Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit Sitz in Oldenburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 17 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Carl von Ossietzky Universität Oldenburg regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sind Laborgeräte (41%), Architektur & Ingenieurwesen (24%) und Öffentliche Verwaltung (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reparatur & Wartung und Telekommunikation.
Alle Ausschreibungen von Carl von Ossietzky Universität Oldenburg werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
17 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg beabsichtigt mit der energetischen Sanierung der Gebäudehülle des Gebäudes A02 die Reduzierung des Verbrauchs fossiler Energien und dadurch eine Verringerung des Ausstoßes von CO2. Durch die Tragwerkssanierung soll die Nutzungsdauer des Gebäudes deutlich erhöht werden.
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg beabsichtigt die energetische Sanierung und Tragwerkssanierung des Gebäudes A10 an der Universität Oldenburg Campus Haarentor in Oldenburg. Im Jahr 2022 hat das Präsidium der Universität Oldenburg das integrierte Klimaschutzkonzept beschlossen und verabschiedet. Die Universität engagiert sich in vielfältiger Weise für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Als Teil dieser Bemühungen strebt die Universität die Klimaneutralität bis 2030 an. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, darunter die Sanierung des Altbestandes und die Umstellung auf erneuerbare Energien. Aufgrund zahlreicher Wassereintritte durch die marode Fassade und Daches des Gebäudes A10 besteht ein dringender Sanierungsbedarf sowie eine damit verbundene mangelnde Energieeffizienz. Zur Reduzierung des Energieverbrauchs sind folgende Maßnahmen geplant: - Dämmung der Fassade und des Dachs (inkl. Betonsanierung) - Austausch der Fensterelemente - Errichtung einer Photovoltaikanlage
Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Ausführung von Systemserviceleistungen für Produkte des Herstellers Cisco Systems sowie der Erbringung von Serviceleistungen nach Aufwand.
Schaltung von Stellenausschreibungen sowohl in wissenschaftlichen Fachzeitschriften als auch in regionalen Zeitungen und deutschen überregionalen Zeitungen (z. B. die ZEIT) sowie die Veröffentlichung auf Onlineportalen (z. B. LinkedIn, StepStone,...).
Schaltung von Stellenausschreibungen sowohl in wissenschaftlichen Fachzeitschriften als auch in regionalen Zeitungen und deutschen überregionalen Zeitungen (z. B. die ZEIT) sowie die Veröffentlichung auf Onlineportalen (z. B. LinkedIn, StepStone,...).
Für die AG Quantenmaterialien am Institut für Physik soll ein Closed-Cycle Kryostat mit Magnetfeld-Option erworben werden. Der Kryostat soll für folgendes Forschungsprojekt mit den entsprechenden Anforderungen eingesetzt werden: Experimente an stark korrelierten Vielteilchensystemen in 2D Materialien unter Einsatz einer offenen Mikrokavität. Um eine gezielte Optimierung von Exzitonen in 2D-Materialien für ihren Einsatz in Experimente der Kavitäts-Quantenelektrodynamik zu ermöglichen, ist ein Messsystem erforderlich, welches hochortsaufgelöste Freistahlspektroskopie von kryogenen Temperaturen ermöglicht. Die zwingenden Anforderungen / Spezifikationen sind dabei ein trockener (Helium-freier) Kryostat, der Fernfeldspektroskopie zulässt, und den Temperaturbereich 2-300 K abdeckt. Da am Institut für Physik der Uni Oldenburg kein Heliumverflüssigungssystem im Einsatz ist, scheiden Systeme, die auf flüssigen Helium basieren (Flusskryostaten oder Bad-Kryostaten), generell aus. Der Verfahrweg der Probe muss mit hoher Anfahrgenauigkeit <<1μm und ausreichender Langzeitstabilität bei örtlichen Auflösungen im sub-Mikrometerbereich sowie Drift <30nm in 10h möglich sein, um Quantenkorrelationen zu studieren. Alle Experimente in dem Kryostat werden unter Einsatz einer offenen Kavität durchgeführt, welche in vorhergehenden Arbeiten gemeinsam mit der Firma Attocube entwickelt wurde. Das offene Kavitätssystem wurde in der AG Quantenmaterialien bereits als Prototyp in einem ‚Attodry1000‘-Kryostat entwickelt: Offene Kavitäten erfordern Kryostaten-Systeme, welche nahezu vibrationsfrei sind. Maximal ~0.2nm in RMS Vibrationen z-Richtung sind tolerierbar. Ebenso muss die Probe über ein Austauschgas und nicht über einen normalen Kaltfinger gekühlt werden, da die Probe in der offenen Kavität auf mehreren temperatur-isolierenden Nano-Positionierern montiert wird. Für die Projekte ist es essentiell, dass der Kryostat mit einem Magnet-System ausgestattet ist, in dem mindestens 9T erreicht werden und dass wir die Probentemperatur vollständig unabhängig von der Magnetfeldstärke über den kompletten Bereich abstimmen können.
