Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bundesanstalt für Straßenwesen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Bundesanstalt für Straßenwesen mit Sitz in Bergisch Gladbach ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 228 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 999 € bis 1,1 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 263 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Bundesanstalt für Straßenwesen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesanstalt für Straßenwesen sind Forschung & Entwicklung (81%), Reparatur & Wartung (8%) und IT-Dienstleistungen (4%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Software & IT-Systeme.
Alle Ausschreibungen von Bundesanstalt für Straßenwesen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
228 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Lieferung von Leasing-Fahrzeugen Plug-In Hybrid Behördenausstattung
Zur Ermittlung der Verkehrsentwicklung und Bereitstellung von Verkehrsstärken auf den Bundesfernstraßen erfolgt eine bundesweite Straßenverkehrszählung (SVZ), die nächste im Jahr 2025. Hier kann erstmals mit der manuellen Zählung im Jahr 2024 begonnen werden. Die Art der Datenerhebung ist vielfältig. So werden die Verkehrsmengendaten auf nahezu allen Abschnitten der Bundesfernstraßen durch automatische Dauerzählstellen (DZ), automatische Seitenradargeräte (TM) oder durch manuelle Zählungen (MZ) erfasst. Wobei die gewonnenen Daten aus den DZ aufgrund ihrer kontinuierlichen Erfassung auch als Hochrechnungsgrundlage für TM und MZ dienen. Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die, auf Grundlage der DZ, Hochrechnung der manuellen und temporär gemessenen Zähldaten im Jahr 2025 und die Fortschreibung der, durch Seitenradare gemessenen, Daten der Jahre 2021 – 2025, sowie die 2024 manuell erhobenen Daten. Die Prüfung auf Vollständigkeit und Plausibilität des Zählstellenverzeichnisses ist in der Vorbereitung von besonderer Bedeutung wie auch die Aktualisierung der Richtlinien. Ferner müssen die Zähldaten von der Erhebung an bis zum berechneten Ergebnis immer wieder auf Plausibilität geprüft werden.
Die Verkehrsinitiative des Blicki e.V. Blicki blickt’s (www.blicki-blickts.de) verfolgt das Ziel, Kinder für Gefahren, die durch Lkw und andere große Fahrzeuge entstehen, insbesondere für den Toten Winkel, zu sensibilisieren. Sie richtet sich an Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Die Kinder lernen richtiges, umsichtiges Verhalten gegenüber großen Kraftfahrzeugen und nehmen an einem Workshop teil, bei dem ein echter LKW an die Einrichtung kommt. Die Wissensvermittlung bei den Workshops erfolgt durch Teammitglieder. Die Vermittlung der Inhalte muss an die alterstypischen Voraussetzungen sowie das Verkehrsverhalten angepasst sein. Es ist weiterhin erforderlich, dass das didaktische Konzept zielführend und zielgruppengerecht ist. Mitwirkende müssen über ausreichende Qualifikationen verfügen, um zielgruppengerecht mit den Kindern interagieren zu können. Nicht zuletzt ist es notwendig, dass zumindest grundlegende Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Maßnahmendurchführung getroffen werden, die eine vergleichbare Umsetzung und Lernzielerreichung über die durchgeführten Veranstaltungen hinweg sichern. Ziel des Projekts ist es, Aussagen in Form einer Expertise darüber zu erhalten, ob bzw. inwieweit a) die vermittelten Inhalte relevant sind, um die Sicherheit von Kindern, insbesondere im Zusammenhang mit Lkw und großen Fahrzeugen bedeutsam zu verbessern, b) die genutzten Methoden geeignet sind, um diese Inhalte an die Zielgruppe der Kindergarten- und Schulkinder zu vermitteln, c) das didaktische Konzept zielgruppengerecht ist, d) die Materialien und genutzten Methoden ausreichend an den Entwicklungsstand der verkehrsrelevanten Fähigkeiten von Kindergarten und Grundschulkindern angepasst sind, e) das Personal, das an den Blicki Workshop Tagen mitwirkt, ausreichend befähigt wird bzw. qualifiziert ist, um die verschiedenen Aktionen zielgruppengerecht umzusetzen sowie f) ob ausreichende Maßnahmen zur Qualitätssicherung getroffen werden um sicherzustellen, dass die Durchführung über verschiedene Veranstaltungen hinweg vergleichbar erfolgt. Im Zuge der Bewertung der Bildungsangebote sollen zunächst die Materialien gesichtet werden, die auf der Website der Verkehrsinitiative verfügbar sind. Weiterhin sollen die Materialien gesichtet werden, die angefordert werden können und die, die beim Workshop zur Verfügung gestellt werden. Mindestens zwei Blicki Workshoptage sollen beobachtet werden, um so zu einer Einschätzung zur Qualität von deren Durchführung zu kommen. Dabei ist auch der eingesetzte Evaluationsbogen zu bewerten. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in Form einer Expertise zusammengestellt werden, die auch Ansätze zu gegebenenfalls notwendigen Optimierungen umfasst. Auf eine detaillierte Ausführung in Form eines umfangreichen Berichts kann dabei verzichtet werden, und stattdessen eine prägnante Zusammenstellung der relevanten Informationen bereitgestellt werden. Können im Rahmen der Beauftragung Aspekte möglicherweise nicht in der erforderlichen Tiefe analysiert werden, so ist dies anzugeben und zumindest eine erste Einschätzung abzugeben. Diese Expertise soll auf die Bewertung der Inhalte, des didaktischen Konzepts, der Materialien und der Durchführung der Maßnahme beschränkt bleiben. Die Evaluation der Wirkung im Sinne einer Lernerfolgskontrolle ist nicht Gegenstand der Beauftragung. Ebenfalls müssen keine systematischen Daten über die Anzahl der durchgeführten Veranstaltungen oder zur Struktur und Anzahl der Teilnehmenden ermittelt werden.
