Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Pfaffenhofen a. d. Ilm, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm in Bayern verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1 € bis 19,5 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 4,3 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Pfaffenhofen a. d. Ilm sind Bauarbeiten (33%), Architektur & Ingenieurwesen (29%) und Transportdienstleistungen (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Sonstige Dienstleistungen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Pfaffenhofen a. d. Ilm zählen Stadt Pfaffenhofen an der Ilm (13 Ausschreibungen), Staatliches Bauamt Ingolstadt (8 Ausschreibungen) sowie Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Ingolstadt (7 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Einbau von Zementestrich mit Dämmung für den Ausbau von 37 Wohneinheiten einschließlich zweier Gewerbeeinheiten
Los 1; Winterdienst und Grauflächenreinigung in München (eine Wohnliegenschaft Los 2; Winterdienst und Grauflächenreinigung in München (sechs Dienstliegenschaften) Los 3; Winterdienst in Pfaffenhofen a. d. Ilm (eine Wohnliegenschaft)
Austausch einer Isolierverglasung von ca. 215m² an einem Turm für Flugsicherung auf einer Höhe bis ca. 57 m über Grund
Der Zweckverband Wasserversorgung Ilmtalgruppe beabsichtigt einen Ersatzneubau für den aus dem Jahr 1971 stammenden Hochbehälter Nord zu errichten. Es werden stufenweise die Grundleistungen folgender Leistungsbilder vergeben: Leistungsphasen 3-9 bzw. 1-6 der Leistungsbilder: - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt3 - Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppe 7 (hydraulische Anlagen) gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 Leistungsphase 1-9 des Leistungsbildes: - Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppe 4 und 5 (Elektrotechnik) gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 Leistungsphase 1-6 des Leistungsbildes - Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 1 Zudem werden Besondere Leistungen vergeben.
Erstellen einer neuen Fällmittelanlage einschl. notwendiger Nebenarbeiten
Der zum Teil (südlicher Gebäudetrakt) denkmalgeschützte "Alte Wirt" in Rohrbach soll instandgesetzt und wieder als Gastwirtschaft mit Saal genutzt werden. Der "Alte Wirt" in seiner bisherigen Nutzung ist ein teilunterkellerter, zweigeschossiger Mauerwerksbau mit Satteldach. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt von der Ostseite aus durch einen Querflur. In der Südostecke des Erdgeschosses befindet sich die große Gaststube, in der Südwestecke die Küche. Nördlich des Querflures liegen Nebenzimmer, WC-Anlagen und Wirtschaftsräume. Im Obergeschoss wurde die ursprüngliche Baustruktur weitgehend verändert. Die bauzeitlichen Querwände wurden für einen weiteren Gastraum (Vereinszimmer) teilweise entfernt. Im südlichen Teil des Obergeschosses war zuletzt eine Wohnung untergebracht. Den nördlichen Teil in der Erweiterung nimmt ein Festsaal ein. Das Gasthaus ist seit ein paar Jahren geschlossen und unbenutzt. Das Inventar wurde mittlerweile weitestgehend entfernt. Zudem fanden in der Zwischenzeit kleinere Bauwerksöffnungen bzw. Rückbauten statt. Erklärtes Ziel der Gemeine Rohrbach ist es, an die ehemalige Nutzung des Alten Wirtes als Gastronomie, Veranstaltungsort und Begegnungsstätte für die Bürger und Vereine der Gemeinde anzuknüpfen. Dabei soll die Raumgeometrie, die Erschließung und das Angebot andienende Funktionen den aktuellen Bedürfnissen angepasst und den Anforderungen aus Barrierefreiheit, dem Brandschutz, der Arbeitsstättenverordnung sowie der Gaststättenverordnung Rechnung getragen werden. Zur Vorprüfung dieses Ziels wurde im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie einschließlich einer statischkonstruktiven Voruntersuchung (Anlage 11) sowie eine bauhistorische Untersuchung (Anlage 12) in Auftrag gegeben. Ein Vorschlag für ein künftiges Nutzungskonzept inklusive Raumprogramm wurde erarbeitet. Kellergeschoss: Das Kellergeschoss wird auch zukünftig keine Aufenthaltsräume beherbergen. Die Flächen werden nicht beheizt, die anzutreffende Feuchtigkeit soll reguliert, eine weitere Schädigung des Mauerwerks soll vermieden werden. Hausanschlüsse werden weiterhin über den Keller in das Gebäude gelangen. Der Keller wird mit einer Brandschutztür vom Mittelflur im EG getrennt. Die Kellertreppe wird erneuert, die geschädigte Kellerdecke im westlichen Erschließungsbereich wird erneuert. Erdgeschoss: Das ebenerdige Geschoss wird wieder zentraler gastronomischer Ort und Erschließung für die übrigen Etagen. Der vorhandene Gastraum im Südteil wird um die derzeitige Küchenfläche nach Westen erweitert und bietet damit Platz für ca. 52 Besucher. Die Küchenflächen mit zugehörigem Lager, Kühlung und Technikraum wandern in den nördlichen Gebäudeteil, das separate Gastzimmer wird dafür aufgegeben. Weiterhin werden die Sanitärräume an die modernen Bedürfnisse angepasst und räumlich neu konzipiert. Ein barrierefreies WC findet ebenso Platz wie ein Sanitärraum für das Personal. Die