Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Aurich, Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Aurich in Niedersachsen verzeichnet aktuell 5 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 17 Tsd. € bis 3,1 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 316 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Aurich sind Bauarbeiten (36%), Architektur & Ingenieurwesen (16%) und Transportmittel (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Elektrische Geräte.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Aurich zählen Samtgemeinde Brookmerland (21 Ausschreibungen), Landkreis Aurich (10 Ausschreibungen) sowie Handwerkskammer für Ostfriesland (10 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Die Samtgemeine Brookmerland plant die Errichtung eines Sportzentrums. In diesem Zentrum sind Tischlerarbeiten für Zargen, Innentüren und WC-Trennwände vorgesehen, die in normalen Standard ausgeführt werden sollen. Leistungsumfang: - 8 Stck. Türelemente Feuchtraum b/h/Maulweite: 765-1010/2135/165, inkl. Stahlumfassungszarge , Türblatt (Vollspanblatt (VSP-1)), Beschlägen - 21 Stck Türelemente b/h/Maulweite: 765-1135/2135/145-155 inkl. Stahlumfassungszarge, Türblatt (Vollspanblatt (VSP-1)), Beschlägen - 1 Stck Schiebetürelement b/h/Maulweite: 885/2135/215 inkl. Stahlumfassungszarge, Türblatt (Vollspanblatt (VSP-1)), Beschlägen und Rollenlaufschiene - 1 Stck. WC-Kabinenanlage, bestehend aus einer Vorderfront mit 2 Stck eingearbeiteten Türen und 1 Stck Trennwand - 3 Stck. WC-Trennwand mit 1 Stck eingearbeiteter Tür. - 2 Stck. Schamwand, wandhängend
Die Samtgemeine Brookmerland plant die Errichtung eines Sportzentrums. In diesem Zentrum sind Fliesenarbeiten vorgesehen, die in normalen Standard ausgeführt werden sollen. Leistungsumfang: Hauptpositionen: 600 m² Wandfliesen 30/60 und 10/30 215 m² Bodenfliesen 60/60 und 30/60 125 m² Bodenfliesen 15/15 52 m Fensterbänke innen, b 34 und 40 cm 52 m Fensterbänke außen
Aufgabe ist die Neugestaltung des Frei- und Verkehrsflächenverbunds „Mittelmarkt“ im städtebaulichen Sanierungsgebiet "Historischer Marktplatz“. Ziel der Maßnahme ist die Entwicklung einer denkmalgerechten, klimafreundlichen, barrierefreien und multifunktionalen Platzgestaltung mit hoher Aufenthaltsqualität. Dabei sollen Elemente wie eine integrierte Begrünung, ein nachhaltiges Regenwassermanagement sowie ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Es ist angedacht, die Straße „Am Markt“ im Abschnitt südlich von St. Ludgeri zukünftig nicht mehr für den motorisierten Individualverkehr, sondern nur noch für den ÖPNV- und Radverkehr zu nutzen und derart in die Freianlagengestaltung einzubeziehen. Das Planungsgebiet „Mittelmarkt“ umfasst insgesamt eine Fläche von 16.780 m². Davon sind 3.650 m² als Verkehrsanlage kategorisiert, der übrige Planungsbereich ist Freianlage.