Im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Recycling von Ausbauasphalt “Kaltrecycling“ und Induktiven dynamischen Laden „e|Road“ werden auf dem Demonstrations-, Untersuchungs- und Referenzareal der Bundesanstalt für Straßenwesen (duraBASt)duraBASt zwei Untersuchungsflächen ausgeführt. Für die Realisierung sind vorbereitende Arbeiten erforderlich: Der vorhandene Straßenaufbau ist zurückzubauen. Auf der Untersuchungsfläche DU Z2 befinden sich auf einer Breite von 5,00 m und einer Gesamtlänge von 95,00 m Aufbauten der Forschungsprojekte INNObond (PermaPave und DuraPave) und Powerroad. Im Abschnitt PermaPave wurde auf einer Länge von 38,5 m eine Schottertragschicht und eine Deckschicht aus Polyurethan ausgeführt. Im Abschnitt DuraPave wurde auf einer Länge von 45,50 m eine Schotter- oder Kiestragschicht, eine Asphalttragschicht, eine Asphaltbinderschicht und eine Deckschicht aus Polyurethan ausgeführt. Im Abschnitt PowerRoad wurde auf einer Länge von 11,00 m eine Schottertragschicht, eine Binderschicht aus Polyurethan (6 cm) und eine Deckschicht aus SMA (4 cm) ausgeführt. Zwischen Binderschicht aus Polyurethan und Deckschicht aus SMA befinden sich Rohrregister aus Kunststoff-Verbundrohren. Die Abbildungen 1 und 2 zeigen den aktuellen Ausbauzustand der Untersuchungsfläche DU Z2. Die beschriebenen Aufbauten auf der Untersuchungsfläche DU Z2 sind auf einer Gesamtlänge von 95,00 m, einer Breite von 5,00 m und einer Tiefe von 32 cm auszubauen. Auf der Untersuchungsfläche DU Z5 befindet sich auf einer Länge von 100,00 m und einer Breite von 4,25 m eine Deckschicht aus Asphaltbeton, eine Tragschicht aus Schaumbitumen Kaltrecycling und einer Schottertragschicht. Dieser Aufbau ist auf einer Länge von 20,00 m, einer Breite von 4,25 m und einer Tiefe von 0,31 m auszubauen und in das Eigentum des Auftragnehmers zu übernehmen. Auf der verbleibenden Fläche von 80,00 m x 4,25 m ist die 4 cm dicke Deckschicht aus Asphalt auszubauen. Auf der Untersuchungsfläche DU Z5 befindet sich auf einer Länge von 100,00 m und einer Breite von 4,25 m eine Deckschicht aus Asphaltbeton, eine Tragschicht aus Schaumbitumen Kaltrecycling und einer Schottertragschicht. Dieser Aufbau ist auf einer Länge von 20,00 m, einer Breite von 4,25 m und einer Tiefe von 0,31 m auszubauen und in das Eigentum des Auftragnehmers zu übernehmen. Auf der verbleibenden Fläche von 80,00 m x 4,25 m ist die 4 cm dicke Deckschicht aus Asphalt auszubauen. Nach dem Ausbau des Straßenaufbaus sind die Flächen nachzuprofilieren und zu verdichten. Alle Ausbaumaterialien, einschließlich der Rohrregister, sind in das Eigentum des Ausführenden zu übernehmen. Eine Besichtigung vor Ort vor Angebotsabgabe wird angeboten und empfohlen.
