Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Staatliches Bauamt Landshut. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Staatliches Bauamt Landshut mit Sitz in Landshut ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 126 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 168 Tsd. € bis 10,1 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,0 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Staatliches Bauamt Landshut regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Staatliches Bauamt Landshut sind Bauarbeiten (59%), Architektur & Ingenieurwesen (26%) und Gartenbau & Forstwirtschaft (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Landwirtschaftsmaschinen.
Alle Ausschreibungen von Staatliches Bauamt Landshut werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
126 Ausschreibungen (Seite 1 von 13)
Die Planungsleistung umfasst die Technische Ausrüstungsplanung gem. §§ 53 ff. HOAI für die Baumaßnahme „Neubau Straßenmeisterei Landshut“ in der Gemeinde 84051 Essenbach und hierbei speziell die Anlagengruppen Nr. 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Nr. 2: Wärmeversorgungsanlagen, Nr. 3: Lufttechnische Anlagen, Nr. 7: Nutzungsspezifische Anlagen und Nr. 8: Gebäudeautomation. Für das Projekt soll Building Information Modeling (BIM) in den Leistungsphasen 1-3 zum Einsatz kommen. Der Objektplaner Hochbau/ Architektur übernimmt dabei die BIM Koordination bzw. das BIM-Management für diese Leistungsphasen. Die vorgesehene Fläche der Flur-Nr. 2006, mit 36.062 m² liegt im Bereich des Autobahndreiecks A92 - B15n. Der Flächenbedarf setzt sich im Wesentlichen aus ca. 840 m² Verwaltung, ca. 1.300 m² Werkstätten, ca. 1.580 m² Garagen, ca. 1.000 m² Streustofflager sowie ca. 1.270 m² für Lagerräume zusammen. Im Außenbereich werden weitere ca. 3.700 m² für Parkplätze, Lager und Funktionsflächen benötigt. Die verschiedenen Nutzungsschwerpunkte der Straßenmeisterei Landshut – Verwaltung, Werkstätten, Sozialbereich, Garagen und Lager – bedingen gebäudetypologische, funktionale, bautechnische und baurechtliche unterschiedliche Anforderung an die Bauweisen der einzelnen Teilbereiche. Abhängig von einer wirtschaftlichen und bautypologisch sinnvollen Umsetzung soll eine Holz- bzw. Holzhybridbauweise und eine klimawirksame begrünte Gebäudehülle für die Gesamtanlage bzw. für Teilbereiche vorgesehen werden. Weiter soll der Verwaltungsbereich auf Grundlage des Passivhausstandards geplant werden. Auf dem geplanten Grundstück soll als Ersatz für die vorhandene Straßenmeisterei Landshut eine neue Meisterei entstehen. Diese deckt im Wesentlichen die bereits vorhandenen Funktionalitäten der alten Meisterei ab, ergänzt um die Anforderungen für mehr Personal, sowie angepasst an die aktuellen Anforderungen an Funktionalität, Arbeitsumfeld, Sicherheit, Nachhaltigkeit etc. Auf dem Grundstück soll eine Straßenmeisterei für ca. 62 Mitarbeiter errichtet werden, incl. der dafür notwendigen Flächen für Büro und Werkstattnutzung. Der Großteil der Mitarbeiter ist im Außen- und Werkstattdienst eingesetzt. Neben den Verwaltungsstrukturen müssen diverse Werkstätten, z.B. Metall- und Holzverarbeitung umgesetzt werden. Eine Kfz-Werkstatt und eine Waschhalle mit Außenwaschplatz sind erforderlich für den Unterhalt der zahlreichen Fahrzeuge. Diese werden in entsprechenden Garagen und überdachten Unterständen für Fahrzeuge und Geräte untergebracht. Wichtige Bestandteile der neuen Straßenmeisterei sind neben zahlreichen Lagerflächen innerhalb und außerhalb der Gebäude auch eine neue Salzlagerhalle mit Soleerzeuger und eine Tankstelle.
