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Modernisierung der Anbindung des Industrie- und Gewerbegebietes Pinnow (IGP) an das überregionale Straßennetz in Verbindung mit der K 7304 -Vermessung-
Sanierung und Modernisierung des Friedrich-Engels-Gymnasium 3. BA - Los 3.22 Fassadensanierung
Restaurierung und Modernisierung Orangerie zum Gastronomiegebäude - Los 17 Maler, Lackier- und Beschichtungsarbeiten
Das Projekt umfasst die energetische Sanierung und Kernsanierung von einem Wohngebäude mit insgesamt 2 Hauseingängen und jeweils EG + 4 Stockwerken aus dem Baujahr 1897. Die Objekte liegen in Ludwigsvorstadt - Isarvorstadt an der - Balanstr. 41 + 41a Dieses Gebäude umfasst insgesamt 14 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von 1.158 m² und einer Gewerbefläche von 171 m². Ziel ist die Erreichung eines Effizienzhausstandards (EH 100 oder besser), um die Energieeffizienz des Gebäudes zu steigern, den CO2-Ausstoß zu minimieren und eine langfristige Kosteneinsparungen für die Bewohner*innen zu erreichen. Zudem wird das Gebäude aufgrund der schlechten Bausubstanz kernsaniert, um eine Wohnwertverbesserung für die Bewohner zu erreichen. Das Gebäude wird hierfür entmietet.
Elektroarbeiten für eine energetische Gebäudemodernisierung in der Claudius-Keller-Str. 10-62
Dämmarbeiten Fassade für Modernisierung Piusplatz 1.BA WDVS-Arbeiten für energetische Sanierung: Fassadendämmung als WDVS mit mineralischem Putz und Anstrich, Sockeldämmung, Fensterbleche Aluminium mit Schrägschnitten, Abgehängte Decken in Durchfahrten mit Dämmeinlage
Modernisierung Immo 2 1. BA . Hier WDVS Arbeiten . Gesamtprojekt BOHA1_Energetische Sanierung und Modernisierung einer Wohnanlage an der Barbarossastr. 2-8, Wagen-bauerstr. 13-17, Zaubzerstr. 51-57 und Steinhauserstr. 18-32, 81677 München
Maßnahmennummer: B14H E 150910501 Bezeichnung d. Maßnahme: Hochschule München, W-Bau, Energetische Fassadensanierung (Fenstertausch) Vergabenummer: 25-123347 Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eine energetische Fassadensanierung (Austausch der Fenster / Fensterbretter im 1.OG, EG und UG, Anbringen einer Leibungsdämmung im 1.OG, EG und UG, Wärmedämmputz UG) im Bestand des W-Baus der Hochschule München, Stammgelände, Lothstr. 21, 80797 München. Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W-Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation) und eine Grobkostenschätzung zusammengestellt. Zudem wurden Konzepte zu den Bereichen Elektro- und Sanitärinstallation erstellt. Lage und Beschaffenheit des Grundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangs-bereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäude-teil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im laufenden Betrieb erfolgen. Kennwerte Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgeführt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-123347_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude für Leistungsphase 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 25-123347_VII-10-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Im Süden des UKB befindet sich als Teil des Neurozentrums die Neurochirurgie, Gebäude 081. Bei der Neurochirurgie, erbaut Anfang der 1970-er Jahre, handelt es sich um einen Stahlbetonskelettbau mit Unterzugsdecken, 2 Untergeschossen und einem 7-geschossigen Baukörper auf einem Breitfuß. Die Gebäudestruktur bringt es mit sich, dass zahlreiche Räume innenliegend und damit nicht tagesbelichtet sind. Durch das Gebäude führen 2 Treppenhäuser und 3 Aufzüge, 2 davon im selben Schacht. An die Neurochirurgie schließen sich die Gebäude 082 (Neurologie) und 080 (Neubau Neurologie, Psychiatrie & Psychosomatik) an. Zu Gebäude 082 besteht eine bauliche Verbindung über das Untergeschoss und das Erdgeschoss. Gebäude 080 schließt ebenfalls im Untergeschoss, Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss an die Neurochirurgie an. Auf Grund des sich in Betrieb befindlichen Gebäudes kann es möglich sein, dass die Arbeiten auch nachts, samstags und an Sonn- und Feiertagen ausgeführt werden müssen. Der laufende Betrieb der Neurochirurgie darf nicht beeinträchtigt werden. Zum Schutz der Gesundheit für Patienten und Mitarbeiter ist für alle Baumaßnahmen ein Schutz vor Staub, Dreck und anderen Gefahren vorzusehen. Die Gesamtmaßnahme "Umbau Radiologie" umfasst folgende Teilmaßnahmen: 1. Umbau Bereich Neuroradiologie im Erdgeschoss und Einbau von 5 Großgeräten sowie Umbau einer DSA-Anlage 2. Umbau im 1. Untergeschoss zur Unterbringung der Labore des Instituts für Zelluläre Neurowissenschaften (IZN) aus dem EG und weiterer Nutzer 3. Brandschutzsanierung in den jeweiligen Bereichen Im Zuge eines offenen Verfahrens soll das Gewerk Trockenbau Technik vergeben werden.
Waldbrunn "Umbau und Sanierung des Klosterhofs" - Heizungsanlagen
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