Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH

Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH mit Sitz in Cham ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 11 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH sind Software & IT-Systeme (73%), Medizintechnik (18%) und IT-Dienstleistungen (9%).

Alle Ausschreibungen von Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
0
Top Branche
Software & IT-Systeme

Aktuelle Ausschreibungen

11 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)

Vitalzeichenmonitore

Abgelaufen
Frist: 07.05.2024
Veröffentlicht: 05.04.2024
Klinikum Dahme-Spreewald GmbH

Beschaffung von Vitalzeichenmonitoren inkl. Zubehör (Rollstativ, Thermometer etc.) sowie die Anbindung an die verschiedenen KIS-Systeme für die Krankenhäuser der Sana Kliniken AG als abrufberechtigte Auftraggeber.

Spracherkennung

Abgelaufen
Frist: 04.06.2024
Veröffentlicht: 30.04.2024
Klinikum Dahme-Spreewald GmbH

Beschaffung einer Spracherkennung und -steuerung für die Krankenhäuser der Sana Kliniken AG als abrufberechtigte Auftraggeber (Vertragsanlage 3).

KIS-Ausfall-System

Abgelaufen
Frist: 01.08.2024
Veröffentlicht: 28.06.2024
Herzzentrum Dresden GmbH - Universitätsk...

Die Digitalisierung in den Krankenhäusern schreitet voran und bringt natürlich große Herausforderungen mit sich. Die analogen, meist griffbereiten Patientenakten auf Papier sind in naher Zukunft nicht mehr vorhanden. Sie werden ersetzt durch digitale Patientenakten, die jederzeit, auch bei einem Systemausfall, einsehbar und verfügbar sein müssen. Um diesen Bedarf komplett abzudecken, benötigen die Krankenhäuser ein entsprechendes Ausfallsystem, welches den Notfallbetrieb für unvorhergesehene Ereignisse wie K-Fall (Katastrophenfall), Ransomware / Verschlüsselungs-Trojaner, Alarm und Einsatzplanung (ALEP), aber auch für geplante Zeitfenster bei Wartungsarbeiten sicherstellt. Das s.g. KIS-Ausfallsystem (KIS-A) sichert in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen die gesamten Patientendaten auf einer gehärteten Appliance, so dass komplette o-der gezielte Patientenakten zu jedem Zeitpunkt auf Papier ausgedruckt werden können. Zusätzlich besteht im Notfallbetrieb die Möglichkeit, über einen Viewer alle wichtigen Patientendaten einzusehen. Die Daten werden in regelmäßigen Zeitintervallen verschlüsselt übertragen und sind gegen unberechtigte Zugriffe entsprechend gesichert. Das KIS-Ausfallsystem ermöglicht bei einem Systemausfall einen sicheren, schnellen und unkomplizierten Zugriff auf die digitalisierten Patientendaten. Es unterstützt alle gängigen Krankenhaus-Informationssysteme u.a. iMedOne, M-KIS, M-PDMS, MEDICO, medatixx, Meona, nexus, ORBIS, QCare, SAP i.s.h.med etc. Auf jeder Station bzw. an wichtigen Funktionsstellen wird mindestens ein solches Ausfallsystem mit dem Standarddrucker per USB verbunden. Mit einem elektronischen Autorisierungsschlüssel (Dongle) wird das KIS-Ausfallsystem aktiviert. Der Dongle wird auf Station oder Leistungs-stelle sicher verwahrt. Die Daten müssen jederzeit zur Verfügung stehen, genau da, wo sie benötigt werden. Mitarbeitende können umgehend alle relevanten Patientenakten auf Papier aus-drucken bzw. einsehen. Für einen reibungslosen Klinikbetrieb sind die Patientendaten im Notfall auf zwei sich ergänzen-den Wegen abrufbar. Neben der Möglichkeit, die Daten über die Appliance auszudrucken, wer-den sie auch auf einem Applikationsserver bereitgestellt, auf dem die Patientendaten über einen Web-Service visualisiert werden. Jede Station kann Gruppen von berechtigten Mitarbeitern bilden, die einen personalisierten Zu-griff auf die Daten erhalten müssen. Nur eine autorisierte Person darf den Web-Service aktivieren. Die Bereitstellung der Daten aus den originären KIS erfolgt zentral per pdf, der Verteilserver des KIS-Ausfallsystems verteilt die Daten auf die entsprechenden Stationen bzw. Leistungsstellen. Diese Synchronisation erfolgt kontinuierlich mindestens aller 5 Minuten.