Freibad Norden-Norddeich - Landschaftsbauarbeiten
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Aurich, beab-sichtigt den Neubau eines straßenbegleitenden Radweges an der Landesstraße L 1 zwischen den Ortschaften Oldersum und Riepe. Die L 1 verläuft von der Ortschaft Oldersum in der Gemeinde Moormerland (Landkreis Leer) bis zur Stadt Aurich (Landkreis Aurich) und mündet dort in die Bundesstraße B 72. Der zu bearbeitende Streckenabschnitt liegt zwischen dem Knotenpunkt L 1 / Kreuzweg / Auf den Fennen (L 1 / Abschnitt 10 / Station 917) und dem Knotenpunkt L 1 / Alter Weg (L 1 / Abschnitt 30 / Station 3090) in Riepe (Landkreis Aurich). Für den geplanten Radweg ist ein landschaftspflegerischer Begleitplan gemäß § 26 HOAI in der Fassung 2021 zu erstellen (Näheres siehe unter 2. "Beschreibung des Bauvorhabens" der LB LBP). Im Rahmen der Bearbeitung ist davon auszugehen, dass es zu inhaltlichen Überschneidungen mit dem Bodenschutzkonzept (BSK) kommt (z. B. Wiederverwendung des ausgebauten Bodens oder Zwischenlagerung von abzufahrenden / belasteten Böden). In diesem Fall haben sich die AN inhaltlich abzustimmen und in den jeweiligen Dokumenten (LBP und BSK) Querverweise herzustellen. Die Grundleistungen bei Landschaftspflegerischen Begleitplänen sind in vier Leistungsphasen unterteilt und werden wie folgt in Prozentsätzen der Honorare des § 31 bewertet: - für die Leistungsphase 1 (Klären der Aufgabenstellung und Ermitteln des Leistungsumfangs) mit 3 Prozent, - für die Leistungsphase 2 (Ermitteln und Bewerten der Planungsgrundlagen) mit 37 Prozent, - für die Leistungsphase 3 (Vorläufige Fassung) mit 50 Prozent, - sowie für die Leistungsphase 4 (Abgestimmte Fassung) mit 10 Prozent. Weiterhin sind durch den Auftragnehmer (bzw. durch eventuelle Nachunternehmer) weitere Besondere Leistungen (in Anlehung an die Anlage 9 zur HOAI 2021) zu erbingen: - Biotoptypenkartierung - Baumartenbestimmung - Faunistische Leistungen: o Revierkartierung von Brutvögeln (gem. Methodenblatt V1) o Horst bzw. Nestersuche von Großvögeln (gem. Methodenblatt V2) o Lokalisation von Baumhöhlen in Bezug auf Vögel und Fledermäuse (gemäß Methodenblatt V3) o Raumnutzungsbeobachtungen von Zug- und Rastvögeln (gem. Methodenblatt V5) im Bereich des EU-Vogelschutzgebietes (DE 2609-401) und den angrenzenden Bereichen o Verhören, Sichtbeobachtungen und Handfänge - Amphibie (gemäß Methodenblatt A1) - FFH-Vertäglichkeitsprüfung o FFH-Vorprüfung o FFH-Verträglichkeitsprüfung (optionale Leistung) - Artenschutzbeitrag - UVP-Vorprüfung des Einzelfalls - Vorprüfung zum Erfordernis eines separaten Fachbeitrags Wasserrahmenrichtlinie (FB WRRL) - FB zur WRRL (optionale Leistung) Gegenstand der Planung ist der Neubau eines straßenbegleitenden Radweges an der Westseite der L 1. Der Radweg soll am Knotenpunkt L 1 / Kreuzweg / Auf den Fennen in Oldersum an den bereits vorhandenen Radweg auf der Westseite anschließen. Von dort verläuft er in nördlicher Richtung über das Gewässer "Fehntjer Tief" (L 1 / Abschnitt 10 / Station 2365) sowie über die Bundesautobahn A 31 (L 1 / Abschnitt 20 / Station 779), an die die L 1 über die Anschlussstelle "Riepe" (NK 2610014) ange-bunden ist. An der Einmündung L 1 / Alter Weg in Riepe soll der geplante Radweg an den bereits bestehenden Radweg wieder anschließen. Die Gesamtlänge des Bauvorhabens beträgt ca. 6,8 km. Mit dem Neubau des Radweges wird im Außerortsbereich eine bauliche Trennung des Radverkehrs vom motorisierten Straßenverkehr hergestellt. Hierdurch wird die Verkehrssituation für den Radverkehr verbessert. Durch den Lückenschluss des Radwegnetzes zwischen Oldersum und Riepe entsteht eine durchgängige Verbindung für den Radverkehr. Baulastträger für den Neubau des Radweges ist das Land Niedersachsen, vertreten durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Aurich. Der Neubau des Radweges an der L 1 zwischen Oldersum und Riepe ist in der Prioritätenliste des Radwegekonzeptes des Landes Niedersachsen 2016 als Maßnahme mit "vordringlichem Bedarf" enthalten. Die Fahrbahn der L 1 ist bituminös befestigt und weist außerorts eine mittlere Breite von ca. 6,00 m sowie innerorts von ca. 7,00 m auf. Nördlich der Bahnstrecke in Oldersum betragen die Fahrbahnbrei-ten zwischen 6,00 m und 7,70 m. Der aus Oldersum kommende und bis zum Knotenpunkt L 1 / Kreuz-weg / Auf den Fennen bereits bestehende Radweg ist ca. 1,80 m breit und durch einen ca. 1,50 m breiten Trennstreifen von der Fahrbahn abgesetzt. Innerhalb der Ortschaft Riepe sind abschnittsweise beidseitige Nebenanlagen mit Hochbordanlagen vorhanden. Im Bereich der freien Strecke befindet sich vereinzelt Streubebauung. Die Straßenentwäs-serung erfolgt innerhalb der Ortslage Riepe über beidseitige Bordrinnen. Im Bereich Oldersum sowie im Abschnitt der freien Strecke wird das anfallende Oberflächenwasser über Straßenseitengräben abgeführt. Für den Neubau ist vorgesehen, den Radweg im Bereich der freien Strecke westlich der L 1 zu trassieren. Gründe hierfür sind der teilweise vorhandene Bewuchs, die Minimierung der Eingriffe in Natur und Landschaft, der bereits vorhandene Radweg an der Westseite der L 1 in Oldersum sowie wirtschaftliche Aspekte.
