abs. 3 VgV zur Bestimmung eines Netzbetreibers für den Betrieb und die Pacht eines passiven Gigabit-Netzes im Betreibermodell in den nachstehenden Ausbaugebieten nach Maßgabe der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbau der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland" vom 31.03.2023 (nachfolgend "Gigabitrichtlinie des Bundes 2.0") inkl. der im Zuwendungsbescheid in vorläufiger Höhe genannten Nebenbestimmungen (zum Download bereitgestellt im Downloadbereich des Projektträgers https://gigabit-projekttraeger.de/downloads/). Die ausgeschriebenen Adressen des Erschließungsgebietes sind nach Ergebnis der Markterkundung förderfähige unterversorgte Adressen im Sinne der Gigabitrichtlinie des Bundes 2.0. Aus diesem Grund soll dort ein flächendeckendes Gigabit-Netz (Netz mit einer Mindestbandbreite von 1 Gbit/s symmetrisch für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen) in den unterversorgten Gebieten errichtet werden, wobei sich die Up- und Downloadrate mindestens verdoppeln müssen. Der Auftraggeber hat bereits einen Zuwendungsbescheid in vorläufiger Höhe erhalten, der Bescheid über die abschließende Höhe der Zuwendung steht jedoch noch aus und setzt den erfolgreichen Abschluss (gesicherter Netzbetrieb) des vorliegenden Ausschreibungsverfahrens sowie den erfolgreichen Abschluss der weiteren Auswahlverfahren zur Netzplanung und Netzerrichtung (Tiefbau) sowie die Einreichung aller erforderlichen Unterlagen für die Konkretisierung des Zuwendungsbescheides in abschließender Höhe voraus.
Gebäudeplanung für die Sanierung und Erweiterung der Schlossbergschule in Landsberg am Lech. Die Leistung umfasst die Sanierung eines bestehenden Schulgebäudes mit Denkmalschutz, den Neubau eines Erweiterungsgebäudes und einer Sporthalle.
Totalunternehmerleistungen mit sämtlichen erforderlichen Planungsleistungen für alle erforderlichen Leistungsbilder der HOAI für den Neubau eines 6-gruppigen Kinderhauses in der Jahnstraße, 86916 Kaufering.
Im Jahr 2011 wurde die Gemeinde über die Aufgabe der militärischen Nutzung durch die Bundeswehr am Fliegerhorst Penzing erstmalig informiert. Die beteiligten Kommunen haben seitdem in mehreren Schritten und gestützt auf verschiedenste Gutachten ein tragfähiges und nachhaltiges Entwicklungskonzept für die Nachnutzung des ehemaligen Fliegerhorst Areals erarbeitet. Zu einer externen fachlichen Begleitung der städtebaulichen Projektentwicklung gehören insbesondere nachfolgende Leistungsbausteine: 1. Strategische Entwicklung und Koordination 2. Konzeption, Moderation und Dokumentation von Entwicklungsworkshops und Sitzungen 3. Städtebauliche Begleitung und Beratung 4. Fördermittelstrategie und Vorbereitung der Unterlagen 5. Begleitung von Fachgutachten und Planungsleistungen 6. Präsentation und Fortschrittsberichte
Gebäudeplanung für die Sanierung und Erweiterung der Schlossbergschule in Landsberg am Lech. Die Leistung umfasst die Sanierung eines bestehenden Schulgebäudes mit Denkmalschutz, den Neubau eines Erweiterungsgebäudes und einer Sporthalle.
Die Gemeinde Fuchstal beabsichtigt ein Feuerwehrgerätehaus zu errichten. Dabei soll die bereits mit der Gemeinde abgestimmte Vorentwurfsplanung in die nächsten Planungsphasen überführt und nachfolgend baulich umgesetzt werden. Grundlegendes Ziel ist dabei die dauerhafte Sicherstellung der Daseinsvorsorge für den abwehrenden Brandschutz und den technischen Hilfsdienst im Sinne der Art. 1 und 2 BayFwG inkl. der dazugehörigen baulichen Anlagen und Ausstattung. Das zu errichtende Gebäude soll vorrangig funktional optimiert sein, soll sich dabei jedoch auch städtebaulich angemessen in die Umgebung einfügen. Das Bebauungsplanverfahren erfolgt derzeit parallel zur Hochbauplanung.
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