Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat mit Sitz in Darmstadt ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 62 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat sind Architektur & Ingenieurwesen (74%), Bauarbeiten (21%) und Öffentliche Verwaltung (3%). Weitere relevante Bereiche umfassen Telekommunikation.
Alle Ausschreibungen von Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
62 Ausschreibungen (Seite 1 von 7)
Die Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG plant den Neubau einer Feuerwache in Darmstadt. Für die Fläche liegt eine Luftbildauswertung des KMRD Hessen vor. Auf der gesamten Fläche besteht Kampfmittelverdacht des Verursachungsszenariums Luftangriffe (Spreng- und Brandbomben). Der Kampfmittelverdacht für Bombenblindgänger besteht nach Einschätzung des KMRD Hessen bis in eine Tiefe von 5 m u. GOK. Vor Beginn der eigentlichen Baumaßnahme sollen im Rahmen einer Vorabmaßnahme die obersten Bodenschichten abgetragen werden. Davor soll aufgrund der Kampfmittelgefährdung die Gesamtfläche (ca. 30.000 m²) mithilfe einer Verfahrenskombination von Ferromagnetik und TDEM untersucht werden. Bis in eine Tiefe von 2,00 m u. GOK sollen verdächtige Störkörper geräumt werden. Für tiefer modellierte Verdachtspunkte ist vorab eine Abstimmung mit dem AG und dessen Fachbauleitung erforderlich. Im Baufeld befindet sich ein Schutthaufen, vermutlich aus Abbruchmaterial eines Hauses. Die Kampfmittelräumung soll hier im Rahmen einer Volumenräumung erfolgen. Ein Teil der Fläche (ca. 4.000 m²) wird derzeit als Lagerfläche genutzt, hier können Oberflächensondierung und Räumung erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Vor Beginn der Räumarbeiten werden die vorhandene Vegetation gemäht und auf der Fläche befindliche Bäume dicht oberhalb der Geländeoberkante gefällt. Im Rahmen der Räumarbeiten sollen auch die verbliebenen Wurzelstöcke entfernt werden. Derzeit geplant ist ein Leistungsbeginn für die erste Teilfläche (ca. 26.000 m²) ab Mai 2024 (nach Möglichkeit ab April 2024). Die zweite Teilfläche (ca. 4.000 m²) soll ab Ende 2024/Anfang 2025 sondiert und geräumt werden. Dies ist abhängig von dessen Weiternutzung als Lagerfläche.
Modulbau Eingeschossiges Containergebäude mit Büro- und Sportnutzung
Auf den ehemaligen militärisch genutzten Flächen der Cambrai-Fritsch-Kaserne sowie der Jefferson-Siedlung im Süden Darmstadts entsteht das Ludwigshöhviertel. Dieses stellt einen Über-gangsbereich zwischen der dicht bebauten Kernstadt sowie dem durchgrünten Stadtteil Eberstadt dar und befindet sich innerhalb eines die Wissenschaftsstadt Darmstadt umgebenden Wald- und Offenlandgürtels. Das neue Stadtviertel südlich des Stadtteils Bessungen (an der Heidelberger Straße gegenüber der Lincoln-Siedlung) hat eine Größe von ca. 34 Hektar und ist wesentlich als Wohngebiet für über 3.000 Menschen geplant. Angestrebt wird die Schaffung eines modernen neuen Quartiers für Menschen aller Alters- und Einkommensklassen. Geplant sind neben 1.400 Wohneinheiten, wovon 25% für Haushalte mit geringem Einkommen und 20% für Haushalte mit mittlerem Einkommen vorgesehen sind, ein Bildungscampus mit Grundschule, zwei Quartiersgaragen, eine Kindertagesstätte sowie ein Familienzentrum mit Quartiers- und Mobilitätszentrale im Bereich des Quartiers-Carrés. Ausschlaggebend für die Bebauung des Grundstücks sind die Festsetzungen des Bebauungsplanes "Bebauungsplan S26 - Ludwigshöhviertel". Der Bebauungsplan wurde am 19.12.2023 durch die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt zur Satzung beschlossen und ist nach der öffentlichen Bekanntmachung als Satzungsbeschluss im Darmstädter Echo seit dem 24.01.2024 rechtskräftig. Von den im Bebauungsplan dargestellten drei Garagengebäuden werden zwei in der ersten Phase umgesetzt. Es handelt sich hierbei um Garagengebäude 1 (QG1) und 3 (QG 3). Ein wichtiger Bestandteil des Mobilitätskonzepts im Ludwigshöhviertel stellen die dezentralen Quartiersgaragen dar. In den Quartiersgaragen soll ein Großteil des privaten Stellplatzangebotes konzentriert werden. In QG 1 sollen Stellplätze für einen Teil des Personals und der Besucher des benachbarten Familienzentrums und des Bildungscampus zur Verfügung gestellt werden.
