Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit Sitz in Bonn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 58 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt sind Forschung & Entwicklung (77%), Unternehmensberatung & Recht (9%) und IT-Dienstleistungen (5%). Weitere relevante Bereiche umfassen Öffentliche Verwaltung und Büro & Computer.
Alle Ausschreibungen von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
58 Ausschreibungen (Seite 1 von 6)
Aufgrund der pandemiebedingten Ausnahmesituation Studierender wurde mit Vereinbarungen zwischen BMFTR und KfW die vorübergehende Ausgestaltung des bestehenden KfW-Studienkredit-Programms zu einer Nothilfe zugunsten von notleidenden Studierenden angepasst. Nach Ziffer 3.2 der Vereinbarung vom 04.05./05.05.2020 sowie der Vereinbarung vom 28.05.2020/04.06.2020 trägt der Bund für die vorübergehende Erweiterung des Antragstellerkreises (ausländische Studierende) des Studienkredites sämtliche Risiken, Kosten und sonstige Nachteile der Erweiterung einschließlich der Kosten aus der Verfolgung von Ansprüchen für die gesamte Laufzeit der Darlehen (Haftungsübernahme und Kostenerstattung). Notleidende Kredite für diesen Personenkreis werden durch die KfW über ein Verrechnungskonto gemäß Ziffer 5.3 der Vereinbarung vom 28.05./04.06.2020 jeweils zum 30.06. und 31.12. mit dem Bund abgerechnet. Für die rechnerische und sachliche Feststellung der Richtigkeit der Rechnungen der KfW im Rahmen der in den Vereinbarungen geregelten Abrechnung der Ausfallhaftung für den vorübergehend erweiterten Antragstellerkreis um zusätzliche ausländische Studierende ist die Beauftragung eines externen Wirt-schaftsprüfers geboten, der in Kredittransaktionen entsprechend qualifiziert ist.
Die Projektträgerschaft (PT) unterstützt als Auftragnehmer (AN) das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), im folgenden auch Auftragsgeber (AG) genannt, bei der Koordination, Umsetzung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Förderung der Kooperation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sowie der regionalen Innovationspotenziale, insbesondere auch in bisherigen/ehemaligen Braunkohleregionen. Im Bereich der Innovationsförderung liegt der Fokus auf der Begleitung und Weiterentwicklung von Förderrichtlinien zur Stärkung einer „Offenen Innovationskultur“, wie Clusters4Future, Forschungscampus und Validierungsförderung (VIP+), sowie der Entwicklung neuer Maßnahmen, bspw. zur Förderung wettbewerbsfähiger Deep-Tech-Regionen. Im Rahmen der KMU-Querschnittsaufgaben unterstützt die PT die strategische Arbeit des AG zur Stärkung der Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen an Forschung und Innovation und wirkt an der Entwicklung neuer Fördermaßnahmen zur Stärkung ihrer Innovationskraft mit. Im Bereich Strukturstärkung begleitet die PT die Umsetzung von BMFTR-Maßnahmen im Rahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen und unterstützt die Neu- und Weiterentwicklung entsprechender Maßnahmen. Darüber hinaus trägt die PT durch Recherchen, Diskursbeobachtung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Erhöhung der Wirksamkeit und Sichtbarkeit der Innovationsförderung bei. Die Aufgaben der PT umfassen insbesondere die Unterstützung des AG bei der Erarbeitung von Förderrichtlinien, die Beratung von Förderinteressenten und Antragstellern, die Mitgestaltung von Begutachtungs- und Auswahlprozessen, Projektförderung einschließlich der Antragsprüfung und Bewilligung/Ablehnung von Zuwendungen/Zuweisungen, die administrativ-fachliche Betreuung und Begleitung von Projekten und der beteiligten Partner, die im Rahmen bereits laufender sowie zukünftiger Maßnahmen ausgewählt und gefördert werden, inkl. des Monitorings und der Kommunikation von Aktivitäten und Ergebnissen. Die strategisch-politischen Aufgaben und die Gesamtkoordination für die verschiede-nen Fördermaßnahmen und Aktivitäten verbleiben im BMFTR. Der AN ist im Rahmen des Auftrags an die Richtlinien und Weisungen des AG gebunden.
Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers (PT), der das zuständige Fachreferat des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich „Softwaretechnologien, Künstliche Intelligenz (KI)“ unterstützt. Dies umfasst insbesondere die Unterstützung des Fachreferates bei der Erarbeitung von Förderrichtlinien, Beratung von Förderinteressierten und Antragstellern, Projektförderung einschließlich der Antragsprüfung und der Bewilligung bzw. Ablehnung von Zuwendungen/Zuweisungen und Mitwirkung an der Kommunikation von Aktivitäten und Ergebnissen bei der Mitwirkung bei der Konzeption von Förderaktivitäten auf dem Gebiet der KI sowie zur Stärkung der Entwicklungs- und Produktionsfähigkeiten für Software am Standort Deutschland. Die strategisch-politischen Aufgaben und die Gesamtkoordination für die verschiede-nen Förderprogramme und Aktivitäten verbleiben im BMFTR. Der PT ist im Rahmen des Auftrags an die Richtlinien und Weisungen des BMFTR gebunden.
