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Die Stadt Sindelfingen beabsichtigt mehrere städtische Baugrundstücke im Bereich "Untere Planie" an Investoren, Bauträger, Baugemeinschaften, Wohnungsunternehmen oder einen Erwerberzusammenschluss im Rahmen einer Konzeptvergabe nach Maßgabe ausgewählter Qualitätskriterien, zu veräußern. Zur Erlangung der besten Konzeption wird ein Wettbewerbsverfahren nach den RPW 2013 durchgeführt. Die Besonderheit dieses Verfahrens besteht darin, im Ziel ein Grundstücksgeschäft abzuschließen und darin, dass in Konsequenz des Planungswettbewerbes nach RPW, die Beauftragung nicht durch die auslobende Stelle erfolgt, sondern durch den Investor des erfolgreichen Bewerberteams. Hierbei wird es einerseits einen Realisierungswettbewerb für den Hochbau für zwei Lose geben, bei dem konkrete Entwürfe gefordert sind. Den Bewerbern ist freigestellt, sich für eines oder für beide Lose zu bewerben. Daneben gibt es einen städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenteil, bei dem Konzepte erwartet werden. Der Ideenteil muss verpflichtend erarbeitet werden, sofern sich auf ein Los beworben wird. Das Plangebiet hat eine Größe von ca. 3.300 m2. Die zu veräußernden städtischen Grundstücke setzen sich aus mehreren Baugrundstücken zusammen, die in Summe eine Grundstücksfläche von ca. 1.320 m2 ausmachen. Los 2 beinhaltet ein privates Grundstück. Dieses muss vom Eigentümer direkt erworben werden. Im Rahmen des Wettbewerbs soll ein umfassendes städtebauliches und freiraumplanerisches Konzept zur Verbesserung und Belebung des Übergangs zwischen Marktplatz, Planie und Altstadt entwickelt werden. Der Entwurf soll sich harmonisch in die mittelalterliche Parzellenstruktur des Altstadtbereichs einfügen und einen angemessenen urbanen Nutzungsmix anbieten. Darüber hinaus werden Ideen erwartet, wie der Freiraum, anknüpfend an die aktuellen Planungen für den Marktplatz, weiter entwickelt werden kann. Eine gestalterisch abgestimmte Höhenentwicklung der Gebäude und eine ansprechende Dachgestaltung werden erwartet. Die Ladenvorzonen der Gebäude sollen qualitätsvoll gestaltet werden und die Gebäude selbst in Bezug auf Materialität, Fassadenzonierung, (Schau-) Fenstergestaltung und barrierefreie Zugänge hochwertig gestaltet werden. Hierbei ist die jeweilige Nutzungsstruktur zu berücksichtigen. Die Funktionalität und Erschließung der Erdgeschosszonen, insbesondere des Bereichs zum Marktplatz hin, stehen im Fokus. Hier sollen belebende Nutzungen wie gastronomische Betriebe, Handwerksstätten, Einzelhandel und Ateliers entstehen, die in den öffentlichen Raum wirken. Zudem sollen verschiedene Optionen für Außengastronomie geschaffen werden. Insgesamt zielt das Konzept darauf ab, ein lebendiges, einladendes und funktionales Ensemble zu schaffen. Im Rahmen des Zielbildprozesses wurden hierzu einzelne Projekte beschlossen, die es zu berücksichtigen gilt. Zur Absicherung der Ausloberziele werden im Grundstückskauf- und Baurealisierungsvertrag Rechte zu Gunsten der Stadt Sindelfingen festgeschrieben. Die Auslobung ist mit der Architektenkammer Baden-Württemberg abgestimmt worden und unter der Nummer 2026-1-02 registriert.