Freianlagen gem. §§ 38-40 HOAI, Leistungsphasen 1-8, für die Baumaßnahme "Neubau Straßenmeisterei Landshut", in der Gemeinde Essenbach. Die vorgesehene Fläche Flur Nr. 2006, Gemarkung Essenbach, mit 36.062 m² liegt im Bereich des Autobahndreiecks A94 - B15n. Der Flächenbedarf für bauliche Anlagen setzt sich im Wesentlichen aus ca. 840 m² Verwaltung, ca. 1.300 m² Werkstätten, ca. 1.580 m² Garagen, ca. 1.000 m² Streustofflager sowie ca. 1.270 m² für Lagerräume zusammen. Im Außenbereich werden weitere ca. 3.700 m² für Parkplätze, Lager und Funktionsflächen benötigt. Aufgabe ist die Gestaltung der Freianlagen für die unterschiedlichen Nutzungsarten sowie die Planung von Stellplätzen und deren Zufahrten. Die Verkehrswege auf dem Grundstück müssen für den Schwerlastverkehr ausgelegt werden. Voruntersuchungen haben ergeben, dass Lärmschutzmaßnahmen notwendig sind. So liegt auch die Planung und Gestaltung eines Lärmschutzwalles im Aufgabenbereich des Freianlagenplaners.
Umbau Anschlussstelle Haunersdorf und Ergänzung dritter Fahrstreifen bei Bundesstraße B 20. - ca. 20.000 m3 Oberbodenarbeiten - ca. 35.000 m3 Erdbauarbeiten - ca. 24.000 m Betonrüttelstopfsäulen - ca. 40.000 m2 ungebundene Tragschichten - ca. 46.000 m2 Fräs- und Asphaltierungsarbeiten - ca. 1000 m Leitungsarbeiten.
Boeschungssanierung
Erneuerung Geschirrspuelmaschine
Zimmerer- und Holzbauarbeiten
Freianlagen gem. §§ 38 ff. HOAI und Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-8, für die Baumaßnahme Schaffung Unterkünfte in der Gäubodenkaserne Feldkirchen. In der Gäubodenkaserne Feldkirchen besteht der Bedarf an ca. 355 Einzelunterkünften mit Einzelnasszellen, sowie mehreren Gemeinschaftsunterkünften. Darüber hinaus besteht Bedarf für eine Reihe von Funktionsräumen für die Kompanie. Die Unterkünfte und Funktionsräume werden im denkmalgeschützten Gebäudebestand in den Gebäuden 4I-6II (Schlangenbau) und 8-11 (Kammbau) untergebracht. Die zweigeschossigen, unterkellerten Gebäude wurden in den Jahren 1936-38 in Massivbauweise errichtet. Insgesamt soll das Erscheinungsbild der Bestandsgebäude weitgehend erhalten bleiben. Der Grundriss, die Raumausrichtung, die Korridorabwicklung und die qualitätsvollen Materialien wurden bei den Kasernenbauten in den 30er Jahren nach den Richtlinien der Heeresbauverwaltung vielfach eingesetzt und variiert. Die einheitliche Gestaltung der Treppenhäuser und Flure wird insbesondere geprägt durch die Verwendung von Solnhofer Platten als Bodenbelag und als halbhohe Wandverkleidung in den Fluren. Prägend sind zudem die zumeist raumhohen Stubentüren mit Oberlichten und gefasten Leibungen, die segmentbogigen Holz-Glas-Türelemente an den Flurenden oder auch die sichtbar belassenen Stahlbeton-Rippendecken und die aus massiven Blockstufen aus Bayerwald-Granit errichteten Treppen mit geschmiedeten Metallbrüstungen in den Treppenhäusern. Entsprechend der Vorgaben und Auflagen des Landesamtes für Denkmalpflege folgt die Planung der Prämisse, die charakteristische Ausbildung der Verkehrswege möglichst unverändert zu belassen und erforderliche Veränderungen nur innerhalb der Stuben und Diensträume durchzuführen. Zur Umsetzung des Raumprogramms werden Räume geteilt, Zwischenwände abgebrochen und Einzelnasszellen eingebaut. Die Baumaßnahme wird in 5 Bauabschnitte unterteilt. Darüber hinaus soll durch eine Optimierung der Zugangssituationen und durch zusätzliche Rampen die Barrierefreiheit verbessert werden. Gemäß einem bereits vorliegenden Brandschutzkonzept sind auch Ertüchtigungen des Brandschutzes erforderlich. Nach den Arbeiten im Gebäude sollen im Anschluss die Außenanlagen und Verkehrsanlagen saniert bzw. erneuert werden. Neben den funktionalen Anforderungen (Parkplätze, Wege, Straßen, Aufenthaltsbereiche) stehen vor allem die ökologischen Qualitäten (versickerungsfähige Beläge, extensive artenreiche Begrünung, Baumpflanzungen, Nistmöglichkeiten und insektenfreundliche Beleuchtung) und die Einbindung in die denkmalgeschützte Umgebung im Vordergrund.