Der Projektträger (PT) soll das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich „Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Wissenschaft und Forschung“ unterstützen. Die Durchsetzung von Chancengerechtigkeit und Vielfalt durch Programme und Maßnahmen in Wissenschaft und Forschung stellt für das BMFTR und seinen Projektträger einen wesentlichen Teil der zu bewältigenden Aufgaben dar. In seiner Ressortverantwortung knüpft das BMFTR an bereits bestehende Maßnahmen – wie z.B. das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder – an. Es betont wegen der Komplexität des gesamten Themenfeldes daneben auch die Notwendigkeit von neuen Formaten. Dazu gehören u.a. die Weiterentwicklung der Förderung von Frauen im akademischen MINT-Bereich, der Sichtbarkeit von Frauen als exzellente Leistungsträgerinnen und Rollenvorbilder in Wissenschaft, Forschung und Innovation, der Chancengerechtigkeit in außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die strategische und strukturelle Stärkung von Vielfaltsaspekten in der Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Deutschland, die Bearbeitung von Fragen der Gleichstellung und Vielfalt in der europäischen und internationalen Zusammenarbeit sowie die Berücksichtigung von Geschlechter- und Vielfaltsaspekten in der Forschung und die Auseinandersetzung mit Sexismus und sexualisierter Gewalt im Wissenschaftssystem.
Der Projektträger (PT) soll das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich „Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Wissenschaft und Forschung“ unterstützen. Die Durchsetzung von Chancengerechtigkeit und Vielfalt durch Programme und Maßnahmen in Wissenschaft und Forschung stellt für das BMFTR und seinen Projektträger einen wesentlichen Teil der zu bewältigenden Aufgaben dar. In seiner Ressortverantwortung knüpft das BMFTR an bereits bestehende Maßnahmen – wie z.B. das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder – an. Es betont wegen der Komplexität des gesamten Themenfeldes daneben auch die Notwendigkeit von neuen Formaten. Dazu gehören u.a. die Weiterentwicklung der Förderung von Frauen im akademischen MINT-Bereich, der Sichtbarkeit von Frauen als exzellente Leistungsträgerinnen und Rollenvorbilder in Wissenschaft, Forschung und Innovation, der Chancengerechtigkeit in außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die strategische und strukturelle Stärkung von Vielfaltsaspekten in der Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Deutschland, die Bearbeitung von Fragen der Gleichstellung und Vielfalt in der europäischen und internationalen Zusammenarbeit sowie die Berücksichtigung von Geschlechter- und Vielfaltsaspekten in der Forschung und die Auseinandersetzung mit Sexismus und sexualisierter Gewalt im Wissenschaftssystem.
Auftragsgegenstand ist der Kauf einer digitalen Hochleistungsdrucklösung mit Netz-anbindung und Druckmanagementsoftware als Gesamtsystem sowie ein Vollwar-tungsvertrag mit einer Laufzeit von 48 Monaten.
Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Generalunternehmers für das Projekt „Wissenschaftsschiff 2026“. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat die Aufgabe, Themen aus Wissenschaft und Forschung der allgemeinen Öffentlichkeit verständlich zu machen sowie Bürgerinnen und Bürger zum gesellschaftlichen Dialog über diese Themen zu befähigen. Dazu gehörte der Einsatz des Wissenschaftsschiffes als eine zentrale Maßnahme der Wissenschaftskommunikation des BMFTR. Seit 2002 begleitet ein Ausstellungsschiff die Wissenschaftsjahre des BMFTR. Das Schiff legt jedes Wissenschaftsjahr von Mai bis September in rund 35 Städten in Deutschland (und teilweise in Österreich) an. Die Ausstellungen an Bord orientieren sich an dem jeweiligen Thema des Wissenschaftsjahres. Dialogveranstaltungen und Workshops begleiten den Ausstellungsbetrieb. Diese werden in enger Zusammenarbeit mit den angelaufenen Städten und Wissenschaftseinrichtungen durchgeführt. Zum Gegenstand des Auftrags gehört die Gesamtkonzeption, die Gesamtsteuerung und die Koordination (inkl. Budgetplanung und Controlling), der Betrieb des Schiffes oder des binnenschifffahrtstauglichen Ausstellungsraums inkl. Routen- und Genehmigungsplanung, die Ausstellungskonzeption, -bau und -betrieb (inkl. Betrieb des Cafés), die Konzeption und Durchführung von Dialogveranstaltungen und Workshops an den Anlegestellen des Wissenschaftsschiffes und die begleitende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (inkl. Webauftritt und Buchungssystem) sowie die Einbindung der führenden Wissenschaftsorganisationen und Forschungsinstitutionen Deutschlands in die inhaltliche Konzeption der Ausstellungen und Begleitveranstaltungen.