Der Landkreis Märkisch-Oderland wird in den kommenden Jahren am Standort des Schulcampus Fredersdorfer Chaussee (Altlandsberg) eine Wohnstätte für junge Menschen mit geistiger Behinderung errichten. Der Auftraggeber beabsichtigt im Anschluss an den in Durchführung befindlichen Planungswettbewerb (RPW 2013) eine der Preisträger:innen, in der Regel den/die 1. Preisträger:in, mit den erforderlichen Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagen zur Errichtung des Wohngebäudes zu beauftragen. Leistungen der Fachplanung (Tragwerk, Technische Ausrüstung) sind nicht Gegenstand des Wettbewerbs und werden nach EU-weiter Bekanntmachung im vorliegenden Verhandlungsverfahren vergeben. Im Rahmen des Vergabeverfahrens werden geeignete Fachplaner:innen für die Bearbeitung der Leistungen der Tragwerksplanung sowie der Fachplanung Technische Ausrüstung in den erforderlichen Anlagengruppen, getrennt nach HLS / ELT gesucht. Die zu vergebenden Leistungen werden nach Losen beauftragt. Bewerbung und Angebot für mehrere Lose sind bei entsprechender Qualifikation der Bewerber:in möglich. Es werden sowohl Bewerber:innen zugelassen, die die Planungsleistungen im eigenen Unternehmen oder als Bewerber-/ Bietergemeinschaft erbringen können. Grundlage für die zu beauftragenden Fachplanungsleistungen ist das Wettbewerbsergebnis des gem. RPW 2013 durchgeführten Realisierungswettbewerbs "W 2025/07 - Wohnstätte Altlandsberg". Die Preisgerichtssitzung findet am 14.04.2026 statt. Im Anschluss an die Preisgerichtssitzung wird der Auftraggeber die durch Teilnahmewettbewerb im vorliegenden VgV-Verfahren ermittelten Bieter:innen zur Angebotsabgabe Fachplanung (Los 1-3) auffordern. Das Wettbewerbsergebnis des Planungswettbewerbs (Objektplanung) ist zur Grundlage der Angebotserstellung zu machen. Das zu errichtenden Gebäude umfasst ein Raumprogramm mit einer Nutzungsfläche (NUF) von rund 1.100 m² zzgl.gebäudegebundener Freiflächen. Die zu erwartende Brutto-Geschossfläche ist mit ca. 1.900 m² angesetzt.
Der Wettbewerb wird als offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb (auf Grundlage von § 52 UVgO) gemäß § 3 Abs. 1 und 2 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Teams aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsverfahren ist bis zu seinem Abschluss anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein Vergabeverfahren nach § 50 UVgO durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2025-08 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbungsgemeinschaften aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen oder interdisziplinäre Büros, die die Fachdisziplinen Stadtplanung und / oder Architektur zusammen mit Landschaftsarchitektur abdecken. Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen in folgenden Konstellationen: 1. Stadtplaner*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 2. Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 3. Stadtplaner*innen und Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen. Stadtplaner*innen und Architekt*innen dürfen nur zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen teilnehmen. Es wird empfohlen, eine/n Verkehrsplaner*in als Fachberater*in in die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe einzubinden. Das Einbinden weiterer Fachberater*innen liegt im Ermessen der Teilnehmenden. | Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. | Bekanntmachung und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 05.12.2025 | Rückfragenfrist: 07.01.2026, 12:00 Uhr | Rückfragenkolloquium: 22.01.2026, 12:00 Uhr | Abgabe Wettbewerbsarbeiten: 17.04.2026 | Abgabe der Modelle: 30.04.2026, 16:00 Uhr (Submission) | Preisgerichtssitzung: 09./10.06.2026 | Ausstellungseröffnung: 13.07.2026
