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Flachdacharbeiten - Zeitvertragsarbeiten Flachdacharbeiten - Zeitvertragsarbeiten
460 m² Dachdämmung und Gefälledämmung 460 m² Dampfsperre+Dachabdichtung 2-lagig Bitumenschweissbahn 108 St. Aluminium-Unterkonstruktion für PV-Anlagen mit ABS-Beschwermatten Auflastsystem 92 m Schienengeführtes Sicherungssystem 440 m² Extensive Dachbegrünung 20 m² Kiesstreifen 140 m Aluminium-Attikaabdeckungen + Stossbleche 2 St. VSG-Lüftungskupplen mit Ausstieg
Flachdacharbeiten (Harte Bedachung) mit FPO - Folienabdichtung und Mineralwolle-Gefälledämmung
Gefälledach EPS mit bitum. Abdichtung, ext. Dachbegrünung, Kiesauflast, Auflastgehaltenes Sicherungsgeländer, Dachausstieg, Dachabläufe, PV Grundrahmen
Flachdacharbeiten 2. BA
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Seminarbetrieb. Das Gebäude ist als Stahlbetonskelettbau geplant. Es bekommt eine massive Mauerwerksfassade. Das Gebäude wird flach gegründet ohne Tiefgarage. Ein Flachdach mit extensiver Begrünung und PV Anlage ist geplant. Ca. 2350 BGF --------------- Hier: erw. Rohbau --------------- Erdarbeiten, Beton und Stahlbetonarbeiten, Dämm und Abdichtungsarbeiten, Verblendmauerwerk
Maßnahmennummer: B14H E 150910501 Bezeichnung d. Maßnahme: Hochschule München, W-Bau, Energetische Fassadensanierung (Fenstertausch) Vergabenummer: 25-123347 Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eine energetische Fassadensanierung (Austausch der Fenster / Fensterbretter im 1.OG, EG und UG, Anbringen einer Leibungsdämmung im 1.OG, EG und UG, Wärmedämmputz UG) im Bestand des W-Baus der Hochschule München, Stammgelände, Lothstr. 21, 80797 München. Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W-Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation) und eine Grobkostenschätzung zusammengestellt. Zudem wurden Konzepte zu den Bereichen Elektro- und Sanitärinstallation erstellt. Lage und Beschaffenheit des Grundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangs-bereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäude-teil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im laufenden Betrieb erfolgen. Kennwerte Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgeführt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-123347_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude für Leistungsphase 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 25-123347_VII-10-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Die Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Grundstück der Grundschule Stiftberg in Herford eine neue Einfeld-Sporthalle zu errichten. Das Gebäude bietet auf 2 Geschossen Platz für ein Sportfeld sowie die zugehörigen Nebenräume wie Geräteraum, Umkleiden, Sanitärbereiche, Erschließungen sowie Technikräume. Aufgrund des hangigen Grundstücks sowie der sehr beengten Freiflächen der Schule wird das Gebäude weitgehend in den Hang gebaut. Das Flachdach der Sporthalle wird durch 2 Freitreppen sowie durch Anbindung an den Gebäudeaufzug für die barrierefreie Nutzung als zusätzliche Frei- und Spielfläche erschlossen. In weiteren Raumbereichen auf dem Dach wird die Lüftungsanlage untergebracht, auf einer Pergola wird eine Photovoltaikanlage platziert. Der Neubau wird in konventioneller Massivbauweise, 2-3 geschossig, mit Flachdach ausgeführt. Kennzahlen (aus Bauantrag/ ohne Gewähr): Bruttogeschossfläche/ BGF-r und BGF-s ca. 2.017 m², Umbauter Raum/ BRI-r und BRI-s ca. 8.267 m³.
