Frist abgelaufen

Komplexmaßnahme Werdau, OT Leubnitz, Wiesenweg

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Auftraggeber

Wasserwerke Zwickau GmbH

Wichtige Fristen

Frist abgelaufen
Angebotsfrist
13. Februar 2024

Beschreibung

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Wasserwerke Zwickau GmbH; Straße, Hausnummer: Erlmühlenstraße 15; Postleitzahl: 08066; Ort: Zwickau; Land: DE; Telefon: +49 3755330; Fax: +49 375533445; E-Mail: info@wasserwerke-zwickau.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können schriftlich oder elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Ausführung von Bauleistungen, Einheitspreisvertrag (Bauvertrag gemäß VOB/B und VOB/C) e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Werdau, Leubnitz, Wiesenweg; Straße, Hausnummer: Wiesenweg; Postleitzahl: 08412; Ort: Werdau; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Werdau, Leubnitz, Wiesenweg Tief,- Wasserleitungs-, Entwässerungskanal- und Straßenbauarbeiten Bauteil 1 – Rohrnetzauswechslung (RNA) - ca. 310 m3 Rohrgrabenaushub - ca. 200 m3 Verwertung Bodenaushub - ca. 100 t Entsorgung Bodenaushub - ca. 110 m Trinkwasserleitung PE-HD 110 x 10,0 mm liefern und verlegen, - ca. 8 Stück Trinkwasserhausanschlüsse in PE-HD, Gesamtlänge ca. 70 m, davon ca. 11 m Verlegung in grabenloser Bauweise Bauteil 2 –Kanalnetzerneuerung (KNE) - ca. 390 m3 Rohrgrabenaushub bis 3,50 m Tiefe - ca. 330 m3 Verwertung Bodenaushub - ca. 120 t Entsorgung Bodenaushub - ca. 110 m MW-Kanal DN 315 PP liefern und verlegen - ca. 9 Stück Anschlusskanäle liefern und verlegen in DN 160 bzw. DN 200 PP, Gesamtlänge ca. 45 m Bauteil 3 – Straßenbau – Ausbau „Wiesenweg“ - ca. 150 m² pflanzliche Bodendecke abräumen - ca. 50 m² Oberboden liefern und andecken - ca. 210 m² Boden lösen (Homogenbereich I.A) - ca. 70 m³ Boden lösen (Homogenbereich I.B) - ca. 150 t Abtransport und Entsorgung belasteten Aushubs > Z2 - ca. 420 m³ Boden lösen (Homogenbereich I.C) - ca. 1100 m² Boden verdichten - ca. 1100 m² mechanisch verfestigtes Trenn- und Filtervlies liefern und verlegen - ca. 1100 m² Planum herstellen - ca. 50 m² Rasenansaat - ca. 100 m³ Boden für Leitungsgraben ausheben - ca. 110 m Sickerstrang herstellen - ca. 110 m Sickerrohrleitung DN 100 verlegen - ca. 6 Stück Straßenablauf aus Betonfertigteilen liefern und einbauen - ca. 6 Stück Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen - ca. 600 m³ Frostschutzmaterial einbauen und verdichten - ca. 250 m² sandgeschlämmte Befestigung herstellen - ca. 825 m² bituminöses Bindemittel aufsprühen - ca. 825 m² Asphalttragschicht AC 22 TN herstellen - ca. 125 m² Asphalttragschicht AC 22 TN im Handeinbau herstellen - ca. 825 m² Asphaltbeton AC 11 DN herstellen - ca. 125 m² Asphaltbeton AC 8 DN in Nebenflächen einbauen - ca. 330 m Fugen herstellen - ca. 20 m Bordsteine aus Beton H 15 x 30 liefern und versetzen - ca. 200 m Bordsteine aus Beton H 15 x 22 liefern und versetzen - ca. 10 m Bordsteine aus Naturstein B7 - 100 - 120 liefern und versetzen - ca. 90 m Bordsteine aus Beton T 8 x 25 liefern und versetzen - ca. 10 m Bordsteine aus Beton T 6 x 25 liefern und versetzen - ca. 10 m Pflasterstreifen als Mulde herstellen g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 27.05.2024, Ende: 01.11.2024, Zwischenfrist: Verlegung und Inbetriebnahmen Kanal- und Trinkwasserleitungen (HL + HA): 30.08.2024 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/2881998/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 13.02.2024, 13:00 Uhr; Bindefrist: 30.04.2024 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. Schriftliche Angebote (Papierform) sind zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 13.02.2024, 13:00 Uhr; Ort: siehe Buchstabe a), Haus A, Raum 312; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter t) Sicherheiten: 5 % der Auftragssumme (brutto) in Form einer Bankbürgschaft für Vertragserfüllung, soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, 3 % der Abrechnungssumme (brutto) einschließlich aller Nachträge in Form einer Bankbürgschaft für Mängelansprüche, sofern die Abrechnungssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 'Eigenerklärung zur Eignung' des VHB vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der 'Eigenerklärung zur Eignung' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Dazu hat der Bieter auf Anforderung für sich selbst und für nicht präqualifizierte Nachunternehmer vorzulegen: - Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen - Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (3 Referenznachweise aus den letztem 5 Kalenderjahren), dazu Benennung/Vorlage Ansprechpartner des AG; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschließlich Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden); Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung - Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft Das Formblatt 124 'Eigenerklärung zur Eignung' liegt den Vergabeunterlagen bei. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Eignung folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr.3 VOB/A zu machen bzw. folgende Nachweise und Unterlagen vorzulegen: - Nachweis der Haftpflichtversicherung für das Jahr 2024. - Die Anforderungen der RAL-Güte- und Prüfbestimmungen GZ 961 sind zu erfüllen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn das Unternehmen im Besitz des Gütezeichens Kanalbau AK 2 ist. Ersatzweise Nachweis eines Prüfberichtes entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 "Erstprüfung" und Vorlage Verpflichtung, dass der Bieter im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung einen Vertrag zur RAL-Gütesicherung GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abschließt mit zugehöriger "Eigenüberwachung" entsprechend Abschnitt 4.2. - DVGW-Zertifikat gemäß GW 301 Gruppe W3 pe /ge - Nachweis der Eignung der Deponie / Entsorgungsanlage für die Annahme des kontaminierten Erdstoffes - Qualifikationsnachweis für Baustellensicherungen an Straßen - Angaben zu Art und Umfang der von Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen einschließlich Benennung der Nachunternehmer, - Baumindestlohnerklärung, - Angebote in GAEB-Format. Firmen, von denen die o. g. Nachweise, Angaben und Unterlagen nicht vorliegen, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber an die Landesdirektion Sachsen, Referat 39; Land: DE Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau,Entwässerungskanäle,Trinkwasserleitungen

Lose (1)

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