Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Heizungsanlage" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Heizungsanlage für gesamtes Areal Schule Kreuzlingen, SZ Seetal
Errichtung einer Heizungsanlage
Umbau einer Gaszentralheizungsanlage Paul-Neumannstr. 87-89 in 14482 Potsdam
Heizungsanlage nach DIN 18380
Erdsondenbohrungen für Erneuerung Heizungsanlage Schule Kreuzlingen, SZ Seetal
Das sogenannte "Luise-Klinsmann-Haus" wurde in den Jahren 1963-1965 nach Entwurf des Architekten Ernst Blunck als Volkshochschule errichtet und dient seitdem als zentraler Bildungsstandort in der Lübecker Innenstadt. Das Gebäude mit einer BGF von 1.776 m² ist als qualitätsvoller Vertreter der Nachkriegsmoderne einzuordnen und steht vollständig unter Denkmalschutz. Neben der architektonischen Gesamtstruktur sind insbesondere gestalterische und künstlerische Elemente erhaltenswert, darunter das großformatige Bronzerelief "Allegorie der Natur- und Geisteswissenschaften" von Georg Weiland über dem Eingangsbereich. Es handelt sich um einen Skelettbau mit dreigeschossiger Rasterfassade und seitlich betonter Eingangsachse mit verglastem Treppenhaus. Die Rückfront ist in Ziegel verblendet; rückseitig befindet sich ein auf vier Trägern aufgehängter, vorspringender Anbau mit Vortragssaal. Darunter liegt ein zum Schulungsraum ausgebauter Kellerbereich mit konstruktiv sichtbarem Gerüst aus Fertigbetonrippen und verlorenen Schalungskassetten. Im Inneren prägen ein zentrales Treppenhaus mit filigranem Metallgeländer, dunkle Terrazzo-Beläge, bauzeitliche Holztüren sowie farbige Gestaltungsreste der 1960er Jahre das Erscheinungsbild. In den 1990er- und 2000er-Jahren erfolgten teilweise Überformungen, unter anderem durch Modernisierungen des Eingangsbereichs, Veränderungen der Binnenstruktur, akustische Abhangdecken sowie Anpassungen im Vortragssaal. Restauratorische Untersuchungen der historischen Farb- und Materialfassungen sind erforderlich. Trotz der hohen baukulturellen Qualität bestehen erhebliche bauliche, technische und brandschutzrelevante Defizite, die die Nutzung der Volkshochschule derzeit einschränken. Neben außer Betrieb befindlichen Sanitäranlagen infolge eines Wasserschadens sind insbesondere Defizite im baulichen und anlagentechnischen Brandschutz, das Fehlen eines zweiten baulichen Rettungsweges, die brandschutzbedingte Reduzierung der Personenzahl im Vortragssaal sowie die fehlende Barrierefreiheit zu nennen. Die elektrischen Anlagen wurden zuletzt lediglich provisorisch ertüchtigt. Zudem besteht Sanierungsbedarf bei der Trinkwasserinstallation, der Heizungsanlage, der Fassade sowie im Bereich der Dachkonstruktion über dem Vortragssaal.
Die Maßnahme umfasst die Teilsanierung des A-Baus am Berufliches Schulzentrum Kulmbach einschließlich der vollständigen Erneuerung der zentralen Wärmeversorgungsanlage für den gesamten Schulkomplex. Der 1960 errichtete Baukörper wird energetisch modernisiert, indem Fassade und Dach saniert werden. Im Inneren erfolgen umfassende bauliche und technische Erneuerungen. Die über 60 Jahre alten Heizkörper in den Klassenzimmern werden durch moderne Heizdecken ersetzt. Zudem wird ein Aufzug eingebaut, um alle Geschosse barrierefrei zugänglich zu machen.Im Erdgeschoss wird der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer, Sekretariat und Schulleitungsbüros grundlegend neu strukturiert. Die Aula bleibt Veranstaltungs- und Prüfungsraum. In den Obergeschossen werden 18 Klassenzimmer mit zugehörigen Vorbereitungsräumen modernisiert. Das Untergeschoss wird künftig neben Lager- und Technikräumen auch integrierte Fachräume für Berufsvorbereitungsklassen aufnehmen.Ein zentraler Bestandteil der Maßnahme ist die Erneuerung der veralteten Heizungsanlage aus dem Jahr 1979. Geplant ist ein hybrides System aus Wärmepumpen und Gaskesseln zur Spitzenlastabdeckung, wodurch ein regenerativer Anteil von 65 % gemäß Gebäudeenergiegesetz erreicht wird. Ziel der Gesamtmaßnahme ist die bauliche, energetische und funktionale Modernisierung des Schulgebäudes sowie die langfristige Sicherstellung eines zuverlässigen und zeitgemäßen Schulbetriebs.
