Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Sana-Klinikum Remscheid GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Sana-Klinikum Remscheid GmbH mit Sitz in Remscheid ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 17 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Sana-Klinikum Remscheid GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Sana-Klinikum Remscheid GmbH sind Software & IT-Systeme (47%), Medizintechnik (24%) und Telekommunikation (18%). Weitere relevante Bereiche umfassen Bauarbeiten und IT-Dienstleistungen.
Alle Ausschreibungen von Sana-Klinikum Remscheid GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
17 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Beschaffung von Vitalzeichenmonitoren inkl. Zubehör (Rollstativ, Thermometer etc.) sowie die Anbindung an die verschiedenen KIS-Systeme für die Krankenhäuser der Sana Kliniken AG als abrufberechtigte Auftraggeber.
Beschaffung einer Spracherkennung und -steuerung für die Krankenhäuser der Sana Kliniken AG als abrufberechtigte Auftraggeber (Vertragsanlage 3).
Die Digitalisierung in den Krankenhäusern schreitet voran und bringt natürlich große Herausforderungen mit sich. Die analogen, meist griffbereiten Patientenakten auf Papier sind in naher Zukunft nicht mehr vorhanden. Sie werden ersetzt durch digitale Patientenakten, die jederzeit, auch bei einem Systemausfall, einsehbar und verfügbar sein müssen. Um diesen Bedarf komplett abzudecken, benötigen die Krankenhäuser ein entsprechendes Ausfallsystem, welches den Notfallbetrieb für unvorhergesehene Ereignisse wie K-Fall (Katastrophenfall), Ransomware / Verschlüsselungs-Trojaner, Alarm und Einsatzplanung (ALEP), aber auch für geplante Zeitfenster bei Wartungsarbeiten sicherstellt. Das s.g. KIS-Ausfallsystem (KIS-A) sichert in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen die gesamten Patientendaten auf einer gehärteten Appliance, so dass komplette o-der gezielte Patientenakten zu jedem Zeitpunkt auf Papier ausgedruckt werden können. Zusätzlich besteht im Notfallbetrieb die Möglichkeit, über einen Viewer alle wichtigen Patientendaten einzusehen. Die Daten werden in regelmäßigen Zeitintervallen verschlüsselt übertragen und sind gegen unberechtigte Zugriffe entsprechend gesichert. Das KIS-Ausfallsystem ermöglicht bei einem Systemausfall einen sicheren, schnellen und unkomplizierten Zugriff auf die digitalisierten Patientendaten. Es unterstützt alle gängigen Krankenhaus-Informationssysteme u.a. iMedOne, M-KIS, M-PDMS, MEDICO, medatixx, Meona, nexus, ORBIS, QCare, SAP i.s.h.med etc. Auf jeder Station bzw. an wichtigen Funktionsstellen wird mindestens ein solches Ausfallsystem mit dem Standarddrucker per USB verbunden. Mit einem elektronischen Autorisierungsschlüssel (Dongle) wird das KIS-Ausfallsystem aktiviert. Der Dongle wird auf Station oder Leistungs-stelle sicher verwahrt. Die Daten müssen jederzeit zur Verfügung stehen, genau da, wo sie benötigt werden. Mitarbeitende können umgehend alle relevanten Patientenakten auf Papier aus-drucken bzw. einsehen. Für einen reibungslosen Klinikbetrieb sind die Patientendaten im Notfall auf zwei sich ergänzen-den Wegen abrufbar. Neben der Möglichkeit, die Daten über die Appliance auszudrucken, wer-den sie auch auf einem Applikationsserver bereitgestellt, auf dem die Patientendaten über einen Web-Service visualisiert werden. Jede Station kann Gruppen von berechtigten Mitarbeitern bilden, die einen personalisierten Zu-griff auf die Daten erhalten müssen. Nur eine autorisierte Person darf den Web-Service aktivieren. Die Bereitstellung der Daten aus den originären KIS erfolgt zentral per pdf, der Verteilserver des KIS-Ausfallsystems verteilt die Daten auf die entsprechenden Stationen bzw. Leistungsstellen. Diese Synchronisation erfolgt kontinuierlich mindestens aller 5 Minuten.