Der Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Weiterentwicklung der Informations-plattform Bioökonomie (IPB), ihre redaktionelle Betreuung und der qualitätsgesicher-te Betrieb. Die IPB soll als zentrales Fachinformationsportal für die Bioökonomie in Deutschland weiterentwickelt werden. Sie soll einen umfassenden Überblick über Bioökonomie und deren relevante Themenfelder in Deutschland geben. Die neue IPB soll künftig stärker als bisher pflanzen- und pflanzenzüchterische Forschungs-themen (PPZF) beleuchten, die bisher auf der Informationsplattform Pflanzenfor-schung (IPP) zu finden sind.
Gegenstand der Leistung ist die Untersuchung und Beantwortung des Evaluations-zwecks und des zusätzlichen Erkenntnisinteresses für die seit 2021 vom BMFTR auf Grundlage von vier aufeinander abgestimmten und verschränken Richtlinien geför-derten sowie laufenden Projekte (ca. 60 Projekte, bestehend aus Einzel- und Ver-bundvorhaben) zur Erprobung, Entwicklung, Etablierung und Skalierung von Datent-reuhandmodellen (DTM): a) Evaluationszweck: der Zweck der Evaluation ist die Durchführung einer Zielerrei-chungs-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitsanalyse der vier DTM-Förderrichtlinien entsprechend der Vorgaben nach § 7 Abs. 2 BHO i.V.m. der VV Nr. 2.2 zu § 7 BHO. Darauf aufbauend soll eine förderrichtlinienübergreifende, gesamtheitliche Evaluation im Kontext der Maßnahme „Eine Innovative Datenpolitik für Deutsch-land“ des „Deutschen Aufbau- und Resilienzplans“ (DARP) sowie der zu Grunde liegenden ARF-Verordnung durchgeführt werden. b) Zusätzliches Erkenntnisinteresse: durch die Analyse von Herausforderungen, Chancen und Forschungs- oder Förderlücken für die Erprobung, Entwicklung, Etablierung und Skalierung von DTM sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, die zwischen der strategisch-programmatischen und der operativen Ebene differenzieren, insbesondere um aufzuzeigen, wie diese Themen zukünftig wirtschaftlich und nachhaltig unterstützt und gefördert werden können. Die Ergebnisse sollen gebündelt in einem Bericht für das BMFTR dargestellt werden.
Der Auftrag beinhaltet die umfassende fachliche und administrative Unterstützung des AG bei der Projektförderung, d.h. insbesondere der administrativen und fachlichen Betreuung der geförderten Hochschulen der ersten und der zweiten Förderrunde und ggf. ihrer förderberechtigten Partner, die zuwendungsrechtliche Abwicklung der Förderprojekte der ersten und zweiten Förderrunde im Rahmen der Verwendungsnachweisprüfung sowie die Unterstützung im weiteren Prüf- und Bewilligungsprozess von Partnervorhaben der zweiten Förderrunde mit kürzerer Projektlaufzeit als drei Jahre, einschließlich der hierzu notwendigen, einzelnen Beratungen der Antragsteller. Arbeitspaket 1 umfasst des Weiteren die finanz-administrativen Unterstüt-zungsleistungen zur Bund-Länder-Finanzierung des Programms. Neben der Unterstützung bei der Projektförderung ergibt sich ein weiterer zentraler Schwerpunkt des Dienstleistungsauftrags im Monitoring und der Unterstützung bei der Evaluation des Bund-Länder-Programms. Gemäß § 8 BLV wird das Programm hinsichtlich seiner Programmziele durch ein programmbegleitendes Monitoring sowie eine unabhängige Evaluation bewertet. Die Aufgabe des AN ist es, in den Jahren 2026 – 2028 einen jährlichen Umfeld- sowie einen Programmmonitoringbericht zu erstellen. Darüber hinaus unterstützt der AN das BMFTR bei der Begleitung des unabhängigen Evaluationsteams. Darüber hinaus soll der AN das BMFTR mit sonstigen Beratungs-, Informations-, Koordinations- sowie Kommunikationsleistungen unterstützen. Dies beinhaltet unter anderem die Unterstützung des BMFTR bei der Erfüllung von Berichtspflichten und Beantwortung von Anfragen, das Verfolgen nationaler und europäischer hochschulpolitischer Entwicklungen (Veröffentlichungen, Berichte, Studien, Recherchen, Internet u. Ä.), Beobachtung der aktuellen wissenschaftlichen Entwicklung durch Besuch von Fachtagungen/Workshops sowie Austausch mit der wissenschaftlichen Community, Teilnahme an entsprechenden Veranstaltungen/Sitzungen, die Organisation und Durchführung von Auftragsvergaben, die Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung der (Fach-)Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Unterstützung bei der Betreuung des HAW-Akteurs Netzwerks sowie Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen im Rahmen des Programms „FH-Personal“. Die dazu bereits bei dem aktuell als Projektträger mit der Administration des Programms „FH-Personal“ betrauten Unternehmen vorliegenden Daten und Datenbanken werden vom ggf. neuen AN übernommen.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt aus Bonn. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 58 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Unternehmensberatung & Recht, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt: Forschung & Entwicklung (77%), Unternehmensberatung & Recht (9%), IT-Dienstleistungen (5%), Öffentliche Verwaltung (4%), Büro & Computer (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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