Freianlagen gem. §§ 38 ff. HOAI und Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-8, für die Baumaßnahme Schaffung Unterkünfte in der Gäubodenkaserne Feldkirchen. In der Gäubodenkaserne Feldkirchen besteht der Bedarf an ca. 355 Einzelunterkünften mit Einzelnasszellen, sowie mehreren Gemeinschaftsunterkünften. Darüber hinaus besteht Bedarf für eine Reihe von Funktionsräumen für die Kompanie. Die Unterkünfte und Funktionsräume werden im denkmalgeschützten Gebäudebestand in den Gebäuden 4I-6II (Schlangenbau) und 8-11 (Kammbau) untergebracht. Die zweigeschossigen, unterkellerten Gebäude wurden in den Jahren 1936-38 in Massivbauweise errichtet. Insgesamt soll das Erscheinungsbild der Bestandsgebäude weitgehend erhalten bleiben. Der Grundriss, die Raumausrichtung, die Korridorabwicklung und die qualitätsvollen Materialien wurden bei den Kasernenbauten in den 30er Jahren nach den Richtlinien der Heeresbauverwaltung vielfach eingesetzt und variiert. Die einheitliche Gestaltung der Treppenhäuser und Flure wird insbesondere geprägt durch die Verwendung von Solnhofer Platten als Bodenbelag und als halbhohe Wandverkleidung in den Fluren. Prägend sind zudem die zumeist raumhohen Stubentüren mit Oberlichten und gefasten Leibungen, die segmentbogigen Holz-Glas-Türelemente an den Flurenden oder auch die sichtbar belassenen Stahlbeton-Rippendecken und die aus massiven Blockstufen aus Bayerwald-Granit errichteten Treppen mit geschmiedeten Metallbrüstungen in den Treppenhäusern. Entsprechend der Vorgaben und Auflagen des Landesamtes für Denkmalpflege folgt die Planung der Prämisse, die charakteristische Ausbildung der Verkehrswege möglichst unverändert zu belassen und erforderliche Veränderungen nur innerhalb der Stuben und Diensträume durchzuführen. Zur Umsetzung des Raumprogramms werden Räume geteilt, Zwischenwände abgebrochen und Einzelnasszellen eingebaut. Die Baumaßnahme wird in 5 Bauabschnitte unterteilt. Darüber hinaus soll durch eine Optimierung der Zugangssituationen und durch zusätzliche Rampen die Barrierefreiheit verbessert werden. Gemäß einem bereits vorliegenden Brandschutzkonzept sind auch Ertüchtigungen des Brandschutzes erforderlich. Nach den Arbeiten im Gebäude sollen im Anschluss die Außenanlagen und Verkehrsanlagen saniert bzw. erneuert werden. Neben den funktionalen Anforderungen (Parkplätze, Wege, Straßen, Aufenthaltsbereiche) stehen vor allem die ökologischen Qualitäten (versickerungsfähige Beläge, extensive artenreiche Begrünung, Baumpflanzungen, Nistmöglichkeiten und insektenfreundliche Beleuchtung) und die Einbindung in die denkmalgeschützte Umgebung im Vordergrund.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Staatliches Bauamt Landshut aus Landshut. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 126 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Gartenbau & Forstwirtschaft. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 168 Tsd. € und 10,1 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Staatliches Bauamt Landshut ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Staatliches Bauamt Landshut: Bauarbeiten (59%), Architektur & Ingenieurwesen (26%), Gartenbau & Forstwirtschaft (8%), Transportmittel (3%), Landwirtschaftsmaschinen (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Staatliches Bauamt Landshut bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Staatliches Bauamt Landshut folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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