Telekonsil-Plattform

Abgelaufen
Frist: 22.10.2024
Veröffentlicht: 20.09.2024
Klinikum Dahme-Spreewald GmbH

Mit der ausgeschriebenen Telekonsil-Plattform soll für die Sana Kli-niken ein deutschlandweites digitales Begleit- und Unterstützungsan-gebot für die konsiliarische Versorgung von schwerpunktmäßig geri-atrischen Patienten zur Verfügung stehen. Diese Plattform muss virtuelle Netzwerkstrukturen und damit verbunden eine patienten-zentrierte Dokumentation, Kommunikation und Koordination von telemedizinischen Leistungen ermöglichen. Für die effiziente Nutzung der Plattform müssen Standard-Schnittstellen zur Übermittlung bestehender Informationen zum Pati-enten etabliert werden. Beispielsweise muss eine Fallakte auf der Plattform aus dem Klinikinformationssystem eröffnet und befüllt werden können. Mit diesem Vorgehen ist sichergestellt, dass bereits bei Eröffnung der Fallakte ausgewählte Informationen für die Versor-gungspartner bereitstehen. In Ergänzung dazu können auf der Platt-form erzeugte Ergebnisse des Risikoscreenings, geriatrische Asses-sments zum Patienten sowie ärztliche Dokumente wie Konsilberichte automatisiert an das Primärsystem zur Leistungsdokumentation und Archivierung übergeben werden. Die Rahmenvereinbarung ist ein für die in der Bekanntmachung ge-nannte Laufzeit abgeschlossener Vertrag, der den/die Auftragnehmer verpflichtet, die mit Einzelaufträgen abgerufenen Leistungen zu den in der Rahmenvereinbarung und dem jeweiligen Einzelauftrag festge-legten Bedingungen auszuführen. Diese Einzelaufträge werden ausschließlich durch die in der Ver-tragsanlage 2 "Verzeichnis Auftraggeber" genannten Auftraggeber an das(die)jenige(n) Unternehmen erteilt, das(die) zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist(sind). Die abrufberechtigten Auftraggeber sind Empfänger von Fördermit-teln aus dem Krankenhauszukunftsgesetz und durch den Fördermit-telbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Einige Auftraggeber sind als öffentliche Auftraggeber im Sinne des GWB an das (Kartell-) Vergaberecht gebunden.

Telekonsil-Plattform

Abgelaufen
Frist: 29.10.2024
Veröffentlicht: 21.10.2024
Klinikum Dahme-Spreewald GmbH

Mit der ausgeschriebenen Telekonsil-Plattform soll für die Sana Kli-niken ein deutschlandweites digitales Begleit- und Unterstützungsan-gebot für die konsiliarische Versorgung von schwerpunktmäßig geri-atrischen Patienten zur Verfügung stehen. Diese Plattform muss virtuelle Netzwerkstrukturen und damit verbunden eine patienten-zentrierte Dokumentation, Kommunikation und Koordination von telemedizinischen Leistungen ermöglichen. Für die effiziente Nutzung der Plattform müssen Standard-Schnittstellen zur Übermittlung bestehender Informationen zum Pati-enten etabliert werden. Beispielsweise muss eine Fallakte auf der Plattform aus dem Klinikinformationssystem eröffnet und befüllt werden können. Mit diesem Vorgehen ist sichergestellt, dass bereits bei Eröffnung der Fallakte ausgewählte Informationen für die Versor-gungspartner bereitstehen. In Ergänzung dazu können auf der Platt-form erzeugte Ergebnisse des Risikoscreenings, geriatrische Asses-sments zum Patienten sowie ärztliche Dokumente wie Konsilberichte automatisiert an das Primärsystem zur Leistungsdokumentation und Archivierung übergeben werden. Die Rahmenvereinbarung ist ein für die in der Bekanntmachung ge-nannte Laufzeit abgeschlossener Vertrag, der den/die Auftragnehmer verpflichtet, die mit Einzelaufträgen abgerufenen Leistungen zu den in der Rahmenvereinbarung und dem jeweiligen Einzelauftrag festge-legten Bedingungen auszuführen. Diese Einzelaufträge werden ausschließlich durch die in der Ver-tragsanlage 2 "Verzeichnis Auftraggeber" genannten Auftraggeber an das(die)jenige(n) Unternehmen erteilt, das(die) zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist(sind). Die abrufberechtigten Auftraggeber sind Empfänger von Fördermit-teln aus dem Krankenhauszukunftsgesetz und durch den Fördermit-telbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Einige Auftraggeber sind als öffentliche Auftraggeber im Sinne des GWB an das (Kartell-) Vergaberecht gebunden.