Die Maßnahme umfasst die Teilsanierung des A-Baus am Berufliches Schulzentrum Kulmbach einschließlich der vollständigen Erneuerung der zentralen Wärmeversorgungsanlage für den gesamten Schulkomplex. Der 1960 errichtete Baukörper wird energetisch modernisiert, indem Fassade und Dach saniert werden. Im Inneren erfolgen umfassende bauliche und technische Erneuerungen. Die über 60 Jahre alten Heizkörper in den Klassenzimmern werden durch moderne Heizdecken ersetzt. Zudem wird ein Aufzug eingebaut, um alle Geschosse barrierefrei zugänglich zu machen.Im Erdgeschoss wird der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer, Sekretariat und Schulleitungsbüros grundlegend neu strukturiert. Die Aula bleibt Veranstaltungs- und Prüfungsraum. In den Obergeschossen werden 18 Klassenzimmer mit zugehörigen Vorbereitungsräumen modernisiert. Das Untergeschoss wird künftig neben Lager- und Technikräumen auch integrierte Fachräume für Berufsvorbereitungsklassen aufnehmen.Ein zentraler Bestandteil der Maßnahme ist die Erneuerung der veralteten Heizungsanlage aus dem Jahr 1979. Geplant ist ein hybrides System aus Wärmepumpen und Gaskesseln zur Spitzenlastabdeckung, wodurch ein regenerativer Anteil von 65 % gemäß Gebäudeenergiegesetz erreicht wird. Ziel der Gesamtmaßnahme ist die bauliche, energetische und funktionale Modernisierung des Schulgebäudes sowie die langfristige Sicherstellung eines zuverlässigen und zeitgemäßen Schulbetriebs.
Wärmeversorgungsanlagen (Heizung) Die zu vergebenden Leistungen umfassen die vollständige Herstellung der Heizungsanlagen des Gebäudes, einschließlich der Installation von Luft-Wasser-Wärmepumpen, Heizkörpern und Fußbodenheizungen. Dazu gehören sämtliche Heizungsleitungen, Verteiler, Umwälzpumpen, Armaturen, Ventile und sonstige erforderliche Objekte, um einen betriebsfertigen, energieeffizienten Zustand der Anlagen sicherzustellen.