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Aurich, beabsichtigt den Neubau eines straßenbegleitenden Radweges an der Landesstraße L 1 zwischen den Ortschaften Oldersum und Riepe. Die L 1 verläuft von der Ortschaft Oldersum in der Gemeinde Moormerland (Landkreis Leer) bis zur Stadt Aurich (Landkreis Aurich) und mündet dort in die Bundesstraße B 72. Der zu bearbeitende Streckenabschnitt liegt zwischen dem Knotenpunkt L 1 / Kreuzweg / Auf den Fennen (L 1 / Abschnitt 10 / Station 917) und dem Knotenpunkt L 1 / Alter Weg (L 1 / Abschnitt 30 / Station 3090) in Riepe (Landkreis Aurich). Gegenstand der Planung ist der Neubau eines straßenbegleitenden Radweges an der Westseite der L 1. Der Radweg soll am Knotenpunkt L 1 / Kreuzweg / Auf den Fennen in Oldersum an den bereits vorhandenen Radweg auf der Westseite anschließen. Von dort verläuft er in nördlicher Richtung über das Gewässer "Fehntjer Tief" (L 1 / Abschnitt 10 / Station 2365) sowie über die Bundesautobahn A 31 (L 1 / Abschnitt 20 / Station 779), an die die L 1 über die Anschlussstelle "Riepe" (NK 2610014) angebunden ist. An der Einmündung L 1 / Alter Weg in Riepe soll der geplante Radweg an den bereits bestehenden Radweg wieder anschließen. Die Gesamtlänge des Bauvorhabens beträgt ca. 6,8 km. Mit dem Neubau des Radweges wird im Außerortsbereich eine bauliche Trennung des Radverkehrs vom motorisierten Straßenverkehr hergestellt. Hierdurch wird die Verkehrssituation für den Radverkehr verbessert. Durch den Lückenschluss des Radwegnetzes zwischen Oldersum und Riepe entsteht eine durchgängige Verbindung für den Radverkehr. Baulastträger für den Neubau des Radweges ist das Land Niedersachsen, vertreten durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Aurich. Der Neubau des Radweges an der L 1 zwischen Oldersum und Riepe ist in der Prioritätenliste des Radwegekonzeptes des Landes Niedersachsen 2016 als Maßnahme mit "vordringlichem Bedarf" enthalten. Die Fahrbahn der L 1 ist bituminös befestigt und weist außerorts eine mittlere Breite von ca. 6,00 m sowie innerorts von ca. 7,00 m auf. Nördlich der Bahnstrecke in Oldersum betragen die Fahrbahnbreiten zwischen 6,00 m und 7,70 m. Der aus Oldersum kommende und bis zum Knotenpunkt L 1 / Kreuzweg / Auf den Fennen bereits bestehende Radweg ist ca. 1,80 m breit und durch einen ca. 1,50 m breiten Trennstreifen von der Fahrbahn abgesetzt. Innerhalb der Ortschaft Riepe sind abschnittsweise beidseitige Nebenanlagen mit Hochbordanlagen vorhanden. Im Bereich der freien Strecke befindet sich vereinzelt Streubebauung. Die Straßenentwässerung erfolgt innerhalb der Ortslage Riepe über beidseitige Bordrinnen. Im Bereich Oldersum sowie im Abschnitt der freien Strecke wird das anfallende Oberflächenwasser über Straßenseitengräben abgeführt. Nach der im Jahr 2021 durchgeführten Verkehrszählung weist die L 1 im Bereich des Landkreises Aurich (nördlich der A 31) eine Verkehrsbelastung von 5.410 Kfz/24h (SV-Anteil 5,4 %) und im Bereich des Landkreises Leer (südlich der A 31) eine Verkehrsbelastung von 2.613 