Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Speyer, Kreisfreie Stadt, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Speyer, Kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 132 Tsd. € bis 210 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 165 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Speyer, Kreisfreie Stadt sind Bauarbeiten (19%), Architektur & Ingenieurwesen (14%) und Büro & Computer (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Transportmittel.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Speyer, Kreisfreie Stadt zählen Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz (16 Ausschreibungen), Stadtverwaltung Speyer - Zentrale Vergabestelle (15 Ausschreibungen) sowie Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Zweibrücken (6 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
6002978250-BwDLZ Zweibrücken
Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 SGB III für ca. 245 Plätze im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums SÜDWEST
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die Ertüchtigung des Brandschutzes der Gebäude des Landesrechnungshofes in Speyer, Leistungsphasen (LPH) 5-8 gem. § 55 HOAI. Der Landesrechnungshof Rheinland-Pfalz (LRH) hat aktuell seinen Sitz in mehreren Gebäuden in der Gerhart-Hauptmann-Straße u. der Oberen Langgasse in Speyer (Gebäude A bis E). Gebäude A u. B wurden ehemals als Landwirtschaftsschule errichtet u. später für den LRH umgenutzt. Der Altbau des LRH (Gebäude E) ist ein Verwaltungsgebäude aus 1960, welches nicht unter Denkmalschutz steht, aber in Materialien, Raumzuschnitten u. Erscheinungsbild typisch für seine Erbauungszeit ist. Der LBB, NL Landau plant die Brandschutzertüchtigung der oben genannten. In Gebäude B soll, aufgrund eines anstehenden Verkaufs, lediglich eine Interimslösung zur Ausführung kommen. Die Maßnahmen sollen auf Basis von drei Brandschutzkonzepten für die Gebäude E u. D sowie A u. B u. der Festlegung zur Reduzierung des Maßnahmenumfangs für Gebäude B (Interim) umgesetzt werden. Die Planungen der Brandschutzmaßnahme wurden für die Gewerke der KG 400 Versorgungstechnik & Elektrotechnik bereits bis zur Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) bzw. bis zum Ende der LPH 3 (Entwurfsplanung) erstellt. Die im Erläuterungsbericht (HU-Bau) beschriebenen Maßnahmen umfassen die Sanierung u. Erneuerung von brandschutztechnisch qualifizierten Wand- u. Deckendurchführungen in den Gewerken Sanitär (Abwasser- u. Wasserversorgung), Heizungstechnik sowie in den Elektrogewerken. Auftretende brandschutztechnische Mängel in den Gebäuden: -Rohrdurchführungen ohne Abschottung in Wänden u. Geschossdecken -Rohrleitungen mit Dämmungen mit Schmelzpunkt < 1000°C (z.B. Glaswolle) durch Wände geführt -Kabel/Kabelbündel ohne Abschottungsmaßnahmen durch Wände geführt -Kabeltrassen nicht geschottet bzw. die Schottung ist nicht so gekennzeichnet (Bezeichnungsschild), dass ein vollständiger, nachvollziehbarer Verwendbarkeitsnachweis vorliegt. Aufgrund vorhandenen zahlreichen unterschiedl. Fabrikate u. Typen von Kabelschotts, nachträgliche Identifikation praktisch ausgeschlossen Zerstörende Maßnahmen in einigen Berechen zur Feststellung welche Rohmaterialen verbaut sind. Umwelttechnischer Bericht zur Gebäudeschadstofferkundung liegt vor. Verbaut: Mineralfasern ("alte" Mineralwolle, Herstellung vor dem Jahr 2000) u. in einem Bereich asbesthaltige Rohrhüllen.