Neubau Schuldoppelstandort Marckmannstraße 60/61 in Kombination mit bildungsnahem Wohnungsbau in Hamburg -Rothenburgsort - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI Beschreibung: Nichtoffener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb, mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem VgV-Verhandlungsverfahren SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm. In dieser Tätigkeit wurde SBH | Schulbau Hamburg von der BSFB (Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung) mit dem Neubau eines Schuldoppelstandortes mit integriertem bildungsnahem Wohnungsbau am Standort Marckmannstraße 60-61 in Hamburg-Rothenburgsort beauftragt. Umzusetzen sind: Neubau Fritz-Köhne-Grundschule: 5.338 m2 NRF 25 Klassen mit Mensa und Gemeinschaftsflächen, zzgl. 1.320 m2 NRF wettkampffähige Zweifeldsporthalle und 280 m2 NRF Bewegungsraum; Neubau Sonderschule Marckmannstraße: 4.860 m2 NRF, 18 Klassen zzgl. 640 m2 NRF Einfeldsporthalle und 220 m2 NRF Therapiebad sowie ca. 3.900 m2 BGF bildungsnahes Wohnen; Neubau „Bildungshaus“: 910 m2 NRF Kita mit 130 Plätzen, Elternschule mit 440 m2 NRF sowie ca. 3.300 m2 BGF bildungsnahes Wohnen; Ergänzend zu den integrierten Wohnungsbauanteilen sollen ca. 8.700 m2 BGF weiterer Wohnungsbau am südlichen Grundstücksrand entstehen. Entstehen soll ein lebendiges Schulquartier, das für Inklusion steht und prototypisch zeigt, wie zusätzlich neuer Wohnungsbau wirtschaftlich auf städtischen Schulgrundstücken realisiert werden kann. Takt- und Impulsgeber – sowohl terminlich als auch funktional/baulich – bleiben die Schulen. Sie werden künftig räumlich und programmatisch miteinander vernetzt. Die Schulgrundstücke Marckmannstraße 60/61 umfassen eine Fläche von ca. 28.300 m2. Sie liegen im Stadtteil Rothenburgsort und werden von den Hauptverkehrsstraßen Billhorner Deich und Billhorner Röhrendamm sowie angrenzenden Wohn- und Gemeindebauten eingefasst. Ein Raum- und Funktionsprogramm für die Schulen wurde im Rahmen einer Phase Null erarbeitet. Im Jahr 2025 wurde eine städtebauliche Voruntersuchung durch die Hamburger Büros coido architects in Zusammenarbeit mit Bruun & Möllers Landschaftsarchitekten und begleitend in enger Abstimmung mit der BSW, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte, der BSFB und der SBH erarbeitet. Diese bildet nun den städtebaulichen Rahmen für den Wettbewerb. Die ermittelten Baukosten für die Kostengruppen 300 und 400 gem. DIN 276 betragen insgesamt ca. 62,86 Mio. Euro netto / ca. 74,81 Mio. brutto. Die Baumaßnahmen sollen gestaffelt ab Frühling 2027 bis Sommer 2029 (Sonderschule) und 2030 (Grundschule) durchgeführt und an den Nutzer übergeben werden. Die Interimsstandorte für die Schulen liegen außerhalb der Schulgrundstücke. Nun lobt SBH | Schulbau Hamburg einen einphasigen hochbaulichen Realisierungswettbewerb aus. Die mit der städtebaulichen Voruntersuchung beauftragten Büros sind von der Teilnahme am Planungswettbewerb ausgeschlossen. Davon unberührt ist eine Mitwirkung im Preisgericht. Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Hamburgischen Architektenkammer unter der Nummer NO-02-26-HRW registriert. Die operative Umsetzung wird durch das büro luchterhandt & partner, Hamburg unterstützt.
Totalunternehmerleistungen mit Durchführung eines Planungswettbewerbes und sämtlichen erforderlichen Planungsleistungen für alle erforderlichen Leistungsbilder der HOAI für den Neubau des Studierendenwohnheims in Mainz-Bretzenheim.
