Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadtverwaltung Balingen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadtverwaltung Balingen mit Sitz in Balingen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 45 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stadtverwaltung Balingen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadtverwaltung Balingen sind Architektur & Ingenieurwesen (53%), Bauarbeiten (36%) und Transportmittel (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reparatur & Wartung und Büro & Computer.
Alle Ausschreibungen von Stadtverwaltung Balingen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
45 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppe 4+5 zur Umsetzung des Erweiterungsneubau der Sichelschule in Balingen gesucht. Die Stadt Balingen beabsichtigt für die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagesbetreuung für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/2027, auf dem Grundstück der denkmalgeschützten Sichelschule, Behrstraße 28 in Balingen, einen Neubau zu errichten, der zum einen den fehlenden Raumbedarf für die Grundschule deckt und gleichzeitig für die Betreuung der Grundschulkinder als Ganztagesschule genutzt wird. Die Platzierung des Neubaus, als eigenständiges Gebäude- östlich zwischen dem Hauptgebäude der Sichelschule und dem ehemaligen Lehrerwohngebäude bzw. dem sich daran anschließenden Kindergarten Hermann-Berg- verbindet das bestehende Gebäudeensemble, schließt den Hof, nutzt die vorhandenen Strukturen wie z.B. die Mensa, in dem es direkt daran „andockt“ und erlaubt den Sichtkontakt von Innen in den Außenbereich / Pausenhof, was die zukünftige Betreuungssituation wiederum sehr vereinfacht. Um möglichst kurze Wege zu erhalten und die Anknüpfung an die bestehende Infrastruktur zu gewährleisten wurde eine Verbindung über eine Brücke in zwei Geschossen vorgesehen, diese schafft gleichzeitig einen barrierefreien Zugang zur Sichelschule über den Aufzug im Neubau. In Orientierung am pädagogischen Konzept, sowie den gestalterischen Ansprüchen und Gegebenheiten des Standortes wurde ein freistehender, teilunterkellerter 4-geschoßiger Neubau plus Dachgeschoß entworfen, der sich in seiner Form und Gestalt mit der denkmalgeschützten 100-jährigen Schule zurückhaltend verbindet, sich daran orientiert und Rücksicht darauf nimmt. Der Entwurf sieht konstruktiv einen Hybridbau für das Gebäude vor, eine Mischung aus Stahlbetonbau und Holzbau, Mauerwerk, mit extensiver Begrünung des Flachdaches und das Steildach soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Der gesamte Schulcampus steht unter Denkmalschutz. Bei dem Schulgebäude und dem Lehrerwohnhaus handelt es sich um zwei getrennte Kulturdenkmale gemäß §2 DschG. An die Sichelschule muss unter Berücksichtigung dessen, mit einem Verbindungssteg zum Neubau „angedockt“ werden. Die Anbindung an den Altbau erfolgt in detaillierter Abstimmung mit dem Denkmalamt. Baulich betrachtet muss mit begrenzten / beengten Flächen für die Baustelleneinrichtung gerechnet und umgegangen werden. Die Baustelle bzw. die komplette Maßnahme wird während laufendem benachbartem Kindergartenbetrieb (KiGA Hermann-Berg) bzw. laufendem Schulbetrieb an der Sichelschule und Betreuungsbetrieb im Lehrerwohngebäude stattfinden. Die Planung der Architektenleistung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den baulichen Brandschutz, die Bauphysik, die Bau- und Raumakustik, die energetische Beratung sowie die Geologie und den Verbau werden externe Fachbüros beauftragt. Die Leistung der Technischen Gebäudeausrüstung umfasst zwei Bauabschnitte, die getrennt abgerechnet werden. A: Planung der TGA für den Erweiterungsneubau inklusive Verbindungssteg und Heizzentrale B: Planung der Übergabestation für die Bestandsgebäude des Schulcampuses. Das Baugesuch soll im April/Mai 2026 eingereicht werden. Planunterlagen werden für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. Für den Neubau wurden bereits 2 Förderanträge gestellt. Eine KfW-Förderung soll im Verlauf des Projekts beantragt werden. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn Verbau für Herbst 2026 und der Baubeginn Rohbau für das Frühjahr 2027 vorgesehen. Die Fertigstellung und Abrechnung muss zwingend bis Ende Januar 2029 erfolgt sein. Wird dieser Termin nicht gehalten und die unten genannten Förderungen gehen verloren, entstehen Schadensersatzforderungen, die vom / von den Verursachern des Zeitverzugs eingefordert werden. Die Planung soll direkt nach der Beauftragung starten. Die Gebäudetemperierung soll über eine Heizungsanlage erfolgen (Teilprojekt A), welche ausreichend dimensioniert ist um den Zusammenschluss aller Bestandsgebäude (siehe oben) mit dem Neubau zu realisieren. In folgenden Gebäuden soll es Übergabestationen geben (Teilprojekt B): Sichelschule, Sichelhalle (Turnhalle), Lehrerwohnhaus / Mediothek / Kindergarte Hermann-Berg-Straße. Zur Versorgung aller Gebäude des Schulcampus soll ein Nahwärmenetz errichtet werden. Dieses umfasst den Altbau der Schule samt Turnhalle, das Lehrerwohngebäude (in dem sich im Erdgeschoss eine Teilfläche der Betreuung und eine Teilfläche des Kindergartens befindet plus 4 Wohnungen im OG und DG), den Kindergarten Hermann-Berg und den die Aufgabe betreffenden Neubau als Erweiterung der Sichelschule für Grundschule und GT-Betreuung. KGR 440 + 450: - Elektroinstallationen und Beleuchtung nach Notwendigkeit. - Es ist eine Gebäudeautomation vorgesehen - Eine Blitzschutzanlage ist am und im Gebäude sowie der Brücke und dem Verbindungsdach erforderlich - Erweiterung der bestehenden Schließanlage um den Neubau; ggf. Umsetzung einer Gesamtlösung - Erweiterung der RWA- und ELA-Anlagen entsprechend den Anforderungen - Fluchtwegbeleuchtung ist entsprechend den Vorschriften vorzusehen - EDV-Räume sind entsprechend dem Bedarf einzuplanen Derzeit werden für die Kostengruppe 300 ca. 6,9 Mio. EUR brutto (davon ca. 380.000 EUR für die bauliche Raumerweiterung der Teilmaßnahme B) angesetzt. Die Kosten der KGR 440 + 450 betragen nach aktuellem Stand ca. 1,2 Mio. EUR. Die Bruttogrundfläche gesamt beträgt ca. 1.560 m² (UG: 340 m², EG: 420 m², 1. OG: 300 m², 2. OG: 290 m², DG: 205m²). Der Bruttorauminhalt gesamt beträgt 7.450 m³.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV soll ein geeignetes Büro für die Tragwerksplanung für den Neubau eines Betreuungsgebäudes des Schulverbund Balingen Frommern gefunden werden. Die Stadt Balingen beabsichtigt auf dem Grundstück, des Schulverbund Frommern, einen Neubau zu errichten, der für die Betreuung der Grundschulkinder als Ganztagesschule genutzt werden wird. Das Gebäude wird auf den aktuell bestehenden Parkplätzen im nördlichen Bereich des Schulgeländes errichtet. Es handelt sich hierbei um ein zweigeschossiges Gebäude, ohne Keller, welches in Hybridbauweise (Holz / Beton) angedacht ist. Das Dach wird als Flachdach ausgeführt, mit extensiver Begrünung und PV-Anlage. Das Gebäude besteht aus Themenräumen zum Spielen und Aufhalten der Kinder, einer Küche mit Aufenthaltsraum und den nötigen Nebenräumen (Sanitär und Büro). Um die Barrierefreiheit zu gewährleisten erhält das Gebäude einen Aufzug. Im Erdgeschoss ist noch ein Einschnitt als überdachter Terrassenbereich geplant. Die Küche ist nicht die Hauptküche. Die GT Kinder werden über die bestehende Mensa mitversorgt. In den Ferien und am Nachmittag, soll die geplante Küche im Neubau dazu dienen hier ebenfalls mal was kochen und backen zu können. Es soll keine Lüftungsanlage geplant werden, lediglich die WC-Räume könnten mit Lüftung ausgestattet werden. Die Planung der Architektenleistung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Das Baugesuch wird Ende Februar 2026 eingereicht und den Bewerbern für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn für Anfang 2027 vorgesehen. Die Fertigstellung sowie die Abrechnung müssen zwingend bis spätestens Ende März bzw. April 2029 erfolgen. Sollte dieser Termin nicht eingehalten werden und dadurch Förderungen entfallen, können daraus Schadensersatzansprüche entstehen, die gegenüber dem bzw. den Verursachern der Terminverzögerung geltend gemacht werden. Planungsbeginn ist sofort nach der Beauftragung. Die Bruttogrundfläche gesamt beträgt 1.032 m² (EG: 516 m², OG: 516 m²). Der Bruttorauminhalt gesamt beträgt 4.000 m³. Für die Kostengruppe 300 werden derzeit ca. 3 Mio. EUR brutto und für die Kostengruppe 400 ca. 0,9 Mio. EUR brutto angesetzt. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV soll ein geeignetes Büro für die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 1, 2, 3 und 8 für den Neubau eines Betreuungsgebäudes des Schulverbund Balingen Frommern gefunden werden. Die Stadt Balingen beabsichtigt auf dem Grundstück, des Schulverbund Frommern, einen Neubau zu errichten, der für die Betreuung der Grundschulkinder als Ganztagesschule genutzt werden wird. Das Gebäude wird auf den aktuell bestehenden Parkplätzen im nördlichen Bereich des Schulgeländes errichtet. Es handelt sich hierbei um ein zweigeschossiges Gebäude, ohne Keller, welches in Hybridbauweise (Holz / Beton) angedacht ist. Das Dach wird als Flachdach ausgeführt, mit extensiver Begrünung und PV-Anlage. Das Gebäude besteht aus Themenräumen zum Spielen und Aufhalten der Kinder, einer Küche mit Aufenthaltsraum und den nötigen Nebenräumen (Sanitär und Büro). Um die Barrierefreiheit zu gewährleisten erhält das Gebäude einen Aufzug. Im Erdgeschoss ist noch ein Einschnitt als überdachter Terrassenbereich geplant. Die Küche ist nicht die Hauptküche. Die GT Kinder werden über die bestehende Mensa mitversorgt. In den Ferien und am Nachmittag, soll die geplante Küche im Neubau dazu dienen hier ebenfalls mal was kochen und backen zu können. Es soll keine Lüftungsanlage geplant werden, lediglich die WC-Räume könnten mit Lüftung ausgestattet werden. Die Planung der Architektenleistung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Das Baugesuch wird Ende Februar 2026 eingereicht und den Bewerbern für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn für Anfang 2027 vorgesehen. Die Fertigstellung sowie die Abrechnung müssen zwingend bis spätestens Ende März bzw. April 2029 erfolgen. Sollte dieser Termin nicht eingehalten werden und dadurch Förderungen entfallen, können daraus Schadensersatzansprüche entstehen, die gegenüber dem bzw. den Verursachern der Terminverzögerung geltend gemacht werden. Planungsbeginn ist sofort nach der Beauftragung. Die Bruttogrundfläche gesamt beträgt 1.032 m² (EG: 516 m², OG: 516 m²). Der Bruttorauminhalt gesamt beträgt 4.000 m³. Für die Kostengruppe 300 werden derzeit ca. 3 Mio. EUR brutto und für die Kostengruppe 400 ca. 0,9 Mio. EUR brutto angesetzt. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV soll ein geeignetes Büro für die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 4 und 5 für den Neubau eines Betreuungsgebäudes des Schulverbund Balingen Frommern gefunden werden. Die Stadt Balingen beabsichtigt auf dem Grundstück, des Schulverbund Frommern, einen Neubau zu errichten, der für die Betreuung der Grundschulkinder als Ganztagesschule genutzt werden wird. Das Gebäude wird auf den aktuell bestehenden Parkplätzen im nördlichen Bereich des Schulgeländes errichtet. Es handelt sich hierbei um ein zweigeschossiges Gebäude, ohne Keller, welches in Hybridbauweise (Holz / Beton) angedacht ist. Das Dach wird als Flachdach ausgeführt, mit extensiver Begrünung und PV-Anlage. Das Gebäude besteht aus Themenräumen zum Spielen und Aufhalten der Kinder, einer Küche mit Aufenthaltsraum und den nötigen Nebenräumen (Sanitär und Büro). Um die Barrierefreiheit zu gewährleisten erhält das Gebäude einen Aufzug. Im Erdgeschoss ist noch ein Einschnitt als überdachter Terrassenbereich geplant. Die Küche ist nicht die Hauptküche. Die GT Kinder werden über die bestehende Mensa mitversorgt. In den Ferien und am Nachmittag, soll die geplante Küche im Neubau dazu dienen hier ebenfalls mal was kochen und backen zu können. Es soll keine Lüftungsanlage geplant werden, lediglich die WC-Räume könnten mit Lüftung ausgestattet werden. Die Planung der Architektenleistung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Das Baugesuch wird Ende Februar 2026 eingereicht und den Bewerbern für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn für Anfang 2027 vorgesehen. Die Fertigstellung sowie die Abrechnung müssen zwingend bis spätestens Ende März bzw. April 2029 erfolgen. Sollte dieser Termin nicht eingehalten werden und dadurch Förderungen entfallen, können daraus Schadensersatzansprüche entstehen, die gegenüber dem bzw. den Verursachern der Terminverzögerung geltend gemacht werden. Planungsbeginn ist sofort nach der Beauftragung. Die Bruttogrundfläche gesamt beträgt 1.032 m² (EG: 516 m², OG: 516 m²). Der Bruttorauminhalt gesamt beträgt 4.000 m³. Für die Kostengruppe 300 werden derzeit ca. 3 Mio. EUR brutto und für die Kostengruppe 400 ca. 0,9 Mio. EUR brutto angesetzt. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).