Zuschlag: Spracherkennung

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 25.02.2025
Klinikum Dahme-Spreewald GmbH

Beschaffung einer Spracherkennung und -steuerung für die Krankenhäuser der Sana Kliniken AG als abrufberechtigte Auftraggeber (Vertragsanlage 3 - Los 1). Hinweis: Los 2 musste in der ersten Angebotphase am 14.11.2024 aufgehoben werden. Begrüdnung: Das Angebot für Los 2 - KIS Orbis musste gemäß § 57 Abs 1 Nr. 3 VgV von der Wertung ausgeschlossen werden. Demnach musste Los 2 aufgehoben werden. Das Vergabeverfahren wurde nur mit Los 1 weiterführt. Die Zuschlagserteilung erfolgt lediglich für Los 1.

Angebot - KIS-Ausfall-System - Zuschlag

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 18.12.2024
Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdor...

Die Digitalisierung in den Krankenhäusern schreitet voran und bringt natürlich große Herausforderungen mit sich. Die analogen, meist griffbereiten Patientenakten auf Papier sind in naher Zukunft nicht mehr vorhanden. Sie werden ersetzt durch digitale Patientenakten, die jederzeit, auch bei einem Systemausfall, einsehbar und verfügbar sein müssen. Um diesen Bedarf komplett abzudecken, benötigen die Krankenhäuser ein entsprechendes Ausfallsystem, welches den Notfallbetrieb für unvorhergesehene Ereignisse wie K-Fall (Katastrophenfall), Ransomware / Verschlüsselungs-Trojaner, Alarm und Einsatzplanung (ALEP), aber auch für geplante Zeitfenster bei Wartungsarbeiten sicherstellt. Das s.g. KIS-Ausfallsystem (KIS-A) sichert in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen die gesamten Patientendaten auf einer gehärteten Appliance, so dass komplette o-der gezielte Patientenakten zu jedem Zeitpunkt auf Papier ausgedruckt werden können. Zusätzlich besteht im Notfallbetrieb die Möglichkeit, über einen Viewer alle wichtigen Patientendaten einzusehen. Die Daten werden in regelmäßigen Zeitintervallen verschlüsselt übertragen und sind gegen unberechtigte Zugriffe entsprechend gesichert. Das KIS-Ausfallsystem ermöglicht bei einem Systemausfall einen sicheren, schnellen und unkomplizierten Zugriff auf die digitalisierten Patientendaten. Es unterstützt alle gängigen Krankenhaus-Informationssysteme u.a. iMedOne, M-KIS, M-PDMS, MEDICO, medatixx, Meona, nexus, ORBIS, QCare, SAP i.s.h.med etc. Auf jeder Station bzw. an wichtigen Funktionsstellen wird mindestens ein solches Ausfallsystem mit dem Standarddrucker per USB verbunden. Mit einem elektronischen Autorisierungsschlüssel (Dongle) wird das KIS-Ausfallsystem aktiviert. Der Dongle wird auf Station oder Leistungs-stelle sicher verwahrt. Die Daten müssen jederzeit zur Verfügung stehen, genau da, wo sie benötigt werden. Mitarbeitende können umgehend alle relevanten Patientenakten auf Papier aus-drucken bzw. einsehen. Für einen reibungslosen Klinikbetrieb sind die Patientendaten im Notfall auf zwei sich ergänzen-den Wegen abrufbar. Neben der Möglichkeit, die Daten über die Appliance auszudrucken, wer-den sie auch auf einem Applikationsserver bereitgestellt, auf dem die Patientendaten über einen Web-Service visualisiert werden. Jede Station kann Gruppen von berechtigten Mitarbeitern bilden, die einen personalisierten Zu-griff auf die Daten erhalten müssen. Nur eine autorisierte Person darf den Web-Service aktivieren. Die Bereitstellung der Daten aus den originären KIS erfolgt zentral per pdf, der Verteilserver des KIS-Ausfallsystems verteilt die Daten auf die entsprechenden Stationen bzw. Leistungsstellen. Diese Synchronisation erfolgt kontinuierlich mindestens aller 5 Minuten.