Vor dem Hintergrund des erheblichen Erhaltungsaufwandes für Bestandsbauwerke im deutschen Bundesfernstraßennetz und den damit einhergehenden hohen Anforderungen an die Brückenprüfungen und -prüfenden werden verschiedene Optimierungsmöglichkeiten des standardisierten Prüfprozesses durch den Einsatz neuer digitaler Technologien untersucht. Im vorliegenden Forschungsprojekt „AR- und KI-gestützte Analyse von Schadensentwicklungen“ soll aufbauend auf vorausgegangenen Untersuchungen eine Lösung entwickelt werden, inwiefern die chronologische Entwicklung von Bauwerksschäden KI-gestützt erfasst, vorgehalten und in den systematischen Prüf- und Bewertungsprozess einbezogen werden kann. Dabei soll der Fokus auf einer Verknüpfung einzelner oder kombinierter Schadensveränderungen mittels KI und auf Basis neu generierter sowie bestehender Datensätze liegen. Gleichzeitig soll die Datenkompatibilität zum Digitalen Zwilling Brücke gewährleistet sein und die Bauwerksprüfenden aktiv und in nahezu Echtzeit während des Prüfprozesses eingebunden werden. Zur Visualisierung der Projektergebnisse soll ein prototypischer Demonstrator entwickelt werden. Die intelligente Verknüpfung chronologischer Veränderungen am Objekt Brücke dient neben deren Nachvollziehbarkeit den Bauwerksprüfenden dazu, die Zukunftfähigkeit des Bauwerks einzuschätzen und geeignete Erhaltungsmaßnahmen abzuleiten. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes sollen ebenso auf weitere zeitlich veränderliche Komponenten im Digitalen Zwilling sowie auf Bauwerksprüfungen anderer Ingenieurbauwerke (z.B. Tunnel, Stütz- oder Trogbauwerke, Lärmschutzwände, Schleusen etc.) übertragen werden können.
Projektierung, Erstellung und Implementierung eines Integrierten HMI für ein Versuchsfahrzeug nach dem „Wizard-of-Oz“-Prinzip
Im Rahmen der Vision Zero gilt es die Anzahl der Verkehrstoten bzw. -verletzen auf Null zu senken. Nicht zuletzt durch den gezielten Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen soll hierzu ein Beitrag geleistet werden. Hierbei ist die Auswahl eines geeigneten Fahrzeug-Rückhaltesystems anwendungsspezifisch durchzuführen, wobei u.a. die Verkehrszusammensetzung sowie das Verkehrsaufkommen betrachten werden muss. Im Zuge der Verkehrswende ist mit einer deutlichen Zunahme des Anteils von Elektrofahrzeugen an der Fahrzeugflotte in Deutschland zu rechnen. Gleichzeitig bestehen noch keine ausreichenden Erkenntnisse, wie sich selbige Entwicklung auf die möglicherweise energiereicheren Fahrzeuganpralle an Schutzeinrichtungen auswirken werden. Es stellt sich die Frage, ob bestehende Schutzeinrichtungen auch unter den geänderten Bedingungen, geeignet sind, das Elektrofahrzeug bei einem Anprall gefahrlos aufzuhalten bzw. zurückzuleiten, und inwieweit die Auswahl geeigneter Systeme, im Hinblick auf die veränderte Mobilität angepasst werden muss. Ziel/Nutzen: In diesem Forschungsprojekt sollen die möglichen Auswirkungen auf das Leistungsvermögen einer Auswahl von modernen Schutzeinrichtungen bei einem Elektroautoanprall mittels FEM-Simulationen untersucht werden. Hierbei soll der Fokus auf dem Gesamtgewicht und der veränderte Massenverteilung des anprallenden Elektrofahrzeugs liegen. Die Leistungsdaten der Schutzeinrichtungen bei einem Anprall mit den Elektrofahrzeugen sollen untersucht werden. Auf diese Weise soll abgeleitet werden, ob mit Änderungen im Anprallverhalten bzw. Rückhaltevermögen des Fahrzeug-Rückhaltesystems im Vergleich zu einem Anprall eines konventionell angetriebenen Fahrzeugs zu rechnen ist. Als Ergebnis sollen Empfehlungen formuliert werden, wie ggf. in der Planung oder Weiterentwicklung von Fahrzeug-Rückhaltesystemen auf die geänderte Zusammensetzung der Fahrzeugflotte, basierend auf den steigenden Anteil von Elektrofahrzeugen in Deutschland, reagiert werden sollte.