EVO Geschlossene Kanalsanierung
Das Gewann "Firstäcker" in Balingen-Dürrwangen an der Gemarkungsgrenze zu Balingen soll als Gewerbegebiet erschlossen werden. Dort soll in der Zuständigkeit des Landratsamtes Zollernalbkreis ein neues Klinikum entstehen. Für die Erschließung des Klinikums ist es erforderlich, das anfallende Schmutzwasser und Niederschlagswasser in getrennten Kanälen abzuleiten und daraus resultierend die entsprechenden Verkehrsanlagen der Ebinger Straße und der Heckäckerstraße auszubauen. Nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistungen sind der Bau eines Kreisverkehrs an der Landesstraße/Ebinger Straße, die innere Erschließung innerhalb des Klinikgeländes sowie der Anschluss der Landesstraße an die Bundesstraße B463. Im Vorfeld wurden städtischerseits im Planungsbereich diverse Voruntersuchungen durchgeführt, welche in einer Vorstudie "Erschließung Heckäckerstraße und Ebinger Straße" sowie in einer "Variantenuntersuchung zur Trassenführung im Bereich Firstäcker" insbesondere hinsichtlich der Ableitung in Richtung des geplanten RÜB Heinzengasse und in Richtung Eyach mündeten. In dem Gebiet laufen derzeit mehre Planungsmaßnahmen zeitgleich. Der Zollernalbkreis plant auf dem zu erschließenden Gewann den Bau eines neuen Zentralklinikums und zugleich die Erschließung an die dortige Landesstraße mit einem Kreisverkehr. Das Regierungspräsidium Tübingen plant im Zuge des dreistreifigen Ausbaus der B463 einen Umbau des Anschluss an die Landesstraße. Die Stadt plant den Neubau des RÜB Heinzengasse, wohin die Schmutzwasserleitung dieses Gebietes geführt werden soll. Zugleich lässt die Stadt aktuell die Möglichkeit einer Regenwasserrückhaltung zum Schutz vor Starkregen gutachterlich überprüfen.
Das Gewann "Firstäcker" in Balingen-Dürrwangen an der Gemarkungsgrenze zu Balingen soll als Gewerbegebiet erschlossen werden. Dort soll in der Zuständigkeit des Landratsamtes Zollernalbkreis ein neues Klinikum entstehen. Für die Erschließung des Klinikums ist es erforderlich, das anfallende Schmutzwasser und Niederschlagswasser in getrennten Kanälen abzuleiten und daraus resultierend die entsprechenden Verkehrsanlagen der Ebinger Straße und der Heckäckerstraße auszubauen. Nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistungen sind der Bau eines Kreisverkehrs an der Landesstraße/Ebinger Straße, die innere Erschließung innerhalb des Klinikgeländes sowie der Anschluss der Landesstraße an die Bundesstraße B463. Im Vorfeld wurden städtischerseits im Planungsbereich diverse Voruntersuchungen durchgeführt, welche in einer Vorstudie "Erschließung Heckäckerstraße und Ebinger Straße" sowie in einer "Variantenuntersuchung zur Trassenführung im Bereich Firstäcker" insbesondere hinsichtlich der Ableitung in Richtung des geplanten RÜB Heinzengasse und in Richtung Eyach mündeten. In dem Gebiet laufen derzeit mehre Planungsmaßnahmen zeitgleich. Der Zollernalbkreis plant auf dem zu erschließenden Gewann den Bau eines neuen Zentralklinikums und zugleich die Erschließung an die dortige Landesstraße mit einem Kreisverkehr. Das Regierungspräsidium Tübingen plant im Zuge des dreistreifigen Ausbaus der B463 einen Umbau des Anschluss an die Landesstraße. Die Stadt plant den Neubau des RÜB Heinzengasse, wohin die Schmutzwasserleitung dieses Gebietes geführt werden soll. Zugleich lässt die Stadt aktuell die Möglichkeit einer Regenwasserrückhaltung zum Schutz vor Starkregen gutachterlich überprüfen.