Zuschlag: IMA Cham und Pegnitz

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 16.12.2024
Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH
364.500 €

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist eine Softwarelösung für die digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation sowie die digitale Medikation im Sinne der Fördertatbestände (FTB) 3 und 5 des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG). Die Anwendungen werden im somatisch-stationären Bereich der teilnehmenden Einrichtungen eingesetzt. Die Lösung soll die Prozesse von der Aufnahme, über die Behandlung bis hin zum Überleitungs- und Entlassmanagement unterstützen. Ferner ist zu berücksichtigen, dass die notwendigen Schnittstellen zu dem vorhandenen Krankenhausinformationssystem (KIS), weiteren spezialisierten Softwarelösungen (z.B. Labor) und der bestehenden Infrastruktur der Sana-Einrichtungen implementiert werden. Die Prozesse, die mit der digitalen Dokumentation zusammenhängen, sind dadurch weiter zu optimieren. In dieser Ausschreibung wird eine Lösung gesucht, die den Anwender*innen eine moderne, benutzerfreundliche Lösung zur Verfügung stellt, die einen nahtlosen Informationsaustausch und eine effiziente Kommunikation zwischen Pflegefachkräften, Ärzt*innen, weiterem medizinischen Personal und der Verwaltung sowie Abrechnung der jeweiligen Einrichtung ermöglicht. Im Rahmen dieser Ausschreibung legt die Sana besonderen Wert auf die Erfüllung aller Muss-Kriterien gemäß den Vorgaben des KHZG. Die gesuchte Lösung soll darüber hinaus eine Vielzahl von Funktionen und Inhalte umfassen, die die Arbeitsabläufe der verschiedenen Professionen unterstützen, z. B. bei der Medikation (ABDA-Datenbank) oder dem Pflegeprozess und der Pflegediagnostik, die durch die bisherigen Module/Ausschreibungen noch nicht abgedeckt sind. Die angebotene Lösung muss sich durch hohe Sicherheitsstandards, Datenschutzkonformität und eine intuitive Benutzeroberfläche auszeichnen. Zudem legen wir Wert auf eine nachhaltige und zukunftssichere Architektur, die Erweiterungen, Anpassungen und Auswertungen ermöglicht. Neben der Bereitstellung der notwendigen Lizenzen und der Dienstleistung zur Implementierung der Lösung ist auch die längerfristige Begleitung des Projektes und des Betriebs gefordert. Eine langfristige Partnerschaft wird angestrebt, um zukunftssicher und interoperabel aufgestellt zu sein. Diese Aufträge werden ausschließlich durch die beiden genannten Auftraggeber an das(die)jenige(n) Unternehmen erteilt, das(die) zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist(sind). Die Auftraggeber sind Empfänger von Fördermitteln aus dem Krankenhauszukunftsfonds und danach durch den Fördermittelbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Die näheren Einzelheiten des konkreten Beschaffungsvorhabens ergeben sich aus den Vergabeunterlagen-.

Zuschlag: Telekonsil-Plattform

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 13.11.2024
Klinikum Dahme-Spreewald GmbH

