Die Königsteiner Kurgesellschaft mbH im Taunus plant die Sanierung ihres Kurbades.
Bei dem zu sanierenden Kurbad Königstein handelt es sich um ein von den Architekten Rudolf und Ingeborg Geier in Zusammenarbeit mit dem Künstler Otto Herbert Hajek entworfenes Gebäude, das 1977 eröffnet wurde. Das Kurbad steht seit 2013 unter Denkmalschutz. Es soll im Rahmen des Denkmalpflegeprogramms „National wertvolle Kulturdenkmäler“ als Denkmal von nationaler Bedeutung eingestuft und gefördert werden. Zudem sollen weitere Förderprogramme, wie bspw. das Programm zur Unterstützung von Städten und Gemeinden bei der energetischen Sanierung der sozialen Infrastruktur (Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SJK) aus dem Klima- und Transformationsfonds) in Anspruch genommen werden.
Das denkmalgeschützte Gebäude soll unter laufendem Betrieb saniert und ggf. erweitert werden.
Im Rahmen der Kostenschätzung aus dem Jahr 2023 wurden ca. 52,0 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 200-700 (DIN276) ermittelt.
Der Planungsbeginn erfolgte im November 2021.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Umbau/Modernisierung und Erweiterung - Sanierung Kurbad Königstein:
- Planung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9, gemäß §39 HOAI
Terminlich sind folgende Meilensteine im Projekt für die Freianlagen vorgesehen:
- Fertigstellung Entwurfsplanung: 31.01.2025
- Baugenehmigung: 3. Quartal 2025
- Baubeginn Freianlagen: 01.01.2028
- Baufertigstellung Freianlagen: 31.03.2028
Lose (1)
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