Die AG verwaltet bundesweit diverse Wohn- und Dienstliegenschaften. Mit der Verordnung zur Sicherstellung der Energieversorgung über mittelfristig wirksame Maßnahmen kurz EnSimiMaV hatte die Bundesregierung beabsichtigt, Gebäudeeigentümer dazu zu verpflichten, technische Optimierungen zur Energieeinsparung an ihren Heizungsanlagen in Form von einem hydraulischen Abgleich vorzunehmen. Dieser hydr. Abgleich, Optimierung der Wärmeversorgungsanlage, Prüfung Dekarbonisierung, Einsatz Wärmepumpe, soll sukzessiv in einzelnen Sprints im Rahmen eines dynamischen Beschaffungsverfahrens erfolgen. Die Planungsleistungen werden im Rahmen einer agilen Vorgehensweise in unterschiedlichen Umfängen der zu sanierenden Liegenschaften benötigt. Die AG wird die Planungsleistungen für die jeweiligen Liegenschaften in einzelnen Sprints im Rahmen eines dyn. Verfahrens vergeben. Dadurch soll es auch kleineren und mittleren Planungsbüros ermöglicht werden, die Leistungen zu erbringen. Die Leistungserbringung umfasst Planungsleistungen, die zur Planung, Beratung, Ausschreibung, Bauleitung/Bauüberwachung sowie für die spätere Umsetzung in Anlehnung an die Leistungsphasen 1 bis 9 des § 55 HOAI erforderlich sind. Der Leistungsschwerpunkt liegt auf Planungsleistungen in den KG 420 (421 - 423), der Auftrag umfasst dabei alle weiteren Planungsleistungen, die zur Erreichung des Auftragsziels erforderlich sind. Im Wesentlichen sind folgende Leistungen, angelehnt an § 55 HOAI, für den hydraulischen Abgleich zu erbringen: • Bestandsaufnahme aller Raumheizflächen einer Liegenschaft durch tabellarische Dokumentation folgender Merkmale: Art der Verbraucher (Fußboden-, Decken- Wandheizung, Heizkörper usw.), Angabe Fabrikat, Typ, Anzahl der Heizkreise, Rippen oder Platten, nutzungsspezifische Besonderheiten, Raumzuordnung, Position, Wärmeleistung in Watt • Erstellen von Grundrisszeichnungen sowie Strangschema, falls diese nicht vorliegen • Fachplanungsleistungen KG 421 bis 423 • Ausführungsplanung • Heizlast- und Rohrnetzberechnung mit Berechnungssoftware • Planung der Wärmeerzeugungsanlagen nach der AMEV-Empfehlung „Wärmeversorgungsanlagen 2021“, der DIN EN 12831 sowie der ASR 3.4 in der jeweils gültigen Fassung • Erstellung von Termin- und Ablaufplänen für die Umsetzung der Baumaßnahmen • Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe • Objekt- und Bauüberwachung Im Zusammenhang damit sind flankierend z.B. auch folgende Planungsleistungen von Randbereichen / Nebenleistungen insbesondere in folgenden Bereichen – soweit im Einzelfall erforderlich – zu erbringen: Einfache Schlitz- und Durchbruchsarbeiten, Verputzarbeiten, Trockenbauarbeiten, Malerarbeiten, Gerüstbau/Gerüststellung. Die Leistungen sind grundsätzlich im Dokument Leistungsverzeichnis dargestellt, im weiteren Stadium behält sich die Auftraggeberin vor, den Leistungsumfang zu spezifizieren. Dabei wird die Planung in einzelne Planungsphasen strukturiert (siehe Leistungsverzeichnis, dort a.E. Übersicht differenzierter Planungsleistungen). Einige Leistungen müssen stets erbracht werden, die Erbringung bzw. der jeweilige Umfang der Bedarfs- und Alternativpositionen wird durch die AG auf Grundlage von Entscheidungsvorlagen getroffen. Abhängig von den getroffenen Entscheidungen kann es dazu führen, dass ein partieller oder sogar ein großflächiger Raumheizflächentausch zu planen ist, wobei dieser für die Berechnung des hydraulischen Abgleichs zu berücksichtigen ist. Für den Fall des Raumheizflächentausches ist eine weitere Entscheidung hinsichtlich der Planung der AG vorgesehen. Sollte ein Austausch der Raumheizflächen gefordert sein, sind auch die entsprechenden Bedarfspositionen zu erbringen. Die AG wird ihren jeweiligen Leistungsbedarf im Rahmen eines dynamischen Verfahrens mit jeweils einer Aufforderung zur Angebotsabgabe an die zu diesem Zeitpunkt geeigneten Planungsbüros (Bewerberpool) kommunizieren. Dabei sind die Sprints nach den Komplexitätsgraden „Basisprojekte“ und „komplexe Projekte“ aufgeteilt.
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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