Mit der ausgeschriebenen Telekonsil-Plattform soll für die Sana Kli-niken ein deutschlandweites digitales Begleit- und Unterstützungsan-gebot für die konsiliarische Versorgung von schwerpunktmäßig geri-atrischen Patienten zur Verfügung stehen. Diese Plattform muss virtuelle Netzwerkstrukturen und damit verbunden eine patienten-zentrierte Dokumentation, Kommunikation und Koordination von telemedizinischen Leistungen ermöglichen. Für die effiziente Nutzung der Plattform müssen Standard-Schnittstellen zur Übermittlung bestehender Informationen zum Pati-enten etabliert werden. Beispielsweise muss eine Fallakte auf der Plattform aus dem Klinikinformationssystem eröffnet und befüllt werden können. Mit diesem Vorgehen ist sichergestellt, dass bereits bei Eröffnung der Fallakte ausgewählte Informationen für die Versor-gungspartner bereitstehen. In Ergänzung dazu können auf der Platt-form erzeugte Ergebnisse des Risikoscreenings, geriatrische Asses-sments zum Patienten sowie ärztliche Dokumente wie Konsilberichte automatisiert an das Primärsystem zur Leistungsdokumentation und Archivierung übergeben werden. Die Rahmenvereinbarung ist ein für die in der Bekanntmachung ge-nannte Laufzeit abgeschlossener Vertrag, der den/die Auftragnehmer verpflichtet, die mit Einzelaufträgen abgerufenen Leistungen zu den in der Rahmenvereinbarung und dem jeweiligen Einzelauftrag festge-legten Bedingungen auszuführen. Diese Einzelaufträge werden ausschließlich durch die in der Ver-tragsanlage 2 "Verzeichnis Auftraggeber" genannten Auftraggeber an das(die)jenige(n) Unternehmen erteilt, das(die) zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist(sind). Die abrufberechtigten Auftraggeber sind Empfänger von Fördermit-teln aus dem Krankenhauszukunftsgesetz und durch den Fördermit-telbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Einige Auftraggeber sind als öffentliche Auftraggeber im Sinne des GWB an das (Kartell-) Vergaberecht gebunden.

Zuschlag_digitale Behandlungsinformation und Aufklärungsvideos

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 04.11.2024
Klinikum Dahme-Spreewald GmbH

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die noch fehlende Lösung für die vollumfängliche Umsetzung des Fördertatbestands 2 (Digitales Patientenportal (§19 Abs. 1 Satz 1 Nr.5 KHSFV) und 3 (Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 KHSFV)). Die Sana hat das strategische Ziel in vielen Bereichen, vollumfängliche digitale Prozesse zu etablieren. Das Patientenportal nach FTB2 sowie die Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation nach FTB3 sollen den Prozess vor der Aufnahme, während der Behandlung sowie das Überleitungs- und Entlassmanagement unterstützen und eine nahtlose Kommunikation und Informationsaustausch zwischen Patientinnen/en, Ärzten/innen und medizinischem Personal ermöglichen. Die Sana Kliniken AG legt besonderen Wert auf die Erfüllung der Muss-Kriterien gemäß den Vorgaben des KHZG. Die gesuchte Lösung soll dazu dienen, dass Patienten sich bereits vor der physischen Aufnahme in einer Sana-Einrichtung über die bevorstehende Behandlung informieren (z.B. in Form von (Aufklärungs-)Videos) können. Die Einbindung passender Informations-/Aufklärungsfilme führt zu einer größeren Patientenzufriedenheit durch die Erhöhung der Gesundheitskompetenz und besseres Verständnis für den bevorstehenden Eingriff/Behandlung. Die Lösung muss über eine umfängliche Indikationsbibliothek verfügen, da die Sana ein sehr großes Spektrum an Behandlungen anbietet. Das System muss sich in das Patientenportal integrieren lassen. Des Weiteren ist der strukturierte Datenaustausch mit bestehenden Primärsystemen (insb. KIS) ebenfalls Pflicht. Zusätzlich zur Bereitstellung der Lizenzen und der Installation der Lösung wird auch die langfristige Begleitung des Projekts gefordert. Des Weiteren erwartet die Sana Kliniken AG ein ausgereiftes Schulungskonzept mit ausreichender Begleitung durch den Auftragnehmer. Diese Aufträge werden ausschließlich durch die in der Vertragsanlage 3 "Verzeichnis Auftraggeber" genannten Auftraggeber an das(die)jenige(n) Unternehmen erteilt, das(die) zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist(sind). Die Auftraggeber sind Empfänger von Fördermitteln aus dem Krankenhauszukunftsfonds und danach durch den Fördermittelbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Einige Auftraggeber sind als öffentliche Auftraggeber im Sinne des GWB ohnehin an das (Kartell-) Vergaberecht gebunden. Die näheren Einzelheiten des konkreten Beschaffungsvorhabens ergeben sich aus den Vergabeunterlagen

Häufige Fragen zu Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH aus Cham. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 11 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Software & IT-Systeme, Medizintechnik, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH: Software & IT-Systeme (73%), Medizintechnik (18%), IT-Dienstleistungen (9%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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