Mit der ausgeschriebenen Telekonsil-Plattform soll für die Sana Kli-niken ein deutschlandweites digitales Begleit- und Unterstützungsan-gebot für die konsiliarische Versorgung von schwerpunktmäßig geri-atrischen Patienten zur Verfügung stehen. Diese Plattform muss virtuelle Netzwerkstrukturen und damit verbunden eine patienten-zentrierte Dokumentation, Kommunikation und Koordination von telemedizinischen Leistungen ermöglichen. Für die effiziente Nutzung der Plattform müssen Standard-Schnittstellen zur Übermittlung bestehender Informationen zum Pati-enten etabliert werden. Beispielsweise muss eine Fallakte auf der Plattform aus dem Klinikinformationssystem eröffnet und befüllt werden können. Mit diesem Vorgehen ist sichergestellt, dass bereits bei Eröffnung der Fallakte ausgewählte Informationen für die Versor-gungspartner bereitstehen. In Ergänzung dazu können auf der Platt-form erzeugte Ergebnisse des Risikoscreenings, geriatrische Asses-sments zum Patienten sowie ärztliche Dokumente wie Konsilberichte automatisiert an das Primärsystem zur Leistungsdokumentation und Archivierung übergeben werden. Die Rahmenvereinbarung ist ein für die in der Bekanntmachung ge-nannte Laufzeit abgeschlossener Vertrag, der den/die Auftragnehmer verpflichtet, die mit Einzelaufträgen abgerufenen Leistungen zu den in der Rahmenvereinbarung und dem jeweiligen Einzelauftrag festge-legten Bedingungen auszuführen. Diese Einzelaufträge werden ausschließlich durch die in der Ver-tragsanlage 2 "Verzeichnis Auftraggeber" genannten Auftraggeber an das(die)jenige(n) Unternehmen erteilt, das(die) zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist(sind). Die abrufberechtigten Auftraggeber sind Empfänger von Fördermit-teln aus dem Krankenhauszukunftsgesetz und durch den Fördermit-telbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Einige Auftraggeber sind als öffentliche Auftraggeber im Sinne des GWB an das (Kartell-) Vergaberecht gebunden.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmen-vereinbarung mit einem Unternehmen (§ 21 Abs. 3 VgV) über die Liefe-rung und Einbau von unterschiedlichsten fabrikneuen Netzwerk-Komponenten sowie deren Wartung und Services inkl. 12 Monate Ge-währleistung aus den in der Leistungsbeschreibung genannten Pro-duktkategorien.
Mit der ausgeschriebenen Telekonsil-Plattform soll für die Sana Kli-niken ein deutschlandweites digitales Begleit- und Unterstützungsan-gebot für die konsiliarische Versorgung von schwerpunktmäßig geri-atrischen Patienten zur Verfügung stehen. Diese Plattform muss virtuelle Netzwerkstrukturen und damit verbunden eine patienten-zentrierte Dokumentation, Kommunikation und Koordination von telemedizinischen Leistungen ermöglichen. Für die effiziente Nutzung der Plattform müssen Standard-Schnittstellen zur Übermittlung bestehender Informationen zum Pati-enten etabliert werden. Beispielsweise muss eine Fallakte auf der Plattform aus dem Klinikinformationssystem eröffnet und befüllt werden können. Mit diesem Vorgehen ist sichergestellt, dass bereits bei Eröffnung der Fallakte ausgewählte Informationen für die Versor-gungspartner bereitstehen. In Ergänzung dazu können auf der Platt-form erzeugte Ergebnisse des Risikoscreenings, geriatrische Asses-sments zum Patienten sowie ärztliche Dokumente wie Konsilberichte automatisiert an das Primärsystem zur Leistungsdokumentation und Archivierung übergeben werden. Die Rahmenvereinbarung ist ein für die in der Bekanntmachung ge-nannte Laufzeit abgeschlossener Vertrag, der den/die Auftragnehmer verpflichtet, die mit Einzelaufträgen abgerufenen Leistungen zu den in der Rahmenvereinbarung und dem jeweiligen Einzelauftrag festge-legten Bedingungen auszuführen. Diese Einzelaufträge werden ausschließlich durch die in der Ver-tragsanlage 2 "Verzeichnis Auftraggeber" genannten Auftraggeber an das(die)jenige(n) Unternehmen erteilt, das(die) zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist(sind). Die abrufberechtigten Auftraggeber sind Empfänger von Fördermit-teln aus dem Krankenhauszukunftsgesetz und durch den Fördermit-telbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Einige Auftraggeber sind als öffentliche Auftraggeber im Sinne des GWB an das (Kartell-) Vergaberecht gebunden.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmen-vereinbarung mit einem Unternehmen (§ 21 Abs. 3 VgV) über die Liefe-rung und Einbau von unterschiedlichsten fabrikneuen Netzwerk-Komponenten sowie deren Wartung und Services inkl. 12 Monate Ge-währleistung aus den in der Leistungsbeschreibung genannten Pro-duktkategorien.