Die Stadt Balingen plant in der Kernstadt Balingen ein Neubaugebiet am östlichen Rand der Kernstadt im Gewann "Stapfel" zu erschließen. Dieses liegt vollständig auf heutigen landwirtschaftlichen Flächen, der Planungs- und Baubereich wird als besonderes Merkmal von der unveränderlichen Leitung der Bodenseewasserversporgung gekreuzt. Die Stadt hat bereits einen städtebaulichen Wettbewerb durchgeführt, auf dessen Basis die Erschließung mittels Verkehrsanlagen, Schmutz- und Regenwasserkanälen sowie den Verorgungsleitungen der Stadtwerke Balingen erfolgen soll. Die Erschließung soll in drei Bauabschnitten erfolgen. Schwerpunt der Planungsleistungen wird es neben den Planungen zur Schmutzwasserableitung und zu den Verkehrsanlagen sein, innerhalb der Regenwasserableitung eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung nach dem Konzept einer Schwammstadt umzusetzen und dabei die vorliegenden Kenntnisse u.a. zu Hochwasser, Starkregen und Klima zu nutzen. Das Gebiet umfasst eine Fläche von 7,8 ha wovon rund 1,3 ha auf öffentliche Verkehrsanlage entfallen. Die Gestaltung der Platzflächen und Freianlagen soll zu einem späteren Zeitpunkt vergeben werden.
Die Altablagerung „Alter städtischer Müllplatz“ in Balingen liegt in der früheren Talaue des Talbachs und wurde zwischen 1888 und 1950 als Mülldeponie genutzt. Der Talbach wird ver- dolt durch die Altablagerung geführt. Das Bauwerk weist auf einer Länge von 195m vom Einlass oberstromseitig bis zum Auslass unterstromseitig ein Gefälle von 2,5m auf und verläuft in horizontaler Richtung in einem leichten Bogen. Mit einer Firsthöhe von rund 3,15m- 2,30m m ist die Verdolung durchgängig begehbar. Das Bauwerk wurde zu unterschiedlichen Zeiträumen in verschiedenen Ausführungsarten und Qualitäten erstellt bzw. erweitert (u.A. Sandstein, Stahlbeton, Wellstahl). Aufgrund an der Verdolung festgestellter Schäden mit der Gefahr eines Wassereinstaus als Folge eines Totalverschlusses durch Verklaustung ist eine Sanierung der Verdolung erforderlich. 2020 wurde eine Sanierungsuntersuchung mit Bauwerksgutachten durchgeführt. 2022 wurde eie ergänzende Sanierungsuntersuchung abgeschlossen. Diese empfiehlt den Einbau einer Wellstahlkonstruktion als Bogenprofil. Die weiteren Planungsleistungen und Baumaßnahmen haben unter Berücksichtigung des Natur-, Arten- und Gewässerschutzes sowie unter Berücksichtigung aktueller Erkenntisse zum Hochwasserschutz zu erfolgen, wofür gegebenenfalls gesonderte Gutachten und Planungsleistungen beauftragt werden.
Es wird für die Stadt Balingen ein Tragkraftspritzenfahrzeug- Wasser (TSF-W) ausgeschrieben. Die Ausschreibung ist in 2 Lose gegliedert: Los 1 – Fahrgestell/Aufbau, Los 2 – Feuerwehrtechnische Beladung
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadtverwaltung Balingen aus Balingen. Aktuell sind 4 Ausschreibungen aktiv (von 45 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stadtverwaltung Balingen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadtverwaltung Balingen: Architektur & Ingenieurwesen (53%), Bauarbeiten (36%), Transportmittel (7%), Reparatur & Wartung (2%), Büro & Computer (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadtverwaltung Balingen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadtverwaltung Balingen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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