Rohbauarbeiten Der Arbeitsumfang der Rohbauarbeiten umfasst das Errichten des Tragwerks eines Neubaus einer Grundschule, einschließlich Gründung, tragende Wände, Decken und Dachkonstruktion in Form eines Flachdachs, sowie den Teilabbruch eines bestehenden Gebäudes und den Wiederaufbau, inkl. neuer Gründung, tragender Wände und Decken. Abbrucharbeiten: • rd. 870 m3 tragende Bauteile (Mauerwerk + Stahlbetonbauteile) • rd. 2.250 m2 Dacheindeckung Sandwichpanelle • rd. 50 m2 Ertüchtigung tragende Struktur mit Mauerwerk • rd. 30 m3 Ertüchtigung tragende Struktur mit Stahlbetonbauteilen Rohbau Bestand: Abmessungen Gebäude: ca. 86,00 x 24,00 x 9,60 m • rd. 780 m2 Mauerwerk, 42,5 cm • rd. 85 m2 Mauerwerk, 11,5 cm • rd. 5 m2 Mauerwerk, 17,5 cm • rd. 440 m2 Mauerwerk, 24 cm • rd. 65 m2 Mauerwerk, 30 cm • rd. 960 m3 Stahlbeton (Bodenplatte, Wände, Stützen, Decken, Aufzugskern) • rd. 1 St Einläufige Fertigteiltreppe mit Zwischenpodest, inkl. Sitzstufen (b = 5,15 m) • rd. 2 St Halbgewendelte Fertigteiltreppen mit Zwischenpodest Rohbau Neubau: Abmessungen Gebäude: ca. 85,50 x 22,50 x 9,50 m • rd. 1.650 m2 Mauerwerk, 24 cm • rd. 2.000 m3 Stahlbeton (Bodenplatte, Wände, Stützen, Decken, Flachdach, Aufzugskern) • rd. 2 St Einläufige Fertigteiltreppen mit Zwischenpodest • rd. 1 St Halbgewendelte Fertigteiltreppe mit Zwischenpodest Rohbau Zwischenbau: Abmessungen Gebäude: ca. 10,20 x 18,30 x 4,00 m • rd. 30 m3 Stahlbeton (Fundamente, Bodenplatte, Wände Windfang)
Auf dem historisch gewachsenen Industrieareal an der Ringstrasse in Berlin-Mariendorf soll ein hochmoderner und international konkurrenzfähigen Modell-Campus für junge Unternehmen und Start-Ups entstehen. Der Name des Projekts: „Ringberlin“. Das Gelände umfasst rund 108.000 m² Grundstücksfläche. Die Gebäude 8, 9, 10 und die Hallen 1 bis 5 stehen unter Denkmalschutz. Den ersten Bauabschnitt des zukünftigen Campus bildete das sanierte Gebäude 9 mit dem neuen zentralen Eingangsgebäude/ Gebäude 20 zwischen Gebäude 9 und Gebäude 11 sowie Anpassungen am bestehenden Gebäude 11. Die Entwicklung wird mit dem Umbau der historischen Halle 2, die in den 1930’er Jahren für die Askania-Werke errichtet wurde, fortgesetzt. Auf dem Campus wurde zwischenzeitlich eine Interimshalle mit Containeranlage errichtet, die als Interims Trainingscenter genutzt wird. Dadurch konnte Halle 2 leergezogen werden. Der Umbau und die Sanierung betreffen die komplette Halle 2 und greifen dabei auch in die Grundstruktur der Halle ein. Die Planung für die neue Nutzung auf einer Gesamtnutzfläche von ca. 17.000 m² beinhaltet auch Flächen für einen Makerspace für Innovation, Wissenschaft & Wirtschaft. Die ausgeschriebenen Arbeiten umfassen Arbeits- und Schutzgerüste für die anfallenden Außenabeiten im Bereich der Fassade, Fenster- und Türanlagen in der Außenwandhülle sowie aller Dacharbeiten (Holzbau, Dachabdichtung, Klempner) incl. integrierter Fensteranlagen. Innerhalb der Halle kommen Raumgerüste für die Betoninstandsetzungmaßnahmen sowie für alle Innenausbaumaßnahmen im Neubau und Bestand zur Anwendung. Für den im Bestand integrierten Neubau werden zusätzliche Arbeits- und Schutzgerüste erforderlich, die ebenfalls sämtliche Innenausbauarbeiten abdecken. Für die VE Rohbauarbeiten sind erforderliche Arbeits- und Schutzgerüste in der Vergabeinheit abgegolten. Das Gebäude wird beräumt zur Bauausführung übergeben.
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