Nichtoffener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem Anteilen und vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb "Erweiterung Klaus-Groth-Schule" der Stadt Husum
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Die Klaus-Groth-Schule wurde in den 1960er Jahren errichtet und Mitte der 2000er umfangreich saniert. Dennoch entspricht das Raumangebot nicht mehr den heutigen Anforderungen.
Die Stadt Husum zielt auf Grund der Anforderungen an das Bildungsangebot und den Umfang des Betreuungsangebotes darauf ab, die Grundschule „Klaus-Groth-Schule“ zu erweitern. Die Grundschule besteht derzeit aus 11 Klassen und soll zukünftig dreizügig mit 12 Klassen und als offene Ganztagsschule betrieben werden.
Im Rahmen der Erweiterung möchte die Ausloberin die Abläufe in der Schule durch ein neues Raum- und Funktionsprogramm optimieren. Die Schule beabsichtigt durch die Neustrukturierung eine Clusterbildung vorzunehmen.
Durch die projektierte Erweiterung des Schulbaus aus den 1960er Jahren, der aus mehreren Einzelgebäuden besteht, ergibt sich somit auch die Chance eine Barrierefreiheit herzustellen. Die kann über den Neubau des bisher einge-schossigen Verwaltungsbaus erfolgen, der um eine Mensa mit Küche zu ergänzen ist.
Als weitere Aufgabe ist die vorhandene Sporthalle als eine in drei Teile unterteilbare Zweifeldhalle umzubauen.
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