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7 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Auf dem Grundstück (Hermann-Ehlers-Straße 7, 26160 Bad Zwischenahn - Wehnen) der Auftraggeberin soll das Bauvorhaben "Neubau Sport-, Bewegungs- und Physiotherapiezentrum", errichtet werden. Mit dem Neubau des Sport-, Bewegungs- und Physiotherapiezentrums verfolgt die Auftraggeberin das Ziel, moderne und funktionale Räumlichkeiten für die Physikalische und Bewegungstherapie in der Karl-Jaspers-Klinik zu schaffen. Gleichzeitig wird das Therapieangebot auf den neuesten Stand der Wissenschaft erweitert. Der neue Bereich soll für die Patient*innen ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit werden, an dem sie Raum zur Selbstfindung und Selbstfürsorge finden - und gleichzeitig zu einer aktiven, gesunden Lebensführung angeregt werden. Der Barrierefreiheit des Gebäudes kommt eine hohe Bedeutung zu. Die Planung soll so erfolgen, dass ein Baubeginn spätestens im Frühjahr//Sommer 2026 möglich ist. Das Bauvorhaben soll im Winter 2027/28 fertiggestellt sein. Die (grob) geschätzten Kosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. brutto EUR 6,7 Mio. (nur KG 200 bis 600 gem. DIN 276-1:2008-12). Ziel dieser Ausschreibung ist, einen Tragwerksplaner gem. der §§ 49 ff. HOAI zu gewinnen, der in seinem Fachbereich die Umsetzung der Maßnahme kompetent plant und begleitet.
Die Stadt Recklinghausen, beabsichtigt Planungsleistungen für den Neubau einer 8-gruppigen Kindertagesstätte (KiTa) auf dem Grundstück der ehemaligen "Hiberniakampfbahn" zu vergeben. Es sollen insgesamt 130 Kita-Plätze am Standort geschaffen werden. Gem. dem aktuellen Raumprogramm ist eine Gesamtgröße von rund 2.300 qm BGF anzunehmen. Hinzu kommen Außenflächen für 8 Gruppen von etwa 2.400 qm zzgl. Erschließungsflächen. Die ehem. "Hiberniakampfbahn" ist seit einigen Jahren nicht mehr als Sportanlage in Betrieb. Insgesamt umfasst die Fläche über 20.000 qm. Aufgrund verschiedener Rahmenbedingungen (Topografie, Abstandsregelungen zum Waldrand und Baumbestand) stehen davon ca. 7.000 qm als theoretische Baufläche zur Verfügung. Der B?Plan (in Aufstellung) sieht hier zukünftig eine Fläche für den Gemeinbedarf, sowie eine Wohnbaufläche vor. Im Vorfeld wurde eine Konzeptstudie erstellt, deren Ergebnisse in den Grundzügen weiterverfolgt werden sollen. Die einzelnen Gruppen sollen eigene Cluster erhalten, um die Großstruktur in kleinere Funktionsbereiche aufzubrechen. Von Beginn an soll eine einfache / modulare Bauweise mit einem hohen Vorfertigungsgrad geplant werden. Die schnelle Umsetzung ist in diesem Projekt von größter Wichtigkeit. Daher sollen die ersten LPH 1 - 3 innerhalb eines halben Jahres abgeschlossen werden. Auf Grundlage des Entwurfs soll eine Funktionale Leistungsbeschreibung erstellt werden. Die bauliche Umsetzung soll in 2026 erfolgen. Die Gesamtkosten (KG 200 - 700) der Maßnahme werden derzeit mit rund 12,0 Mio. Euro / brutto angesetzt
Der Auftrag umfasst die Planungsleistungen Tragwerksplanung nach § 49 ff HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Leistungsphasen 1-6 für die Neugestaltung der Dorfmitte mit Rathaus in Schweitenkirchen.
Der Landesbetrieb Straßenbau NRW beabsichtigt Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Betriebsgebäudes mit Werkstatt, Waschhalle und Kfz-Halle auf dem Gelände der Straßenmeisterei Beckum zu vergeben. Die Sanierung und der Umbau der vorhandenen Gebäude im laufenden Betrieb sind nicht wirtschaftlich und lassen nicht die gewünschten Ergebnisse erwarten. Mit dem Ersatzneubau können die betrieblichen und energetischen Anforderungen optimal und zukunftsfähig gelöst werden. Der Neubaukomplex soll folgendes Raumprogramm umfassen: Betriebsgebäude (Verwaltung) ca. 300 qm (BGF), Sozialräume ca. 300 qm (BGF), Nebenräume und Technik ca. 150 qm (BGF), Kfz-Werkstatt mit Nebenräumen ca. 300 qm (BGF), Waschhalle ca. 120 qm (BGF), Fahrzeug- und Gerätehalle ca. 640 qm (BGF). Der Baubeginn ist ab 2026 vorgesehen, der Rahmenterminplan ergibt sich aus der Freigabe der Haushaltsmittelplanung Bund. Die Gesamtkosten (KG 200 - 600) der Maßnahme werden derzeit mit rund 7,5 Mio. Euro / brutto (Stand Ende 2023) angesetzt. Für die Maßnahme wird der Effizienzhaus-40-Standard sowie ein DGNB-Silber-Standard angestrebt. Eine Zertifizierung ist zunächst nicht vorgesehen.
Die Stadt Winsen (Luhe) plant den Erweiterungsneubau einer vierzügigen bestehenden Grundschule innerhalb ihres Stadtgebiets. Die Schule besteht aus mehreren Gebäudeteilen, darunter das denkmalgeschützte Hauptgebäude aus den Jahren 1894/97, das derzeit in mehreren Bauabschnitten energetisch und brandschutztechnisch saniert wird. Der Gebäudekomplex umfasst außerdem eine 2014 errichtete Mensa, einen Pavillon sowie eine Containeranlage auf einem separaten Grundstück. Der Pavillon und die Container sollen durch den Neubau ersetzt werden. Gemäß dem Raumkonzept der Schule und der bestehenden Nutzung des Hauptgebäudes wird der Schulerweiterungsbau nach dem Modell der „Clusterschule“ geplant. Es sind zwei Cluster mit jeweils zwei Jahrgangsstufen vorgesehen, ergänzt durch Fachräume. Der Neubau wird eine Nettogeschossfläche von etwa 1.600 m² auf zwei Etagen umfassen. Das Schulgebäude soll Dezember 2027 fertiggestellt werden. Die Leistungsphasen 0 und 1 werden vom Auftraggeber erbracht. Die Tragwerksplanung der Leistungsphasen 2 bis einschließlich 8 gemäß § 51 HOAI wird im Rahmen dieses Verfahrens vergeben. Die Gesamtmaßnahme liegt über dem Schwellenwert. Für die Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1 wird die stufenweise Beauftragung gewählt, da zum aktuellen Zeitpunkt noch keine belastbare Kostenberechnung vorliegt. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst die LPH 1 bis einschl. 4 der Tragwerksplanung § 51 HOAI. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei. Ein Anspruch auf die Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die weiteren Leistungen einzeln oder im Ganzen bis einschließlich der LPH 6 zu erbringen, wenn sie vom AG innerhalb von sechs Monaten nach Fertigstellung der LPH 4 schriftlich übertragen werden. Die anrechenbaren Kosten der Tragwerksplanung betragen 4.730.000,- EUR (ohne MwSt.).
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