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Erweiterung Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland

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Auftraggeber

Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland (Anstalt Öffentlichen Rechts)

Wichtige Fristen

Frist abgelaufen
Angebotsfrist
12. März 2026
Veröffentlichungsdatum
16. Februar 2026

Beschreibung

Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland AöR beabsichtigt die Vergabe der Planungsleistungen für die Erweiterung der "Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland" aufgrund erhöhten Raumbedarfs. Ziel der Vergabe ist die funktionale, technische und räumliche Erweiterung der Leitstelle unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs sowie der besonderen Anforderungen an einen störungsarmen Leitstellenbetrieb. Das Gesamtgebäude weist dabei eine Bruttogrundfläche von ca. 340 m² bei einer Nutzfläche von ca. 300 m² auf. Im Bestandsgebäude sind insbesondere die Erweiterung der Umkleidebereiche und der Betriebsräume vorgesehen. Im Neubau sollen acht Doppelbüros, vier Einzelbüros und ein Aufenthaltsraum mit integrierter Küche geschaffen werden. Die Doppelbüros sind so zu planen, dass eine spätere Umnutzung in Einzelbüros möglich ist. Darüber hinaus sollen ein teilbarer Besprechungsraum, ein Ruheraum sowie Lager- und Ruheräume und weitere Nebenräume entstehen. Zwischen dem Bestandsgebäude und dem Neubau ist eine funktionale bauliche Verbindung (etwa in Form einer Brücke) herzustellen, um kurze Wege sowie einen reibungslosen Betriebsablauf zu gewährleisten. Die Erschließung des Gebäudes und Grundstücks bleibt unverändert. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt im laufenden Betrieb der Leitstelle. Dabei ist sicherzustellen, dass Störungen im Leitstellenbereich auf ein Minimum reduziert werden. Hierfür ist im Rahmen der Planung eine geeignete Interims- bzw. Übergangslösung zu entwickeln. Bei der Planung sind die besonderen funktionalen, technischen und organisatorischen Anforderungen an den Betrieb der Leitstelle zu berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere die Betriebssicherheit, Verfügbarkeit, Erreichbarkeit sowie die Berücksichtigung der baulichen und technischen Schnittstellen zwischen Bestand, Neubau und Interimslösung. Im Jahr 2023 wurde bereits ein Planungsbüro mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Die damals von dem Planungsbüro erarbeiteten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Es wird von einem Kostenrahmen (KG 300 - 500) von rd. brutto 1,7 Mio. EUR (Stand: Oktober 2023) ausgegangen.

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