Lage der Treppe in das Obergeschoss knüpft an die historische einläufige Erschließung an, die neuzeitliche viertelgewendelte Treppe wird zurückgebaut. Angelagert an den Flez wird der neue Personenaufzug angeordnet, welcher das Erdgeschoss mit dem Saal und der Vereinsnutzung im Obergeschoss auch für mobilitätseingeschränke Besucher verbindet. Obergeschoss: Der Saal mit Bühnenfläche im nördlichen Gebäudeteil soll räumlich unverändert weiter betrieben werden und wird ca. 94 Sitzplätze bereithalten. Dieser soll in seiner künftigen Nutzungsfunktion als ein "Bürgersaal" fungieren. Angelagert an den Saal wird ein Foyer die Möglichkeit bieten, im Veranstaltungsfall Begegnungsraum zu bieten und den Ausschank von Getränken zu ermöglichen. Die südliche Geschosszone wird neu geordnet, die jüngere Raumaufteilung wird aufgegeben. Stattdessen wird in der südöstlichen Gebäudeecke ein großzügiges Vereinszimmer etabliert, eine ausreichende Zahl von Sanitäreinrichtungen in der südwestlichen Geschosszone runden das Angebot ab. Neben der barrierefreien Erschließung durch den Personenaufzug wird auf den Höhensprung zwischen der nördlichen und südlichen Gebäudehälfte mit dem Einbau von flachen, rollstuhlgerechten Rampen im Fußbodenaufbau reagiert. Der Zugang in den Saal erfolgt nun über das zentrale, neu gestaltete Treppenhaus. Die Treppe vor der westlichen Außenwand wird aufgegeben und durch eine neue, untergeordnete Außentreppe ersetzt. Dachgeschoss: Die ehemals ausgebauten Kammern im südlichen Dach werden aufgegeben, der Dachraum wird freigestellt und bietet keine Aufenthaltsräume mehr. Auch die ehemals innenliegende Empore der Saalnutzung wird nicht weiter betrieben und zu Gunsten von Lager und Technikflächen neu bespielt. Damit benötigt dieses Geschoss keinen zweiten Rettungsweg. Die thermische Hüllfläche stellt zukünftig die Zerrbalkenlage bzw. die Decke über dem Obergeschoss dar. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Machbarkeitsstudie (Anlage 11) sowie der bauhistorischen Untersuchung (Anlage 12). Im Rahmen der Objektplanung Gebäude ist ein besonderes Augenmerk auf die zeitnahe und enge Abstimmung mit den weiteren Fachplanern, der Baugenehmigungsbehörde, dem Denkmalschutz sowie der Städtebauförderung zu legen.
Die Kath. Kirchenstiftung "St. Peter", Pfarrer-Frey Straße 2, 85077 Manching, ist ein kirchlicher Träger des Kindergartens St. Peter und Eigentümer des Grundstücks. Die aktuell zwar für drei Gruppen ausgelegte, vollunterkellerte Kindertagesstätte aus den 1960ern wird im Betrieb von zwei Gruppen genutzt, der dritte Gruppenraum wird als Mehrzweckraum verwendet. Diese bedarf aufgrund von akuten statischen Mängeln und energetischen Defiziten dringend einer Generalsanierung. Nach Ende der Generalsanierung soll der Bauherrenschaft wieder die gleiche Kapazität zur Verfügung stehen. An den bestehenden Kindergarten wurde zudem in den 2010ern eine Krippengruppe angebaut. Diese ist jedoch nicht Gegenstand der Generalsanierung. Die Projektaufgabe umfasst daher die Planung der Generalsanierung für zwei KiTa-Gruppen sowie des Mehrzweckraums. Das Terminziel besitzt für die Bauherrschaft sehr hohe Priorität.
Die Kath. Kirchenstiftung "St. Peter", Pfarrer-Frey Straße 2, 85077 Manching, ist ein kirchlicher Träger des Kindergartens St. Peter und Eigentümer des Grundstücks. Die aktuell zwar für drei Gruppen ausgelegte, vollunterkellerte Kindertagesstätte aus den 1960ern wird im Betrieb von zwei Gruppen genutzt, der dritte Gruppenraum wird als Mehrzweckraum verwendet. Diese bedarf aufgrund von akuten statischen Mängeln und energetischen Defiziten dringend einer Generalsanierung. Nach Ende der Generalsanierung soll der Bauherrenschaft wieder die gleiche Kapazität zur Verfügung stehen. An den bestehenden Kindergarten wurde zudem in den 2010ern eine Krippengruppe angebaut. Diese ist jedoch nicht Gegenstand der Generalsanierung. Die Projektaufgabe umfasst daher die Planung der Generalsanierung für zwei KiTa-Gruppen sowie des Mehrzweckraums. Das Terminziel besitzt für die Bauherrschaft sehr hohe Priorität.
Auch nach Abschluss der Ausbildung sind die Fähigkeiten des Flugversuchspersonals (Luftfahrzeugführer, Bordtechniker, Testflugingenieure) zu erhalten. Im Rahmen der Bereitstellung von Expertise zur fliegerischen Systembewertung für Drehflügler an interne und externe Auftraggeber ist sicherzustellen: - die Fähigkeit zur schnellen Einarbeitung in unbekannte Luftfahrzeuge und Systeme - die Methodenkompetenz Flugversuch - Awareness für aktuellen Stand der Technik Dazu soll eine sogenannte "Qualitative Evaluation" auf dem Hubschraubermuster Leonardo AW 169 durchgeführt werden. Anmerkung: Dieses Vorhaben wurde unter B/L2CA/TA071/SASPF schon einmal ausgeschrieben. Von den insgesamt drei eingereichten Angeboten, konnte keines alle geforderten Kriterien erfüllen. Alle Angebote mussten ausgeschlossen werden und es konnte kein Zuschlag erteilt werden.
Austausch einer Isolierverglasung von ca. 215m² an einem Turm für Flugsicherung auf einer Höhe bis ca. 57 m über Grund
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