Auf dem Gelände der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld sollen drei weitere Gebäude errichtet werden. Aus verschiedenen Voruntersuchungen geht hervor, dass auf der Liegenschaft eine mächtige anthropogene Auffüllung aus Böden und mineralischen Abfällen (z.B. Gießereisande und Bauschutt) vorhanden ist, bevor anstehende schluffige Sande und nachfolgend verwitterter Tonstein folgen. Für die Realisierung der Baumaßnahme bedarf es einer externen Entsorgung großer Bodenmassen (>100.000 t), da auf dem aktuellen Flächenniveau die zukünftigen Baukörper nicht realisierbar sind. Die Geländehöhen über NN zeigen im Vergleich zu der Planungshöhe für den Neubau, dass mit einem Bodenabtrag von bis zu 10 m zu rechnen ist.
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