Auf den ehemaligen militärisch genutzten Flächen der Cambrai-Fritsch-Kaserne sowie der Jefferson-Siedlung im Süden Darmstadts entsteht das Ludwigshöhviertel. Dieses stellt einen Über-gangsbereich zwischen der dicht bebauten Kernstadt sowie dem durchgrünten Stadtteil Eberstadt dar und befindet sich innerhalb eines die Wissenschaftsstadt Darmstadt umgebenden Wald- und Offenlandgürtels. Das neue Stadtviertel südlich des Stadtteils Bessungen (an der Heidelberger Straße gegenüber der Lincoln-Siedlung) hat eine Größe von ca. 34 Hektar und ist wesentlich als Wohngebiet für über 3.000 Menschen geplant. Angestrebt wird die Schaffung eines modernen neuen Quartiers für Menschen aller Alters- und Einkommensklassen. Geplant sind neben 1.400 Wohneinheiten, wovon 25% für Haushalte mit geringem Einkommen und 20% für Haushalte mit mittlerem Einkommen vorgesehen sind, ein Bildungscampus mit Grundschule, zwei Quartiersgaragen, eine Kindertagesstätte sowie ein Familienzentrum mit Quartiers- und Mobilitätszentrale im Bereich des Quartiers-Carrés. Ausschlaggebend für die Bebauung des Grundstücks sind die Festsetzungen des Bebauungsplanes "Bebauungsplan S26 - Ludwigshöhviertel". Der Bebauungsplan wurde am 19.12.2023 durch die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt zur Satzung beschlossen und ist nach der öffentlichen Bekanntmachung als Satzungsbeschluss im Darmstädter Echo seit dem 24.01.2024 rechtskräftig. Von den im Bebauungsplan dargestellten drei Garagengebäuden werden zwei in der ersten Phase umgesetzt. Es handelt sich hierbei um Garagengebäude 1 (QG1) und 3 (QG 3). Ein wichtiger Bestandteil des Mobilitätskonzepts im Ludwigshöhviertel stellen die dezentralen Quartiersgaragen dar. In den Quartiersgaragen soll ein Großteil des privaten Stellplatzangebotes konzentriert werden. In QG 1 sollen Stellplätze für einen Teil des Personals und der Besucher des benachbarten Familienzentrums und des Bildungscampus zur Verfügung gestellt werden.
Auf den ehemaligen militärisch genutzten Flächen der Cambrai-Fritsch-Kaserne sowie der Jefferson-Siedlung im Süden Darmstadts entsteht das Ludwigshöhviertel. Dieses stellt einen Über-gangsbereich zwischen der dicht bebauten Kernstadt sowie dem durchgrünten Stadtteil Eberstadt dar und befindet sich innerhalb eines die Wissenschaftsstadt Darmstadt umgebenden Wald- und Offenlandgürtels. Das neue Stadtviertel südlich des Stadtteils Bessungen (an der Heidelberger Straße gegenüber der Lincoln-Siedlung) hat eine Größe von ca. 34 Hektar und ist wesentlich als Wohngebiet für über 3.000 Menschen geplant. Angestrebt wird die Schaffung eines modernen neuen Quartiers für Menschen aller Alters- und Einkommensklassen. Geplant sind neben 1.400 Wohneinheiten, wovon 25% für Haushalte mit geringem Einkommen und 20% für Haushalte mit mittlerem Einkommen vorgesehen sind, ein Bildungscampus mit Grundschule, zwei Quartiersgaragen, eine Kindertagesstätte sowie ein Familienzentrum mit Quartiers- und Mobilitätszentrale im Bereich des Quartiers-Carrés. Ausschlaggebend für die Bebauung des Grundstücks sind die Festsetzungen des Bebauungsplanes "Bebauungsplan S26 - Ludwigshöhviertel". Der Bebauungsplan wurde am 19.12.2023 durch die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt zur Satzung beschlossen und ist nach der öffentlichen Bekanntmachung als Satzungsbeschluss im Darmstädter Echo seit dem 24.01.2024 rechtskräftig. Von den im Bebauungsplan dargestellten drei Garagengebäuden werden zwei in der ersten Phase umgesetzt. Es handelt sich hierbei um Garagengebäude 1 (QG1) und 3 (QG 3). Ein wichtiger Bestandteil des Mobilitätskonzepts im Ludwigshöhviertel stellen die dezentralen Quartiersgaragen dar. In den Quartiersgaragen soll ein Großteil des privaten Stellplatzangebotes konzentriert werden. In QG 1 sollen Stellplätze für einen Teil des Personals und der Besucher des benachbarten Familienzentrums und des Bildungscampus zur Verfügung gestellt werden.
Vergabe von Objektplanungsleistungen: Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-8; Zuzüglich besondere Leistungen gemäß der Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu erbringen.
BCL- Vorbereitende Infrastruktur / Regenwasserversickerung
Folgende Leistungen sind zu erbringen: a) Objektplanung Ingenieurbauwerke: Grundleistungen der Leistungsphasen 3, 6, 7 gemäß § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12 Nr. 12.1 zzgl. besonderer Leistungen. b) Fachplanung Tragwerksplanung: Grundleistungen der Leistungsphasen 3, 6 gemäß § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI für Ingenieurbauwerke nach § 41 Nr. 6 HOAI zzgl. besonderer Leistungen. c) Baubetriebsplanung DB. d) Erdungsplanung/ Erdungskonzept. e) Beleuchtungsplanung für Brückenbereich.
Folgende Leistungen sind zu erbringen: a) Technische Ausrüstung: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-3 und 5-7 in Anlehnung an § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15 Nr. 1 HOAI für die Fachplanung der Oberleitungsanlagen zzgl. besonderer Leistungen. b) Kommunikationstechnik. c) Leit- und Sicherheitstechnik. d) Elektroenergieanlagen.
Notunterkunft Bernsteinweg 3-3A, 64297 Darmstadt
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat aus Darmstadt. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 62 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Öffentliche Verwaltung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat: Architektur & Ingenieurwesen (74%), Bauarbeiten (21%), Öffentliche Verwaltung (3%), Telekommunikation (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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