Auswirkungen Schwimmende PV-Anlagen auf Arten, Lebensräume und Landschaftsbild (und Ansätze zur Vermeidung); Teilvorhaben 2: Untersuchung von naturschutzfachlichen Auswirkungen von schwimmenden PV-Anlagen auf Stillgewässern
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Das EEG 2023 sieht einen Ausbau der installierten Leistung von Solaranlagen auf 215 GW im Jahr 2030 und 400 GW im Jahr 2040 vor. Im Rahmen der Erweiterung der Flächenkulisse wurden künstliche und erheblich veränderte Gewässer als neue Förderkategorie ins EEG 2023 aufgenommen. Die naturschutzfachlichen Auswirkungen der schwimmenden PV-Anlagen sind bisher kaum erforscht. Kenntnisse über mittel- und langfristige Folgen von schwimmenden PV-Anlagen auf Gewässerökologie und Biodiversität fehlen. So könnte die aquatische Fauna und Flora z. B. durch die Veränderungen der Licht-, Wind- und Durchmischungsverhältnisse beeinflusst werden. Ziel des Vorhabens ist die Ermittlung und Bewertung der Wirkungen von FPV-Anlagen auf ausgewählte abiotische Parameter sowie Artengruppen in Stillgewässern. Basierend auf den Ergebnissen sollen zudem erste Maßnahmen abgeleitet werden, wie die möglicherweise betroffene Arten und deren Lebensräume langfristig erhalten und verbessert und wie diese Maßnahmen ggf. über nationale Artenhilfsprogramme umgesetzt werden können.
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