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg beabsichtigt die energetische Sanierung und Tragwerkssanierung des Gebäudes A10 an der Universität Oldenburg Campus Haarentor in Oldenburg. Im Jahr 2022 hat das Präsidium der Universität Oldenburg das integrierte Klimaschutzkonzept beschlossen und verabschiedet. Die Universität engagiert sich in vielfältiger Weise für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Als Teil dieser Bemühungen strebt die Universität die Klimaneutralität bis 2030 an. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, darunter die Sanierung des Altbestandes und die Umstellung auf erneuerbare Energien. Aufgrund zahlreicher Wassereintritte durch die marode Fassade und Daches des Gebäudes A10 besteht ein dringender Sanierungsbedarf sowie eine damit verbundene mangelnde Energieeffizienz. Zur Reduzierung des Energieverbrauchs sind folgende Maßnahmen geplant: - Dämmung der Fassade und des Dachs (inkl. Betonsanierung) - Austausch der Fensterelemente - Errichtung einer Photovoltaikanlage
Für die AG Quantenmaterialien am Institut für Physik soll ein Closed-Cycle Kryostat mit Magnetfeld-Option erworben werden. Der Kryostat soll für folgendes Forschungsprojekt mit den entsprechenden Anforderungen eingesetzt werden: Experimente an stark korrelierten Vielteilchensystemen in 2D Materialien unter Einsatz einer offenen Mikrokavität. Um eine gezielte Optimierung von Exzitonen in 2D-Materialien für ihren Einsatz in Experimente der Kavitäts-Quantenelektrodynamik zu ermöglichen, ist ein Messsystem erforderlich, welches hochortsaufgelöste Freistahlspektroskopie von kryogenen Temperaturen ermöglicht. Die zwingenden Anforderungen / Spezifikationen sind dabei ein trockener (Helium-freier) Kryostat, der Fernfeldspektroskopie zulässt, und den Temperaturbereich 2-300 K abdeckt. Da am Institut für Physik der Uni Oldenburg kein Heliumverflüssigungssystem im Einsatz ist, scheiden Systeme, die auf flüssigen Helium basieren (Flusskryostaten oder Bad-Kryostaten), generell aus. Der Verfahrweg der Probe muss mit hoher Anfahrgenauigkeit <<1μm und ausreichender Langzeitstabilität bei örtlichen Auflösungen im sub-Mikrometerbereich sowie Drift <30nm in 10h möglich sein, um Quantenkorrelationen zu studieren. Alle Experimente in dem Kryostat werden unter Einsatz einer offenen Kavität durchgeführt, welche in vorhergehenden Arbeiten gemeinsam mit der Firma Attocube entwickelt wurde. Das offene Kavitätssystem wurde in der AG Quantenmaterialien bereits als Prototyp in einem ‚Attodry1000‘-Kryostat entwickelt: Offene Kavitäten erfordern Kryostaten-Systeme, welche nahezu vibrationsfrei sind. Maximal ~0.2nm in RMS Vibrationen z-Richtung sind tolerierbar. Ebenso muss die Probe über ein Austauschgas und nicht über einen normalen Kaltfinger gekühlt werden, da die Probe in der offenen Kavität auf mehreren temperatur-isolierenden Nano-Positionierern montiert wird. Für die Projekte ist es essentiell, dass der Kryostat mit einem Magnet-System ausgestattet ist, in dem mindestens 9T erreicht werden und dass wir die Probentemperatur vollständig unabhängig von der Magnetfeldstärke über den kompletten Bereich abstimmen können.
Die Universität Oldenburg beschaffte vor ca. 10 Jahren ein MRT-Gerät für die Forschung der AG Neuroimaging. Der aktuelle Wartungsvertrag läuft zum Ende dieses Jahres aus. Der neue Wartungsvertrag geht über weitere 3 Jahre. Dieser Wartungsvertrag umfasst zum einen die sicherheitstechnische Prüfung als auch alle Ersatzteile die im Falle eines Ausfalls notwendig sein sollten. Es kann kein Vergleichsangebot eingeholt werden, da das MRT ein Siemensgerät ist und nur Siemens die Wartung dieses MRT durchführen kann.
Die Universität Oldenburg beschaffte vor ca. 10 Jahren ein MRT-Gerät für die Forschung der AG Neuroimaging. Der aktuelle Wartungsvertrag läuft zum Ende dieses Jahres aus. Der neue Wartungsvertrag geht über weitere 3 Jahre. Dieser Wartungsvertrag umfasst zum einen die sicherheitstechnische Prüfung als auch alle Ersatzteile die im Falle eines Ausfalls notwendig sein sollten. Es kann kein Vergleichsangebot eingeholt werden, da das MRT ein Siemensgerät ist und nur Siemens die Wartung dieses MRT durchführen kann.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Carl von Ossietzky Universität Oldenburg aus Oldenburg. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 17 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Laborgeräte, Architektur & Ingenieurwesen, Öffentliche Verwaltung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: Laborgeräte (41%), Architektur & Ingenieurwesen (24%), Öffentliche Verwaltung (12%), Reparatur & Wartung (12%), Telekommunikation (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Carl von Ossietzky Universität Oldenburg bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Carl von Ossietzky Universität Oldenburg folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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