Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Landkreis Oberallgäu. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Landkreis Oberallgäu mit Sitz in Sonthofen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 16 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Landkreis Oberallgäu regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Landkreis Oberallgäu sind Architektur & Ingenieurwesen (81%) und Bauarbeiten (19%).
Alle Ausschreibungen von Landkreis Oberallgäu werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
16 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Der Landkreis Oberallgäu beabsichtigt eine Generalsanierung und energetische Sanierung der Albert-Schweizer-Schule in Sonthofen durchzuführen. Der Altbau des Schulgebäudes besteht aus einem H-förmigen zweigeschossigen Baukörper (EG/OG), der im Süden die um ein halbes Geschoss tieferliegende Gymnastikhalle umfasst, und im Norden vor dem Haupteingang von einer Stahlkonstruktion mit Glasüberdachung fortgeführt wird. Er ist überwiegend als Stahlbeton-Skelettbau mit raumbildenden Trockenbauwänden ausgeführt. Über die ehemaligen Flachdächer der Nord-Süd-gerichteten Altbau-Spangen wurden im Jahr 2008 begehbare Pultdächer als Kaltdach-Holzkonstruktion aufgesetzt. Im Süden und Osten wurde der Altbau um einen zweigeschossigen Erweiterungsbau (EG/OG) erweitert. Die Innenwände sind in Massivbauweise ausgeführt. Im Nordwesten des Altbaus schließt der Verbindungsflur zur Schwimmhalle an. Die Schwimmhalle ist nicht Bestandteil der Sanierung. Das erdgeschossige Hausmeister-Gebäude liegt nördlich des Schulgebäudes. Folgende Maßnahmen sollen im Rahmen der Generalsanierung umgesetzt werden: - Strukturelle Änderungen und Optimierung der Raumanordnungen im Gebäude aufgrund schulischer Anforderungen und Fehlbedarf. - Erneuerung der Technischen Gebäudeausstattung - Optimierung und Anpassung der Technikflächen - Energetische Optimierung der Gebäudehülle - Erneuerung der Dacheindeckung (Dachziegel) des Erweiterungsbaus - Im Planungsprozess ist die Umsetzung der geplanten Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb zu prüfen. Hinweis: Es wurde die Durchführung eines Gebäude-Monitorings beauftragt. Das Monitoring soll Erkenntniswerte / Grundlagenwert für die Berechnung der Energie Einsparung nach der Sanierung bringen. Das Monitoring beginnt ab 15.01.2024 bis 14.01.2025 in vier festgelegten Referenz-Räumen. Eine digitale Erfassung des Bestands ist bei einem Zeichenbüro als Planungsgrundlage beauftragt und voraussichtlich bis Ende Januar 2024 verfügbar Die Maßnahme wird in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben: - Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2, - Stufe 2: Verhandlungsverfahren
Der Landkreis Oberallgäu beabsichtigt eine Generalsanierung und energetische Sanierung der Albert-Schweizer-Schule in Sonthofen durchzuführen. Der Altbau des Schulgebäudes besteht aus einem H-förmigen zweigeschossigen Baukörper (EG/OG), der im Süden die um ein halbes Geschoss tieferliegende Gymnastikhalle umfasst, und im Norden vor dem Haupteingang von einer Stahlkonstruktion mit Glasüberdachung fortgeführt wird. Er ist überwiegend als Stahlbeton-Skelettbau mit raumbildenden Trockenbauwänden ausgeführt. Über die ehemaligen Flachdächer der Nord-Süd-gerichteten Altbau-Spangen wurden im Jahr 2008 begehbare Pultdächer als Kaltdach-Holzkonstruktion aufgesetzt. Im Süden und Osten wurde der Altbau um einen zweigeschossigen Erweiterungsbau (EG/OG) erweitert. Die Innenwände sind in Massivbauweise ausgeführt. Im Nordwesten des Altbaus schließt der Verbindungsflur zur Schwimmhalle an. Die Schwimmhalle ist nicht Bestandteil der Sanierung. Das erdgeschossige Hausmeister-Gebäude liegt nördlich des Schulgebäudes. Folgende Maßnahmen sollen im Rahmen der Generalsanierung umgesetzt werden: - Strukturelle Änderungen und Optimierung der Raumanordnungen im Gebäude aufgrund schulischer Anforderungen