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Im Zusammenhang mit den Hochleistungsnetzen sollen eine Generalsanierung der Strecke 1720 (Hamburg – Hannover) inklusive der Stationen erfolgen und Maßnahmen zur Erreichung der Zukunftsbahnhofsstandards durchgeführt werden. Auf dieser Strecke liegt das Empfangsgebäude Celle. Der Bahnhof Celle ist eine oberirdische Verkehrsanlage der Kategorie 3 und wird von ca. 6.500 Reisenden pro Tag genutzt. Das Empfangsgebäude wurde 1922 in Massivbauweise mit Dachtragwerken aus Holz errichtet. Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz. Als „Lichtkunstbahnhof“ wurde der Standort durch vielfältige Lichtinstallationen ergänzt und dient als Verbindung zum Celler Kunstmuseum und Aushängeschild der Stadt. Altersbedingt weist das Gebäude Instandhaltungs- und Modernisierungsbedarf auf, welche durch ein aktuelles Gutachten sowie weiterer Begehungen bewertet und zusammengestellt wurden. Ziel des Projektes ist, als Ergänzung zum Projektauftrag „HLN-Korridor Hamburg Hannover“, die ganzheitliche Sanierung im Sinne der umfassenden Generalsanierung. Dies beinhaltet den Abbau der Leerstandsflächen innerhalb des Gebäudes durch neu entwickelte Nutzungseinheiten, Modernisierung der Empfangshalle und Shopfassaden, Sanierung der Gebäudestruktur (Dach, Fassade, Außen- und Innenwände, Decken), Abdichtungsmaßnahmen sowie die Erneuerung der Haustechnik (ELT, TGA). Diese Vergabe beinhaltet die Objekt- und Tragwerksplanung Gebäude, die Fachplanungen Bauphysik und Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 410, 420, 430, 440, 460 und 480) sowie Vermessungsleistungen nach BIM-Methodik. Die Leistungsphasen 1 - 4 nach HOAI werden übertragen. Optional sind die Leistungsphasen 5 - 7 und teilweise 3 - 4 vorgesehen.
Modernisierung der Sporthalle Schaephuysen in Rheurdt - Lüftungsarbeiten
Modernisierung der Sporthalle Schaephuysen in Rheurdt - Sporthallenausstattung
Modernisierung KFZ 2025/2026 AS2
Der Auftraggeber beabsichtigt die umfassende Modernisierung, Sanierung und den teilweisen Umbau des Studierendenwohnhauses Neißestraße 20, 73529 Schwäbisch Gmünd. Das Gebäude wurde Anfang der 1970er Jahre errichtet und besteht aus Untergeschoss, Erdgeschoss sowie 13 Obergeschossen. Es gliedert sich in einen Nord- und einen Südflügel mit insgesamt ca. 280 Bewohnerzimmern. Eine Machbarkeitsstudie sowie ein orientierendes Schadstoffgutachten liegen vor. Auf deren Grundlage soll die Planung in den Bereichen Objekt-/Tragwerks-/HLS- und ELT-Planung nun bis zur Realisierung fortgeführt werden.
Modernisierung der Firewall-Systeme des Herstellers Palo Alto Networks
Modernisierung und Erweiterung der Intensivstation im D-Trakt (ITS)
Das Helios Klinikum Meiningen plant eine Erweiterung und Modernisierung der Zentralapotheke durch zwei Anbauten in Massivbauweise aus Stahlbeton mit einer gesamten BGF von 820m². Diese sind eingeschossig, nicht unterkellert und sollen einen modernen GMP-Bereich, sowie die Kommissionierung der Zentralapotheke enthalten
Die Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland mbH (EGW) plant am Standort Gescher die grundlegende Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Mechanisch-Biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA) zu einer hochmodernen Bioabfall-Vollstromvergärungsanlage. Dazu sollen in selbständigen Vergabeverfahren u.a. die Vergärungstechnik einerseits und die Gasaufbereitung andererseits beauftragt werden. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergärungstechnik (Los 1). Außerdem werden die Fördertechnik (Los 2) sowie Gärrestelagerbehälter (Los 3) vergeben. Ziel des gesamten Projektes ist es, das jährliche Aufkommen von rund 105.000 Tonnen Bioabfälle aus dem Kreis Borken und angrenzenden Regionen nicht nur zu hochwertigem Kompost, sondern vor allem zu Biogas und damit zu erneuerbarer Energie zu verarbeiten. Durch die Umstellung auf das Verfahren der Vollstromvergärung wird das energetische Potenzial der Bioabfälle optimal ausgeschöpft. Das erzeugte Biogas soll in einer neuen Gasaufbereitungsanlage zu Biomethan aufbereitet und anschließend in das öffentliche Erdgasnetz eingespeist werden. Optional ist vorgesehen, dass bei der Aufbereitung abgetrennte Kohlendioxid (CO2) in einer separaten Anlage zu reinigen, zu verflüssigen und als Nebenprodukt zu vermarkten. Mit diesem Ansatz leistet die EGW einen aktiven Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und zur Erreichung der kommunalen und nationalen Klimaziele. Die Umsetzung des Gesamtvorhabens erfolgt in mehreren, aufeinander abgestimmten Ausschreibungen, um die verschiedenen technischen Teilbereiche optimal am Markt platzieren zu können. Im vorliegenden Fall betrifft die Ausschreibung konkret die Vergärungstechnik einschließlich der Lagerbehälter und der Fördertechnik.
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