Fachplanung Technische Ausrüstung nach Abschnitt 2 HOAI, AG 4: Starkstromanlagen, AG 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, AG 6: Förderanlagen, AG 8: Gebäudeautomation
Fachplanung Technische Ausrüstung nach Abschnitt 2 HOAI, Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 7. nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen
Die Gemeinde Stahnsdorf lobt einen offenen städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb für die Entwicklung des zukünftigen S-Bahnquartiers aus. Der anonym durchgeführte Wettbewerb wendet sich an Planungsteams aus Stadtplaner:innen bzw. Architekt:innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt:innen. Ausgelobt wird eine Preissumme von 124.000 EUR. Es ist vorgesehen, einen Preisträger anschließend im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit der Rahmenplanung für das rd. 36 ha große Wettbewerbsgebiet zu beauftragen. Das Wettbewerbsgebiet liegt am Rand der Ortslage Stahnsdorf und am zukünftigen Endbahnhof der S-Bahnlinie S25, die vom bisherigen Endpunkt Teltow Stadt verlängert werden soll. Die Gemeinde plant die Entwicklung eines attraktiven Wohnquartiers mit bis zu 1.200 Wohnungen und eines zentralen Mobilitäts- und Versorgungsangebots in Nähe des künftigen S-Bahnhofs.
Die Lebenshilfe Donau-Iller beabsichtigt im Zuge der Realisierung der Errichtung des neuen Heilpädagogischen Zentrums, Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagenplanung in den LPH 1-9 HOAI zu vergeben. Um die architektonische Qualität und komplexe Anforderung an das Raumprogramm zu sichern, wurde durch die Lebenshilfe Donau-Iller e.V. einen Architektenwettbewerb europaweit ausgelobt. Die Verwaltung und die pädagogischen Einrichtungen werden aktuell in dem dafür errichteten Bestandsgebäude betrieben. Da die Nutzungen über die Jahre an die neuen Bedürfnisse adaptiert wurden und auch die Nutzerzahl deutlich gewachsen ist, kann das Raumprogramm im Bestand nicht mehr abgebildet werden. Sowohl der Platzbedarf als auch die technischen Anforderungen können im aktuellen Gebäude nicht dargestellt werden. Daher beabsichtigt die Ausloberin, den Standort in Senden neu zu entwickeln. In den vergangenen Monaten wurden verschiedene Optionen durchdacht und auf Machbarkeit geprüft. Ergebnis der Untersuchungen ist ein kompletter Neubau. Um Platz für einen effizient strukturierten und zeitgemäßen Standort zu schaffen, muss der Bestand vollumfänglich zurückgebaut werden. Im Sinne der Lebenshilfe soll ein Heilpädagogisches Zentrum entstehen, das vor allem den inklusiven Ansatz unterstreicht. Ein Auszug aus der Vision der Lebenshilfe lautet: Unsere Motivation: Inklusion menschlich und innovativ zu gestalten. Somit stehen Begriffe wie begegnungsreich, interdisziplinär und chancengleich im Vordergrund. Eine spannende Planungsaufgabe, die neben den sozialen Nachhaltigkeitsaspekten auch die ökologischen berücksichtigen soll. Aufgrund der vielen Nutzungen und komplexen Abhängigkeiten hat die Ausloberin über mehrere Workshops und in intensiver Zusammenarbeit mit Vertretern der verschiedenen Bereiche ein Raumprogramm erarbeitet. Dieses galt es im Planungswettbewerb strukturell und flächenmäßig umzusetzen. Das Programm berücksichtigt die täglichen Abläufe und Abhängigkeiten, gibt jedoch keine Vorgaben in Richtung Kubatur/en. Die Nutzungen sollten so geplant werden, dass sie möglichst viele unterschiedliche Menschen zum Zusammenarbeiten, Lernen und Leben animiert. Jeder soll sich willkommen fühlen und die Architektur sollte hierzu einladen.
Es wird ein nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren durchgeführt. Anhand der Auswahlkriterien werden 20 Teilnehmer für die Teilnahme am Wettbewerb ermittelt. Bei gleichwertigen Anträgen bleibt vorbehalten, das Los entscheiden zu lassen. Die Teilnahme am Planungswettbewerb ist Architekten in verpflichtender Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten vorbehalten. Der Wettbewerb ist mit der Bayerischen Architektenkammer abgestimmt. Das Verfahren ist anonym. Die Namen der Teilnehmenden werden den Mitgliedern des Preisgerichts erst nach Abschluss der Entscheidung des Preisgerichts bekannt gemacht. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.
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