und Fehlbedarf. - Erneuerung der Technischen Gebäudeausstattung - Optimierung und Anpassung der Technikflächen - Energetische Optimierung der Gebäudehülle - Erneuerung der Dacheindeckung (Dachziegel) des Erweiterungsbaus - Im Planungsprozess ist die Umsetzung der geplanten Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb zu prüfen. Hinweis: Es wurde die Durchführung eines Gebäude-Monitorings beauftragt. Das Monitoring soll Erkenntniswerte / Grundlagenwert für die Berechnung der Energie Einsparung nach der Sanierung bringen. Das Monitoring beginnt ab 15.01.2024 bis 14.01.2025 in vier festgelegten Referenz-Räumen. Eine digitale Erfassung des Bestands ist bei einem Zeichenbüro als Planungsgrundlage beauftragt und voraussichtlich bis Ende Januar 2024 verfügbar Die Maßnahme wird in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben: - Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2, - Stufe 2: Verhandlungsverfahren
Der Landkreis Oberallgäu beabsichtigt eine Generalsanierung und energetische Sanierung der Albert-Schweizer-Schule in Sonthofen durchzuführen. Der Altbau des Schulgebäudes besteht aus einem H-förmigen zweigeschossigen Baukörper (EG/OG), der im Süden die um ein halbes Geschoss tieferliegende Gymnastikhalle umfasst, und im Norden vor dem Haupteingang von einer Stahlkonstruktion mit Glasüberdachung fortgeführt wird. Er ist überwiegend als Stahlbeton-Skelettbau mit raumbildenden Trockenbauwänden ausgeführt. Über die ehemaligen Flachdächer der Nord-Süd-gerichteten Altbau-Spangen wurden im Jahr 2008 begehbare Pultdächer als Kaltdach-Holzkonstruktion aufgesetzt. Im Süden und Osten wurde der Altbau um einen zweigeschossigen Erweiterungsbau (EG/OG) erweitert. Die Innenwände sind in Massivbauweise ausgeführt. Im Nordwesten des Altbaus schließt der Verbindungsflur zur Schwimmhalle an. Die Schwimmhalle ist nicht Bestandteil der Sanierung. Das erdgeschossige Hausmeister-Gebäude liegt nördlich des Schulgebäudes. Folgende Maßnahmen sollen im Rahmen der Generalsanierung umgesetzt werden: - Strukturelle Änderungen und Optimierung der Raumanordnungen im Gebäude aufgrund schulischer Anforderungen und Fehlbedarf. - Erneuerung der Technischen Gebäudeausstattung - Optimierung und Anpassung der Technikflächen - Energetische Optimierung der Gebäudehülle - Erneuerung der Dacheindeckung (Dachziegel) des Erweiterungsbaus - Im Planungsprozess ist die Umsetzung der geplanten Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb zu prüfen. Hinweis: Es wurde die Durchführung eines Gebäude-Monitorings beauftragt. Das Monitoring soll Erkenntniswerte / Grundlagenwert für die Berechnung der Energie Einsparung nach der Sanierung bringen. Das Monitoring beginnt ab 15.01.2024 bis 14.01.2025 in vier festgelegten Referenz-Räumen. Eine digitale Erfassung des Bestands ist bei einem Zeichenbüro als Planungsgrundlage beauftragt und voraussichtlich bis Ende Januar 2024 verfügbar Die Maßnahme wird in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben: - Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2, - Stufe 2: Verhandlungsverfahren
Der Landkreis Oberallgäu beabsichtigt eine Generalsanierung und energetische Sanierung der Albert-Schweizer-Schule in Sonthofen durchzuführen. Der Altbau des Schulgebäudes besteht aus einem H-förmigen zweigeschossigen Baukörper (EG/OG), der im Süden die um ein halbes Geschoss tieferliegende Gymnastikhalle umfasst, und im Norden vor dem Haupteingang von einer Stahlkonstruktion mit Glasüberdachung fortgeführt wird. Er ist überwiegend als Stahlbeton-Skelettbau mit raumbildenden Trockenbauwänden ausgeführt. Über die ehemaligen Flachdächer der Nord-Süd-gerichteten Altbau-Spangen wurden im Jahr 2008 begehbare Pultdächer als Kaltdach-Holzkonstruktion aufgesetzt. Im Süden und Osten wurde der Altbau um einen zweigeschossigen Erweiterungsbau (EG/OG) erweitert. Die Innenwände sind in Massivbauweise ausgeführt. Im Nordwesten des Altbaus schließt