Kfz/24h (SV-Anteil 4,7 %) auf. Da die Infrastruktur der Region stark landwirtschaftlich geprägt ist, ist der Anteil landwirtschaftlicher Nutzfahrzeuge entsprechend hoch. Für den Neubau ist vorgesehen, den Radweg im Bereich der freien Strecke westlich der L 1 zu trassieren. Gründe hierfür sind der teilweise vorhandene Bewuchs, die Minimierung der Eingriffe in Natur und Landschaft, der bereits vorhandene Radweg an der Westseite der L 1 in Oldersum sowie wirtschaftliche Aspekte. Die Befestigung des Radweges soll in bituminöser Bauweise mit einer Breite von 2,50 m gemäß den Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen (RStO 12) ausgeführt werden.
Die BWI erwägt, einen Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmer über die Lieferung von Energieversorgungskabeln im Zuge eines Offenen Verfahrens gem. § 14 Abs. 2 VgV abzuschließen. Der Vertrag wird mit einer Laufzeit von vier Jahren abgeschlossen.
Die drei bestehenden Krankenhäuser Aurich, Emden und Norden werden auf einem ca. 36ha großen Areal im Landkreis Aurich in der Gemeinde Südbrookmerland, Ortsteil Uthwerdum zu einer Zentralklinik zusammengeführt. Die Erschließung des Geländes erfolgt über die südlich verlaufenden Bundesstraßen B72 und B21. Die gesamte Baumasse des neuen Zentralklinikums ist in maßstäblich gegliederte Baukörper aufgeteilt und um den Klinikplatz als gemeinsame Mitte gruppiert. Während im zentralen Bauteil der Somatik (SOM) mit den drei aufgehenden Bettenhäusern die wesentlichen klinischen Funktionsbereiche organisiert sind, schließt sich südöstlich das Zentrum für seelische Gesundheit (ZSG) und westlich das Versorgungszentrums (VSZ) mit angrenzenden Lieferhof und der Energiezentrale (ENZ) an. Der Baukörper der Somatik gliedert sich in einen durchgehenden zweigeschossigen Sockel. Auf diesem Sockel sind die Bettenhäuser als eigenständige Volumen ausgebildet, die über leichte gläserne Brücken verbunden werden. Die Gebäudehöhen des gesamten Ensembles werden vom zentralen Baukörper mit dem Hubschrauberdachlandeplatz zu den Rändern hin niedriger und fügen sich optisch in das Landschaftsbild und die umgebende Bebauungsstruktur des Ortes Uthwerdum ein. Der neue Campus ist in einen weitläufigen Klinikpark eingebettet, der die Gebäude mit der umgebenden Landschaft verbindet und zahlreiche Blickpunkte aus den Patientenzimmern bietet. Das gesamte Gebäudeensemble des Zentralklinikums ist zum Schutz vor Hochwasser auf einer Warft errichtet.
Die Samtgemeine Brookmerland plant die Errichtung eines Sportzentrums. In diesem Zentrum sind Trockenbauarbeiten vorgesehen, die in normalen Standard ausgeführt werden sollen. Leistungsumfang: 440 m² Rasterdecken 550 m Randwinkel 85 m² Zementgebundene Außendecke 105 m Lüftungsprofile 105 m² GK-Vorsatzschalen
Die Samtgemeine Brookmerland plant die Errichtung eines Sportzentrums. In diesem Zentrum sind Putzarbeiten vorgesehen, die in normalen Standard ausgeführt werden sollen. Leistungsumfang: 1.900 m² Kalkzementputz 600 m Putzprofile
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