Fördertechnische Einrichtungen
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die Ertüchtigung des Brandschutzes der Gebäude des Landesrechnungshofes in Speyer, Leistungsphasen (LPH) 5-8 gem. § 55 HOAI. Der Landesrechnungshof Rheinland-Pfalz (LRH) hat aktuell seinen Sitz in mehreren Gebäuden in der Gerhart-Hauptmann-Straße u. der Oberen Langgasse in Speyer (Gebäude A bis E). Gebäude A u. B wurden ehemals als Landwirtschaftsschule errichtet u. später für den LRH umgenutzt. Der Altbau des LRH (Gebäude E) ist ein Verwaltungsgebäude aus 1960, welches nicht unter Denkmalschutz steht, aber in Materialien, Raumzuschnitten u. Erscheinungsbild typisch für seine Erbauungszeit ist. Der LBB, NL Landau plant die Brandschutzertüchtigung der oben genannten. In Gebäude B soll, aufgrund eines anstehenden Verkaufs, lediglich eine Interimslösung zur Ausführung kommen. Die Maßnahmen sollen auf Basis von drei Brandschutzkonzepten für die Gebäude E u. D sowie A u. B u. der Festlegung zur Reduzierung des Maßnahmenumfangs für Gebäude B (Interim) umgesetzt werden. Die Planungen der Brandschutzmaßnahme wurden für die Gewerke der KG 400 Versorgungstechnik & Elektrotechnik bereits bis zur Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) bzw. bis zum Ende der LPH 3 (Entwurfsplanung) erstellt. Die im Erläuterungsbericht (HU-Bau) beschriebenen Maßnahmen umfassen die Sanierung u. Erneuerung von brandschutztechnisch qualifizierten Wand- u. Deckendurchführungen in den Gewerken Sanitär (Abwasser- u. Wasserversorgung), Heizungstechnik sowie in den Elektrogewerken. Auftretende brandschutztechnische Mängel in den Gebäuden: -Rohrdurchführungen ohne Abschottung in Wänden u. Geschossdecken -Rohrleitungen mit Dämmungen mit Schmelzpunkt < 1000°C (z.B. Glaswolle) durch Wände geführt -Kabel/Kabelbündel ohne Abschottungsmaßnahmen durch Wände geführt -Kabeltrassen nicht geschottet bzw. die Schottung ist nicht so gekennzeichnet (Bezeichnungsschild), dass ein vollständiger, nachvollziehbarer Verwendbarkeitsnachweis vorliegt. Aufgrund vorhandenen zahlreichen unterschiedl. Fabrikate u. Typen von Kabelschotts, nachträgliche Identifikation praktisch ausgeschlossen Zerstörende Maßnahmen in einigen Bereichen zur Feststellung welche Rohmaterialen verbaut sind. Umwelttechnischer Bericht zur Gebäudeschadstofferkundung liegt vor. Verbaut: Mineralfasern ("alte" Mineralwolle, Herstellung vor dem Jahr 2000) u. in einem Bereich asbesthaltige Rohrhüllen.
Außenputzarbeiten - Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Gegenstand des Auftrags ist die Pflege, der Support und die Weiterentwicklung des Portals „Sonderpädagogische Förderung und Information“ (SOFI Online), welches als Individualentwicklung von der Lifestyle Webconsulting GmbH für den Auftraggeber entwickelt wurde. Die Plattform besteht aus einer leistungsfähigen Benutzeroberfläche und einer vielseitigen Middleware. Sie wurde speziell dafür entwickelt, um über ein webbasiertes Portal integrierte Funktionen für die Digitalisierung von Fachverfahren öffentlicher Auftraggeber bereitzustellen. Die Software ist allerdings noch nicht vollständig entwickelt worden. Es werden daher neben Pflege- und Supportleistungen auch Schluss- und Restentwicklungsleistungen benötigt, auf welche näher i.R.d. Begründung der Direktvergabe eingegangen wird. Die Pflege umfasst den Erhalt und die Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft der Software, die Aktualisierung der Software, die Dokumentation der durchgeführten Arbeiten, die Beratung des Auftraggebers und periodische Pflegeleistungen (z.B. Software-Tests). Darüber hinaus erstreckt sich die Pflege auch auf die zur Software gehörende laufende Dokumentation sowie auf Dateien oder Datenbankmaterial. Die geplanten Pflege- und Weiterentwicklungsleistungen dienen dazu, die bereits bestehende Software vollständig fertig zu entwickeln und die sodann vollständig fertig entwickelte Software zu pflegen. Die Dienstleistungen sind erforderlich, weil die Software noch nicht fertig entwickelt worden ist und schon derzeit, also auch unabhängig davon, gepflegt werden muss, da sie teilweise bereits in Betrieb genommen wurde und somit produktiv genutzt wird. Zugleich gilt allerdings auch: Wenn die Software fertiggestellt ist und keine Weiterentwicklungsaufwände mehr zu verzeichnen sind, entfallen die unten näher beschriebenen technischen Friktionen. Dann kann es sich als vertretbar erweisen, dass die gleichwohl nötigen, zulasten eines evtl. neuen Dienstleisters gehenden Einarbeitungs- und Schulungsaufwände für einen auf die Pflege von Software spezialisierten Drittanbieter gemessen am zu erwartenden Pflegeaufwand wirtschaftlich zu vertreten sind, während die oben beschriebenen technischen Kompatibilitätsschwierigkeiten, die bei der derzeit nötigen parallel erfolgenden Weiterentwicklung auftreten werden, nicht oder nicht im selben Umfang entstehen. In diesem – derzeit schlicht noch nicht gegebenen – Fall ist eine wettbewerbliche Vergabe dann auch denkbar.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe eines Rahmenvertrages über die jährliche Sportstättenrevision. Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Durchführung von jährlichen Sicherheitsüberprüfungen / Inspektionen der Sportgeräte in den stadteigenen Turn- und Sporthallen (inklusive einer Judohalle), Gymnastikräumen, einem Kraftraum sowie Boulderraum.
6002978250-BwDLZ Zweibrücken
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