der Verbindungsflur zur Schwimmhalle an. Die Schwimmhalle ist nicht Bestandteil der Sanierung. Das erdgeschossige Hausmeister-Gebäude liegt nördlich des Schulgebäudes. Folgende Maßnahmen sollen im Rahmen der Generalsanierung umgesetzt werden: - Strukturelle Änderungen und Optimierung der Raumanordnungen im Gebäude aufgrund schulischer Anforderungen und Fehlbedarf. - Erneuerung der Technischen Gebäudeausstattung - Optimierung und Anpassung der Technikflächen - Energetische Optimierung der Gebäudehülle - Erneuerung der Dacheindeckung (Dachziegel) des Erweiterungsbaus - Im Planungsprozess ist die Umsetzung der geplanten Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb zu prüfen. Hinweis: Es wurde die Durchführung eines Gebäude-Monitorings beauftragt. Das Monitoring soll Erkenntniswerte / Grundlagenwert für die Berechnung der Energie Einsparung nach der Sanierung bringen. Das Monitoring beginnt ab 15.01.2024 bis 14.01.2025 in vier festgelegten Referenz-Räumen. Eine digitale Erfassung des Bestands ist bei einem Zeichenbüro als Planungsgrundlage beauftragt und voraussichtlich bis Ende Januar 2024 verfügbar Die Maßnahme wird in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben: - Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2, - Stufe 2: Verhandlungsverfahren
Der Landkreis Oberallgäu hat im Zuge einer Änderung der Sachaufwandsträgerschaft die Durchführung der bereits in Planung befindlichen Baumaßnahme "Erweiterung Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium in Oberstdorf und Neubau Dreifeldsporthalle" vom Markt Oberstdorf übernommen. Der Landkreis Oberallgäu beabsichtigt wesentliche Projektmanagementleistungen für das Projekt im Zuge dieser Ausschreibung an einen externen Auftragnehmer zu vergeben. Das Projekt erfordert aufgrund der Größe und Komplexität zusätzliche, externe Ressourcen in Form eines Projektmanagements für die Abwicklung des Projektes. Insbesondere die Ausführungsvorbereitung und Abwicklung der Bauphase erfordern eine Projektorganisation, die eine zuverlässige Koordination und Steuerung aller Projektbeteiligten unter Führung des Auftraggebers sicherstellt. Aufgrund der bereits laufenden Planungsphase umfasst die Leistung der Projektsteuerung nur die Projektstufen 3-5 nach § 2 AHO. Auf dem Baugrundstück sind derzeit das bestehende Gymnasium mit drei Bauteilen, einer Zweifach-Turnhalle und Außensportflächen situiert. Der Neubau ist nördlich des bestehenden Gymnasiums geplant. Zwischen diesem und dem Bestandsgebäude wird eine neue Pausenhalle eingefügt, die die Anbindung an den Bestand schafft und gleichzeitig den neuen Haupteingang im Westen ausbildet. Der Neubau dient als Erweiterung für das Gymnasium und als Ersatz für die bestehende Zweifach-Turnhalle, die nach Fertigstellung des neuen Gebäudes abgerissen werden soll. Folgende Funktionen sind im Neubau vereint: - Dreifach-Sporthalle im UG: als Erweiterung und Ersatz für die bestehende Turnhalle - Gymnasium im OG: Erweiterung als Münchener Lernhaus mit vier Clustern plus Sportfachraum auf der Sporthalle Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis September 2027 geplant. Genaue Ausführungen sind den Unterlagen "GYM_230405_Erläuterung_Index01", "GYM_230425_Baubeschreibung nach KG_LPH3_Abschluss_Index02" und "GYM_Bauzeitenplan_240830" zu entnehmen. Die Maßnahme wird in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben: Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl bis zu 6 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2, (Bei Punktgleichheit entscheidet das LOS) Stufe 2: Verhandlungsverfahren