FE 15.0721/2024/FRB Für die Bemessung und Konstruktion von Betonbrücken müssen Planende mehrere Regelwerksdokumente gemeinsam berücksichtigen. Darum wurden bereits für die 1. Generation der Eurocodes auf Initiative des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) Handbücher mit allen für den Brückenbau relevanten Regelungen aus den Eurocodes und den gleichzeitig zu beachtenden nationalen Festlegungen im Rahmen eines Forschungsprojektes im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) erstellt. Auch für die 2. Generation des Eurocodes 2 soll ein Handbuch, das die Regelungen für Bemessung und Konstruktion von Betonbrücken in konsolidierter Form enthält, erarbeitet werden. Für den Betonbrückenbau sind Vorschläge für erforderliche, national zu definierende Parameter unter Berücksichtigung der bislang durchgeführten Vergleichsrechnungen sowie ergänzender wirkungsorientierter Untersuchungen zu erarbeiten. Die Ergebnisse sollen dem zuständigen Spiegelausschuss (SPA) des DIN vorgestellt und mit diesem abgestimmt werden. Die vom SPA im DIN verabschiedeten Regelungen sollen in einem durchgängig lesbaren DIN Handbuch „Betonbrücken“ zusammengeführt werden, um in der Praxis eine sichere und wirtschaftliche Anwendung der Bemessungsnorm zu ermöglichen.
Verkehre der Welt: Erforschung der Potentiale einer international ausgerichteten Vermittlung von Verkehr in der formalen Bildung Im Rahmen der Sozialisierung übernehmen Eltern und weitere Familienmitglieder eine wichtige Funktion für das Erlernen von Handlungen und Einstellungen, darunter das regelkonforme, sichere und rück-sichtsvolle Verhalten im Straßenverkehr. Die Gegenwartsgesellschaft ist jedoch von einer Super-Diversität geprägt: In Deutschland hat derzeit mehr als jede vierte Person eine internationale Familien-geschichte. Die durch die Superdiversität verursachte Vielfalt von Eltern aus unterschiedlichen Ländern lässt vermuten, dass nicht allen Kindern und Jugendlichen das notwendige Wissen über lokal geltende Regeln und die Verkehrskultur weitergegeben werden kann. Neben der Familie sind es auch Peers und die Nachbarschaft, die aus verschiedenen Ländern sind und unter Umständen noch nicht wissen, wie man sich im lokalen Verkehr verhält. Damit ergeben sich Defizite in der Kenntnis von geltenden Ver-kehrsregeln. Die formale Bildung etabliert sich so als wichtige Quelle für die Mobilitätsbildung und Ver-kehrserziehung von Kindern mit internationaler Familiengeschichte. Wie kann eine erfolgreiche Mobili-tätsbildung und Verkehrserziehung unter diesen Umständen aussehen? Ziel/Nutzen In dem vorliegenden Forschungsvorhaben soll geprüft werden, wie eine Mobilitätsbildungsmaßnahme konzipiert und umgesetzt werden kann, die sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden in den Ver-kehren der Welt beschäftigt. Dabei sollen lokale und nicht-lokale Verkehrsregeln betrachtet werden und Mobilitätsbildung mit den strategischen Zielen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Teilhabe vermittelt wer-den. Die Beschäftigung mit Verkehrsregeln verschiedener Länder soll die Reflexion der Kinder und Ju-gendlichen anregen, die eigene Mobilität zu gestalten. Sie ermöglicht eine inklusive Vermittlung für Kinder und Jugendliche mit und ohne internationale Familiengeschichte und sensibilisiert für das Soziale Miteinander des Verkehrsverhaltens. Als Ergebnis der Projektarbeit soll eine wissenschaftlich fundierte Maßnahme der Mobilitätsbildung im Bereich formale Bildung zum Thema „Verkehre der Welt“ mit kon-kreten Anleitungen für Lehrkräfte konzipiert und evaluiert werden und als Open Educational Ressource bereitgestellt werden. Durch die einsatzfähige Maßnahme sollen Lehrkräfte befähigt werden, Mobili-tätsbildung inklusiv unter Mitwirkungen aller Schülerinnen und Schüler einer Klasse durchführen zu kön-nen.
Seit 1975 werden Verkehrsmengen auf ausgewählten Abschnitten der Bundesfernstraßen durch automatische Dauerzählstellen erfasst. Die erhobenen Daten bilden eine wichtige Grundlage für vielfältige Anwendungsgebiete (z. B. Prognose der Unfallanzahlen, Ermittlung der Verkehrsentwicklung, Berechnung von Fahrleistungen, Verkehrsplanung etc.). Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Prüfung und Aufbereitung der von der Autobahn GmbH des Bundes (AGdB) und den Bundesländern übermittelten Erhebungsdaten der ca. 2.950 Dauerzählstellen auf Bundesautobahnen sowie dem nachgeordneten Netz.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesanstalt für Straßenwesen aus Bergisch Gladbach. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 228 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Reparatur & Wartung, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 999 € und 1,1 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Bundesanstalt für Straßenwesen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Bundesanstalt für Straßenwesen: Forschung & Entwicklung (81%), Reparatur & Wartung (8%), IT-Dienstleistungen (4%), Transportmittel (3%), Software & IT-Systeme (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesanstalt für Straßenwesen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Bundesanstalt für Straßenwesen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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