Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Hohenlohekreis, Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Hohenlohekreis in Baden-Württemberg verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 334 Tsd. € bis 520 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 449 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Hohenlohekreis sind Bauarbeiten (50%), Architektur & Ingenieurwesen (19%) und Medizintechnik (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und IT-Dienstleistungen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Hohenlohekreis zählen Große Kreisstadt Öhringen -Stadtbauamt- (16 Ausschreibungen), Studierendenwerk Heidelberg AöR (16 Ausschreibungen) sowie Hohenloher Krankenhaus gGmbH (8 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Feuerwehrfahrzeug: 1 Stück Vorausrüstwagen (VRW)
Die Stadt Künzelsau beabsichtigt die Revitalisierung des Stadteingangs entlang der Stuttgarter Straße. Durch die neue Anordnung und Aufteilung des Kreishauses ergibt sich die Möglichkeit, ein eigenes Parkhaus an der Stuttgarter Straße zu errichten. Dabei plant die Stadt Künzelsau den Neubau eines Parkhauses an zentraler Stelle am Stadteingang Stuttgarter Straße. Damit wird dem bereits in vorangegangenen Wettbewerben geäußerten Wunsch nach zusätzlichen öffentlichen Parkmöglichkeiten entsprochen. Es sind mindestens 200 Stellplätze vorgesehen. Dabei sollen mindestens 10 % der Stellplätze für E-Mobilität ausgelegt werden, darunter auch Stellplätze für Car-Sharing. Der Neubau soll mit einem Untergeschoss realisiert werden. Zu den PKW-Stellplätzen sollen ebenfalls Fahrradstellplätze, einen Service Point für Fahrräder und eine kleine Sanitäreinheit in das Parkhaus integriert werden. Ziel des Verfahrens ist es, für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches Gebäude zu erhalten, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen reagiert. Über das Ausschreibungsverfahren soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur schnellstmöglichen Umsetzung der Baumaßnahmen gefunden werden. Für die Realisierung des Neubaus werden durch den Auftraggeber maximal EUR 10,0 Mio. brutto budgetiert. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Baunebenkosten der Objekt- und Fachplanung, sowie etwaige Baukostensteigerungen bis zur Gesamtfertigstellung der beschriebenen Leistung. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte sich im Verfahren abzeichnen, dass die Kostenobergrenze von EUR 10,0 Mio. brutto überschritten wird.
Die Stadt Ingelfingen plant die Errichtung und den Betrieb eines GigabitNetzes auf dem städtischen Gebiet im Rahmen des sogenannten „Betreibermodells“ mit dem Ziel der Beseitigung der vorhandenen unterversorgten Gebiete. Die geförderten Anschlüsse werden durch die Stadt errichtet und voraussichtlich bis 2029 dem, in dieser Ausschreibung als Sieger hervorgehenden, Bieter zur Verfügung gestellt. Voraussichtlich werden ca. 800 geförderte Adressen ausgebaut und zum Betrieb übergeben. Wesentliche Grundlage des Verfahrens sind die „Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen in „grauen Flecken‘“ vom 13.11.2020 (nachfolgend „GigabitRR“), die Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 31.03.2023 (nachfolgend GigabitRL 2.0) sowie die Mitteilung der Europäischen Union „Leitlinien der EU für die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen im Zusammenhang mit dem schnellen Breitbandausbau“ vom 26.01.2013 (2013/C 25/01). Die ausgeschriebenen Adressen des Erschließungsgebietes sind nach Ergebnis der Markterkundung förderfähige unterversorgte Adressen im Sinne der GigabitRL 2.0. Aus diesem Grund soll dort auf Basis dieses Auswahlverfahrens ein GigabitNetz als technologieneutrale Netzbezeichnung (Netz mit einer Breitbandversorgung von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen) in den unterversorgten Gebieten errichtet werden.
Schülerbeförderung
Abschluss eines Servicevertrages für Flachwäscheleasing im Hotelbetrieb und/oder Mietberufskleidung im Verpflegungsbereich des Bildungszentrums der AOK Baden-Württemberg.
a) Verfahrensablauf Verhandlungsverfahren Der Auftraggeber führt ein Auswahlverfahren zur Vergabe von Fachplanungsleistungen im sog. Betreibermodell nach Ziff. 3.2 der Gigabitrichtlinie des Bundes 2.0 durch. Die Auswahl erfolgt zweistufig im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb entsprechend §§ 74, 17 VgV. Grundlage sind daneben die Leitlinien der EU für die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen im Zusammenhang mit dem schnellen Breitbandausbau (Breitbandleitlinien) vom 26.11.2013, die Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 31.03.2023 (nachfolgend „Gigabitrichtlinie des Bundes 2.0“) inkl. der im Zuwendungsbescheid in vorläufiger Höhe genannten Nebenbestimmungen, sowie ergänzend die Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen in „grauen Flecken“ vom 13.11.2020 („Gigabit-RR“). Im Teilnahmewettbewerb wird auf einer ersten Stufe die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) der Bewerber geprüft und auf Grundlage der aufgeführten Gewichtungskriterien zum Teilnahmewettbewerb werden 5 Bewerber zur Angebotslegung aufgefordert. Siehe auch Aufforderung zur Bewerbung. Alle so zugelassenen Teilnehmer werden in einer zweiten Stufe zu Angebotsabgabe aufgefordert und haben Gelegenheit, bis zum Ablauf der Angebotsfrist ein Initialangebot abzugeben (first offer). Auf Grundlage dieses Angebots hat der Auftraggeber die Möglichkeit, Verhandlungen mit den Bietern durchzuführen und ggf. diese zur Abgabe eines verbesserten Angebotes aufzufordern (final offer). Der Auftraggeber wählt anhand der unter Ziff. 5.1.10 genannten Wertungskriterien das wirtschaftlichste Angebot für den Zuschlag aus. b) Fragen zu Unklarheiten Sollten dem Bewerber Unklarheiten in den Vergabeunterlagen aufkommen oder sollten sich Fragestellungen ergeben, hat er die ausschreibende Stelle innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen ab Erkennbarkeit über das elektronische Vergabeportal zu informieren bzw. entsprechende Teilnehmerfragen einzureichen. Spätester Zeitpunkt für Einreichung von Fragen sind zehn Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages.
74214 Schöntal, Klosterhof 5, Klosterkirche, Fassadensanierung, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Es sollen die Grundleistungen der Leistungsphase 1 bis 3 sowie weitere Leistungen stufenweise vergeben werden. Beschreibung: Im Rahmen der Fassadensicherung der Klosterkirche Schöntal sollen die nötigen Voruntersuchungen vorgenommen und auf deren Grundlage ein Sanierungskonzept entwickelt werden. -Festigung Figuren -Abnahme loser Putzteile + Oberflächensanierung -Abnahme nicht fachgerechter Farbschichten -Beleuchtungskonzept Westfassade. Die Maßnahme wird, soweit möglich (Sperrungen vorbehalten), im laufenden Betrieb durchgeführt. Die Bauwerkskosten (KG 300 + 400) belaufen sich auf rd. 4.4 Mio. € brutto. Der Baubeginn ist für Mitte 2028 und die Baufertigstellung ist für Ende 2030 geplant.
Studierendenwerk Heidelberg AöR plant den Neubau eines Studierendenwohnheims in Künzelsau.
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