Der Landkreis Oberallgäu hat im Zuge einer Änderung der Sachaufwandsträgerschaft die Durchführung der bereits in Planung befindlichen Baumaßnahme "Erweiterung Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium in Oberstdorf und Neubau Dreifeldsporthalle" vom Markt Oberstdorf übernommen. Der Landkreis Oberallgäu beabsichtigt wesentliche Projektmanagementleistungen für das Projekt im Zuge dieser Ausschreibung an einen externen Auftragnehmer zu vergeben. Das Projekt erfordert aufgrund der Größe und Komplexität zusätzliche, externe Ressourcen in Form eines Projektmanagements für die Abwicklung des Projektes. Insbesondere die Ausführungsvorbereitung und Abwicklung der Bauphase erfordern eine Projektorganisation, die eine zuverlässige Koordination und Steuerung aller Projektbeteiligten unter Führung des Auftraggebers sicherstellt. Aufgrund der bereits laufenden Planungsphase umfasst die Leistung der Projektsteuerung nur die Projektstufen 3-5 nach § 2 AHO. Auf dem Baugrundstück sind derzeit das bestehende Gymnasium mit drei Bauteilen, einer Zweifach-Turnhalle und Außensportflächen situiert. Der Neubau ist nördlich des bestehenden Gymnasiums geplant. Zwischen diesem und dem Bestandsgebäude wird eine neue Pausenhalle eingefügt, die die Anbindung an den Bestand schafft und gleichzeitig den neuen Haupteingang im Westen ausbildet. Der Neubau dient als Erweiterung für das Gymnasium und als Ersatz für die bestehende Zweifach-Turnhalle, die nach Fertigstellung des neuen Gebäudes abgerissen werden soll. Folgende Funktionen sind im Neubau vereint: - Dreifach-Sporthalle im UG: als Erweiterung und Ersatz für die bestehende Turnhalle - Gymnasium im OG: Erweiterung als Münchener Lernhaus mit vier Clustern plus Sportfachraum auf der Sporthalle Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis September 2027 geplant. Genaue Ausführungen sind den Unterlagen "GYM_230405_Erläuterung_Index01", "GYM_230425_Baubeschreibung nach KG_LPH3_Abschluss_Index02" und "GYM_Bauzeitenplan_240830" zu entnehmen. Die Maßnahme wird in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben: Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl bis zu 6 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2, (Bei Punktgleichheit entscheidet das LOS) Stufe 2: Verhandlungsverfahren
Gewerk 0 - Allgemeine Arbeiten Gewerk 1 - Straßen- und Wegebau mit Entwässerung - Neubau Kreisstraße OA 19 mit Ausstattung, Baulänge ca. 1250 m - Herstellen CSV-Säulen zur Baugrundverbesserung (BW 08), ca. 38.500 m - Neubau Gemeindestraßen, Baulänge gesamt ca. 860 m - Neubau Geh- und Radwege, Baulänge gesamt ca. 985 m - Herstellen Wellstahlrohrdurchlass (BW 02), Bereich Geh- und Radweg, Länge ca. 29 m - Herstellen Straßenentwässerung - Herstellen Regenrückhaltebecken Gewerk 2 - Neubau Straßenüberführung (BW 01) Gewerk 3 - Neubau Eisenbahnüberführung (BW 03) Gewerk 4 - Wasserleitungsbau PE DA 32/DA 40, ca. 275 m Gewerk 5 - Neubau Stützbauwerke (Gewerk 5) - Herstellung Bohrpfahlwand mit Kopfbalken (BW 04), ca. 2.000 m2 - Herstellung Bohrpfahlwand mit Kopfbalken (BW 05), ca. 1.390 m2 - Herstellen Natursteinmauerwerk (BW 06, Schwergewichtsmauer), ca. 216 t - Herstellung Bohrpfahlwand mit Kopfbalken (BW 09), ca. 215 m2 - Herstellung Stahlspundwandverbau (BW 10), ca. 200 m2 Gewerk 6 - Landschaftsbau Gewerk 7 - Umlegung Haldenwanger Bach mit Erneuerung Durchlassbauwerk (BW 07)
Gewerk 0 Allgemeine Arbeiten Gewerk 1 Straßen und Wegebau mit Entwässerung Neubau Kreisstraße OA 19 mit Ausstattung, Baulänge ca. 1250 m Herstellen CSVSäulen zur Baugrundverbesserung (BW 08), ca. 38.500 m Neubau Gemeindestraßen, Baulänge gesamt ca. 860 m Neubau Geh und Radwege, Baulänge gesamt ca. 985 m Herstellen Wellstahlrohrdurchlass (BW 02), Bereich Geh und Radweg, Länge ca. 29 m Herstellen Straßenentwässerung Herstellen Regenrückhaltebecken Gewerk 2 Neubau Straßenüberführung (BW 01) Gewerk 3 Neubau Eisenbahnüberführung (BW 03) Gewerk 4 Wasserleitungsbau PE DA 32/DA 40, ca. 275 m Gewerk 5 Neubau Stützbauwerke (Gewerk 5) Herstellung Bohrpfahlwand mit Kopfbalken (BW 04), ca. 2.000 m2 Herstellung Bohrpfahlwand mit Kopfbalken (BW 05), ca. 1.390 m2 Herstellen Natursteinmauerwerk (BW 06, Schwergewichtsmauer), ca. 216 t Herstellung Bohrpfahlwand mit Kopfbalken (BW 09), ca. 215 m2 Herstellung Stahlspundwandverbau (BW 10), ca. 200 m2 Gewerk 6 Landschaftsbau Gewerk 7 Umlegung Haldenwanger Bach mit Erneuerung Durchlassbauwerk (BW 07)
