Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 41 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH sind Bauarbeiten (54%), Architektur & Ingenieurwesen (44%) und Reinigung & Umweltschutz (2%).
Alle Ausschreibungen von Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
41 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)
Herstellung der Grundbruchsicherung und der Sohlschwelle in der Aufstandsfläche des herzustellenden Abschlussdammes (ca. 330.000 m³) bis auf eine Höhe von NHN -3,0 m. Herstellung der Grundbruchsicherung und der Ballastierung im Einbaubereich des Oderhafens südlich der zuvor hergestellten Sohlschwelle (ca. 130.000 m³) bis auf eine Höhe von NHN -8,0 m. AN-seitige Gewinnung der Sande in Ausbaubereichen der Süderelbe im Rahmen der Unterhaltungsbaggerung. AN-seitige Gewinnung der Sande in Ausbaubereichen des Bodenlagers Hansaterminal. Einbringen von Vertikaldränagen (ca. 34.000 lfm) Einbau von Geogitter (ca. 5.800 m²) auf dem Höhenniveau NHN +/-0,0 m Herstellung von temporären Sicherungsmaßnahmen auf der Außenböschung (Nordseite) des Abschlussdammes im Höhenbereich zwischen NHN -3,0 m und NHN +4,5 m
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE06 - Rückbau Kaianlagen und Höftspitzen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen:
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Objektplanung der Verkehrsanlagen Köhlbrandquerung (Ersatzneubau der Köhlbrandquerung als Brücke), bestehend aus dem Verkehrsanschluss West/Waltershof, Strombrücke / Rampen sowie dem Verkehrsanschluss Ost (AS SWS und Ellerholzweg). Bestandteil der Leistungen sind ergänzende Fachplanungen der technische Ausrüstung (Starkstromanlagen und Fernmeldeanlagen) sowie der Objektplanung Entwässerungsanlagen.
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Objektplanung der Verkehrsanlagen Köhlbrandquerung (Ersatzneubau der Köhlbrandquerung als Brücke), bestehend aus dem Verkehrsanschluss West/Waltershof, Strombrücke / Rampen sowie dem Verkehrsanschluss Ost (AS SWS und Ellerholzweg). Bestandteil der Leistungen sind ergänzende Fachplanungen der technische Ausrüstung (Starkstromanlagen und Fernmeldeanlagen) sowie der Objektplanung Entwässerungsanlagen.
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Objekt- und Tragwerksplanungen im Bereich Knoten Ost für die Baumaßnahme Köhlbrandquerung (Ersatzneubau der Köhlbrandquerung als Brücke), bestehend aus dem östlichen Verkehrsanschluss im Bereich Hamburg- Neuhof. Bestandteil der Leistungen ist u.a. die übergreifende BIM-Gesamtkoordination der Teilprojekte.
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Objekt- und Tragwerksplanungen im Bereich Knoten West für die Baumaßnahme Köhlbrandquerung (Ersatzneubau der Köhlbrandquerung als Brücke), bestehend aus dem westlichen Verkehrsanschluss im Bereich Hamburg- Waltershof.
Durch den AN dieser Vergabeeinheit sind eine einstöckige (vorläufige Containeranlage) und eine doppelstöckige (Haupt-Containeranlage) Containeranlagen, die durch den AG und durch die AN der weiteren Vergabeeinheiten genutzt werden, einzurichten und zu betreiben. Hierbei ist die vorläufige Containeranlage durch den AN dieser Maßnahme über die Betriebshase 1 vorzuhalten und zu betreiben und anschließend rückzubauen. Die Haupt-Containeranlage, einschl. der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, ist nach dessen Herstellung an den AG zu übergeben und bleibt auch nach der Betriebsphase 2 im Eigentum des AG. Zudem sind weitere Anlagen wie eine Baustellensicherung, Reifenwaschanlagen sowie eine Schwarz-Weiß-Anlage einzurichten, vorzuhalten und abschließend wieder rückzubauen. Aufgrund vorlaufender baulicher Maßnahmen sind nacheinander zwei verschiedene Container- anlagen aufzustellen und zu betreiben: Eine vorläufige Containeranlage in der Betriebsphase 1 und eine Haupt-Containeranlage in der Betriebsphase 2. Das Bereitstellen der Containeranlagen muss einen dauerhaften und uneingeschränkten Betrieb für die Nutzer der Containeranlagen über die Dauer der Betriebsphasen sicherstellen.
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE05 - Rückbau Stahlbrücken umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen:
Gegenstand der zu vergebenen Leistungen ist die Geotechnische Beratung gem. Anlage 1, Nr. 1.3 zu Absatz § 3 Absatz 1, HOAI. Diese erfolgt im Rahmen des Neubaus der Köhlbrandbrücke und der angrenzenden Verkehrsanlagen im Hamburger Hafen. Die lichte Durchfahrtshöhe des Brückenneubaus beträgt NHN +73,5 m. Die Trassenlänge beträgt rd. 5 km und umfasst diverse Brückenbauwerke. Das Vorhaben ist folgende Planungsabschnitte unterteilt: 1. OPL Verkehrsanlagen und Erdbauwerke für die Gesamtstrecke 2. OPL/TWP Ingenieurbau für den Anschluss Waltershof 3. OPL/TWP Ingenieurbau für den Strombrücke und Rampenbauwerke 4. OPL/TWP Ingenieurbau für den Anschluss Steinwerder Süd/Ellerholzweg 5. OPL/TWP für den Rückbau der Köhlbrandbrücke
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages zur Durchführung von Bohrlochsondierungen und Anomalieräumungen (bis 3m Tiefe) sowie baubegleitende Kampfmittelräumungen. Gemäß der Luftbildauswertung der GEKV Hamburg, Bescheid BIS-F046-24/01429_1 besteht für das Projektgebiet in Teilbereichen Kampfmittelverdacht (s. Zeichnung Nr. -0120 und Anlage 1).
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH aus Hamburg. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 41 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Reinigung & Umweltschutz. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH: Bauarbeiten (54%), Architektur & Ingenieurwesen (44%), Reinigung & Umweltschutz (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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