Beschreibung
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Industrie- und Handelskammer zu Leipzig; Bereich/Abteilung: Legal Management/Support; Straße, Hausnummer: Goerdelerring 5; Postleitzahl: 04109; Ort: Leipzig; Land: Deutschland; E-Mail: vergabestelle@leipzig.ihk.de; Fax: +49 3411267-1424; Internetadresse: www.leipzig.ihk.de; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o.
b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung
c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de
d) Art und Umfang der Leistung: Die sächsischen IHK´n ehren jährlich die Prüfungsbesten und unterstreichen damit die Bedeutung der Ausbildung für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes. Ausgezeichnet werden die Landesbesten der drei sächsischen IHK´n im jeweiligen Beruf.
Überreicht wird ein Glaspokal mit Glassockel und individueller Gravur. Für die diesjährige Verleihung am 12.11.2024 werden voraussichtlich 80 Pokale benötigt. Die genaue Anzahl je Industrie- und Handelskammer steht am 24.09.2024 fest. Die Änderung wird nicht mehr als 20 % betragen. Der Gesamtbedarf lag 2023 bei 80 Pokalen.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Industrie- und Handelskammer zu Leipzig; Straße, Hausnummer: Goerdelerring 5; Postleitzahl: 04109; Ort: Leipzig; Land: Deutschland
e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe
f) Nebenangebote sind nicht zugelassen
g) Ausführungsfrist: Beginn: nicht angegeben; Ende: 30.10.2024
h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt.
i) Angebotsfrist: 09.09.2024, 10:00 Uhr; Bindefrist: 30.09.2024
j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: entfällt
k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: VOL/B sowie Vertragsunterlagen
l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: 1) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach §§ 123, 124 GWB, dass keine Ausschlussgründe vorliegen und das eine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft
besteht.
2) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (Kopie, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht älter als 1 Jahr). Sofern das Unternehmen nicht im
Handelsregister eingetragen ist und keine handelsrechtliche Eintragungspflicht besteht, ist die Kopie der Gewerbean- bzw. -ummeldung einzureichen. Ist auch die
Gewerbeanmeldung entbehrlich, ist dies zu erklären. Die Abgabe des Angebotes ist dann unter Angabe der Umsatzsteuernummer möglich.
3) Angaben zu wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (mind. 3 Referenzen) mit Angabe der Leistungszeit, dem Leistungsumfang sowie der
öffentlichen und privaten Auftraggeber mit den dortigen Ansprechpartnern**, zusätzlich Vorlage von Gestaltungsbeispielen (oder Link zu Beispielen auf der
unternehmenseigenen Website)
4) Die Bieter sind berechtigt, die vergaberechtliche Eignung mit ihrer Eintragung in der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ
https://amtliches-verzeichnis.ihk.de/) oder eines anderen offiziell zugelassenen Präqualifizierungssystems durch Bekanntgabe ihrer Zertifikatsnummer nachzuweisen.
Die in dem Präqualifizierungssystem niedergelegten Erklärungen und Nachweise müssen den vorgenannten Anforderungen entsprechen und die Erfüllung der
geforderten Eignungskriterien belegen. Geforderte Erklärungen oder Nachweise, die in dem Präqualifizierungssystem nicht niedergelegt sind oder die Erfüllung der
geforderten Eignungskriterien nicht oder nicht hinreichend belegen, sind vom Bieter zusätzlich vorzulegen.
5) Mit dem Angebot ist ebenso darzulegen, mit welchen technisch-organisatorischen Maßnahmen eine datenschutzkonforme Verarbeitung der personenbezogenen Daten
gewährleistet wird. Ein Angebot, welches die datenschutzrechtlichen Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird ausgeschlossen.
6) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistungen von einem Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er möglichst bereits im Angebot Art und Umfang der von diesem
Nachunternehmer auszuführenden Leistung angeben und den Nachunternehmer benennen. Zu Nachunternehmern zählen auch freie Mitarbeiter. Bloße Zulieferungen
oder reine Hilfsfunktionen stellen unwesentliche Teile der Leistung dar und fallen nicht unter den Begriff des Unterauftrags.
Auf Anforderung der Vergabestelle ist mit einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unternehmens, auf dessen Kapazitäten er
sich beruft, bei der Auftragserfüllung zur Verfügung stehen. Zudem sind für den Nachunternehmer innerhalb der gesetzten Frist ggf. Erklärungen, Referenzen und
Nachweise (soweit sie auf sie passen) vorzulegen. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende
Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
7) Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene „Erklärung für
Bietergemeinschaften“ in Kopie abzugeben. Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie die fachliche Eignung und Zuverlässigkeit ist für alle Mitglieder
der Bietergemeinschaft mit dem Angebot nachzuweisen, soweit zutreffend.
m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt
n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: Preis
Schmiede-/ Guss-/ Metallerzeugnisse