Gewerk 1: Neubau Eisenbahnüberführung, Brückenklasse Lastmodell 71 gemäß EC 1 Teil 2, Lichte Weite 13,25 m, Lichte Höhe 4,50 m, Gesamtbreite 7,22 m Gewerk 2: Straßenbau Straßenbau Kreuzungsmaßnahme mit Geh- und Radweg Länge ca. 290 m, mit Str.-Entwässerung und Str.-Beleuchtung Verbreiterung Geh- und Radweg Bereich "Karweidach" Länge ca. 88 m, Sanierung Asph.-Deckschicht, Fahrbahn OA 4, nördlich u. südl. Kreuzungsmaßn., Länge ca. 590 m Gewerk 3: Kanalbau, DN 500 GFK ca. 22 m Gewerk 4: Erd- u. Umhüllungsarbeiten Wasserleitungsbau Verlegung Provisorium da 50 PE Länge ca. 133 m, Verlegung WHL Länge ca. 480 m (da 125 PE und da 140 PE) Gewerk 5: Stützbauwerke Stahlspundwand größtenteils verankert, teilw. freistehend ca. 640 m2, Naturstein-Verblendung vor Stahlspundwänden ca. 300 m2, Schwergewichtsmauerwerk aus Natursteinblöcken ca. 125 m2, Stahlbeton-Winkelstützwände mit Kopfbalken, Länge ca. 105 m, Höhe ca. 2,5 m Gewerk 6: Sanierung Brückenbauwerke OA 4 (Brücke über Trettach, Brücke über Geh- u. Radweg)
Der Landkreis Oberallgäu beabsichtigt eine Generalsanierung und energetische Sanierung der AlbertSchweizerSchule in Sonthofen durchzuführen. Der Altbau des Schulgebäudes besteht aus einem Hförmigen zweigeschossigen Baukörper (EG/OG), der im Süden die um ein halbes Geschoss tieferliegende Gymnastikhalle umfasst, und im Norden vor dem Haupteingang von einer Stahlkonstruktion mit Glasüberdachung fortgeführt wird. Er ist überwiegend als Stahlbeton Skelettbau mit raumbildenden Trockenbauwänden ausgeführt. Über die ehemaligen Flachdächer der Nord Südgerichteten AltbauS pangen wurden im Jahr 2008 begehbare Pultdächer als KaltdachHolzkonstruktion aufgesetzt. Im Süden und Osten wurde der Altbau um einen zweigeschossigen Erweiterungsbau (EG/OG) erweitert. Die Innenwände sind in Massivbauweise ausgeführt. Im Nordwesten des Altbaus schließt der Verbindungsflur zur Schwimmhalle an. Die Schwimmhalle ist nicht Bestandteil der Sanierung. Das erdgeschossige Hausmeister Gebäude liegt nördlich des Schulgebäudes. Folgende Maßnahmen sollen im Rahmen der Generalsanierung umgesetzt werden: Strukturelle Änderungen und Optimierung der Raumanordnungen im Gebäude aufgrund schulischer Anforderungen und Fehlbedarf. Erneuerung der Technischen Gebäudeausstattung Optimierung und Anpassung der Technikflächen Energetische Optimierung der Gebäudehülle Erneuerung der Dacheindeckung (Dachziegel) des Erweiterungsbaus Im Planungsprozess ist die Umsetzung der geplanten Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb zu prüfen. Hinweis: Es wurde die Durchführung eines GebäudeMonitorings beauftragt. Das Monitoring soll Erkenntniswerte / Grundlagenwert für die Berechnung der Energie Einsparung nach der Sanierung bringen. Das Monitoring beginnt ab 15.01.2024 bis 14.01.2025 in vier festgelegten Referenz Räumen. Eine digitale Erfassung des Bestands ist bei einem Zeichenbüro als Planungsgrundlage beauftragt und voraussichtlich bis Ende Januar 2024 verfügbar Die Maßnahme wird in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben: Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 35 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2, Stufe 2: Verhandlungsverfahren
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Landkreis Oberallgäu aus Sonthofen. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 16 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Landkreis Oberallgäu ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Landkreis Oberallgäu: Architektur & Ingenieurwesen (81%), Bauarbeiten (19%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Landkreis Oberallgäu bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Landkreis Oberallgäu folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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