Erweiterung des Datennetzwerkes für WLAN / 32581100-0 Modernisierung der W-Lan-Infrastruktur
Die Ausschreibung umfasst vier Lose. Das Sana Klinikum Remscheid beabsichtigt eine RDG mit einer Kapazität von 30 DIN Sieben neu zu beschaffen. Die genauen Kriterien sind der Anlage Leistungsverzeichnis und Preisblatt Los 1 RDG Remscheid zu entnehmen. Das Sana Klinikum Remscheid beabsichtigt die Ersatzbeschaffung von 2x Dampfsterilisatoren. An deren Stelle sollen 3x Dampfsterilisatoren kommen. Die genauen Kriterien sind der Anlage 1 Leistungsverzeichnis und Preisblatt Los 2 zu entnehmen. Das Sana Klinikum Remscheid beabsichtigt die Ersatzbeschaffung der VE-Wasseranlage. Die genauen Kriterien sind der Anlage 1 Leistungsverzeichnis und Preisblatt Los 3 zu entnehmen. Das Sana Klinikum Pegnitz beabsichtigt die Ersatzbeschaffung von 2x Dampfsterilisatoren. An deren Stelle sollen wieder 2x Dampfsterilisatoren kommen. Die genauen Kriterien sind der Anlage 1 Leistungsverzeichnis und Preisblatt Los 4 zu entnehmen. Die Geräte sowie Ausstattungen sind unter Beachtung der baulichen Gegebenheiten anzubieten. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Lieferung, Montage, Aufstellung, Installation und Inbetriebnahme des Auftragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebotspreises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Die Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegenstand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den jeweiligen Herstellern zu erbringen. Der Abschluss eines Kaufvertrages ist obligatorisch. Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für die neuen Geräte übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortstermin erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. (Los 1, Los 2 und Los 4) In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung verpflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der angebotenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wären und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind in Anlage 1 Leistungsverzeichnis und Preisblatt Los 1, Los 2 und Los 4 im Reiter "Bauseitige Leistungen" durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Bestandspläne und weitere Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen in Anlage 3 beigefügt. Die Installation ist für voraussichtlich Q2 2026 geplant für Los 1, Los 2 und Los 3. Die Installation ist für voraussichtlich August / September 2026 geplant für Los 4. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, rechtzeitig - mind. 10 Wochen vor Lieferung - die Datenlage und Montagevoraussetzungen zu prüfen und Rückmeldung an die Medizintechnik-Fachplanung oder den Projektsteuerer zu geben, dass der Produktion und Lieferung nichts im Wege steht bzw. welche Angaben fehlen. Dieses betrifft auch die Bodenwanne. Die Auftraggeber sind Empfänger von Fördermitteln und danach durch den Fördermittelbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Die näheren Einzelheiten des konkreten Beschaffungsvorhabens ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Die Ausschreibung umfasst vier Lose. Das Sana Klinikum Remscheid beabsichtigt eine RDG mit einer Kapazität von 30 DIN Sieben neu zu beschaffen. Die genauen Kriterien sind der Anlage Leistungsverzeichnis und Preisblatt Los 1 RDG Remscheid zu entnehmen. Das Sana Klinikum Remscheid beabsichtigt die Ersatzbeschaffung von 2x Dampfsterilisatoren. An deren Stelle sollen 3x Dampfsterilisatoren kommen. Die genauen Kriterien sind der Anlage 1 Leistungsverzeichnis und Preisblatt Los 2 zu entnehmen. Das Sana Klinikum Remscheid beabsichtigt die Ersatzbeschaffung der VE-Wasseranlage. Die genauen Kriterien sind der Anlage 1 Leistungsverzeichnis und Preisblatt Los 3 zu entnehmen. Das Sana Klinikum Pegnitz beabsichtigt die Ersatzbeschaffung von 2x Dampfsterilisatoren. An deren Stelle sollen wieder 2x Dampfsterilisatoren kommen. Die genauen Kriterien sind der Anlage 1 Leistungsverzeichnis und Preisblatt Los 4 zu entnehmen. Die Geräte sowie Ausstattungen sind unter Beachtung der baulichen Gegebenheiten anzubieten. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Lieferung, Montage, Aufstellung, Installation und Inbetriebnahme des Auftragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebotspreises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Die Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegenstand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den jeweiligen Herstellern zu erbringen. Der Abschluss eines Kaufvertrages ist obligatorisch. Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für die neuen Geräte übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortstermin erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. (Los 1, Los 2 und Los 4) In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung verpflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der angebotenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wären und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind in Anlage 1 Leistungsverzeichnis und Preisblatt Los 1, Los 2 und Los 4 im Reiter "Bauseitige Leistungen" durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Bestandspläne und weitere Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen in Anlage 3 beigefügt. Die Installation ist für voraussichtlich Q2 2026 geplant für Los 1, Los 2 und Los 3. Die Installation ist für voraussichtlich August / September 2026 geplant für Los 4. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, rechtzeitig - mind. 10 Wochen vor Lieferung - die Datenlage und Montagevoraussetzungen zu prüfen und Rückmeldung an die Medizintechnik-Fachplanung oder den Projektsteuerer zu geben, dass der Produktion und Lieferung nichts im Wege steht bzw. welche Angaben fehlen. Dieses betrifft auch die Bodenwanne. Die Auftraggeber sind Empfänger von Fördermitteln und danach durch den Fördermittelbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Die näheren Einzelheiten des konkreten Beschaffungsvorhabens ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
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Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Sana-Klinikum Remscheid GmbH: Software & IT-Systeme (47%), Medizintechnik (24%), Telekommunikation (18%), Bauarbeiten (6%), IT-Dienstleistungen (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Sana-Klinikum Remscheid GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Sana-Klinikum Remscheid GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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